Deutsche verstehen viele Nachhaltigkeits-Claims nicht Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. Januar 2015 Einige Nachhaltigkeits-Claims – insbesondere zum Thema Klima – sind für die Konsumenten nur wenig verständlich und daher wenig kaufrelevant. (WK-intern) - Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des SVI-Stiftungslehrstuhls für Marketing der HHL Leipzig Graduate School of Management und des GfK Vereins. Untersucht wurde, wie deutsche Verbraucher aktuell verschiedene Nachhaltigkeits-Claims wahrnehmen und welche Erwartungen diese bei ihnen auslösen. Die subjektive Verständlichkeit wirkt sich in der Regel positiv auf die Kaufrelevanz eines Claims aus. Die wissenschaftliche Studienleiterin Anja Buerke sagt: „Claims, die durch jahrelangen Einsatz im Alltag gelernt wurden, und daher gut verständlich sind, genießen nach unserer Untersuchung eine hohe Akzeptanz.“ In dieser
Power-to-Gas-Technologie: Hybridkraftwerk speist Windgas ins Gasnetz Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 15. Dezember 2014 Hybridkraftwerk von ENERTRAG an das Gasnetz der ONTRAS angeschlossen (WK-intern) - Gaskunden von Greenpeace Energy heizen und kochen ab sofort auch mit Wasserstoff Gaskunden der Energie-Genossenschaft Greenpeace Energy erhalten ab sofort auch Wasserstoff, der klimaneutral und erneuerbar mit Windstrom hergestellt wird. Im brandenburgischen Prenzlau ist heute das Hybridkraftwerk des Windenergie-Unternehmens ENERTRAG an das nationale Gasnetz der ONTRAS angeschlossen worden. Über eine kurze Stichleitung wird der Wasserstoff – auch Windgas genannt – in das Erdgasnetz eingespeist. Das ENERTRAG-Hybridkraftwerk erzeugt neben Strom und Wärme auch erneuerbaren Wasserstoff. „Mit dem nun realisierten Wasserstoff-Gasnetzanschluss setzen wir einen weiteren Meilenstein für die deutsche Energiewende. Die Systemintegration der fluktuierenden
Baden-Württemberg: Nachhaltige Landesverwaltung – Landesstrategie Green IT 2020 Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. August 2014 Landes-IT als wichtiger Faktor nachhaltiger Politik – Kabinett verabschiedet Landesstrategie „Green IT 2020“ Der Bereich der Informationstechnologie hat einen geschätzten Anteil von rund 30 Prozent am gesamten Stromverbrauch der Landesverwaltung. (WK-intern) - Damit verbraucht die IT des Landes genauso viel Strom wie 25.000 Haushalte. Ausgehend von diesem Wert hat sich die Landesregierung vorgenommen, die IT insgesamt energieeffizienter und ressourcenschonender zu gestalten. Das Umweltministerium hat deshalb die „Landesstrategie Green IT 2020“ entwickelt. Sie enthält Maßnahmen und Empfehlungen , wie die IT-Nutzung und IT-Beschaffung der öffentlichen Verwaltung in den nächsten Jahren stärker an ökologischen Kriterien ausgerichtet werden können. Prägnante Zielmarke der Strategie ist die Reduzierung des
BAFA veröffentlicht Evaluation zur Energiesparberatung in Wohngebäuden vor Ort Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 26. Juli 2014 Dr. Wallraff: Vor-Ort-Beratung leistet wichtigen Beitrag für klimaneutralen Gebäudebestand und setzt Qualitätsstandards im Markt Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat heute den Evaluierungsbericht zur Energiesparberatung in Wohngebäuden vor Ort veröffentlicht. (WK-intern) - Ziel der Evaluierung war es festzustellen, welche Effekte die sogenannte Vor-Ort-Beratung im Hinblick auf energetische Sanierungen hat und in welchem Umfang Energieeinsparungen und CO2-Minderungen erzielt werden. Dr. Arnold Wallraff, Präsident des BAFA, betont: „Bis 2050 soll der Gebäudebestand weitgehend klimaneutral sein. Hierzu leistet die Vor-Ort-Beratung einen wichtigen Beitrag. Der Bericht zeigt: Trotz einer Vielzahl an unterschiedlichen Energieberatungen und einer sehr dynamischen Marktentwicklung setzt die Vor-Ort-Beratung nach wie vor wichtige
BAFA veröffentlicht Evaluation zur Energiesparberatung in Wohngebäuden vor Ort Behörden-Mitteilungen 4. Juli 2014 Dr. Wallraff: Vor-Ort-Beratung leistet wichtigen Beitrag für klimaneutralen Gebäudebestand und setzt Qualitätsstandards im Markt Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat heute den Evaluierungsbericht zur Energiesparberatung in Wohngebäuden vor Ort veröffentlicht. (WK-intern) - Ziel der Evaluierung war es festzustellen, welche Effekte die sogenannte Vor-Ort-Beratung im Hinblick auf energetische Sanierungen hat und in welchem Umfang Energieeinsparungen und CO2-Minderungen erzielt werden. Dr. Arnold Wallraff, Präsident des BAFA, betont: „Bis 2050 soll der Gebäudebestand weitgehend klimaneutral sein. Hierzu leistet die Vor-Ort-Beratung einen wichtigen Beitrag. Der Bericht zeigt: Trotz einer Vielzahl an unterschiedlichen Energieberatungen und einer sehr dynamischen Marktentwicklung setzt die Vor-Ort-Beratung nach wie vor wichtige
Gabriel hat eine ganzheitliche Gebäudestrategie – Wie teuer wird das Wohnen in Deutschland? Behörden-Mitteilungen 3. Juli 20143. Juli 2014 Bis zum Jahr 2050 soll der Gebäudebestand nahezu klimaneutral sein. Gabriel: Ziel ist eine ganzheitliche Gebäudestrategie - Start der ‚Energiewende Plattform Gebäude‘ (WK-intern) - Heute findet die Auftaktsitzung, der vom Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, ins Leben gerufenen ‚Energiewende Plattform Gebäude‘ statt. Erstmals sind hier alle wichtigen Akteure, insbesondere aus Immobilienwirtschaft, Gewerbe und Industrie sowie die Verbraucherseite und die öffentliche Hand vertreten. Ziel des Dialogforums ist es, gemeinsam die Potenziale des Gebäudesektors bei der Energiewende zu nutzen und Herausforderungen zu meistern. Dazu sollen Handlungsfelder herausgearbeitet und erste mögliche Maßnahmen diskutiert werden. Bundesminister Gabriel: „Nur mit einer ganzheitlichen Gebäudestrategie ist es möglich, die
BDEW zum Inkrafttreten der Energieeinsparverordnung Aktuelles Mitteilungen 29. April 2014 Wichtiger Baustein für mehr Energieeffizienz Energieausweis bekommt mehr Gewicht Nach wie vor fehlen steuerliche Anreize zur Gebäudesanierung Berlin - "Das Inkrafttreten der neuen Energieeinsparverordnung ist ein wichtiger Schritt, um das Ziel eines nahezu klimaneutralen Gebäudebestands im Jahr 2050 zu erreichen. (WK-intern) - Insbesondere die Regelungen zum Energieausweis werden durch die Energieeinsparverordnung verschärft und können so das Energiebewusstsein steigern", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), anlässlich des Inkrafttretens der Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV) am 1. Mai 2014. Die EnEV sieht umfangreiche Neuerungen beim Energieausweis vor. In Zukunft werden Verkäufer von Immobilien wie auch Vermieter verpflichtet, Kunden mithilfe des
Neuer Ratgeber der EnergieAgentur.NRW: Klimaneutrale Veranstaltungen Ökologie 25. April 2014 Die neue und kostenlose Broschüre „Klimaneutrale Veranstaltungen“ der EnergieAgentur.NRW kann jetzt unter www.energieagentur.nrw.de heruntergeladen und bestellt werden. Der Ratgeber hilft, versteckte CO2-Einsparpotentiale bei Veranstaltungen zu entdecken und zu nutzen – ohne großen zeitlichen Mehraufwand für die Organisatoren. Ob Konferenz, Sommerfest, Seminar – gemein ist ihnen allen, dass sie viele Schnittstellen zu den Themen Umwelt- und Klimaschutz haben. (WK-intern) - Dies beginnt bei Anreise der Besucher und Gäste, über den Strom- und Wasserverbrauch, die Verpflegung der Gäste, die Erstellung von Werbe- und Informationsmaterialien und endet bei der Datenaufnahme und Berechnung der CO2-Emissionen. Wuppertal. Der 16-seitige Leitfaden ist in neun Handlungsfelder gegliedert, die Bereiche vor,
Günstig heizen mit Holz – Enorme Kostenersparnis gegenüber Öl und Gas Technik 16. April 2014 Österreich: 4,2 Mio. Euro Förderung für klimaneutrale Heizungsanlagen Neu: Austausch von alten Holzkesseln wird mit 800 Euro gefördert Privatpersonen sind auch heuer vom Klima- und Energiefonds aufgerufen, sich von ihren alten, fossilen Heizungen zu trennen und zukünftig auf klimaneutrale Heizungsanlagen zu setzen. (WK-intern) - Gefördert wird konkret der Tausch von Zentralheizungskesseln, die mit fossilen Energieträgern betrieben werden und von elektrischen Nacht-oder Direktspeicheröfen. Je beantragtem Kessel werden 1.400 Euro Förderung gewährt. Pelletskaminöfen werden mit 500 Euro gefördert. Neu ist, dass auch der Tausch alter Holzkessel (mindestens 15 Jahre alt) mit 800 Euro gefördert wird. Insgesamt stehen 4,2 Mio. Euro an Fördermitteln zur Verfügung, Einreichungen
DLR gründet ein neues Virtuelles Institut für Solare Brennstoffe Forschungs-Mitteilungen 5. Juli 2012 (WK-intern) - Forscher ermöglichen die Herstellung von Brennstoffen mit der Energie der Sonne Brennstoffe wie Wasserstoff lassen sich mit der Energie der Sonne klimaneutral herstellen. Solche regenerativen Brennstoffe stellen eine umweltfreundliche Alternative zu den endlichen fossilen Brennstoffen dar. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wollen gemeinsam mit Partnern von Universitäten aus Deutschland und der Schweiz die Herstellung solcher Brennstoffe verbessern. In dem von der Helmholtz-Gemeinschaft (HGF) geförderten Virtuellen Institut mit dem Namen SolarSynFuel werden Wissenschaftler mit unterschiedlichen Kompetenzen zusammenarbeiten. Effizientere und stabilere Materialien Wasser (H2O) lässt sich mit speziellen Metalloxiden in Wasserstoff und Sauerstoff spalten, Kohlendioxid (CO2) entsprechend in Kohlenmonoxid und Sauerstoff.
Brennstoffzellen aus Sachsen – und Energietechnik auf der Hannover Messe 2012 Forschungs-Mitteilungen Sachsen 11. April 201217. Oktober 2012 (WK-news) - Die sunfire GmbH stellt ein Konzept für die zukünftige effiziente Energieversorgung im geschlossenen Kohlenstoffkreislauf vor. Sächsische Unternehmen und Forschungseinrichtungen präsentieren auf dem Gemeinschaftsstand der »Brennstoffzellen Initiative Sachsen e.V.« portable und stationäre Brennstoffzellen sowie Gas- und Batterietechnologien von wenigen Watt bis mehreren Kilowatt für Anwendungen in Industrie, Freizeit und Haushalt. Angestrebt wird die Industrialisierung eines Verfahrens zur klimaneutralen Produktion von synthetischen Brenn- und Kraftstoffen wie z. B. Benzin, Diesel, Kerosin, Methan und Methanol aus Kohlendioxid und Wasser. Dabei wird unter Einsatz von erneuerbarem Strom in einer Hochtemperatur-Dampfelektrolyse (SOEC) Wasserstoff besonders effizient erzeugt und anschließend mit Kohlendioxid zu Kohlenwasserstoffen umgewandelt. Zur Entwicklung der
Greenpeace Energy bringt erstmals Wasserstoff-GAS aus Windstrom auf dem Markt Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 17. Januar 201217. Januar 2012 Als erster Energieversorger wird Greenpeace Energy seine Gaskunden teilweise mit Wasserstoff beliefern, der regenerativ und klimaneutral mit Windstrom erzeugt wurde. Die Energie-Genossenschaft unterzeichnete heute einen Abnahme-Vertrag mit der Firma Enertrag. Das Windenergie-Unternehmen betreibt nördlich von Prenzlau (Brandenburg) eine Pilotanlage, die Wasser elektrolytisch in Wasserstoff und Sauerstoff aufspaltet. Mit dem so entstandenen Wasserstoff – dem Windgas – wird Greenpeace Energy seine aktuell 6.000 Gaskunden versorgen, sobald der Anschluss ans Gasnetz hergestellt ist. Die Windgas-Technologie erlaubt es, überschüssige Windenergie zu verwenden, die sonst ungenutzt bliebe. Bislang werden Windanlagen bei stürmischem Wetter oft abgeschaltet, um das Stromnetz nicht zu überlasten. „Windgas ist ein ganz wesentlicher Baustein