Verwaltungsgericht S-H stoppt Ölförderung auf der Mittelplate im Deutschen Wattenmeer Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 27. Februar 2026 Werbung DUH hat einen bedeutenden juristischen Erfolg zum Schutz der Natur und des Klimas erzielt: Die Ölförderung auf der Bohrinsel Mittelplate im UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer muss sofort gestoppt werden. Erfolg für den Naturschutz: Gericht ordnet sofortigen Stopp der Ölförderung im deutschen Wattenmeer an Fehlende FFH-Verträglichkeitsprüfung: Betrieb war rechtswidrig DUH fordert dauerhaften Ausstieg aus der Ölförderung im Wattenmeer und eine Abkehr von den Plänen der Bundesregierung, die Ölheizung zu retten (WK-intern) - Das hat das Schleswig-Holsteinische Verwaltungsgericht heute mit Verweis auf die fehlende FFH-Verträglichkeitsprüfung entschieden, die nach deutschem und europäischem Naturschutzrecht zwingend vorgeschrieben ist. Eine Wiederaufnahme des Betriebs ist erst zulässig, wenn nachgewiesen ist, dass keine erheblichen Beeinträchtigungen
Regierung öffnet fossile Hintertür im Wasserstoffhochlauf Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Wasserstofftechnik 27. Februar 2026 Werbung Bundestag beschließt Beschleunigungsgesetz mit problematischer Weichenstellung (WK-intern) - Der Deutsche Bundestag hat heute das Wasserstoffbeschleunigungsgesetz in zweiter und dritter Lesung verabschiedet. Aus Sicht des Umweltdachverbands Deutscher Naturschutzring (DNR) enthält das Gesetz eine klimapolitisch hochproblematische Weichenstellung. Kurz vor der Abstimmung wurde der Anwendungsbereich des Gesetzes durch einen Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen nochmals ausgeweitet: Künftig sollen auch Anlagen für die Produktion von blauem Wasserstoff aus Erdgas mit CO₂-Abscheidung und in das „überragende öffentliche Interesse“ fallen. In einer Phase, in der Deutschland seine Energieversorgung konsequent auf erneuerbare Energien ausrichten müsste, räumen die Regierungsfraktionen einer fossilen Technologie Vorrang ein. „Wer fossilen Wasserstoff in das überragende öffentliche Interesse stellt, öffnet eine
Solarbranche warnt vor Kahlschlag beim Solarausbau Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 27. Februar 2026 Werbung Laut einem geleakten Entwurf zur Novellierung des Erneuerbaren Energie Gesetzes (EEG) plant das Bundeswirtschaftsministerium massive Einschnitte für neue Solarstromanlagen. (WK-intern) - Nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) handelt es sich um einen Frontalangriff auf die Energiewende in Deutschland. Sollte der Gesetzesentwurf in der vorliegenden Fassung umgesetzt werden, wären zehntausende Arbeitsplätze in der Solarbranche und das Erreichen der Klimaziele gleichermaßen gefährdet. Die Solarbranche appelliert an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, von den Plänen Abstand zu nehmen, die nicht vom Koalitionsvertrag gedeckt seien. Aus dem geleakten Referentenentwurf geht hervor, dass die Förderung neuer privater Solarstromanlagen komplett gestrichen werden soll. Selbst Betreiber neuer Photovoltaik-Kleinanlagen sollen zudem ihren in das
Angriff auf die Erneuerbaren Energien: BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser zum geleakten EEG-Entwurf Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 27. Februar 2026 Werbung Ad hoc-Statement von BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser zum am 26. Februar geleakten EEG-Entwurf (Entwurfsstand: 22. Januar 2026): (WK-intern) - BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser: "Sollte sich der im Umlauf befindliche Entwurf des EEG als echt erweisen, wäre dies nach dem Netzpaket und den Eckpunkten für das GMG ein weiterer Angriff auf die Erneuerbaren Energien. Die skizzierten Maßnahmen blockieren die erfolgreiche Fortführung der Energiewende und bedrohen damit Arbeitsplätze und unsere Krisenresilienz. Besonders kritisch sind die vorgesehenen Regelungen zu Aufdach-Anlagen für Hausbesitzer, wie die Streichung der Einspeisevergütung und der Zwang zur Direktvermarktung. Das hätte desaströse Folgen für diese Branche, aber auch für die Beteiligungsmöglichkeiten eines jeden Einzelnen an
Photovoltaik ist der Schlüssel zur Anschaffung weiterer Zukunftstechnologien Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 27. Februar 2026 Werbung Photovoltaik bleibt der Schlüssel für die Energiewende im Eigenheim (WK-intern) - Das Bundeswirtschaftsministerium plant laut Medienberichten die vollständige Streichung der Photovoltaik-Förderung für kleine Anlagen. Eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach unter Hausbesitzern, die ihre Immobilie selbst nutzen, zeigt aber deutlich: Photovoltaik ist der Schlüssel zur Anschaffung weiterer Zukunftstechnologien. Das Bundeswirtschaftsministerium plant laut Medienberichten die vollständige Streichung der Photovoltaik-Förderung für kleine Anlagen. Eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach unter Hausbesitzern, die ihre Immobilie selbst nutzen, zeigt aber deutlich: Photovoltaik ist der Schlüssel zur Anschaffung weiterer Zukunftstechnologien. Photovoltaik ist die wegweisende Technologie für die private Energiewende. Das zeigt eine vom Institut für Demoskopie
Wärmepumpenstrom wird günstiger: Rund 68 Euro Erstattung für 2025 möglich Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 27. Februar 2026 Werbung Betreiber von Wärmepumpen mit separatem Stromzähler können rückwirkend ab dem Jahr 2025 Geld von ihrem Stromanbieter zurückfordern. (WK-intern) - Hintergrund ist ein Ende Dezember 2025 verabschiedetes Gesetz, durch das knapp eine Million Haushalte von einer Erstattung profitieren können. Für einen typischen Verbrauch sind Erstattungen von rund 68 Euro für 2025 und rund 86 Euro für 2026 möglich. Das zeigen Finanztip-Anfragen an die Bundesnetzagentur und den Bundesverband Wärmepumpe. Konkret geht es um die KWKG- und die Offshore-Umlage1, die Besitzer von Wärmepumpen rückwirkend ab 2025 nicht mehr bezahlen müssen. Diese zwei Bestandteile des Strompreises zahlt sonst jeder Haushalt. Dadurch sinkt der Strompreis für 2025 um