Bundesnetzagentur legt Verlauf der Stromleitung von Weida nach Remptendorf fest Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 22. Juni 2022 Werbung Präsident Müller: „Weiterer Schritt zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende“ (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat das Planfeststellungsverfahren für einen Abschnitt der 380-kV-Stromleitung Röhrsdorf – Weida – Remptendorf des Übertragungsnetzbetreibers 50 Hertz abgeschlossen. Die Entscheidung bezieht sich auf den Abschnitt Weida – Remptendorf in Thüringen. Der Verlauf der neuen Stromleitung sowie der Rückbau der bestehenden Leitung stehen damit fest. „Jedes abgeschlossene Genehmigungsverfahren ist in diesen Zeiten eine Ermutigung für die Energiewende“, so Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. Abschnitt Weida - Remptendorf Die rund 43 km lange neue Stromleitung beginnt am Umspannwerk Weida, südlich von Gera und endet am Umspannwerk Remptendorf nördlich der Grenze von Thüringen nach Bayern.
Bundesverband WindEnergie nimmt Stellung zur Änderung des Raumordnungsgesetzes Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Juni 2022 Werbung BWE-Stellungnahme: Rechtsunsicherheiten vermeiden, Planungsverfahren beschleunigen (WK-intern) - Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) hat heute seine Stellungnahme zum Entwurf eines zweiten Gesetzes zur Änderung des Raumordnungsgesetzes (ROG) abgegeben. Inhaltlich sieht der Verband teils noch erheblichen Verbesserungsbedarf, um die beabsichtigte Beschleunigung bei Planungs- und Genehmigungsverfahren zu befördern. Der BWE macht deutlich, dass kurzfristig und bis zum Erreichen der Klimaziele auf die Mehrstufigkeit (Raumordnungs-, Regional-, und Kommunalplanung und der anschließenden Genehmigungsverfahren) zunächst verzichtet werden muss, damit die Planungs- und Zulassungsbehörden ihre verfassungsmäßige Pflicht zum Klimaschutz und zur Erreichung der Ausbauziele erfüllen können. Auch wenn die Beschleunigung der Planverfahren wichtig ist, brauche es nun zusätzlich schnelle Lösungen.
Plattform EE BW freut sich über mehr staatliche Verwaltung durch neue Stabstellen bei den Erneuerbaren Solarenergie Windenergie Windparks 30. Mai 2022 Werbung Zumeldung zur PI „Unterstützungsteams in den Regierungspräsidien installiert“ (WK-intern) - Plattform EE BW begrüßt die Arbeit der Landesregierung Neue Stabsstellen für die Energiewende an den Regierungspräsidien haben die Arbeit aufgenommen Die Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg (Plattform EE BW) begrüßt es, dass die neuen Stabstellen eingerichtet wurden und bereits aktiv sind. Damit werden Kommunen und Landkreise aktiv darin unterstützt, die Energiewende umzusetzen – das ist dringend notwendig. Auch Planungsträger, Projektierer und Investoren können sich bei Schwierigkeiten in den Genehmigungsverfahren an die Stabstellen wenden. Das ist von großer Bedeutung, um auch in Kommunen und Kreisen voranzukommen, die sich bislang nicht besonders hervorgetan haben in Sachen
Internationaler Tag der Erneuerbaren Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. April 2022 Werbung Ende der Nutzung von fossiler Energie und Atomkraft jetzt festlegen (WK-intern) - Am Gedenktag des Reaktorunglücks in Tschernobyl jährt sich auch zum 25. Mal der internationale Tag der erneuerbaren Energien. „Wir müssen jetzt Ernst machen mit der Energiewende: Raus aus der fossilen und atomaren Energieerzeugung und rein in die erneuerbaren Energien! Leider hat vor allem die Landespolitik noch nicht adäquat auf die derzeitige Energiekrise reagiert“, bemerkt Martin Jaksch-Fliegenschnee von der IG Windkraft: „Wir brauchen für die Windkraft neue Flächen, beschleunigte Genehmigungsverfahren und ausreichend Ressourcen für die Behörden. Der Tag der Erneuerbaren ist der ideale Anlass, damit endlich zu beginnen.“ Vor 36 Jahren passierte einer
Die Energie- und die Gaskrise erfordern schnelle Taten – UVP-Gesetz-Novelle noch vor Sommerpause notwendig! Erneuerbare & Ökologie Ökologie Windenergie Wirtschaft 11. April 2022 Werbung Österreich: IG Windkraft fordert beschleunigte Verfahren ohne Abstriche bei der Qualität zu machen (WK-intern) - Ein wichtiger Baustein für den raschen Ausbau der erneuerbaren Energien ist die Novellierung des UVP-Gesetzes. „Damit das Gesetz noch vor der Sommerpause beschlossen werden kann, muss es Anfang Mai in Begutachtung gehen“, fordert Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft: „Die Energie- und die Gaskrise erfordern Taten. Lange Diskussionen und parteitaktische Überlegungen sind fehl am Platz. Das Krisenmanagement der gesamten Bundesregierung muss jetzt rasch und zielgerichtet umsetzen.“ Ursula Nährer, Rechtsexpertin der IG Windkraft erklärt: „Die Genehmigungsverfahren müssen vereinfacht und beschleunigt werden, ohne bei der Qualität Abstriche zu machen. Die
Die WASSERKRAFT in NRW ist noch ein kaum genutzter ENERGIETRÄGER Bioenergie Mitteilungen 9. April 2022 Werbung Im Wasserkraftwerk Olsberg hat der Landesverband Erneuerbare Energien NRW die Bilanz für den landesweiten Wasserkraftausbau im Jahr 2021 präsentiert – eine Bilanz, die äußerst bescheiden ausgefallen ist. (WK-intern) - Ein Ausbau der Wasserkraft findet in Nordrhein-Westfalen nicht mehr statt. Im vergangenen Jahr ist lediglich ein kleines Wasserrad mit einer Leistung von drei Kilowatt (oder anders dargestellt: 0,003 Megawatt) neu in Betrieb gegangen. "Das ist der traurige Höhepunkt einer Entwicklung, die wir seit einem Jahrzehnt beobachten", kommentiert Philipp Hawlitzky, stellvertretender Geschäftsführer des Landesverbandes Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW), die jüngsten Zahlen. Bei dieser einen Anlage handelt es sich nicht einmal um einen "echten" Neubau,
CDU/CSU: Regierung verliert sich beim Klimaschutz im Klein-Klein Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 29. März 2022 Werbung Klimapolitik aus einem Guss sieht anders aus (WK-intern) - Bundesumweltminister*in hat am heutigen Dienstag Eckpunkte für ein Aktionsprogramm "Natürlicher Klimaschutz" vorgestellt. Dazu erklärt das umweltpolitische Sprecher*in der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag: "'Seht her, mich gibt es auch noch!' Das scheint das Bundesumweltminister*in mit der Vorstellung der Eckpunkte des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz sagen zu wollen. Anstatt Klimaschutz und Klimaanpassung in einem Gesamtkonzept zusammenzudenken, verlieren sich die einzelnen Ministerien im Klein-Klein. Die Eckpunkte zum Aktionsprogramm bieten zudem nicht viel Neues. Wenn wir unser ambitioniertes Ziel, bis 2045 treibhausgasneutral zu sein, erreichen wollen, dann müssen wir neben natürlichen CO2-Senken auch auf den Einsatz technischer CO2-Senken setzen. Dazu
FDP: Der 1.000-Meter-Abstand zu Windenergieanlagen passt nicht mehr in die Zeit Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. März 2022 Werbung Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsministers Andreas Pinkwart (FDP) hat erstmals eine Lockerung des restriktiven Mindestabstandes von 1.000 Metern für neue Windenergieanlagen zur Wohnbebauung angedeutet. (WK-intern) - Um den Ausbau Erneuerbarer Energien zu beschleunigen, sei neben beschleunigten Genehmigungsverfahren auch die Aufhebung der 1.000-Meter-Abstandsregelung denkbar, so der Minister in einem Pressegespräch. Dazu erklärt Reiner Priggen, Vorsitzender des Landesverbandes Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW): „Das ist genau der richtige Weg. Für den Bau neuer Windenergieanlagen reichen die Vorgaben des Bundesimmissionsschutzgesetzes vollkommen aus. Die überzogenen Abstände von 1.000 Metern und mehr passen nicht mehr in die Zeit. In NRW ist ein jährlicher Windkraftzubau von mindestens 1.000 Megawatt notwendig, damit die
21 Milliarden Kilowattstunden Strom wurden im Februar 2022 von Windenergieanlagen erzeugt Forschungs-Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 1. März 2022 Werbung Das stürmische Wetter der vergangenen Wochen hat für einen neuen Rekord in der Stromerzeugung aus Windenergie gesorgt: (WK-intern) - Windenergieanlagen an Land und auf See erzeugten im Februar insgesamt 21 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) Strom. Davon entfallen 18 Mrd. kWh auf Windenergie an Land. Windenergieanlagen auf See steuerten 3 Mrd. kWh bei. Das zeigen erste Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Im bislang windenergie-stärksten Monat, dem Februar 2020, produzierten Windenergieanlagen rund 20,6 Mrd. kWh Strom. Bereits im Januar 2022 trugen sie mit 16,3 Mrd. kWh überdurchschnittlich zur Stromversorgung in Deutschland bei. Es war
Offshore-Anteil am Windenergie-Gesamtertrag steigt im Jahr 2021 auf fast 18 Prozent Finanzierungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 13. Januar 2022 Werbung Nordsee-„Windernte“ wird zum stabilisierenden Faktor im windschwachen Jahr 2021 (WK-intern) - TenneT begrüßt Pläne des Bundeswirtschaftsminister*innen zur künftigen Priorisierung des Offshore-Ausbaus Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT hat im Jahr 2021 rund 20,3 Terawattstunden (TWh)*) Windenergie aus der deutschen Nordsee an Land übertragen. Damit kann rein rechnerisch der Jahresbedarf von mehr als sechs Millionen Haushalten mit grüner Energie gedeckt werden. Das Jahresergebnis 2021 liegt erstmals unter einem Vorjahreswert: 2020 waren es noch 22,76 TWh. Der Rückgang ist in erster Linie wetterbedingt begründet, denn 2021 war insgesamt ein windschwaches Jahr. Die gesamte Windstromerzeugung an Land und auf See erreichte in Deutschland im Jahr 2021 114,37 TWh (Vorjahr
Offshore-Windbranche steht in den Startlöchern: 30 GW Offshore-Windenergie bis 2030 Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 13. Januar 2022 Werbung Die Zielvorgabe ist gut – jetzt den Ausbau beschleunigen und verstetigen (WK-intern) - Aufgrund falsch gesetzter politischer Rahmenbedingungen fand im Gesamtjahr 2021 kein Zubau von Windenergieanlagen in der deutschen Nord- und Ostsee statt. Die neue Regierung hat - motiviert durch erforderlichen Klimaschutz und wirtschaftspolitische Zukunftsfähigkeit - im Koalitionsvertrag höhere und langfristigere Ziele fixiert. Diese müssen nun umgehend Eingang in das Wind-auf-See-Gesetz finden, um weitere Zeitverluste zu vermeiden. Erwartungsgemäß kein Zubau im Jahr 2021. Weiterhin 1.501 Anlagen mit einer Leistung von 7.770 MW am Netz Frühzeitigere Ausschreibung von Flächen erforderlich, um den Ausbau gleichmäßiger als bisher geplant zu verteilen Erhöhung der Planungs- und Genehmigungskapazitäten durch rechtssichere, einheitliche
Bei dieser Energiepolitik droht die Energiewende am Tempo zu scheitern Erneuerbare & Ökologie Ökologie 12. Januar 202212. Januar 2022 Werbung Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft zum 10. Monitoring der Energiewende (WK-intern) - Bei der Vorstellung des 10. Monitorings der Energiewende der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. zieht vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt ein ernüchterndes Fazit zum Stand der Energiewende in Deutschland: "Bei der Umsetzung der Energiewende treten wir im besten Fall auf der Stelle. Laut dem von der Prognos AG erstellten Monitoring schneiden wir in einigen Bereichen sogar schlechter ab als im Vorjahr. Während die Umsetzung weiterhin lahmt, wurden die Klimaziele erneut verschärft. Wir müssen festhalten, dass Anspruch und Wirklichkeit bei der Energiewende immer weiter auseinanderklaffen. Zum 10. Mal stellen wir bei