LichtBlick bietet emissionsfreies Elektrofahren mit Ökostrom an Dezentrale Energien E-Mobilität 7. April 2015 LichtBlick-FahrStrom: Ökostrom aus Deutschland für Elektroautos (WK-intern) - "Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch. Im ersten Schritt sorgen wir dafür, dass Elektroautos mit echtem Ökostrom emissionsfrei fahren. Aber wir denken schon weiter: In Zukunft stabilisieren Batteriespeicher die Stromnetze. Elektroautos werden damit ein Grundpfeiler der dezentralen und vernetzten Energiewelt“, sagt Heiko von Tschischwitz, Vorsitzender der Geschäftsführung von LichtBlick. Die meisten Verbraucher tanken ihr Elektroauto zuhause. Hier zahlen FahrStrom-Kunden den gleichen Preis wie für den Haushaltsstrom von LichtBlick: 26,44 Cent pro Kilowattstunde brutto. Unabhängigen Energieanbietern wie LichtBlick ist es bisher noch nicht erlaubt, öffentliche Stromtankstellen zu beliefern. Hier tanken Kunden den örtlich angebotenen Strom, der dann über
ProWindgas: Immer mehr Verbraucher wollen Öko-Wasserstoff Technik Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 2. April 2015 Greenpeace Energy versorgt 10.000sten proWindgas-Kunden (WK-intern) - Ökologisch hergestelltes Windgas von Greenpeace Energy verzeichnet steigendes Interesse bei den Verbrauchern. Vom 1. April an versorgt Deutschlands größte Energie-Genossenschaft ihren 10.000sten Kunden mit dem Gasprodukt proWindgas. Dieses enthält einen Anteil Wasserstoff, der im Elektrolyseverfahren durch sauberen Windstrom hergestellt wird. Den Öko-Wasserstoff speist der Hamburger Ökostrom- und Gasversorger seit Mitte Dezember in den Gasmix für seine Kunden ein. Bei dem 10.000sten proWindgas-Kunden von Greenpeace Energy handelt es sich um die Druckerei oeding print GmbH in Braunschweig. Das Traditionsunternehmen mit 40 Mitarbeitern nutzt proWindgas am neuen Produktionsstandort in Braunschweig. „Auf unserem Weg hin zu einer nachhaltigeren Druckproduktion ist
40 Prozent der Deutschen sind mit Strompreisen unzufrieden Mitteilungen 30. März 2015 Jeder zweite Deutsche will zu günstigerem Stromanbieter wechseln PwC-Umfrage: Jüngere Menschen wechseln Stromanbieter häufiger als ältere Nur 17 Prozent nennen Ökostrom als Grund für Wechsel Smart Home und Smart Meter sind vielen unbekannt Mehr als die Hälfte der Bundesbürger denkt darüber nach, in den kommenden zwölf Monaten den Stromanbieter zu wechseln (54 %). Dabei sind die Stromkunden aufgeschlossener, die in der Vergangenheit schon einmal gewechselt haben. In dieser Gruppe liegt der Anteil derer, die einen neuen Anbieter ins Auge fassen, sogar bei 70 Prozent, wie eine repräsentative Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1000 Bundesbürgern zeigt. Im Schnitt geben die Deutschen 88 Euro im Monat
Subventionen für AKW Hinkley Point C verzerren Ökostrom-Wettbewerb in der EU Mitteilungen Ökologie 5. März 2015 Greenpeace Energy klagt gegen britische Atombeihilfen (WK-intern) - Der deutsche Ökostromanbieter Greenpeace Energy verklagt die Europäische Kommission, weil diese milliardenschwere Beihilfen für den Bau des britischen AKW Hinkley Point C genehmigt hat. „Der hoch subventionierte Atomstrom von dort wird den europäischen Wettbewerb spürbar verzerren. Auch in Deutschland werden die Börsenpreise für Strom beeinflusst“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand von Greenpeace Energy: „Weil dieser Effekt engagierte Ökostromanbieter wie uns wirtschaftlich benachteiligt, ziehen wir vor Gericht.“ Sobald die Beihilfegenehmigung der Kommission im offiziellen EU-Amtsblatt erschienen ist und die Klagefrist beginnt, wird Greenpeace Energy eine so genannte Nichtigkeitsklage beim Gericht der Europäischen Union in Luxemburg einreichen. Die von
Ökostrom – darauf ist bei der Wahl des Versorgers zu achten Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 20. Februar 2015 (WK-news) - Ökostrom ist leider nicht gleich Ökostrom. Denn nur Versorger, die ihren Strom aus regenerativen Energiequellen erzeugen und gleichzeitig auch noch in die hierfür notwendigen Anlagen investieren, verkaufen echten grünen Strom. Viele Wettbewerber beteiligen sich nur am Etikettenschwindel, denn der Handel mit Ökostromzertifikaten boomt. Worauf ist also bei der Wahl eines Ökostrom-Lieferanten zu achten? Foto: Mario De Mattia Der Schwindel mit den Öko-Zertifikaten Seit einigen Jahren liegt der Kauf von Ökostrom-Zertifikaten im Trend, denn einerseits möchten immer mehr Verbraucher Ökostrom beziehen, andererseits möchten sie dafür nicht allzu tief in die Tasche greifen. Doch dieser Trend hat einen ganz große Haken: Einige Öközertifikate
Haarsträubendes Marktversagen: Regelenergiekosten sprengen Grenze von 200 Millionen Euro Finanzierungen Windenergie Wirtschaft 3. Februar 2015 Im Jahr 2014 haben die Kosten für Regel- und Ausgleichsenergie die Marke von 200 Millionen Euro durchbrochen. (WK-intern) - Damit sind die Kosten mehr als doppelt so hoch wie noch vor drei Jahren. „Bezahlt haben diese Mehrkosten die Stromproduzenten, Ökostromerzeuger und die EndkundInnen“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und ergänzt: „Änderungen sind endlich rasch umzusetzen, denn Vorschläge liegen nun schon lange am Tisch“. Wie von der IG Windkraft bereits im August 2014 vorhergesagt sind die Kosten für Regel- und Ausgleichsenergie bis Ende 2014 auf insgesamt 203 Millionen Euro gestiegen. „Ohne die zusätzlichen Aktivitäten der APG (Austrian Power Grid) lägen die Kosten
BayWa Ökostrom und Ökogas: BayWa r.e. gibt Preissenkung an Endkunden weiter Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 28. Januar 2015 Durch gesunkene Beschaffungskosten und eine verringerte EEG-Umlage senkt BayWa r.e. 2015 für den größten Teil ihrer Kunden die Preise für die BayWa Ökostrom- und Ökogasprodukte. (WK-intern) - Die Auswirkung der Preisveränderung hängt im Einzelfall von den Netzentgelten ab. München - Für 2014 verzeichnete die EEG-Umlage erstmals seit Einführung eine positive Bilanz. Das gaben die Bundesnetzagentur und die Übertragungsnetzbetreiber bereits Mitte Oktober des letzten Jahres bekannt. Die EEG-Umlage ist zu Beginn des Jahres 2015 von 6,24 auf 6,17 ct/kWh gesunken. Diese Senkung sowie alle weiteren Anpassungen bei den gesetzlichen Steuerung und Abgaben ergeben eine Strompreissenkung von insgesamt 0,153 ct/kWh netto. Diese Ersparnis sowie die
Alternative Direktvermarktung: bne plädiert für einen zusätzlichen Vermarktungsweg für Ökostrom Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 26. Januar 2015 Bundesverband Neue Energiewirtschaft unterstützt Grünstrom-Markt-Modell (WK-intern) - Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne) plädiert für einen zusätzlichen Vermarktungsweg für Ökostrom. Dazu erklärt bne-Geschäftsführer Robert Busch: „Seit der grundsätzlich richtigen Abschaffung des Grünstromprivilegs im vergangenen Jahr, gibt es für Vertriebe keine wirtschaftlich tragfähige Möglichkeit mehr, Ökostrom aus EEG-Anlagen direkt an Kunden zu liefern. Für solche Produkte gibt es jedoch im Markt eine wachsende Nachfrage. Der bne hat sich daher dafür ausgesprochen, im novellierten EEG eine Verordnungsermächtigung aufzunehmen, die die Möglichkeit für solch einen alternativen Vermarkungsweg eröffnet. Das Bundeswirtschaftsministerium muss diese nun zügig umzusetzen. Das Grünstrom-Markt-Modell bietet dafür einen sinnvollen Ansatz. Vertriebe kaufen den Strom dabei von
Greenpeace Energy: Mehr Windstrom im Energie-Mix hilft der Energiewende Solarenergie Windenergie 11. Dezember 2014 Greenpeace Energy zeigt durch neue Qualitätsstandards für Ökostrom, dass eine direkte Belieferung von Kunden mit steigenden Mengen Wind- und Sonnenkraft möglich ist (WK-intern) - Greenpeace Energy erhöht ab 2015 den Anteil von Ökostrom aus wetterabhängigen Quellen in seinem Mix deutlich. Vom 1. Januar an garantiert Deutschlands größte Energie-Genossenschaft ihren Kunden mindestens zehn Prozent Windstrom und will diesen Mindestanteil jährlich steigern. Bundesweit macht der direkt an Verbraucher gelieferte Ökostrom aus Wind- bzw. Solaranlagen nur weniger als 0,1 Prozent der gesamten deutschen Stromerzeugung aus. „Mit dem garantierten Mindestanteil demonstrieren wir, dass eine direkte Ökostrom-Belieferung in größerem Maße möglich ist – obwohl der Gesetzgeber dies durch gesetzliche
Ökostrom, Biomethan, grüner Wasserstoff mit glaubwürdigem Nachweis von der Quelle bis zur Lieferung Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Veranstaltungen 3. Dezember 20143. Dezember 2014 Ein umfassendes Angebot für die Zertifizierung von erneuerbaren Energien präsentiert TÜV SÜD auf der E-world 2015 (Halle 1, Stand 322). (WK-intern) - Der Auftritt steht unter dem Motto „Ökostrom, Biomethan und grüner Wasserstoff – Glaubwürdiger Nachweis von der Quelle bis zur Lieferung“. München / Essen - Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der neuen Zertifizierung „Wegbereiter der Energiewende“. Die E-world findet vom 10. bis 12. Februar 2015 in Essen statt. Mit der Energiewende soll in Deutschland der Weg in eine sichere und saubere Zukunft beschritten werden. Die wichtigsten Prinzipien der Energiewende sind die Erhöhung des Anteils von erneuerbaren Energien, die Verbesserung der Energieeffizienz und
Nach Umstieg von E.ON auf erneuerbare Energien weitet THEnergy Beratungskapazitäten aus Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 2. Dezember 20141. Dezember 2014 THEnergy sieht viele Unternehmen zum Handel gezwungen, erwartet Umbrüche für den Energiesektor und legt den Beratungsfokus auf industriellen Eigenverbrauch (WK-intern) - Die Ankündigung von E.ON, aus der konventionellen Energieerzeugung auszusteigen, ist einerseits die Konsequenz einer lange verschlafenen Entwicklung und andererseits die betriebswirtschaftlich richtige Entscheidung, da erneuerbare Energien nicht nur wettbewerbsfähig sind, sondern den konventionellen Energien den Rang abgelaufen haben. Die Entwicklung liegt begründet in zahlreichen Faktoren, die es Energieversorgern unmöglich machen, ihr klassisches Geschäftsmodell basierend auf Kohle-, Gas- und Atomstromerzeugung in der Zukunft einfach fortzuführen. Als erster entscheidender Faktor ist der Preisverfall der erneuerbaren Energien anzuführen. Die Komponentenpreise sowohl für Wind- als auch
BEE unterstützt Gabriel beim Abschalten von schmutzigen Kohlekraftwerke Mitteilungen Ökologie 25. November 2014 Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) unterstützt Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel ausdrücklich bei seinem Vorhaben, den Betreibern von Kohlekraftwerken verbindliche CO2-Einsparziele vorzugeben. (WK-intern) - „Das ist ein Schritt in die richtige Richtung“, sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. „Gerade die ältesten und ineffizientesten Kohlemeiler stoßen nicht nur am meisten CO2 aus, sie passen auch am schlechtesten zu der neuen Energiewelt, weil sie in ihrer Stromerzeugung am unflexibelsten sind.“ Durch eine Abschaltung der schmutzigsten Kohlekraftwerke würden die seit Jahren fallenden Börsenstrompreise stabilisiert, was zu einer Senkung der EEG-Umlage für Ökostrom beitragen würde. Unter dem Strich würden die Kunden voraussichtlich nicht mehr bezahlen. „In Deutschland und Europa haben