Sachsen-Anhalt will Klimaziele mit Windkraftausbau erreichen Behörden-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie 28. Dezember 2021 Werbung Sachsen-Anhalt / Klima / Umwelt / Energie / Wirtschaft / Kohleausstieg (WK-intern) - Sachsen-Anhalts Energie- und Klimaschutzminister*innen Willingmann (SPD) will den Ausbau der Windkraft massiv vorantreiben. "Der Strombedarf wird etwa im Hinblick auf zunehmende Elektromobilität weiter steigen", sagte das Klimaschutzminister*innen der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagsausgabe). Zudem will Sachsen-Anhalt den Treibhausgasausstoß bis zum Jahr 2026 um 5,65 Millionen Tonnen CO2 reduzieren. Dafür sind laut aktuellen Modellen aus Willingmanns Ministerium rechnerisch bis zu 750 neue Windräder oder Tausende Hektar zusätzlicher Photovoltaikanlagen in Sachsen-Anhalt nötig. In einem ersten Schritt will das Klimaschutzminister*innen deshalb deutlich mehr Landesfläche als bisher zum Bau moderner Windräder ausweisen. Die neue Bundesregierung aus SPD,
Brandenburg möchte einen pauschalen Abstand von 1.000 Metern zwischen Windenergie und Wohnbebauung einführen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 16. Dezember 2021 Werbung „1.000 Meter Abstand ist gelebte Praxis!“ (WK-intern) - Im Brandenburger Landtag wird heute die Novelle des „Brandenburgischen Windenergieanlagenabstandsgesetzes“ (BbgWEAAabG) vorgestellt. Die Landesregierung möchte einen pauschalen Abstand von 1.000 Metern zwischen Windenergie und Wohnbebauung einführen. Dazu erklärt Jan Hinrich Glahr, Vorsitzender des BWE Landesverbandes Berlin/Brandenburg: „Der Landesverband Windenergie hat seit 2016 die 1.000 Meter Abstand gegenüber der Landespolitik akzeptiert. Das laufende Gesetzgebungsverfahren ist somit weder gut noch schlecht. Es ist Ergebnis des politischen Ringens um mehr oder weniger Windenergie und fand sich im Koalitionsvertrag der jetzigen Landesregierung wieder. Jetzt ist es angezeigt, dass die internen Streitereien der Landesregierung um den Ausbau der Windenergie endlich enden und
BWE: Kanzler Scholz erbt Probleme der vorherigen Regierung Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Dezember 2021 Werbung Heute hat der Bundestag Olaf Scholz zum Bundeskanzler gewählt. (WK-intern) - Die Ampelkoalition nimmt damit nur 73 Tage nach der Bundestagswahl die Regierungsgeschäfte auf. Im am Montag unterzeichneten Koalitionsvertrag haben SPD, Grüne und FDP das ambitionierte Ziel definiert, bis 2030 80 Prozent der in Deutschland verbrauchten Energie aus erneuerbaren Energieträgern zu decken. Dazu braucht es eine starke Windenergiebranche. „Olaf Scholz erbt die Probleme der letzten Legislaturperiode. Der Ausbau der Windenergie an Land stockt seit einigen Jahren. Hauptursache sind stockende Flächenbereitstellungen vor allem im Süden und zu lange Genehmigungsverfahren. Die Branche kämpft trotzdem um jedes Projekt. Mut macht, dass sich gegenwärtig ca. 10.000 Megawatt im Genehmigungsverfahren
Repowering in Koalitionsvertrag braucht gesetzliche Klarstellung – Akzeptierte Flächen in Schleswig-Holstein nutzen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. Dezember 2021 Werbung Zur aktuellen Diskussion rund um Repowering (Ersetzen alter Windenergielangen durch neue Anlagen) Schleswig-Holstein erklärt der Landesvorsitzende des BWE SH, Horst Leithoff: (WK-intern) - „Zur Klärung der offenen Fragen rund um das Repowering, braucht es schnellstmöglich eine gesetzliche Klarstellung, die neue Bundesregierung sollte dies zeitnah umsetzen“, erklärt Horst Leithoff. Der BWE SH unterstützt ausdrücklich eine schnellstmögliche Umsetzung von Maßnahmen zur Erleichterung des Repowering und zur Nutzung von akzeptierten Bestandsflächen, wo dies unter Einhaltung immissionsschutzrechtlicher Vorgaben möglich ist. „Neue Anlagen können an gleichen Standorten deutlich mehr grüne Energie produzieren als alte Windenergieanlagen,“ erklärt Leithoff weiter. So würde die Fläche effizienter genutzt und der dringend benötigte
Windenergieausbau schnell und nachhaltig auf Kurs Klimaneutralität bringen! Finanzierungen Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 19. November 202119. November 2021 Werbung Der WVW hat am 17.11.2021 anlässlich seines parlamentarischen Abends in Berlin die Bundesregierung aufgefordert, den Windenergieausbau jetzt schnell und nachhaltig wieder auf Kurs Klimaneutralität zu bringen. (WK-intern) - Hierzu erklärte der Vorstandsvorsitzende Lothar Schulze: „Insbesondere müssen jetzt die Genehmigungsverfahren stark beschleunigt und endlich die Flächen für den notwendigen Ausbau der Windenergie bereitgestellt werden.“ Diesen Forderungen stimmten die anwesenden Bundestagsabgeordneten einer künftigen Ampelkoalition uneingeschränkt zu. „Jahrelange politische Blockaden und die Verschleppung von Problemlösungen haben den Ausbau der Windenergie während der vergangenen Legislaturperiode der großen Koalition insgesamt um bis zu 80% einbrechen lassen. Offshore ist der Neubau im Jahr 2021 vollständig zum Erliegen gekommen. Von
Positionspapier Vorbild für Beschleunigung von Genehmigungsverfahren in Oberfranken Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 19. November 2021 Werbung Umbeseilung der 380-kV Freileitung Redwitz – Remptendorf nach nur 2,5 Jahren in Betrieb Regierung von Oberfranken genehmigt TenneT erstmals Umbeseilung einer 380-kV Freileitung im Rahmen eines Anzeigeverfahrens nach Energiewirtschaftsgesetz §43f Nach nur einem Jahr Genehmigung und eineinhalb Jahren Bauzeit stärkt die Leitung Redwitz – Remptendorf Versorgungssicherheit in Bayern und senkt Redispatch-Kosten TenneT veröffentlicht Positionspapier mit Vorschlägen zur Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren beim Stromnetzausbau (WK-intern) - Bayreuth. Die 380-kV Höchstspannungsfreileitung zwischen dem Umspannwerk in Redwitz in Bayern und dem Umspannwerk im thüringischen Remptendorf ist eine der wichtigsten Versorgungsstrecken im Übertragungsnetz zwischen Ost- und Süddeutschland. Da es in der Vergangenheit immer wieder zu Überlastungssituationen auf der Leitung
Unternehmen brauchen beim Wiederaufbau nach Katastrophenfällen mehr Flexibilität Mitteilungen Ökologie Technik 5. November 2021 Werbung # Zulassungsverfahren für Energieinfrastrukturen: (WK-intern) - Der Bundesrat hat heute Vorschläge vorgelegt, Zulassungsverfahren für den klimaresilienten Wiederaufbau der Energienetze nach Katastrophenfällen zu vereinfachen. Hierzu erklärt Kerstin Andreae (ehemalige deutsche Politiker*innen (Bündnis 90/Die Grün*innen) und Lobbyist*innen), Vorsitzend*innen der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Der Vorstoß des Bundesrats, Zulassungsverfahren für den klimaresilienten Wiederaufbau der Energieinfrastrukturen nach Katastrophenfällen zu vereinfachen, ist richtig. Planungs- und Genehmigungsverfahren von Energienetzen sind komplex und zeitintensiv. Nach einem Katastrophenfall behindert der dadurch entstehende Aufwand einen schnellen Wiederaufbau und erschwert so das Leben der Menschen in den Katastrophengebieten zusätzlich. Besonders wichtig ist es, den Unternehmen beim Wiederaufbau mehr Flexibilität zu geben. Das geltende Planungsrecht sieht vor, dass
Regierungen müssen den Ausbau von Windparks beschleunigen, um die Klimaziele zu erreichen Finanzierungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. November 2021 Werbung Der Windkraftplanungs- und Genehmigungsindex der WWEA (WK-intern) - Anlässlich der UN-Klimakonferenz COP26 hat die WWEA den Wind Power Planning and Permitting Index veröffentlicht, der die Leistung der Länder hinsichtlich Dauer und Zuverlässigkeit von Planungs- und Genehmigungsverfahren von Windparks angibt. Basierend auf einer Umfrage unter ihren Mitgliedsverbänden kommt die WWEA zu dem Schluss, dass die durchschnittliche Planungsdauer eines Windparks international 62 Monate beträgt, hauptsächlich aufgrund langwieriger bürokratischer Prozesse, während das durchschnittliche Genehmigungsverfahren 29 Monate in Anspruch nimmt. Dies steht im Gegensatz dazu, dass Windkraftanlagen technisch in wenigen Monaten installiert werden können. WWEA's Wind Power Planning and Permitting Index shows: Governments must accelerate wind farm expansion to
Stellungnahme des BWE zum energiepolitischen Bericht Ausbaus der Erneuerbaren Energien Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 28. Oktober 2021 Werbung Grundlage für konstruktiven Dialog: Stellungnahme des BWE e.V. zum Bericht des Bund-Länder-Kooperationsausschusses (WK-intern) - Ende Oktober hat die scheidende Bundesregierung den Bericht des Bund-Länder-Kooperationsausschusses zum Stand des Ausbaus der Erneuerbaren Energien vorgelegt. Die Ergebnisse des Berichts sprechen eine deutliche Sprache – der Ausbau der Windenergie an Land kommt nur unzureichend voran. „Als Hauptprobleme beim Zubau neuer Windenergieanlagen nennen die Länder zu komplexe und zu lang dauernde Genehmigungsverfahren, die Verfügbarkeit von Flächen, Konflikte beim Naturschutz sowie Probleme mit der Akzeptanz neuer Anlagen vor Ort. Diese Analyse ist stimmig. Insofern stellt der Bericht eine gute Grundlage für einen konstruktiven Dialog zwischen der Windenergiebranche und den
Branche fordert dramatische Beschleunigung beim Ausbau der Windenergie Husum Windmessen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. September 2021 Werbung Entschlossen in die energetische Zukunft (WK-intern) - Husum – Deutlich beschleunigte Genehmigungsverfahren, die Ausweisung von mindestens zwei Prozent der Landesfläche zur Nutzung für die Erzeugung von Windenergie und größere Erleichterungen beim Repowering – das sind die Kernforderungen, die bei einem Diskussionspanel auf der Fachmesse HUSUM Wind aus der Runde an die kommende Bundesregierung gestellt wurden. „Die Windenergie braucht mehr Flächen, damit Deutschland seine Klimaziele noch erreichen kann“, sagt Dipl.-Ing. Bärbel Heidebroek, Vizepräsidentin des Bundesverbands Windenergie und Geschäftsführerin der Landwind-Gruppe, am Rande des Panels mit dem Titel „Wege zur Beschleunigung des Windenergieausbaus: Was muss sich energiepolitisch ändern?“ „Neben mehr und schnelleren Genehmigungen für neue
Energiepolitisch erwartet das EEHH richtungsweisende Änderungen nach der Bundestagswahl Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Ökologie Wasserstofftechnik 15. September 2021 Werbung Branchenumfrage des Clusters Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH): Die Erneuerbare-Energien-Branche erwartet eine richtungsweisende Bundestagswahl 2021 (WK-intern) - Hamburg - Das Branchennetzwerk Cluster Erneuerbare Energien Hamburg befragte im August seine Mitgliedsunternehmen im Vorfeld der Bundestagswahl 2021. Die Befragten bringen in ihren Antworten eine deutliche Erwartungshaltung an die künftige Bundesregierung zum Ausdruck: Es herrscht große Einigkeit darüber, dass Klimaschutz zum zentralen Kernelement für alle Politikfelder werden muss. Mehr als drei Viertel der Befragten erwarten zudem, dass Bund und Länder verbindliche Ausbaupläne vereinbaren, um Erneuerbare Energien sehr viel stärker und langfristig planbar ausbauen zu können. „Diese Bundestagswahl wird wegweisend sein. Die künftige Bundesregierung muss den Klimaschutz endlich und verbindlich als
rojektentwickler GAIA fordert weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. September 2021 Werbung Rheinland-pfälzischer Projektentwickler GAIA fordert klares Bekenntnis der nächsten Regierung zum weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien (WK-intern) - GAIA-Geschäftsführer Torsten Szielasko hat gemeinsam mit den eigenen Mitarbeiter:innen ein Aktionsprogramm ausgearbeitet, in dem er den beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland fordert. „Die Energiewende steht kurz davor, im bisher Erreichten zu verharren. Wir möchten dabei nicht tatenlos zusehen“, erklärt Szielasko. Mit diesem Aktionsprogramm möchten die Autoren an die nächste Bundesregierung herantreten. In seinem Forderungskatalog mit dem Titel „Kurs hollen – vull Kraft vörut!! (Friesisch für: Kurs halten – volle Kraft voraus!) bietet Szielasko konkrete Vorschläge, um die Hemmnisse für den weiteren Ausbau der Wind-