wind 7 AG erwirbt vier FRISIA F 56-Windenergieanlagen

wind 7 AG erwirbt mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Januar 2015 vier FRISIA F 56-Windenergieanlagen im Kreis St. Wendel (Saarland) mit einer Parknennleistung von 3,4 MW und einer erwarteten Stromproduktion von rd. 5 Mio. kWh p.a.

 

  • Kaufpreis zu gut 60 % durch gleichzeitig abgeschlossene Finanzierung abgedeckt
  • Ausgabe von nachrangigen Darlehen über „LeihDeinerUmweltGeld“ in Höhe von bis zu 150 T€ geplant
  • Vollzug steht noch unter Bedingungen

(WK-intern) – Die wind 7 Aktiengesellschaft hat einen noch unter Vollzugsbedingungen stehenden Vertrag unterzeichnet, mit dem sie vier FRISIA F 56-Windenergieanlagen mit einer Parknennleistung von 3,4 MW im Kreis St. Wendel (Saarland) mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Januar 2015 übernimmt.

Die Anlagen wurden von der wind 7 AG 2007 an den jetzigen Verkäufer übertragen und seither in der Betriebsführung und mit Service und Wartung der wind 7 AG betrieben.

Die 2001 in Betrieb genommenen Anlagen sollen jährlich rd. 5 Mio. kWh produzieren, was einem Jahresumsatz von rd. 460 T€ entspricht. Da grundsätzlich auch ein Repowering der Anlagen möglich ist, wird die wind 7 AG in den nächsten Monaten entscheiden, ob die Anlagen bis 2021 bzw. ggf. länger weiterbetrieben oder im Wege eines Repowerings durch neue Anlagen ersetzt werden. Der noch unter Bedingungen stehende Kauf wird neben Eigenkapital durch eine gut 60 % des Kaufpreises darstellende Finanzierung unterlegt. Zusätzlich ist die Ausgabe von rd. 150 T€ nachrangiger Darlehen über die Plattform „LeihDeinerUmweltGeld“ geplant.

„Wir kaufen mit diesem Projekt Anlagen, die wir seit 2001 kennen. Auch wenn FRISIAAnlagen in der Betreuung zu den anspruchsvolleren Anlagen gehören, haben wir durch unsere jahrelange Erfahrung in der Betriebsführung sowie der Wartung und Reparatur dieses Anlagentyps die besten Voraussetzungen, den Park auch zukünftig optimal zu betreiben.

Inwieweit ein Repowering der Anlagen Sinn macht, werden wir jetzt mit Hochdruck prüfen“, erläutert Veit-Gunnar Schüttrumpf, Vorstand der wind 7 AG. „In jedem Fall stärken wir mit diesem Erwerb unseren Stromproduktionsbereich, der danach zukünftig fünf Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von zusammen 5,7 MW und drei Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von rd. 1,8 MWp umfassen wird und damit insgesamt jährlich Umsätze von rd. 1,8 Mio. € realisieren sollte“, so Schüttrumpf. Der Erwerb sei auf Grundlage des Weiterbetriebes der Anlagen gerechnet worden, so dass ein Repowering nur in Frage komme, wenn es zu wirtschaftlich deutlich besseren Ergebnissen führen würde.

Zur wind 7 Aktiengesellschaft:
Im Bereich Betrieb und Service betreibt und/oder überwacht die wind 7 AG als unabhängiger Betriebsführer für ihre Kunden momentan über 150 Windenergie- und Photovoltaikanlagen in Deutschland und handelt zudem mit Großkomponenten für Windenergieanlagen. Mit ihrer 24h/7Tage-Datenfernüberwachung ermöglicht die wind 7 AG als Dienstleister für Serviceunternehmen der Windenergiebranche eine lückenlose Überwachung von derzeit über 100 Windenergieanlagen in verschiedenen Ländern. Die Tochtergesellschaft StiegeWind GmbH erbringt zudem herstellerunabhängig Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten für Windenergieanlagen in ganz Deutschland.
Im Bereich Stromproduktion betreibt die wind 7 AG derzeit über Tochtergesellschaften eine Windenergieanlage in Deutschland mit einer Nennleistung von 2,3 MW und Photovoltaikanlagen in Deutschland und Spanien mit einer Leistung von zusammen rd. 1,8 MWp.
Darüber hinaus erwirbt, vermittelt und/oder projektiert die wind 7 AG im Bereich Transaktionen in Deutschland für sich oder Dritte regelmäßig Windenergie- und/oder Photovoltaikanlagen.

PM: wind 7 Aktiengesellschaft

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