Werbung 15 Jahre Ökostromabnahme für deutschen Solarpark Kooperationen Mitteilungen Ökologie Solarenergie 5. Mai 2020 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Energiekontor und ENGIE schließen 15-jähriges PPA für Solarpark in Deutschland (WK-intern) – Mit ihrem ersten langfristigen Stromabnahmevertrag für Sonnenenergie in Deutschland bestätigt ENGIE ihre Ambition beim Ausbau erneuerbarer Energien im deutschen Markt. ENGIE und die Energiekontor AG haben einen Stromabnahmevertrag (PPA) für einen Solarpark in Mecklenburg-Vorpommern geschlossen. Die Anlage mit einer installierten Leistung von 41,5 Megawatt soll im Jahr 2021 in Betrieb gehen und jährlich rund 45.600 Megawattstunden Solarstrom produzieren. Das entspricht der Versorgung von circa 15.000 deutschen Haushalten. „Aufbauend auf unserem partnerschaftlichen Ansatz konnten wir Energiekontor von unserem Leistungsspektrum überzeugen. Wir sind stolz, mit Energiekontor gemeinsam den Weg zur klimaneutralen Energieversorgung zu gehen. Mit diesem langfristigen Vertrag leisten beide Unternehmen einen großen Beitrag zur Marktintegration von erneuerbaren Energien, die auch in Krisenzeiten fortgesetzt werden soll“, sagt Bernd Dinauer, Leiter der ENGIE Global Energy Markets Business Plattform Germany. „Als zuverlässiger Partner stellen wir die Verbindung zwischen Erzeugern erneuerbarer Energie und unseren für die Energiewende engagierten Abnehmern her.“ „Solarparks auf PPA-Basis gehört die Zukunft in Deutschland. Wir sind froh, mit ENGIE nun den dritten großen Versorger gefunden zu haben, der mit uns diesen noch neuen Weg geht und damit unsere Pionierrolle stärkt“, zeigt sich Peter Szabo, Vorstandsvorsitzender der Energiekontor AG, erfreut. Im Rahmen der vereinbarten Vertragslaufzeit von 15 Jahren gehen die beiden Unternehmen von einer insgesamt produzierten Strommenge von rund 684 Gigawattstunden aus, die außerhalb des EEG-Förderregimes eingespeist wird. Damit werden etwa 400.000 Tonnen CO2-Emissionen gegenüber der durchschnittlichen deutschen Stromerzeugung eingespart. PM: ENGIE Deutschland & Energiekontor Weitere Beiträge:Neue Studie liefert Zahlen zu Stand und Zukunft der Energiewende in NordhessenAKW Gundremmingen: Block C 1300 Megawatt muß vom NetzWelche Direktkandidaten engagieren sich für die Erneuerbaren Energien bei der Bundestagswahl?