Zum Beihilfeprüfverfahren bezüglich zweier Aspekte des EEG Mitteilungen 19. Dezember 2013 Hildegard Müller zum Beihilfeprüfverfahren gegen Deutschland bezüglich zweier Aspekte des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) Die EU-Kommission hat heute ein förmliches Beihilfeprüfverfahren gegen Deutschland bezüglich zweier Aspekte des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) eröffnet. (WK-intern) - Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt dazu: Berlin - "Die Eröffnung des Beihilfeprüfverfahrens sorgt für erhebliche Unsicherheit bei den Unternehmen des Industriestandortes Deutschland. Es gilt daher, die offenen Fragen der Kommission zu beantworten und zügig eine Lösung zu finden. Die Investitionssicherheit muss in Deutschland so schnell wie möglich wieder hergestellt werden. Es gibt Gründe, warum bestimmte Unternehmen vom EEG teilweise oder ganz befreit werden. Unbesehen
Studie: Schweizer Stromwirtschaft: Durch falsche Anreize ins Abseits? Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Oktober 2013 (WK-intern) - EVU investieren dort, wo die Investitionssicherheit gegeben und wo der Widerstand aus der Gesellschaft gering ist. Im Bereich Energieeffizienz planen die meisten EVU, ihre Aktivitäten zu erhöhen, allerdings sind diese nur für wenige ein Geschäft. Weiter liegt mit Blick auf die Marktliberalisierung ein starker Fokus auf der Optimierung der betrieblichen Abläufe und Kostenstrukturen. Diese Erkenntnisse resultieren aus der zweiten Standortbestimmung zur Schweizer Stromwirtschaft, die The Boston Consulting Group und der VSE zusammen erstellt haben. Viele Elektrizitätsversorgungsunternehmen (EVU) planen, ihre Produktion mit erneuerbaren Energien weiter auszubauen. Ein wichtiger Grund hierfür ist die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV), die eine Wirtschaftlichkeitsgarantie für entsprechende
Erneuerbare Energiewende Jetzt! zählt mehr als 800 Bewerber im Kandidatencheck Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 11. September 2013 (WK-intern) - Regierungsparteien wenig auskunftsfreudig Im Online-Kandidatencheck der Branchen-Initiative „Erneuerbare Energiewende Jetzt!“ haben elf Tage vor der Bundestagswahl 806 Direktkandidaten ihre Position zu den Erneuerbaren Energien veröffentlicht. Davon unterstützen 632 Kandidaten alle drei Forderungen der Initiative, die sich für einen zügigen Ausbau der Erneuerbaren Energien, den Erhalt von Investitionssicherheit und für Erneuerbare als zentrales Element der Energieversorgung einsetzt. Wählerinnen und Wähler können unter www.erneuerbare-jetzt.de schnell und einfach erfahren, welche Positionen die Direktkandidaten in ihrem Wahlkreis zur Energiewende beziehen. Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE): „Bemerkenswert ist, dass sich ein Großteil der Bundestagskandidaten, trotz der Negativ-Kampagne, die einige Akteure
Test von PV-Modulen erhöht Investitionssicherheit Solarenergie Technik Verbraucherberatung 31. Juli 2013 (WK-intern) - TÜV SÜD: Thresher Test von PV-Modulen erhöht Investitionssicherheit München - Belastbare Aussagen zur Leistungsfähigkeit von PV-Modulen ermöglicht der Thresher Test von TÜV SÜD. Im Mittelpunkt der neuen Zertifizierung steht die Langzeit-Untersuchung der Sicherheit und der Leistungsstabilität. Die ersten Zertifikate wurden an drei der führenden chinesischen Modulhersteller vergeben. „Konventionelle Zertifizierungen von kristallinen PV-Modulen berücksichtigen die Vorgaben IEC 61730 und IEC 61215“, sagt Dr. Robert Puto, Global Head of Photovoltaics der Division Product Service von TÜV SÜD. „Aber diese internationalen Standards geben keinen ausreichenden Aufschluss über Ausfallmechanismen und die Leistungsfähigkeit der Module im zu erwartenden Produktionszeitraum.“ Deshalb haben die TÜV SÜD-Experten den
Smart Renewables 2013: CO2-Emissionsziele für 2030 müssen auf den Weg gebracht werden Erneuerbare & Ökologie Ökologie 26. Februar 201326. Februar 2013 (WK-intern) - Hildegard Müller: CO2-Emissionsziele für 2030 müssen auf den Weg gebracht werden Dauerhafte Stabilisierung der CO2-Preise dämpft auch EEG-Kostenentwicklung Einmalige Verknappung von Zertifikaten ist sinnvoll Berlin - "Eine einmalige Verknappung von CO2-Emissionszertifikaten, der in der vergangenen Woche auch der federführende Umweltausschuss des Europäischen Parlaments zugestimmt hat, ist aufgrund des anhaltenden Preisverfalls sinnvoll. Ständige Interventionen gefährden allerdings die Investitionssicherheit. Stattdessen muss eine grundlegende Reform des CO2-Zertifikatehandels folgen. Es ist daher an der Zeit, eine Diskussion über die verbindliche Festlegung eines ambitionierten, EU-weiten Emissionsminderungsziels für das Jahr 2030 zu führen. Die Bundesregierung sollte eine Diskussion zu den CO2-Emissions-zielen für 2030 sowohl in der Politik, als
Bundesregierung gefährdet Energiewende Offshore Windenergie 14. Februar 2013 (WK-intern) - Vorschläge der Bundesregierung unterspülen Investitionssicherheit für Windenergie und gefährden damit die Energiewende Die heute von den Bundesministern Altmaier und Rösler gemachten Vorschläge zur Anpassung des Erneuerbaren-Energien Gesetzes unterspülen nach Ansicht der Windenergie-Agentur WAB die Investitionssicherheit für Offshore-Windenergie und gefährden damit die Energiewende. "Die Bundesregierung gefährdet Ihr eigenes größtes Projekt, denn das Ergebnis der Vorschläge wird ein massiver Investitionssrückgang sein. Damit gerät der weitere Ausbau der Windenergie stark ins Stocken", so Ronny Meyer, Geschäftsführer der Windenergie-Agentur WAB e.V. Die Experten der WAB kritisieren insbesondere die rückwirkend pauschale Vergütungskürzung für Bestandsanlagen und die geplante Kürzung der Einspeisevergütung für Neuanlagen. Die Vorschläge sehen eine
Ove Petersen zu Peter Altmaiers Vorschlag für eine Strompreis-Bremse: Wer bremst, verliert Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 8. Februar 20138. Februar 2013 (WK-intern) - Kommentar Ove Petersen, Geschäftsführer GP JOULE zu Peter Altmaiers Vorschlag für eine Strompreis-Bremse „Mit seinem Vorschlag für die Einführung einer Strompreisbremse stellt Peter Altmaier in Frage, was er zu seinem Amtseintritt noch zur höchsten Priorität erklärt hatte: die Energiewende zu einem Erfolgsprojekt für Deutschland zu machen. Anlagenbauern, Planern, Groß- und Privatinvestoren genauso wie Energiegenossenschaften wird jegliche Planungs-, Rechts- und Investitionssicherheit genommen. Und dies kann nur einen massiven Rückgang der Investitionen in erneuerbare Energien und somit einen drastischen Rückgang deren Ausbaus zur Folge haben. Es handelt sich also nicht um eine ‚Strompreis-Bremse‘, sondern um eine ‚Energiewende-Bremse‘. Die Verlierer sind neben den Planern und
BUND: Erneuerbare Energien dürfen nicht abgewürgt werden Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 28. Januar 2013 (WK-news) - Altmaier darf Strompreisdebatte nicht zur Aushöhlung des EEG missbrauchen "Wenn Bundesumweltminister Altmaier den Missstand beseitigen will, dass stromintensive Unternehmen bei der EEG-Umlage die Biege machen, dann hat er unsere volle Unterstützung. Seine Vorschläge zum Abwürgen der Energiewende hingegen werden auf unseren entschiedenen Widerstand treffen. Eine Aushöhlung des erfolgreichen Erneuerbare-Energien-Gesetzes darf es nicht geben" sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger zu den heute von Peter Altmaier vorgelegten Vorschlägen zur Umverteilung der Kosten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Weiger forderte Altmaier auf, die in seinen Vorschlägen faktisch enthaltene Deckelung des Ausbaus der erneuerbaren Energien zurückzunehmen. Zwar müsse die Förderung für erneuerbare Energien überprüft werden, erhalten
BDEW: zur Verabschiedung geplanter Regelungen zu Offshore-Netzanbindungen Finanzierungen Offshore Wirtschaft 29. August 2012 (WK-intern) - Hildegard Müller zur Verabschiedung geplanter Regelungen zu Offshore-Netzanbindungen durch das Bundeskabinett "Der heute vom Bundeskabinett verabschiedete Gesetzentwurf deutet bei der dringend erforderlichen zeitlichen Koordinierung des Baus von Offshore-Windparks und der notwendigen Netzanbindung in die richtige Richtung. Die Gesetzesnovelle leitet an dieser Stelle einen Systemwechsel bei der Netzanbindung von Offshore-Windparks ein, der - bei richtiger Ausgestaltung - Rechts- und Investitionssicherheit für die Akteure schaffen und die Belastungen für die Letztverbraucher reduzieren kann. Ob die in der Novelle vorgesehenen Regelungen zu Haftung und Entschädigung tatsächlich die dringend notwendige Planungs- und Investitionssicherheit für die Übertragungsnetzbetreiber und die Offshore-Windparkbetreiber schaffen, muss noch umfassend geprüft werden.
ENERCON: Bewährte Eckpunkte des EEGs müssen erhalten bleiben Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 20. August 2012 (WK-news) - ENERCON empfängt Bundesumweltminister Peter Altmaier am Produktionsstandort Magdeburg Bei einem Besuch von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) bei ENERCON in Magdeburg hat ENERCON Geschäftsführer Hans-Dieter Kettwig von der Politik verlässliche Rahmenbedingungen bei der Umsetzung der Energiewende gefordert. Der Geschäftsführer von Europas führendem Windenergieanlagenhersteller wandte sich mit Nachdruck gegen erneute Anpassungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), wie sie zurzeit in Berlin diskutiert werden. Politiker von FDP und CDU hatten zuletzt Kürzungen und sogar die Abschaffung des EEGs ins Spiel gebracht. ENERCON plädiert stattdessen dafür, für Planungssicherheit bei Herstellern, Investoren und Betreibern von Erneuerbaren-Projekten – den Trägern der Energiewende – zu sorgen. „Damit die Energiewende gelingt,
BEE-Präsident kommentiert das gestern von Altmaier vorgestellte 10-Punkte-Programm Erneuerbare & Ökologie 17. August 2012 (WK-intern) - BEE-Präsident Dietmar Schütz kommentiert das gestern von Bundesumweltminister Altmaier vorgestellte 10-Punkte-Programm für die Energie- und Umweltpolitik in dieser Legislaturperiode wie folgt: „Wir begrüßen es, dass Bundesumweltminister Altmaier dem Koalitionspartner das Stoppschild gezeigt hat und sich klar gegen eine übereilte Reform des EEG wendet. Die Branche braucht jetzt Investitionssicherheit für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien. Alle anstehenden Fragen über die künftige Gestaltung der Förderung und neue Regeln für den Strommarkt müssen in Ruhe diskutiert werden. Solche Grundsatzentscheidungen erlauben keine Ad-hoc-Lösungen. Insofern liegt Altmaier mit seiner Ankündigung genau richtig, zunächst einen Fahrplan für die Weiterentwicklung des EEG vorzulegen. Auch die Branche der
Bundesverband Windenergie und die Finanzierung der Energiewende Finanzierungen Offshore Schleswig-Holstein Windparks Wirtschaft 22. Juni 2012 (WK-intern) - Finanzierung der Energiewende: Bundesverband Windenergie lädt zum Gespräch mit Bankenvertretern In Schleswig-Holstein stehen in den nächsten Jahren Investitionen in zweistelliger Milliardenhöhe an. In kaum einem anderen Bundesland hat der Ausbau der Erneuerbaren Energien solche Auswirkungen auf die Wertschöpfung. Die Energiewende ist für Schleswig-Holstein ein erheblicher Wirtschaftsfaktor. Die dafür notwendige Investitionssicherheit kann nur die Politik mit stabilen Rahmenbedingungen garantieren. Aus diesem Grund eröffnet Abteilungsleiter Dr. Markus Hirschfeld vom neu gegründeten Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume das gemeinsame Gespräch mit den Vertretern der Banken und Sparkassen, um so die Sicherung der Finanzierung zu garantieren. Auch wenn die Veröffentlichung der Windeignungsflächen sich noch