Steigendes Interesse am Trade Registration-Service Mitteilungen 13. November 2013 Werbung Erstes Geschäft in rumänischen Strom-Futures zum Clearing registriert (WK-intern) - Leipzig - Gestern wurde an der European Energy Exchange (EEX) das erste Handelsgeschäft für rumänische Strom-Futures zum Clearing über die European Commodity Clearing (ECC) registriert. Das Geschäft über 10 Kontrakte für die Lieferung im Dezember 2013 wurde zwischen GEN-I d.o.o. und einem weiteren Teilnehmer zum Preis von 37,50 Euro/MWh abgeschlossen und durch den Broker TFS Derivatives Limited vermittelt. Das Volumen betrug 7.440 MWh. „Gemeinsam mit TFS haben EEX und ECC intensiv daran gearbeitet, eine Dienstleistung für den rumänischen Markt anzubieten, welche die Bedürfnisse der Marktteilnehmer erfüllt“, so Steffen Köhler, Chief Operating Officer
Neues Forschungsprojekt zur Integration erneuerbarer Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 10. November 20139. November 2013 Werbung Universität St. Gallen und TransnetBW GmbH starten Forschungsprojekt zur Integration erneuerbarer Energien TransnetBW und Universität St. Gallen starten Kooperationsprojekt Neue mathematische Modelle sollen Kosten bei der Integration erneuerbarer Energien senken (WK-news) - Stuttgart, St. Gallen - Neue mathematische Ansätze zur besseren und kostengünstigeren Integration der Stromproduktion aus erneuerbaren: Mit diesem Ziel haben die Universität St. Gallen und die TransnetBW GmbH ein gemeinsames Forschungsprojekt gestartet. Dabei steht insbesondere der sehr teure Ausgleich von Prognosefehlern im Fokus. Modellgestützte Vermarktungsstrategien, die potentielle Schwankungen der Prognosen bereits im Vorhinein einbeziehen, sollen helfen, die Kosten zu senken. Angesiedelt ist das Projekt am Institut für Operations Research und Computational Finance
Müller zur Vorlage des Pakets der EU-Kommission zu staatlichen Eingriffen in den Strommarkt Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 6. November 20136. November 2013 Werbung (WK-intern) - Brüssel/Berlin - "Ein funktionierender Energiebinnenmarkt ist für die Effizienz der Energiesysteme, die Verbraucher, die Wettbewerbsfähigkeit und die Versorgungssicherheit in der EU und somit für eine erfolgreiche Energiewende in Europa unerlässlich. Nationale Alleingänge bei der Versorgungssicherheit oder auch die nationale Bepreisung von CO2 wie beispielsweise in Großbritannien sind hingegen nicht zielführend. Insofern ist die heutige Mitteilung der Europäischen Kommission zu staatlichen Eingriffen in die Strommärkte ein weiterer wichtiger und sinnvoller Schritt, um den europäischen Binnenmarkt zu verwirklichen. Vor diesem Hintergrund sind die sogenannten "Guidance-Dokumente" der Kommission insbesondere zu den Themen Kapazitätsmechanismen und Erneuerbare Energien eine wertvolle Handreichung für eine vorausschauende Politik
Europäische Strombörse veröffentlicht FAQ zu negativen Preisen Behörden-Mitteilungen 30. Oktober 2013 Werbung (WK-intern) - EPEX SPOT veröffentlicht FAQ zu negativen Preisen Paris, 30/10/2013 – Um maximale Transparenz und Verständlichkeit der Märkte zu erreichen, hat die Europäische Strombörse EPEX SPOT auf ihrer Website ein FAQ zu negativen Preisen veröffentlicht. Ein negativer Preis ist ein vergleichsweise seltenes Preissignal auf dem Strommarkt, das auftritt, sobald hohe inflexible Stromerzeugung auf niedrige Nachfrage trifft. Auf dem französischen Markt ließen sich beispielsweise negative Preise am 16. Juni 2013 beobachten, nachdem in der gesamten Region milde Wetterverhältnisse herrschten bei gleichzeitig hoher inflexibler Produktion belgischer Kernkraftwerke. Ein weiteres Beispiel sind die negativen Preise, die am vergangenen Wochenende auf dem deutschen Strommarkt infolge
Eckpunktepapier zur Zukunft der erneuerbaren Energie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 8. Oktober 2013 Werbung (WK-news) - Stabiles Wachstum, mehr Effizienz, mehr Markt Empfehlungen zur Zukunft der erneuerbaren Energie Im Hinblick auf die aktuelle Debatte hat der SRU ein Eckpunktepapier zur Weiterentwicklung des Strommarktes veröffentlicht. Dieses stellt die zehn zentralen Empfehlungen aus einem Sondergutachten vor, das Ende November 2013 veröffentlicht wird.Mehr Markt ist wünschenswert bei der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Der Übergang sollte aber schrittweise erfolgen und den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien sicherstellen. Zunächst ist es daher nötig, die verzerrte Kostendebatte auf eine sachliche Grundlage zu stellen. Die aktuell stark diskutierte EEG-Umlage ist ein ungeeigneter Indikator für die angeblich zu hohen Ausgaben, weil sie die
BDEW-Vorschläge machen Energiewende komplizierter und teurer Mitteilungen Windenergie 27. September 2013 Werbung (WK-intern) - Die Vorschläge des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zur Reform des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) kommentiert der Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE), Dietmar Schütz: „Positiv ist, dass der BDEW das erfolgreiche EEG nicht mehr abschaffen will und zu dem gemeinsam mit dem BEE erarbeiteten Vorschlag steht, eine Strategische Reserve für die Sicherung der Stromversorgung einzurichten. Doch die konkreten Vorschläge des BDEW zum EEG würden die Probleme nicht lösen und die Energiewende nur komplizierter und teurer machen.“ Die vom BDEW geforderte verpflichtende Direktvermarktung würde im Vergleich zur bereits praktizierten Direktvermarktung weder den Stromkunden einen Vorteil bringen, noch das
Grundgrün begrüßt den Vorschlag des BDEW zu EEG und Strommarkt Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 27. September 2013 Werbung (WK-intern) - BDEW VORSCHLAG ZEIGT SCHRITTE IN DIE RICHTIGE RICHTUNG AUF Grundgrün begrüßt den Vorschlag des BDEW zur schrittweisen Weiterentwicklung von EEG und Strommarkt sowie die klärenden Worte der Bundesnetzagentur (BNetzA) zu den Pflichten von Bilanzkreisverantwortlichen. Die am heutigen Freitag vorgestellte Branchenlösung des BDEW für die Weiterentwicklung des Energiemarktes und damit der Energiewende wird von der Grundgrün Energie GmbH ausdrücklich begrüßt. Der Vorschlag reflektiert das Bedürfnis aller Marktbeteiligten, Funktionierendes zu erhalten und Verbesserungswürdiges in langfristig und nachhaltig gedachte Lösungen zu überführen. Folgerichtig wird kurzfristig auf radikale Veränderungen verzichtet. Die Einführung der verpflichtenden Direktvermarktung für Neuanlagen mit der weiterhin ex-post bestimmten Marktprämie ist die Fortführung
BDI-Vorschlag zu Fix-Prämien-Modell verteuert Energiewende Erneuerbare & Ökologie 19. September 2013 Werbung (WK-intern) - BEE-Geschäftsführer Falk: BDI-Vorschlag ist hilflose Mogelpackung Fix-Prämien-Modell verteuert Energiewende und löst die Probleme am Strommarkt nicht Zum heute vom BDI in die Diskussion gebrachten Vorschlag, den Ausbau der Erneuerbaren Energien künftig über fixe Prämien zu finanzieren, sagt BEE-Geschäfts-führer Dr. Hermann Falk: „Was der BDI als Masterplan verkauft, ist eine hilflose Mogelpackung. Im Ergebnis würde ein derartiges Prämienmodell den Umbau unserer Stromversorgung für Verbraucher und Unternehmen verteuern. Denn die Investoren im Bereich der Erneuerbaren würden zwangsläufig zu Spekulanten, die die Risiken der ungewissen Preisentwicklung am Strommarkt in ihre Kalkulation einpreisen müssen. Damit erhöhen sich die Kapitalkosten für neue Projekte. Am Ende
Studie: Ausbau der Erneuerbaren Energien auch mit verzögertem Netzausbau möglich Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 28. August 2013 Werbung (WK-intern) - Berlin – Der Ausbau der Stromnetze ist sehr wichtig für die künftige Stromversorgung mit überwiegend Erneuerbaren Energien. Eine Studie des Beratungsunternehmens Ecofys zeigt: Verzögert sich dieser Ausbau, kann der schnelle Ausbau der Erneuerbaren Energien in den nächsten 15 Jahren trotzdem fortgesetzt werden. In diesem Fall sollten die Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energiequellen gleichmäßiger über das Land verteilt werden, um damit Kosten zu sparen. Bei erfolgreichem Netzausbau jedoch werden Maßnahmen zur Eindämmung der Braunkohleemissionen nötig. Ecofys hat im Auftrag der Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) untersucht, wie sich ein verzögerter Ausbau der Stromübertragungsnetze bei unterschiedlicher geografischer Verteilung Erneuerbarer Energien
Jürgen-Trittin will die Verbraucher um 4 Milliarden Euro beim Ausbau Erneuerbarer Energien entlasten Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 16. August 201315. August 2013 Werbung (WK-news) - Zum Energiekonzept von Peer Steinbrück und Matthias Machnig erklärt Jürgen Trittin, Spitzenkandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN „Schwarz-Gelb sabotiert den Ausbau Erneuerbarer Energien, um die Renditen der großen Energiekonzerne zu retten. SPD und Grüne stehen hingegen zur Energiewende. Das Konzept von Peer Steinbrück zeigt deutlich, dass es mit SPD und Grünen kein Ausbremsen der Erneuerbaren Energien geben wird. Das EEG ist eine Erfolgsgeschichte, die dem Klima nützt, Arbeitsplätze schafft und für zusätzliche Exporte sorgt. Das SPD-Papier geht in die richtige Richtung und enthält viele positive Maßnahmen. So müssen die Verbraucher von den gesunkenen Börsenstrompreisen profitieren, wir brauchen ein neues Strommarktdesign, die Energieeffizienz
14 Gigawatt Gas- und Kohlekraftwerke sollen stillgelegt werden, AKWs sollen am Netz bleiben Aktuelles Mitteilungen Ökologie 15. August 2013 Werbung (WK-intern) - Kostendebatte über AKW: Atomausstieg beschleunigen! Atomkraftwerke rechnen sich für Stromkonzerne nicht mehr Atomkraftgegner: Schönste Nachricht seit Jahren AKW statt Gaskraftwerke stilllegen Zur Diskussion über AKW-Stilllegungen wegen Überkapazitäten auf dem Strommarkt und fallender Strompreise, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Die schönste Nachricht seit Jahren: Die Atomkraftwerke in Deutschland lohnen sich für die Betreiber nicht mehr und werden für die Stromversorgung auch nicht mehr gebraucht. Dann schaltet sie doch einfach ab! Reihenweise werden derzeit Gaskraftwerke stillgelegt, die aufgrund ihrer guten Regelbarkeit die ideale Ergänzung für die schwankende Stromversorgung aus Sonne und Wind darstellen. Alleine RWE und Eon haben jetzt angekündigt, Gas- und Kohlekraftwerke mit
EEX: Belgische und niederländische Strom-Futures starten ab September Behörden-Mitteilungen 31. Juli 2013 Werbung (WK-intern) - Leipzig - Die European Energy Exchange (EEX) startet ab dem 2. September den Handel mit belgischen und niederländischen Futures, die physisch durch Stromlieferung erfüllt werden. Die EEX verfügt mit derzeit mehr als 160 zugelassenen Handelsteilnehmern im Strommarkt über eine breite Teilnehmerbasis. Mit den belgischen und niederländischen Futures baut sie ihr Produktangebot neben den bestehenden Phelix-Futures und den französischen Strom-Futures um weitere europäische Kontrakte aus. Damit können sich Marktteilnehmer direkt an der EEX gegen lokale Preisänderungsrisiken in den belgischen und niederländischen Märkten absichern. Als zusätzlichen Anreiz führt die EEX für die neuen Futures ein Initiator/Aggressor-Gebührenmodell ein. Unter dem „Initiator“ versteht man