Hydraulische Hochmomentschrauber für Drehmomente bis 72000 Newtonmeter Aktuelles Mitteilungen 24. Juli 2013 Atlas Copco übernimmt US-Hersteller Rapid-Torc Jetzt auch hydraulische Hochmomentschrauber Atlas Copco Tools hat durch die Übernahme des US-Herstellers Rapid-Torc jetzt auch hydraulische Hochmomentschrauber im Programm. Mit den Werkzeugen, die für Drehmomente bis 72000 Newtonmeter ausgelegt sind, sollen neue Märkte erschlossen werden. Essen, Juli 2013 - Atlas Copco hat neuerdings auch hydraulische Hochmomentschrauber im Programm: Der Konzern hat dafür vor kurzem das in den USA ansässige Unternehmen Rapid-Torc übernommen, das solche Werkzeuge herstellt und vertreibt. Durch die Übernahme erweitert Atlas Copco sein Produktsortiment und den Kundenstamm. Rapid-Torc hat Büros in Houston/Texas und Brüssel und erzielte 2012 mit etwa 30 Mitarbeitern Einnahmen von 11 Millionen
Atomeinstieg: EU-Wettbewerbskommissar Almunia gegen deutsches Recht Aktuelles 19. Juli 201319. Juli 2013 (WK-intern) - In Deutschland ist der Atomausstieg seit der Atomkatastrophe von Fukushima Gesetz. Jetzt wo wir alle hören, dass Deutschland zu viel Strom produziert, währe der Atomausstieg und das dazugehörende Gesetz sofort umsetzbar, doch was geschieht? Die Energieriesen EON, EnBW, RWE und Vattenfall wünschen die neusten Kohlekraftwerke und die neusten Gaskraftwerke zu schließen. Keine politische Stimme erhebt sich und erinnert auch nur an die deutsche Gesetzeslage, selbst die großen Pressemedien fordern nicht das Naheliegende, den endgültigen Ausstieg aus der Atomenergie, die hier fälschlicher Weise als friedliche Nutzung deklariert wird. Wir kennen alle die Rücktransporte aus Frankreich und England. Die wiederaufbereiteten Kernbrennstäbe werden dort
Mit Volldampf zurück zur Atomenergie Aktuelles Ökologie 19. Juli 2013 (WK-news) - Neue EU-Regeln für staatliche Energiebeihilfen Mit Volldampf zurück zur Atomenergie Die EU-Kommission bereitet eine Überarbeitung der Regeln für staatliche Beihilfen im Energiebereich vor. Auch wenn die Vorschläge voraussichtlich erst nach der Bundestagswahl vorgestellt werden sollen, liegt ein Entwurf der neuen Regeln den Grünen bereits vor. Dieser ist zwischen Wettbewerbskommissar Almunia und Energiekommissar Oettinger abgesprochen. Der Entwurf sieht Einschränkungen zur Förderung der Erneuerbaren Energien vor und ermöglicht Subventionen für den Neubau von Atomkraftwerken. Die Vorsitzende der Grünen/EFA-Fraktion im Europaparlament, Rebecca Harms erklärt dazu: „Der Club der Atomkraftfreunde um die EU-Kommissare Oettinger und Almunia tritt für eine Kehrtwende in der Energiepolitik ein. Ihre
EU-Kommission will den Bau und den Betrieb von Atomkraftwerken erleichtern Aktuelles 19. Juli 2013 (WK-news) - Berlakovich: Förderung von Atomkraft in Europa ist als Irrweg entschieden abzulehnen Die EU-Kommission will den Bau und den Betrieb von Atomkraftwerken in Europa erleichtern. Durch den geplanten Vorstoß der Kommission sollen künftig Betreiber von Kernkraftwerken leichter zu Subventionen kommen können. Für Umweltminister Niki Berlakovich ist das ein gefährlicher Irrweg für Menschen und Umwelt: „Todesenergie darf keine Zukunft haben. Die Nachwehen von Fukushima sind noch nicht verklungen und die Ergebnisse der Stresstests sind noch nicht gar nicht umgesetzt. Welche Katastrophen müssen nach Tschernobyl und Fukushima noch passieren damit man endlich daraus lernt und in Energien investiert, die nachhaltig sind? Der Weg
5 weitere Anträge zum Fracking in Scheswig-Holstein beim Landesamt eingegangen Aktuelles Behörden-Mitteilungen 17. Juli 201317. Juli 2013 Was für eine demokratische Einstellung, von der keiner etwas wissen darf? Wem gehört eigentlich das Land, anscheinend nicht der Bevölkerung. Schützt die Industrie vor den Bürgern, oder besser gesagt: Die genaue Lage und Abmessung der einzelnen Fracking-Felder darf nur mit dem Einverständnis der beantragenden Firmen oder nach Erteilung der Erlaubnis oder Bewilligung veröffentlicht werden! - also wenn alles schon entschieden ist! HB (WK-intern) - Weitere Anträge auf bergrechtliche Konzessionen zur Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen in Schleswig-Holstein eingegangen KIEL. - Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie in Clausthal-Zellerfeld als Bergbehörde Schleswig-Holsteins prüft derzeit fünf weitere Konzessionsanträge zur Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen. Das teilte das für die Fachaufsicht
Studie: Jedes Grad Erderwärmung könnte den Meeresspiegel um mehr als 2 Meter erhöhen Aktuelles Forschungs-Mitteilungen 15. Juli 2013 (WK-intern) - Jedes Grad Erderwärmung könnte den Meeresspiegel auf lange Sicht um mehr als 2 Meter erhöhen Heute ausgestoßene Treibhausgase werden den Meeresspiegel noch auf Jahrhunderte ansteigen lassen. Jedes Grad an globaler Erwärmung wird den Meeresspiegel zukünftig wahrscheinlich um mehr als 2 Meter erhöhen, wie eine jetzt in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) erschienene Studie zeigt. Während die Wärmeausdehnung des Meeres und das Abschmelzen von Gebirgsgletschern heute die wichtigsten Ursachen für einen Anstieg der Meere sind, werden die grönländischen und antarktischen Eisschilde in den nächsten 2000 Jahren zu den dominierenden Faktoren, so die Studie. Die Hälfte dieses
Software zur Prognoseeffizienz von Energieversorgern bringt Planungssicherheit Aktuelles Mitteilungen 15. Juli 2013 (WK-intern) - SAS Energy Forecasting erhöht Planungssicherheit und ROI für Energieanbieter Big-Data-Analysen verhelfen Kunden von Versorgungsunternehmen zu Einsparungen in Millionenhöhe Heidelberg - SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, bringt mit SAS Energy Forecasting eine neue Lösung auf den Markt, die die Prognoseeffizienz von Energieversorgern und damit auch ihre Gewinnaussichten deutlich erhöht. Mit SAS Energy Forecasting können Versorgungsunternehmen wesentlich größere Datenmengen analysieren als mit herkömmlichen Lösungen und dadurch Menge, Schwankungen und Standort der Stromnachfrage exakter als bisher vorhersagen. Damit erhöhen sie ihre Gewinnaussichten und den ROI von Investitionen, beispielsweise in intelligente Stromnetze. Das wiederum ist speziell für Versorger in Investorenhand besonders wichtig, die nicht
Ohne viel Aufwand die Windgeschwindigkeit messen Aktuelles Mitteilungen Windenergie 15. Juli 2013 (WK-intern) - Ein Thermo-Hygro-Anemometer als Windmesser! Ohne viel Aufwand die Windgeschwindigkeit messen. Ein Anemometer misst die Geschwindigkeit eines Strömungsfeldes. Gerade Flügelrad-Anemometer sind zur Messung schwacher Strömungen geeignet. Beim Flug- und Segelsport, in den privaten Gebrauch oder aber auch im professionellen Bereich kann ein Handanemometer eingesetzt werden. Die PCE Deutschland GmbH hat ein neues Thermo-Hygro-Anemometer das PCE-THA 10 auf den Markt gebracht, das mit der kompakten Größe sehr gut in der Hand liegt und per Ein-Hand-Bedienung betrieben werden kann. Der Wind versetzt das integrierte Flügelrad in Bewegung und gibt über die Umdrehungsgeschwindigkeit des Flügelrades die Windgeschwindigkeit wieder. Das neue kompakte Thermo-Hygro-Anemometer eignet
Studie: Umweltrisiken und Klimabilanz von Fracking Aktuelles Ökologie 14. Juli 2013 Berenberg/HWWI-Studie – Fracking: Schiefergasförderung verändert Gewichte der globalen Energiemärkte Vorschnelles Handeln sollte in Deutschland vermieden werden Bestehende Risiken aufgrund regional unterschiedlicher Rahmenbedingungen und Auswirkungen auf die Umwelt Hamburg/Berlin. Bei der Deckung des global ansteigenden Energiebedarfs könnte Gas zukünftig eine herausragende Rolle spielen, denn in den letzten Jahren wurden weltweit erhebliche Schiefergasvorkommen entdeckt, die zu weitreichenden Veränderungen der Energiemärkte führen könnten. Fracking (Hydraulic Fracturing) bezeichnet das Gewinnen von Erdgas aus Schiefergesteinsschichten mithilfe eines Gemisches aus Sand und Chemikalien, das mit Hochdruck in die Erde gepumpt wird. Was in den Vereinigten Staaten seit vielen Jahren Anwendung findet, wird in Europa noch kontrovers diskutiert. Die Privatbank Berenberg
Inbetriebnahme des neuen und umstrittenen Kohle-Kraftwerks in Hamburg Moorburg Aktuelles 13. Juli 2013 (WK-news) - Dampfwolke über Hamburg Moorburg - Erste eher dunkle Abgaswolken quollen schon Ende Juni aus der gigantischen Anlage Lauda-Königshofen - Erste eher dunkle Abgaswolken quollen schon Ende Juni aus der gigantischen Anlage. Jetzt startet die Inbetriebnahme des neuen und umstrittenen Kohle-Kraftwerks in Hamburg Moorburg in vollem Umfang. "Das ist reiner Wasserdampf", sagt Unternehmenssprecherin Barbara Meyer-Bukow von Vattenfall. Der Rauch sei nicht gefährlich oder gesundheitsschädlich, so die Sprecherin. Das Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) der Universität Stuttgart untersuchte die atmosphärische Ausbreitung der Schadstoffemissionen und zeigte auf, welche Gesundheitsschäden durch die deutschen Braun- und Steinkohlekraftwerke verursacht werden. Mikroskopisch kleine Feinstaubpartikel aus deutschen
TÜV SÜD startet Bewerbungsphase des GreenFleet® Award 2013 Aktuelles E-Mobilität 13. Juli 201313. Juli 2013 (WK-intern) - München - Bereits zum sechsten Mal sucht TÜV SÜD die Unternehmen mit den innovativsten Ideen für mehr Umweltschutz und Kostenersparnis beim Flottenmanagement. Die Bewerbungsphase für den GreenFleet® Award 2013 läuft bis zum 9. August. Verliehen wird der Preis am 11. September auf der IAA in Frankfurt von TÜV SÜD Auto Service. Der GreenFleet® Award bietet Unternehmen eine hervorragende Möglichkeit, ihr Engagement für die Umwelt beim Flottenmanagement unter Beweis zu stellen. Der Preis ist nicht nur ein wichtiges Signal für die Entwicklung hin zu mehr Umweltfreundlichkeit, sondern zudem ein bedeutendes Marketing-Tool – besonders für Firmen mit großen Fuhrparks. Dazu Roland Vogt,
Studie: Cyberkriminalität kann nukleare und nicht nukleare Energieversorgung gefährden Aktuelles Mitteilungen 12. Juli 201312. Juli 2013 Die OSZE-Studie „Good Practice Guide on Non-Nuclear Critical Energy Infrastructure Protection (NNCEIP) from Terrorist Attacks Focusing on Threats Emanating from Cyberspace” ist gerade veröffentlicht worden. Cyber-Angriffe auf Kritische Infrastrukturen sind heute schon bittere Realität, denn elektrische Systeme, die für den Betrieb von Anlagen unabdingbar sind, werden immer komplexer und somit auch anfälliger für Ausfälle und Angriffe. Timo Kob, Mitbegründer und Vorstandsmitglied der HiSolutions AG, die federführend an dieser Studie mitgewirkt hat, kommentiert die Ergebnisse und nimmt sowohl Politik als auch Energieversorger in die Pflicht: „Die Sicherheit unserer Energieversorgung ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Die Cyberkriminalität nimmt zu und computergesteuerte Anschläge auf