Forschung sichert Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Solarbranche Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 2. September 20162. September 2016 Forscher schätzen Zukunftsaussichten der deutschen Photovoltaik-Industrie überwiegend als eher gut ein (WK-intern) - Photovoltaik-Experten erwarten in den kommenden fünf Jahren steigende Zahl an Arbeitsplätzen in der Solarwirtschaft Befragung von Photovoltaik-Forschern und Entwicklern Experten der Forschungsinitiative „F&E für Photovoltaik“ Nach schwierigen Jahren der Konsolidierung kann die in Deutschland verbliebene Photovoltaik-Industrie mit mehr Zuversicht nach vorne schauen: Die Zukunftsaussichten der heimischen Solarbranche sind eher gut, sagen zwei Drittel (64 %) der im Rahmen der Forschungsinitiative „F&E für Photovoltaik“ befragten Experten aus Forschungsinstituten, Hochschulen sowie des Photovoltaik-Maschinenbaus und der Photovoltaik-Hersteller. Eine deutliche Mehrheit (62 %) geht außerdem davon aus, dass die Zahl der Arbeitsplätze in der
Kaufprämien steigern Interesse an Elektrofahrzeugen deutlich E-Mobilität 20. Mai 201620. Mai 2016 Die von der Bundesregierung beschlossene Kaufprämie für reine Elektroautos und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge hat gute Chancen, das Thema E-Mobility auf deutschen Straßen ins Rollen zu bringen. (WK-intern) - Fast zwei Drittel (63 Prozent) der Deutschen, die am Entscheidungsprozess beim Autokauf beteiligt sind, zeigen sich generell offen gegenüber Elektrofahrzeugen. In dieser Gruppe denken 38 Prozent aufgrund der Einführung der Kaufprämie stärker über den Kauf eines Autos mit elektrischem Antrieb nach. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov in Zusammenarbeit mit dem Trendscouting der Stadtwerke-Kooperation Trianel. Für die Studie wurden 2.051 Personen ab 18 Jahren zwischen dem 13.5. und 17.5.2016 bevölkerungsrepräsentativ befragt. Eine
Bürger bei der Energiewende ernst nehmen, statt die Politikbrechstange anzusetzen Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. April 2016 Dr. Patrick Breyer: „Bürger bei der Energiewende ernst nehmen, statt die Politikbrechstange anzusetzen“ (WK-intern) - 49% der Schleswig-Holsteiner sind laut einer Umfrage des Forsa-Instituts für den Bau weiterer Windkraftanlagen, 47% dagegen. Dazu erklärt Dr. Patrick Breyer von den PIRATEN: „Der aktuelle Kurs der Landesregierung beim Windkraftausbau führt zu wachsendem Widerstand in der Bevölkerung. Wer die Bürger über geplante Windparks nicht informiert und sie nicht mitentscheiden lässt, gefährdet die Akzeptanz und damit das Gelingen der Energiewende. Aus Sicht der PIRATEN haben die Menschen in unserem Land ein Anrecht darauf, ihr persönliches Lebensumfeld mitzugestalten. Deshalb fordern wir nach diesem klaren Votum umso mehr, dass SPD, Grüne
80 Prozent: Hohe Akzeptanz für die Energiewende Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 9. März 2016 Der Ausbau der Erneuerbaren Energien genießt in Europa ebenso wie in Nordamerika, Australien und Neuseeland hohe Akzeptanz. (WK-intern) - Das geht aus einer Analyse einschlägiger Umfragen hervor, die die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) erstellt hat. Die Ergebnisse sind im neuen AEE-Hintergrundpapier „Die Akzeptanz Erneuerbarer Energien im Spiegel von Umfragen in Industriestaaten“ zusammengetragen. Wie daraus hervorgeht, treffen die Erneuerbaren unabhängig vom Ausbaustand regenerativer Energiequellen in den jeweiligen Ländern auf ein hohes Maß an Zustimmung. Diese beträgt zumeist weit über 80 Prozent. „Unsere Analyse zeigt, dass große Mehrheiten in wichtigen Industriestaaten die Energiewende wollen“, erklärt AEE-Geschäftsführer Philipp Vohrer. Die in deutscher und
Studie: 80 Prozent der Norddeutschen befürworten Windenergie Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Februar 2016 Norddeutsche sind die stärksten Befürworter der Energiewende - Neue forsa-Studie vergleicht die Akzeptanz zur Energiewende zwischen Nord- und Süddeutschland - 60 Prozent der Norddeutschen würden am liebsten Windenergie aus der Region beziehen - 80 Prozent im Norden befürworten Energiewende, im Süden 72 Prozent (WK-intern) - Fast genau fünf Jahre nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima befürworten die Deutschen weiterhin mit großer Mehrheit die Energiewende. Dreiviertel der Befragten einer neuen repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag des Clusters Erneuerbare Energien Hamburg gaben an, dass der Ausstieg aus der Atomkraft und die damit verbundene Förderung der Erneuerbaren Energien aus heutiger Sicht richtig war. Die Norddeutschen sind dabei die stärksten
Ein Gerücht hält sich nachhaltig Forschungs-Mitteilungen Windenergie 19. Dezember 201519. Dezember 2015 Sehr geehrte Leser, trauen Sie einer Studie, einem Gutachten, einer Umfrage, die Sie nicht in Auftrag gegeben haben? z.B: (WK-intern) - Verbraucher würden mehr für Ökostrom zahlen Zahlungsbereitschaft für Ökostrom mit neurowissenschaftlichen Methoden getestet: Verbraucher sind bereit, 15% Aufpreis zu zahlen. Studie der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen und The Neuromarketing Labs (Die Neuromarketing Labs setzen Hirnscans ein, um Fragen der Marktforschung zu beantworten!? Hirnscans? was soll das sein? schüttet das Hirn Glückshormone aus wenn der Strompreis steigt? Dann geht es den Schleswig-Holsteinern sicher am besten. Hier werden Windanlagen aus dem Wind gedreht und wir zahlen für den sauberen, nicht produzierten Strom, dafür
Einbruch bei Gründungszahlen von Energiegenossenschaften Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 16. Juli 2015 DGRV-Jahresumfrage unter Energiegenossenschaften zeigt: Einbruch bei Gründungszahlen Neugründungen gehen insgesamt um 60 Prozent zurück Anzahl der Wärmenetze steigt weiter Kommunale Energiewende nur mit Bürgern erfolgreich (WK-intern) - Die Zahl der Neugründungen bei Energiegenossenschaften ist mit insgesamt 54 in 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 60 Prozent eingebrochen – 2013 waren es noch 129. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbands (DGRV), die heute auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) in Berlin vorgestellt wurde. „Die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes hat sich stark bremsend auf die Gründungszahlen ausgewirkt. In den vergangenen Jahren boomte noch die Idee der Bürgerenergie, nun
Windenergie bei der Bevölkerung im Allzeithoch, Förderungen für Fossile- und Atomkraftwerke abgelehnt Produkte Windenergie Windparks 28. April 201527. April 2015 Abhängigkeit durch Stromimporte wird immer größer (WK-intern) - Aktuelle Umfrage zeigt: Windenergie bei der österreichischen Bevölkerung im Allzeithoch, Förderungen für Fossile- und Atomkraftwerke deutlich abgelehnt Mit 13,5 % war der Nettostromimport noch nie so hoch wie letztes Jahr. „Das erhöht die Abhängigkeit vom Ausland in der Stromerzeugung und verschlechtert die Umweltbilanz massiv“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und setzt fort: „Ein atomstromfreies Österreich ist damit nur noch ein Märchen.“ Dass die österreichische Bevölkerung Atomstrom klar ablehnt und hinter dem Ausbau erneuerbarer Energien wie Windenergie steht, zeigt eine aktuelle Umfrage der IG Windkraft. „Gerade jene Menschen, die bei Windrädern wohnen, befürworten die
40 Prozent der Deutschen sind mit Strompreisen unzufrieden Mitteilungen 30. März 2015 Jeder zweite Deutsche will zu günstigerem Stromanbieter wechseln PwC-Umfrage: Jüngere Menschen wechseln Stromanbieter häufiger als ältere Nur 17 Prozent nennen Ökostrom als Grund für Wechsel Smart Home und Smart Meter sind vielen unbekannt Mehr als die Hälfte der Bundesbürger denkt darüber nach, in den kommenden zwölf Monaten den Stromanbieter zu wechseln (54 %). Dabei sind die Stromkunden aufgeschlossener, die in der Vergangenheit schon einmal gewechselt haben. In dieser Gruppe liegt der Anteil derer, die einen neuen Anbieter ins Auge fassen, sogar bei 70 Prozent, wie eine repräsentative Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1000 Bundesbürgern zeigt. Im Schnitt geben die Deutschen 88 Euro im Monat
Laut einer Umfrage sehen 61% der Deutschen die Energiewende in Gefahr Erneuerbare & Ökologie 11. Februar 2015 Der Energie-Trendmonitor 2015 (WK-intern) - 61 Prozent der Deutschen sehen die Energiewende durch den schleppenden Ausbau der „Strom-Autobahnen“ in Gefahr. Gleichzeitig fordert die Mehrheit der privaten Haushalte, die Nutzung von grünem Strom zu forcieren. Als ein Hauptproblem sehen die meisten Befragten (91 Prozent) die unzureichenden Speichermöglichkeiten für Wind- und Sonnenstrom und fordern hier neue Kapazitäten. Das ist das Ergebnis des STIEBEL ELTRON Energie-Trendmonitors 2015. 2.000 Bundesbürger wurden bevölkerungsrepräsentativ befragt. Trotz des immer wieder aufflammenden Streits über die Stromtrassen - zuletzt Anfang Januar zwischen Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) und dem bayrischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) - ist in der Bevölkerung die Akzeptanz für die Energiewende
Umfragewerte zur Akzeptanz Erneuerbarer Energien Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 15. Oktober 2014 92 Prozent der Deutschen wollen den Ausbau Erneuerbarer Energien (WK-intern) - Agentur für Erneuerbare Energien veröffentlicht aktuelle Umfragewerte zur Akzeptanz Erneuerbarer Energien Berlin - Die Zustimmung der deutschen Bevölkerung gegenüber Erneuerbaren Energien ist nach wie vor sehr hoch: 92 Prozent halten den verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien für „wichtig“ bis „außerordentlich wichtig“. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien im Oktober 2014 durchgeführt hat. Dieser hohe Wert, unter mehr als 1.000 Befragten bundesweit ermittelt, entspricht vergleichbaren Umfragen der Vorjahre. „Offenbar verfängt die politisch aufgebauschte Kostendebatte bei den Bürgerinnen und Bürgern
forsa-Umfrage: Verbraucher verlieren Vertrauen in die EEG-Reform und Bundesregierung Mitteilungen Verbraucherberatung 3. Juli 2014 Energiewende: Verbraucher wollen beteiligt werden Umfrage belegt: Vertrauen in die Bundesregierung sinkt (WK-intern) - Die Verhandlungen zur EEG-Reform haben in den letzten Monaten das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher in die Bundesregierung sinken lassen. Das zeigen die Ergebnisse einer neuen forsa-Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). Demnach bezweifeln 73 Prozent der Befragten, dass es der Großen Koalition gelingen wird, die Energiewende erfolgreich und bezahlbar umzusetzen. Zentrale Punkte der kürzlich beschlossenen EEG-Reform werden von den Verbrauchern abgelehnt. Der vzbv fordert eine stärkere Beteiligung der Verbraucher an der Energiewende. Im Dezember des vergangenen Jahres trauten laut einer repräsentativen Umfrage des vzbv noch 39 Prozent der