CDU verspricht: Schleswig-Holstein bleibt Windland Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 12. November 2013 Werbung „Die bisherigen Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen in der Arbeitsgruppe Energie sichern die Interessen Schleswig-Holsteins und die Bezahlbarkeit von Energie“ stellen der stellvertretende CDU-Landesvorsitzende Ingbert Liebing, MdB und die Vorsitzende des Landesfachausschusses Energiepolitik Friederike Kampschulte fest. Liebing ist Mitglied des Verhandlungsteams in der AG Energie. (WK-intern) - "Der Ausbau der Windkraft auf See geht weiter, aber wir passen die Erwartungen der Realität an. Mehr Planungssicherheit liegt auch im Interesse der Offshore-Wirtschaft. Zugleich liegt es im Interesse des Nordens und Schleswig-Holsteins, dass die Offshore-Entwicklung weitergeht. Das wird gewährleistet. Die Konzentration der Windkraft an Land auf die guten Standorte heißt: Windstrom wird vor allem dort erzeugt,
Cuxhavener Appell: Politik ist gefordert, Offshore-Arbeitsplätze zu erhalten Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. August 2013 Werbung (WK-intern) - Offshore-Windenergie: Politik ist gefordert, Arbeitsplätze zu erhalten - Cuxhavener Appell richtet sich an kommende Bundesregierung - Cuxhaven - Offshore-Windenergie produziert bereits heute sauberen Strom rund um die Uhr und schafft Arbeitsplätze in ganz Deutschland. Damit dieser Erfolg der letzten Jahre nicht zunichte gemacht wird, hat heute ein breites politisches Bündnis den Cuxhavener Appell unterzeichnet. Die Forderung: Die neue Bundesregierung muss umgehend wieder Planungssicherheit für die junge Branche schaffen. „Deutschland hat die richtige Technologie, die Häfen, die Schiffe, die qualifizierten Mitarbeiterinnen, Investoren, die investieren wollen und wir haben bewiesen, dass Offshore-Wind in der Nordsee funktioniert. Das, was den Ausbau behindert, ist die
Basishäfen brauchen Planungssicherheit für den Ausbau der Offshore-Windenergie Offshore Techniken-Windkraft Windparks Wirtschaft 26. Juli 201326. Juli 2013 Werbung (WK-intern) - Studie der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE belegt: Hafen- und Werftwirtschaft braucht stabile Rahmenbedingungen, um Potenziale der Offshore-Windenergie weiter zu heben Berlin - Eine heute veröffentliche Studie der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE kommt zu dem Ergebnis, dass Hafenwirtschaft und Schiffbauindustrie Planungssicherheit brauchen, um weitere Wertschöpfung durch den Ausbau der Offshore-Windenergie zu generieren. „Wir brauchen politischen Rückenwind aus Berlin für den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie. Davon profitieren auch die Häfen und Werften in Deutschland“, sagte Andreas Wagner, Geschäftsführer der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE, heute bei der Vorstellung der Studie in Berlin. „Mehr Planungssicherheit führt zu mehr Investitionen, mehr Wertschöpfung und senkt die Kosten.“ Offshore-Unternehmen in Hafennähe steigern Umschlagspotenzial Zudem
Brandenburg braucht mehr Windräder und dafür Planungssicherheit Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Juli 2013 Werbung (WK-intern) - „Ein Gewinn für Umwelt, Bürger und Gemeinden“ Brandenburg braucht mehr Windräder und dafür endlich Planungssicherheit, fordern MdL Michael Jungclaus (Bündnis 90/Die Grüne) und der Projektierer Energiekontor. Andernfalls sei nicht nur die Energiestrategie 2030 zum Scheitern verurteilt, sondern bleibe auch den Regionen ein wichtiger Investitionsschub verwehrt. Windpark Briest - 400 Millionen Euro will der Projektierer Energiekontor in Brandenburg investieren - 40 Millionen Euro davon sind für den Windpark Briest nahe der Gemeinde Passow geplant. Aber die liegen auf Eis, und das schon seit dem Jahr 2007. „Wenn alles gut geht, tritt im Jahr 2015 ein Regionalplan in Kraft, auf dessen Grundlage wir
Altmaiers Vorschläge bremsen nicht den Strompreis, sondern den Ausbau der erneuerbaren Energien Finanzierungen Windenergie Wirtschaft 14. März 2013 Werbung (WK-intern) - Energiekontor AG diskutiert Zukunft der Windenergie mit niedersächsischen Landtagsabgeordneten Strompreisbremse: Wenzel sieht Zukunft der Windenergie in Niedersachsen in Gefahr Hannover - „Altmaiers Vorschläge bremsen nicht den Strompreis, sondern den Ausbau der erneuerbaren Energien. Das gefährdet die Technologieführerschaft in einer der wichtigsten Zukunftsbranchen und zugleich Tausende von Arbeitsplätzen in Niedersachsen.“ Dies erklärte der niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel beim parlamentarischen Frühstück, zu dem der Windparkprojektierer Energiekontor eingeladen hatte. „Die ‚Strompreisbremse entzieht uns jegliche Planungssicherheit. Die brauchen wir aber dringend, um weiter in Niedersachsen investieren zu können”, so Dr. Bodo Wilkens, Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender der Energiekontor AG. Allein in der Region Elbe-Weser betreibt Energiekontor über
Pläne zur Änderung des EEG gefährden Windkraft-Ausbau in Schleswig-Holstein Windenergie Windparks Wirtschaft 28. Februar 201328. Februar 2013 Werbung (WK-intern) - Windmüller können mehr – wenn man sie lässt Kiel/Husum - 124 neue Windkraftanlagen mit einer Leistung von 308 Megawatt (MW) wurden im vergangenen Jahr in Schleswig-Holstein errichtet. 61 Anlagen bzw. 41 MW Leistung wurden im Zuge des Repowering abgebaut. Der Netto-Zubau betrug also 63 Windenergieanlagen (267 MW). Damit standen zum 31. Dezember 2012 im nördlichsten Bundesland insgesamt 2.672 Windkraftanlagen mit einer installierten Leistung von 3.403 MW. Diese Zahlen stellten Walter Eggersglüß für die Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, Dr. Martin Grundmann für den Bundesverband WindEnergie und Dr. Matthias Hüppauff für die Netzwerkagentur windcomm schleswig-holstein heute in Kiel vor. „Damit lag Schleswig-Holstein beim Zubau an zweiter
Zweite Ausbaustufe des Offshore-Windparks Thornton Bank nimmt Betrieb auf Offshore Windparks 4. Februar 20133. Februar 2013 Werbung (WK-intern) - Im Januar wurde die zweite Ausbaustufe des Offshore-Windparks Thornton Bank vor der belgischen Küste vollständig in Betrieb genommen. Errichtung des Windparks verläuft planmäßig Vollständige Fertigstellung im Sommer geplant Stromvertrieb aus Thornton Bank 2 übernimmt Essent Insgesamt konnten in der zweiten Ausbaustufe des Windparks 24 neue Windturbinen mit einer Leistung von insgesamt 148 Megawatt (MW) ans Netz angeschlossen werden. Ihre Stromproduktion liegt bei rund 500.000 Megawattstunden (MWh) im Jahr. Damit können umgerechnet 140.000 Haushalte in Belgien mit Strom versorgt werden. Den Vertrieb der gesamten Stromproduktion von Thornton Bank 2 übernimmt die niederländische RWE Tochter Essent. Dr. Hans Bünting, Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Innogy:
Eurosolar: Altmaier läutet Beerdigung des EEG ein Mitteilungen Solarenergie 30. Januar 2013 Werbung (WK-news) - Zu den Äußerungen von Umweltminister Peter Altmaier im Umweltausschuss und seinem Vorschlag zur Einführung einer Strompreis-Sicherung im EEG erklärt der Sprecher der EUROSOLAR-Parlamentariergruppe Marco Bülow, MdB: „Die Vorschläge von Umweltminister Altmaier zur Begrenzung des Anstiegs der EEG-Umlage könnten der Anfang vom Ende des EEG sein. Dieser Frontalangriff auf das Erneuerbare-Energien-Gesetz würde zu einer deutlichen Ausbremsung beim Ausbau der Erneuerbaren Energien führen – mit klaren Folgen für die in der Branche beschäftigten Menschen. Banken und Investoren schauen beim Thema Refinanzierung immer genau auf die Details. Altmaier rüttelt aber ausgerechnet an dem Punkt Investitionssicherheit, wenn man bei neuinstallierten Anlagen bald nicht mehr weiß,
Altmaier hält an Einspeisevorrang für Erneuerbare Energien fest Erneuerbare & Ökologie News allgemein 18. Januar 201318. Januar 2013 Werbung (WK-intern) - Auf dem gestrigen Neujahrsempfang des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) erklärte Bundesumweltminister Peter Altmaier in seiner Gastrede, dass er die Energiewende zu einem Erfolgsprojekt machen wolle, mit dem sich die Menschen im Land identifizieren können. Der Erfolg werde dann auch international ausstrahlen und Deutschlands Standortvorteil in der Weltwirtschaft langfristig absichern. Altmaier betonte außerdem, dass es kein wirksameres Instrument zur CO2-Einsparung gebe als den Ausbau Erneuerbarer Energien. Zur Diskussion um die Reform des EEG sagte Altmaier, er wolle am Vorrang für Strom aus Erneuerbaren Energien festhalten. Wie das Gesetz insgesamt geändert werde, müsse aber noch diskutiert werden. Der Minister plädierte dafür, Entscheidungen möglichst
Bundesrat verabschiedet Neuregelung zur Haftung in Netzanschlussfragen von Offshore-Windparks Offshore Wirtschaft 17. Dezember 2012 Werbung (WK-intern) - Windreich AG: letztes Investitions-Hindernis für Offshore-Windparks beseitigt Willi Balz, CEO der Windreich AG: „Es ist eine gute Nachricht für die Energiewende in Deutschland, dass nun auch der Bundesrat die Neuregelung zur Haftung in Netzanschlussfragen von Offshore-Windparks verabschiedet hat. Die nun geltenden Bestimmungen verbessern die Planungssicherheit für Investitionen durch Eigen- und Fremdkapitalgeber gleichermaßen in Projektierung, Netzanbindung und Errichtung von Offshore-Projekten entscheidend. Die ersten Projekte der Windreich AG, Global Tech I, MEG 1 sowie Deutsche Bucht, in der Nordsee werden entweder gar nicht oder allenfalls im geringen Umfang durch diese Neureglung betroffen sein. Die verabschiedeten Rahmenbedingungen und das klare Bekenntnis des Gesetzgebers
Biogasfachgespräche zu Stand und Perspektiven der sächsischen Biogasbranche Sachsen Solarenergie Technik Veranstaltungen 15. Oktober 2012 Werbung (WK-news) - 11. Jahrgang der Leipziger Biogasfachgespräche startet am 14. November Unter dem Titel „Stand und Perspektiven der sächsischen Biogasbranche“ starten die Leipziger Biogasfachgespräche am 14. November in den 11. Jahrgang. Die erste Veranstaltung des Herbstjahrgangs 2012/2013 der Leipziger Biogasfachgespräche wird Dr.-Ing. Jan Liebetrau (DBFZ) mit dem Thema „Technologischer Stand der Biogaserzeugung und –nutzung bei der Vor-Ort-Verstromung sowie der Einspeisung von Biomethan“ eröffnen. Im Anschluss stellt Martina Marx vom sächsischen Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) Aktuelles aus Sicht des SMUL dar und berichtet zur Entwicklung der Nachhaltigkeitsverordnung im Biogasbereich. Florian Brahms von der Kanzlei Maslaton referiert nach einer kurzen Pause zum
LichtBlick und der Minister Altmaier: keine Fortschritte – im Volk macht sich Ernüchterung breit News allgemein 28. August 2012 Werbung (WK-news) - 100 Tage Altmaier: Mehrheit glaubt nicht an Aufwind bei der Energiewende Drei Monate ist Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) im Amt, am Mittwoch bricht sein hundertster Tag als Umweltminister an. Doch schon jetzt macht sich Ernüchterung breit. Nur 18 Prozent der Deutschen sehen in ihm einen größeren Treiber für die Energiewende als in seinem Vorgänger Norbert Röttgen. 55 Prozent sehen keine Fortschritte beim Ausbau von erneuerbaren Energien, Stromnetzen und Speichern durch den neuen Minister. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage unter 1.050 Bundesbürgern, die im Auftrag des Öko-Energieanbieters LichtBlick durchgeführt wurde. „Dass der Minister den Bau neuer Kohlekraftwerke befürwortet und den Zeitplan