Solar-Betriebsführer ensibo und Project Quality fusionieren Mitteilungen Solarenergie 3. Dezember 2014 Werbung Die Hamburger Unternehmen ensibo GmbH und Project Quality 4t2 GmbH arbeiten bereits seit Anfang 2014 erfolgreich in der technischen Betriebsführung von Photovoltaikanlagen zusammen. (WK-intern) - Von der am 20.11.2014 notariell vollzogenen Fusion versprechen sich beide Unternehmen eine noch stärkere Bündelung ihrer Kompetenzen und stellen damit die Weichen für weiteres Wachstum. Beide Unternehmen bleiben bestehen „Unser Ziel ist es zukünftig unsere gemeinsamen Aktivitäten im Segment Betriebsführung unter dem Namen ensibo zu bündeln“, erläutert Ulrich von Borstel, Geschäftsführer der ensibo GmbH. „Project Quality wird sich zukünftig auf die Sanierung und das Repowering von bestehenden Solarparks konzentrieren“, so Jan Gäde, nun ebenfalls Geschäftsführer der ensibo GmbH.
Betriebe müssen 40 Millionen EEG-Umlage nachzahlen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 3. Dezember 2014 Werbung Rund 450 Unternehmen müssen mit Rückforderungen rechnen (WK-intern) - Nach Auffassung der Europäischen Kommission sind die Rabatte auf die EEG-Umlage für die Jahre 2013 und 2014 mit dem EU-Recht grundsätzlich vereinbar. Bayreuth - Zwar sind damit keine flächendeckenden Rückforderungen in Milliardenhöhe zu erwarten. Dennoch kommen auf rund 450 Unternehmen erhebliche Rückforderungen zu. Darauf weist die ISPEX AG, führender Dienstleister für energiewirtschaftliche Beratung, hin. Die EU-Kommission hat Ende Juni 2014 neue Leitlinien für staatliche Umweltschutz- und Energiebeihilfen veröffentlicht. Diese Leitlinien sind der Maßstab für die Beihilfen, die in den Jahren 2013 und 2014 im Rahmen des EEG 2012 gewährt wurden. Das bedeutet: Soweit Unternehmen
Nordex gewinnt erneut einen Multimega-Watt-Auftrag aus der Türkei Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Dezember 2014 Werbung Nordex liefert neun Großturbinen in die Türkei (WK-intern) - Im Sommer 2015 liefert der Hersteller neun Anlagen vom Typ N117/2400 in den Südosten des Landes. Die Turbinen sind für das Projekt „Dilek Res“ in der Nähe der Stadt Kahramanmaras im südöstlichen Teil Anatoliens bestimmt. Kunde ist der unabhängige Kraftwerksbetreiber Kale Enerji, der mit Nordex auch einen Premium-Servicevertrag mit einer Laufzeit von fünf Jahren unterzeichnet hat. Der Auftrag beinhaltet zudem die Option der Lieferung einer zusätzlichen N117/2400 für das Projekt. Am Standort herrschen mittlere Jahreswindgeschwindigkeiten von 6,8 m/s. Der Turbinentyp N117/2400 ist speziell für solche schwachen Windgeschwindigkeiten ausgelegt. Mit einer Nabenhöhe der Anlagen von
Offshore wind farm DanTysk supplies first electricity Finanzierungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Dezember 20143. Dezember 2014 Werbung From today (03.12.), the offshore wind power plant DanTysk, located 70 kilometres west of the island of Sylt, will supply the German electricity network with its first wind power from the North Sea. (WK-intern) - The 80 wind turbines are now successively in the commissioning phase for the production of electricity. DanTysk is then expected to be fully connected to the grid, and to be delivering at full capacity by spring-time 2015. The electricity from each of the 80 wind turbines is transmitted to the wind farm's own offshore substation at a level of 33 kV AC by 88 power cables with a
Ferrero gründet – Pietro Ferrero Lehrstuhls für Nachhaltigkeit Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 3. Dezember 2014 Werbung Ferrero unterstützt internationale Forschung an der ESMT mit dem „Pietro Ferrero Lehrstuhl für Nachhaltigkeit“ ESMT Professor CB Bhattacharya neuer Lehrstuhlinhaber Lehrstuhl für Nachhaltigkeit unterstützt Forschungsauftrag der ESMT (WK-intern) - Das Familienunternehmen Ferrero stärkt seine Ausrichtung auf Nachhaltigkeit durch die Gründung des „Pietro Ferrero Lehrstuhls für Nachhaltigkeit“ an der ESMT European School of Management and Technology in Berlin. Prof. CB Bhattacharya ist Inhaber des neuen Lehrstuhls. Mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit unterstützt der Lehrstuhl die Forschungsmission der ESMT, die auf drei Säulen basiert: Leadership und soziale Verantwortung, europäische Wettbewerbsfähigkeit und Technologiemanagement. Die Forschungsprojekte und Fallstudien werden sich auf Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Unternehmensführung konzentrieren. CB Bhattacharya
Windenergieanlagen-Hersteller Senvion investiert in Schwerlasthafen Rendsburg Port Produkte Windenergie Wirtschaft 3. Dezember 2014 Werbung Wachstum an Schleswig-Holsteins Schwerlasthafen Rendsburg Port (WK-intern) - Intakte Verkehrswege sorgen für eine gesunde Wirtschaft Rendsburg - An Schleswig-Holsteins einzigem Schwerlasthafen sind bislang über 100 Millionen Euro investiert worden und mehr als 700 neue Arbeitsplätze entstanden. Vor gerade einmal drei Jahren hat „Rendsburg Port“ den Betrieb aufgenommen. Für exportorientierte Hersteller gewichtiger Anlagen ist der Schwerlasthafen am Nord-Ostsee-Kanal idealer Ausgangspunkt: In Rendsburg können Produktion oder Endmontage dort erfolgen, wo die großen Bauteile verschifft werden. 80 Hektar Gewerbefläche sind mit einer schwerlastfähigen Straße angeschlossen. Die Vorteile hat zuerst die Windkraftindustrie erkannt, wo die Bauteile immer größer werden und damit auch extrem schwer. „Sogar nach Kroatien wäre
Ökostrom, Biomethan, grüner Wasserstoff mit glaubwürdigem Nachweis von der Quelle bis zur Lieferung Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Veranstaltungen 3. Dezember 20143. Dezember 2014 Werbung Ein umfassendes Angebot für die Zertifizierung von erneuerbaren Energien präsentiert TÜV SÜD auf der E-world 2015 (Halle 1, Stand 322). (WK-intern) - Der Auftritt steht unter dem Motto „Ökostrom, Biomethan und grüner Wasserstoff – Glaubwürdiger Nachweis von der Quelle bis zur Lieferung“. München / Essen - Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der neuen Zertifizierung „Wegbereiter der Energiewende“. Die E-world findet vom 10. bis 12. Februar 2015 in Essen statt. Mit der Energiewende soll in Deutschland der Weg in eine sichere und saubere Zukunft beschritten werden. Die wichtigsten Prinzipien der Energiewende sind die Erhöhung des Anteils von erneuerbaren Energien, die Verbesserung der Energieeffizienz und
Trotz aller Schwierigkeiten der Photovoltaikbranche, Onlinemarktplätze SecondSol und Panel42 verzeichnen Wachstum Solarenergie 3. Dezember 2014 Werbung Photovoltaik Onlinemarktplätze SecondSol und Panel42 verzeichnen Wachstum trotz schwieriger Marktsituation (WK-intern) - Trotz aller Schwierigkeiten der Photovoltaikbranche in Deutschland, können der PV-Zweitmarkt SecondSol und die B2B-Photovoltaikbörse Panel42 eine steigende Nachfrage nach Ihren Angeboten verzeichnen. Vor allem die Insolvenzen von Herstellern, die Photovoltaikmodule und Wechselrichter produzierten und die Insolvenzen von Großhändlern im Bereich Photovoltaik, verschafften dem PV-Zweitmarkt SecondSol einen verstärkten Zuwachs. So nutzen unter anderem Installateure und private Anlagenbesitzer den Photovoltaikmarktplatz um nach Ersatzteilen, Lagerwaren oder Restposten zu suchen. Aber auch die neue Photovoltaikbörse Panel42, welche für gewerbliche Anbieter von Photovoltaikprodukten eine neue Vertriebspräsenz ihrer Produkte im Internet darstellt, profitiert vom Rückgang der Großhändler
Monitoringbericht Energie 2014 der Bundesnetzagentur und des Bundeskartellamts Behörden-Mitteilungen 3. Dezember 2014 Werbung Die Bundesnetzagentur und das Bundeskartellamt haben heute ihren gemeinsamen Monitoringbericht 2014 über wesentliche Entwicklungen der deutschen Strom- und Gasmärkte im Jahr 2013 veröffentlicht. (WK-intern) - Mit der Veröffentlichung des Monitoringberichtes 2014 setzen Bundesnetzagentur und das Bundeskartellamt ihre intensive Zusammenarbeit in der Beobachtung und Analyse der Entwicklungen im Strom- und Gasbereich fort. Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: "Die Wettbewerbsverhältnisse auf den Strommärkten haben sich weiter verbessert. Der Marktanteil der vier größten Anbieter bei der konventionellen Stromerzeugung ist auf 67 Prozent gesunken. Auch aufgrund der hohen Liquidität der Stromgroßhandelsmärkte sind die früheren marktbeherrschenden Stellungen bei der Belieferung von Industrie- und Gewerbekunden inzwischen Geschichte. Sämtliche
Serviceanbieter überwacht SolarMax-Zentralwechselrichter Solarenergie 3. Dezember 2014 Werbung SEAG Service sorgt für reibungslosen Weiterbetrieb (WK-intern) - Das Serviceunternehmen SEAG Service GmbH bietet Solaranlagenbetreibern mit Zentralwechselrichtern des insolventen Herstellers Sputnik Engineering umfangreiche Dienstleistungen zur Anlagenüberwachung an. Frankfurt am Main - Weil die ehemaligen Sputnik-Kunden ihre Datenlogger und Monitoringsysteme der SolarMax-Zentralwechselrichter weiter nutzen können, werden keine Zusatzkosten für eine Umrüstung fällig. Über das Webportal der SEAG Service GmbH lassen sich die Daten der SolarMax-Zentralwechselrichter bequem auslesen. Ein Austausch der SolarMax-Datenlogger oder die Installation einer neuen Hardware ist nicht erforderlich. Dabei müssen sich die Betreiber auch nicht langfristig binden, denn der Vertrag läuft jeweils für ein Jahr. „Es war unser Ziel, den Kunden des insolventen
Starke Impulse für Klima und Konjunktur nur mit Erneuerbaren Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 3. Dezember 20142. Dezember 2014 Werbung Die steuerliche Förderung von energetischen Sanierungen, welche morgen vom Bundeskabinett im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz beschlossen werden soll, ist der wichtigste Schritt für mehr Klimaschutz im Wärmesektor. (WK-intern) - Gleichzeitig gehen davon starke Konjunkturimpulse aus. „Unter dem Strich wird sich das für die deutschen Finanzminister sogar lohnen. Daher sind auch die Bundesländer gefordert, ihre Unterstützung rasch zuzusagen. Ein langes politisches Tauziehen würde der deutschen Konjunktur, den Arbeitsplätzen und dem Klima schaden“, sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). „Alle Argumente sprechen für dieses Instrument: mehr heimische Wertschöpfung, mehr Beschäftigung und weniger fossile Energieträger und CO2-Ausstoß.“ Für alle Einsatzgebiete
Lima: Klima-Risiko-Index 2015 Ökologie Veranstaltungen 2. Dezember 2014 Werbung Die Philippinen, Kambodscha und Indien im vergangenen Jahr am stärksten betroffen Germanwatch präsentiert Index in Lima: Entwicklungsländer leiden am meisten unter Wetterextremen Deutschland nach erneuter Jahrhundert-Flut im Index gestiegen (WK-intern) - Lima - Zu diesem Ergebnis kommt der neue Globale Klima-Risiko-Index, den die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch heute beim Klimagipfel in Lima (Peru) vorstellt. "Uns allen ist noch der verheerende Taifun Haiyan in Erinnerung, der im vergangenen Jahr kurz vor dem Klimagipfel in Warschau die Philippinen verwüstete und mehr als 6000 Menschen das Leben kostete", sagt Sönke Kreft, einer der Autoren der Studie und Teamleiter für Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. "Es war der stärkste