Betriebe können die hohen Energiewende-Kosten nicht weitergeben, die Bahn schon Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 10. Juni 2014 IHK-Umfrage: Betriebe können die hohen Energiewende-Kosten nicht weitergeben Aachen - Die seit Jahren steigenden Energiekosten machen der Wirtschaft in der Region Aachen stark zu schaffen. (WK-intern) - Mittelständische Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung ergreifen zwar Energiesparmaßnahmen, können aber die hohen Mehrkosten nur selten an ihre Kunden weitergeben und befürchten dazu noch einen weiteren Anstieg. Das verringert die Margen, beeinträchtigt Investitionsvorhaben und geht zu Lasten der Wettbewerbsfähigkeit. Das geht aus einer Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen zum "Standortfaktor Energie" hervor, an der sich rund 330 Betriebe aus verschiedenen Branchen vom Einzelunternehmer bis hin zum Konzern beteiligt hatten. Die Ergebnisse fließen
Drei von vier Bürger lehnen Sonnen-Steuer ab Solarenergie Verbraucherberatung 21. Mai 2014 73 Prozent der Deutschen sind gegen geplante Energiewende-Abgabe auf Sonnenstrom Immer mehr Verbände und 29 Landesminister fordern Schutz klimafreundlicher solarer Selbst- und Mieterversorgung (WK-intern) - Drei von vier Deutschen (73 Prozent) lehnen die Pläne der Bundesregierung ab, Solarstrom zur Selbst- oder Mieterversorgung zukünftig finanziell zu belasten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid, die der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) heute in Berlin vorgestellt hat. „Die Bürger zeigen Gabriels „Sonnen-Steuer“ die rote Karte. Sie wollen nicht, dass Klimaengagement zukünftig bestraft wird. Es ist höchste Zeit, dass die absurde Ökostrom-Gebühr gestoppt wird. Um ein Scheitern der Energiewende zu verhindern, muss sie schnell wieder
Deutschland wird zum Land der Kraftwerksbetreiber, Bürger wollen selbst Strom erzeugen Dezentrale Energien 10. Mai 2014 Umfrage: Immer mehr Deutsche wollen Strom selbst erzeugen Mieter dürfen nicht länger benachteiligt werden (WK-intern) - Deutschland wird zum Land der Kraftwerksbetreiber. 26 Prozent der Bundesbürger sind überzeugt, dass 2020 in ihrer Wohnimmobilie Elektrizität produziert wird. Dies geht aus der repräsentativen Trendumfrage „Energiewende 2020“ unter 1000 Bundesbürgern im Auftrag des Energieanbieters LichtBlick hervor. Bei der letzten Trendumfrage 2012 hatten mit 18 Prozent noch deutlich weniger Befragte angegeben, bis zum Ende des Jahrzehntes selbst Strom zu erzeugen. Unabhängig von der eigenen Wohnsituation gehen 55 Prozent (2012: 52 Prozent) davon aus, dass immer mehr Gebäude Energie erzeugen – zum Beispiel durch Solaranlagen auf dem Dach oder
Marktforschung: Hausbesitzer sind Motor der Energiewende beim energetischen Einsparpotenzial Ökologie Technik 24. April 2014 Energetische Sanierung: Hausbesitzer sind der Motor der Energiewende Der deutsche Gebäudebestand bietet ein enormes energetisches Einsparpotenzial. Doch inwieweit diese Potentiale schon abgerufen werden und wie die Hausbesitzer tatsächlich über Sanierungsmöglichkeiten denken, ist bislang noch unklar. (WK-intern) - Eine Befragung unter 1.000 deutschen Hausbesitzern soll helfen diese Fragen zu klären. Untersuchungen des Bonner Markt- und Meinungsforschers EuPD Research belegen in den letzten Jahren, dass für die Mehrheit der Bevölkerung das Thema Energieeffizienz eine hohe Bedeutung hat. Dabei lässt sich das verstärkte Interesse beobachten, verschiedene Energieträger und Wärmeerzeuger miteinander zu kombinieren. Im Vorfeld einer Entscheidung für eine energetische Gebäudesanierung steht eine Reihe von Überlegungen mit
Umfrage unter rund 80 Betreibern von Kleinwindkraftanlagen in Bayern Kleinwindanlagen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 15. April 2014 Kleinwindkraft in Bayern Ergebnisse der C.A.R.M.E.N.-Betreiberumfrage online (WK-intern) - Straubing - C.A.R.M.E.N. e.V., die bayerische Koordinierungsstelle für Nachwachsende Rohstoffe und Erneuerbare Energien und nachhaltige Ressourcennutzung, führte Ende 2013 eine Umfrage unter rund 80 Betreibern von Kleinwindkraftanlagen in Bayern durch. Per Definition dürfen Kleinwindkraftanlage eine Höhe von 50 Metern, eine Generatorleistung von 100 kW und einen maximalen Rotordurchmesser von 16 Metern nicht überschreiten. Ziel der Umfrage war es, die Erfahrungen der Betreiber über die Herausforderungen und Erfolgsfaktoren des Kleinwindradbetriebs in Bayern zu sammeln und daraus Rückschlüsse zu ziehen, die für zukünftige Kleinwindprojekte von Nutzen sind. Die Ergebnisse sind nun auf der Internetpräsenz von C.A.R.M.E.N. (www.carmen-ev.de)
Bundesweiter Aktionstag: Energiewende nicht platzen lassen! Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. März 2014 Erneuerbare-Energien-Unternehmen in ganz Deutschland fordern: Energiewende nicht platzen lassen! Bundesweiter Aktionstag verdeutlicht: Den Ausbau Erneuerbarer Energien zu bremsen, schadet dem Wirtschaftsstandort Deutschland (WK-intern) - Mit dem Appell „Energiewende nicht platzen lassen!“ haben sich heute mehr als 60 Unternehmen der Erneuerbare-Energien-Branche in ganz Deutschland an Politiker der Bundes- und Landesebene gewandt. Im Rahmen der Initiative „Erneuerbare Energiewende Jetzt!“ setzten Anlagenhersteller, -betreiber und Projektierer mit öffentlichen Aktionen am Firmensitz ein Zeichen für Planungs- und Investitionssicherheit, während Bundes- und Landespolitiker über die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beraten. Sie warnten davor, dass ein Ausbremsen des Ausbaus der Erneuerbaren Energien genau jenen Branchen schade, die wichtig seien
Stromkunden zahlen 51 Cent von jedem Euro für staatliche Abgaben Erneuerbare & Ökologie 9. Januar 2014 Umfrage: 84 Prozent der Bundesbürger schätzen Strompreise falsch ein Herstellung von Strom wird immer günstiger, Steuern und Abgaben steigen auf Rekordhoch (WK-intern) - Holzminden - Die Stromkunden in Deutschland werden 2014 nach jüngsten Berechnungen 51 Cent von jedem Euro für staatliche Abgaben bezahlen müssen - so viel wie niemals zuvor. Überraschend: Nicht einmal jedem fünften Verbraucher ist die tatsächliche Höhe der staatlichen Kosten an den Strompreisen bekannt. Gut zwei Drittel der Bundesbürger unterschätzen dabei den Abgabeanteil an die öffentliche Hand. Gleichzeitig kritisiert die Mehrheit der Verbraucher, die finanzielle Belastung privater Haushalte durch die Energiewende sei zu groß. Das ist das Ergebnis des Stiebel
Leserumfrage zur Bedeutung der Energiewende und Erwartungen an die neue Bundesregierung Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 29. November 2013 Die Zukunft der Energiewende Die Ergebnisse einer Leserumfrage zur Bedeutung der Energiewende und Erwartungen an die neue Bundesregierung wurden heute auf CleanEnergy Project veröffentlicht (WK-intern) - Der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD ist nun offiziell vorgestellt. Energie- und Umweltverbände haben bereits heftig Kritik an den dort skizzierten Beschlüssen geübt. Im Vorfeld hatte CleanEnergy Project seine Leser dazu befragt, wie sie die Zukunft der Energiewende sehen und was sie sich in diesem Kontext von der neuen Bundesregierung wünschen würden. Die Ergebnisse der Umfrage sind jetzt online und können auf www.cleanenergy-project.de eingesehen werden. Wichtigstes Wahlkampfthema war die Energiewende nach Ansicht der etwas über 500 Umfrageteilnehmer
57 % des privaten Energieverbrauchs benötigen Warmwasserbereitung und Heizung Mitteilungen 9. Oktober 2013 (WK-news) - Umfrage: Deutsche schätzen ihren Energieverbrauch oft falsch ein Besonders Heizung und Warmwasser benötigen mehr Energie als gedacht Viele Deutsche schätzen den eigenen Energieverbrauch falsch ein. Dies zeigt eine Umfrage der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). Demnach sind 38 Prozent der Befragten der Ansicht, dass die meiste Energie im Haushalt für den Betrieb von Elektrogeräten benötigt wird. Durchschnittlich machen Elektrogeräte allerdings nur neun Prozent des Energieverbrauchs in privaten Haushalten aus. Der Löwenanteil von 57 Prozent geht auf das Konto von Heizung und Warmwasserbereitung. Besonders die jüngeren Befragten schätzten den Energieverbrauch von Elektrogeräten deutlich zu hoch und den Verbrauch der Heizung zu
93 % der Bundesbürger sind für zügigen Ausbau der Erneuerbaren Energien Erneuerbare & Ökologie 18. September 2013 (WK-intern) - Deutschland wählt erneuerbar: 93 Prozent der Bürger für zügigen Ausbau der Erneuerbaren Energien / Klares Votum gegen Förderstopp Kurz vor der Bundestagswahl unterstützen 93 Prozent der Menschen in Deutschland den zügigen Ausbau der Erneuerbaren Energien. „Damit ist die hohe Zustimmung zum Umstieg auf saubere und sichere Energie aus regenerativen Quellen ungebrochen – und das trotz massiver Angriffe auf die Energiewende in den letzten Wochen und Monaten“, kommentiert BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die die Branchen-Initiative Erneuerbare Energiewende Jetzt! beim Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid in Auftrag gegeben hat. Damit sei klar: „Welche Parteienkonstellation am Sonntag auch immer
Flugsicherung und Radar behindern den Ausbau der Windenergie an Land massiv Windenergie Windparks Wirtschaft 16. August 2013 (WK-intern) - Luftfahrt stört Ausbau der Windenergie BWE-Umfrage: Fast 3.500 Megawatt in der Warteschleife / Verkehrsministerium muss aktiv werden Berlin - Flugsicherung und Radar behindern den Ausbau der Windenergie an Land massiv. BWE-Geschäftsführer Henning Dettmer: „Nach aktuellen Erhebungen bei der BWE-Mitgliedschaft stecken fast 3.500 Megawatt geplanter Windenergieprojekte derzeit in der Warteschleife, weil die zivilen oder militärischen Luftfahrtbehörden Widerspruch eingelegt haben.“ Zum Vergleich: 2012 gingen neue Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von über 2.400 MW ans Netz. Dettmer: „Mit über 1.700 Megawatt verhinderter Windleistung sind die Schutzbereiche mit einem Radius von 15 Kilometern rund um die Drehfunkfeuer der zivilen Luftfahrt (VOR, DVOR) derzeit
TNS-Emnid-Umfrage: Große Mehrheit der Deutschen für höheres EU-Emissionsziel News allgemein 7. Februar 20137. Februar 2013 (WK-intern) - Unternehmensappell: Jetzt Emissionshandel reformieren! Germanwatch fordert zusammen mit sechs großen Unternehmen die Bundesregierung auf, die Rettung des EU-Emissionshandels voranzubringen. In ihrem Appell fordern Alstom, EnBW, E.ON, Otto, Puma, Shell und Germanwatch mehr Sicherheit für Klimaschutzinvestitionen der Wirtschaft. In einer heute von Germanwatch veröffentlichten repräsentativen Umfrage des Instituts TNS Emnid spricht sich zudem eine große Mehrheit der Befragten für mehr Engagement der Bundeskanzlerin aus, damit die EU ihr niedriges Emissionsziel von 20 auf 30 Prozent anheben kann. "Unsere Umfrage zeigt, dass Deutschlands Bürger mit großer Mehrheit eine EU wollen, die beim Klimaschutz vorangeht", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. Christoph Bals: "Philipp