Werbung AFD Antrag zur H-10-Abstandsregel in Mecklenburg-Vorpommern vom Landtag abgelehnt Behörden-Mitteilungen Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Januar 2018 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Der Antrag der AFD, dem Vorbild von Bayern mit seiner 10-H-Regel zu folgen, fiel im Schweriner Landtag durch. (WK-news) – Meck.-Vorpommern wird an seinen Abständen von Windparks zu Wohnhäusern nichts ändern. Die Bundesregierung hatte jedem Bundesland im Sommer 2014 erlaubt, die „Öffnungsklausel im Baugesetzbuch“ im eigenem Sinne auszulegen, um so landeseigene Abstandsregeln einzusetzen. Mit der Einführung der Länderöffnungsklausel erhielten die Bundesländer die Möglichkeit ein geräumt, bis zum 31.12.2015 die bauplanungsrechtliche Privilegierung für Wind-energieanlagen im Außenbereich einzuschränken und Abstände zwischen Windenergieanlagen und der (Wohn-)Bebauung festzulegen. Lesen Sioe hier die Beründung: https://www.landtag-mv.de/fileadmin/media/Dokumente/Parlamentsdokumente/Drucksachen/7_Wahlperiode/D07-1000/Drs07-1578.pdf Windpark / Foto: HB Weitere Beiträge:Vattenfall und ABO Wind wollen künftig Onshore-Windprojekte realisierenDEWI adressiert Fragen rund um die Verlängerung des Lebenszyklus eines WindparksHUSUM Wind 2015: Keyplayer und innovative Unternehmen beim Branchenhighlight 2015