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BASF erwirbt Elektrolyte-/Batterie-Aktivitäten von Merck

Weiterer Schritt beim gezielten und schnellen Ausbau des Elektrolyt-Portfolios für Hochleistungsbatterien

Stärkung der Kompetenz für Automobil- und Batterie-Hersteller in Europa

Die BASF erwirbt das Geschäft mit Elektrolyten für Hochleistungsbatterien von dem deutschen Chemie- und Pharmaunternehmen Merck. Die Unternehmen haben über den Kaufpreis Stillschweigen vereinbart.

Leistungsfähigkeit von Batterien verbessern

Die Akquisition umfasst die von Merck entwickelten, patentierten und zum Teil bereits vermarkteten Technologien und Produkte, die die Leistungsfähigkeit von Batterien verbessern. Dazu zählt eine vollständige Produktlinie fertiger Elektrolytformulierungen, die Merck unter dem Handelsnamen Selectilyte® vermarktet. Hinzu kommen verschiedene Additive für Elektrolyte zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien (LIB). Enthalten ist außerdem das entsprechende Merck-Forschungsportfolio für neuartige Elektrolyte und Additive. Damit stärkt die BASF ihr Elektrolyte-Geschäft für LIB mit innovativen Lösungen für ihre Kunden.

„Mit der Akquisition erweitern wir unsere Kompetenz für Automobil- und Batterie-Hersteller weltweit. Wir unterstreichen damit unser Ziel, die BASF in einem dynamischen Markt als lösungsorientierten Partner für die Produzenten von Batterien zu positionieren“, sagt Dr. Andreas Kreimeyer, Mitglied des Vorstands und Sprecher der Forschung der BASF, und ergänzt: „Das von Merck erarbeitete Portfolio zusammen mit dem Marktzugang bringt uns weiter bei unserer Entwicklung zu einem verlässlichen Anbieter von Elektrolytformulierungen, der Batterie-Herstellern innovative und individuelle Lösungen anbietet. “

„Unser erfolgreiches Geschäft mit Elektrolyten hat bei der BASF hervorragende Zukunftsaussichten. Wir freuen uns, dass die bislang von Merck belieferten Kunden und Entwicklungspartner in der BASF einen verlässlichen und innovationsstarken neuen Lieferanten bekommen, der Zukunftsthemen wie die Elektromobilität nachhaltig vorantreibt“, sagte Dr. Klaus Bofinger, der bei Merck den Bereich Advanced Technologies leitet, zu dem das veräußerte Geschäft gehörte.

Elektrolyte sind komplexe Formulierungen, die in Batterien den Ladungstransport übernehmen. Hochwertige Elektrolyte und neuartige Additive können wesentliche Voraussetzungen zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Batterie schaffen.

Die BASF gab im Mai 2011 die Gründung eines globalen Elektrolyte-Teams bekannt, das spezifische Formulierungen hochwertiger Elektrolyte auf Basis organischer Carbonate für Batterie-Hersteller entwickelt und vertreibt. Dieses im Unternehmensbereich Intermediates gegründete Team wird im Lauf des Jahres 2012 in die neue Einheit „Battery Materials“ im BASF-Unternehmensbereich Catalysts eingegliedert.

BASF: Starkes Engagement für bessere Batterie-Werkstoffe
Batterien sind die Schlüsseltechnologie für die Elektromobilität der Zukunft. Die BASF wird daher einen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag in Forschung, Entwicklung und Produktionsaufbau von Batteriematerialien investieren, wie das Unternehmen 2011 ankündigte. Neben Materialien für Lithium-Ionen-Batterien forscht die BASF an zukünftigen Batteriekonzepten wie Lithium-Schwefel oder Lithium-Luft. Mit ihren Forschungsaktivitäten trägt die BASF einen wichtigen Teil dazu bei, dass Elektroautos bezahlbar, umweltfreundlich und nachhaltig sein werden. „Dazu brauchen wir Batterien und weitere innovative Komponenten, die eine höhere Reichweite bei niedrigeren Kosten ermöglichen“, betonte Kreimeyer.

Mehr über Batterieaktivitäten der BASF unter diesem Link: http://www.battery-solutions.basf.com/p02/USWeb-Internet/battery_solutions/en_GB/

Über BASF
BASF ist das weltweit führende Chemieunternehmen: The Chemical Company. Das Portfolio reicht von Chemikalien, Kunststoffen, Veredlungsprodukten und Pflanzen¬schutzmitteln bis hin zu Öl und Gas. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg, gesellschaftliche Verantwortung und den Schutz der Umwelt. Mit Forschung und Innovation helfen wir unseren Kunden in nahezu allen Branchen heute und in Zukunft die Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Unsere Produkte und Systemlösungen tragen dazu bei, Ressourcen zu schonen, gesunde Ernährung und Nahrungsmittel zu sichern sowie die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Den Beitrag der BASF haben wir in unserem Unternehmenszweck zusammengefasst: We create chemistry for a sustainable future. Die BASF erzielte 2010 einen Umsatz von circa 63,9 Milliarden € und beschäftigte am Jahresende 2010 rund 109.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA) und Zürich (AN). Weitere Informationen zur BASF im Internet unter www.basf.com oder im Social Media Newsroom unter newsroom.basf.com.

PM: BASF

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