Frankreichs Stopp bei Exportkrediten für Kohlekraftwerke setzt Deutschland unter Druck Ökologie Verbraucherberatung 11. September 201510. September 2015 Werbung Germanwatch fordert Bundesregierung auf, dem Beispiel aus Paris zu folgen (WK-intern) - Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßt die heutige Erklärung der französischen Regierung, staatliche Exportkredite für Kohlekraftwerke im Ausland ab sofort einzustellen. „Frankreich zeigt, wie es geht“, sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. „Wer Dekarbonisierung sagt, darf nicht weiter Kohlekraftwerke subventionieren. Die Bundesregierung steht vor einem wichtigen Glaubwürdigkeitstest. Wir erwarten von Deutschland, dass es den Vorstoß von Frankreich in der OECD unterstützt, um ein gemeinsames Ende der Exportsubventionen von Industrieländern für Kohlekraftwerke zu ermöglichen.“ Europaweit gilt Deutschland als größter Finanzierer von Kohle im Ausland. Dies zeigen jüngst veröffentlichte Zahlen von NRDC und Oil
Alstom baut HGÜ Umrichterstationen für die Verbindung des Stromnetzes zwischen Frankreich und Italien Erneuerbare & Ökologie Technik 3. September 2015 Werbung Auftrag im Wert von über 300 Millionen Euro (WK-intern) - Alstom ist von der italienische Stromnetzbetreibergesellschaft TERNA Rete Italia, einem Unternehmen im vollständigen Besitz von TERNA und dem französische Stromnetzbetreiber Réseau de Transport d‘Électricité (RTE) mit dem Bau von zwei Umrichterstationen für die Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) zwischen Frankreich und Italien beauftragt worden. Der Auftrag hat einen Wert von 300 Millionen Euro. Alstom ist bei diesem Projekt verantwortlich für die Auslegung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von zwei Umrichterstationen (2x 600 MW +/- 320 kV) unter Einsatz der VSC-Technologie MaxSineTM mit spannungsgeführtem Umrichter. Für eine effiziente und stabile Übertragung wird der Wechselstrom aus dem italienischen bzw.
Herausforderungen für die Koexistenz von Windparks und Radaranlagen in Deutschland und Frankreich Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 29. August 2015 Werbung Das Deutsch-französische Büro für erneuerbare Energien organisiert am 29. September in Berlin eine Konferenz zum Thema: (WK-intern) - Durch einen deutsch-französischen Austausch wird der aktuelle Rahmen für die Koexistenz von Windenergieanlagen und Radaranlagen diskutiert und innovative Technologien präsentiert. Die Ausbauziele im Bereich der Windenergie in Frankreich sowie in Deutschland verdeutlichen den politischen Willen der beiden Regierungen, die Energiewende voranzutreiben und den erneuerbaren Energien ihren Platz im Strommix der Zukunft einzuräumen. Mit der Errichtung von Windenergieanlagen können jedoch Störungen beim Betrieb von Radarsystemen auftreten, wobei dies Wetterradare, Radaranlagen im Bereich der zivilen Flugsicherung sowie Radaranlagen der Landesverteidigung betrifft. Vor diesem Hintergrund stellt sich die
WELTEC-Biomethananlage in Frankreich startet Einspeisung Bioenergie 19. August 201518. August 2015 Werbung Am 5. August ist die Biomethananlage „Longchamps“ in der Region Franche-Comté, im Osten Frankreichs, in Betrieb gegangen. (WK-intern) - Seitdem werden dort stündlich 70 Normkubikmeter Biomethan in dasErdgasnetz des französischen Gasverteilers GrDF (Gaz réseau Distribution France) eingespeist. Der Anlagenbetreiber David Peterschmitt setzt jährlich rund 6.000 Tonnen landwirtschaftlicher Reststoffe ein, um durch anaerobe Vergärung Biogas zu erzeugen. Um eine wirkungsvolle Aufbereitung des Biogases zu garantieren, hat sich der deutsche Anlagenhersteller WELTEC BIOPOWER für eine flexible und kompakte Membrantechnik entschieden. In dem dreistufigen Separationsverfahren wird das Methan von Kohlenstoffdioxid (CO2), Wasserdampf und weiteren Bestandteilen mittels spezieller Polymermembranen getrennt. Das WELTEC Membranverfahren ist äußerst effizient und
Frankreich verabschiedet Gesetz zum Energiewandel Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 31. Juli 2015 Werbung Die französische Nationalversammlung hat am 22. Juli 2015 in letzter Lesung das Gesetz zum Energiewandel und für ein grünes Wachstum verabschiedet. (WK-intern) - Der französische Staatspräsident bezeichnete dieses Gesetz als eines der wichtigsten seiner fünfjährigen Amtszeit. Es legt die wichtigsten mittel- und langfristigen Ziele des neuen französischen Energiemodells für die Energieproduktion und den Energieverbrauch fest: Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 40 % bis 2030 (im Vergleich zu 1990); Reduzierung des Verbrauchs an fossilen Brennstoffen um 30 % bis 2030; Reduzierung des Anteils der Kernenergie am französischen Energiemix von 75 % auf 50 % bis 2025; Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch auf 32 % bis
La Ferrière ist der bislang größte Windpark, den die Energiequelle in Frankreich errichtet hat. Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. Juli 201528. Juli 2015 Werbung Windpark La Ferrière eingeweiht (WK-intern) - Die letzte der acht Nordex-Anlagen konnte wegen Dauerregens erst zwei Monate später als geplant ans Netz gehen Kallinchen – Die Energiequelle GmbH hat Ende Juni gemeinsam mit ihrer französischen Tochter P & T Technologie SAS und der Hamburger Beteiligungsgesellschaft CEE Management GmbH den 20-MW-Windpark La Ferrière (Bretagne) eingeweiht. Seit März dieses Jahres speisen die acht Windenergieanlagen des Typs Nordex N-100 sauberen Ökostrom in das französische Netz ein. Die Anlagen haben eine Nabenhöhe von rund 100 Metern, einen Rotordurchmesser von 100 Metern und eine Nennleistung von je 2,5 Megawatt. Der erwartete jährliche Stromertrag beträgt rund 56 Mio. Kilowattstunden,
Deutsche Energie-Agentur begrüßt französisches Energiegesetz Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen 25. Juli 2015 Werbung Deutschland und Frankreich können nun zum Motor für eine europäische Energiewende werden (WK-intern) - Die dena begrüßt das Gesetzespaket zur französischen „transition énergétique pour la croissance verte“, das die Nationalversammlung in Paris am Mittwoch beschlossen hat. Demnach soll unter anderem der Ausstoß von Treibhausgasen deutlich sinken, weniger Energie verbraucht und mehr Strom aus erneuerbaren Quellen produziert werden. „Das Gesetz zur Energiewende ist ein Meilenstein für die französische Energiepolitik, aber auch für die deutsch-französische Zusammenarbeit in diesem Bereich: Weniger Kernenergie, mehr erneuerbare Energien, eine Steigerung der Sanierungsrate und eine Fokussierung auf die Elektromobilität – all dies sind Punkte, die auch in Deutschland im Fokus
Energiewende geht nur europäisch Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik 16. Juli 2015 Werbung Hochrangige französische Delegation zu Gast bei GP JOULE in Reußenköge (WK-intern) - Seit 1992 verbindet Schleswig-Holstein und die Region Pays de la Loire in Frankreich eine enge Partnerschaft: Um sich vor allem über die schleswig-holsteinischen Aktivitäten im Bereich der erneuerbaren Energiewirtschaft zu informieren, ist heute der Präsident der Region, Jacques Auxiette, zusammen mit einer hochrangigen französischen Delegation zu Gast bei GP JOULE, dem Spezialisten für Erneuerbare-Energie-Projekte und intelligente Speichertechnologien. „Ich bin dankbar, die Region Pays de la Loire von den Innovationen profitieren zu lassen, die die Firma GP JOULE entwickelt hat. Deren Erfahrung sind in Frankreich schon wichtig“, so Jacques Auxiette. „Frankreich ist
WELTEC baut weitere Anlage mit Wärmekonzept in Frankreich Bioenergie 16. Juli 201515. Juli 2015 Werbung Französische Klinik erwärmt sich für Biogasallianz (WK-intern) - Allianzen schaffen Vorteile für alle Beteiligten – wie bei der französischen Wärmeallianz zwischen einer landwirtschaftlichen Biogasanlage und einer psychiatrischen Klinik. Hier lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen des Projekts „Méthavigne“, vor allem, weil bei dieser öffentlich-privatwirtschaftlichen Verbindung zusätzlich Gesellschaft und Umwelt profitieren. Gemeinsam mit dem elsässischen Partner Domaix Energie errichtet der deutsche Hersteller WELTEC BIOPOWER die Wärmequelle, eine 255-Kilowatt-Biogasanlage, im 6.000-Einwohner-Ort Mirecourt, in Lothringen. Neben dem Landwirt und Betreiber Nicolas Jacquot gewinnt vor allem die Klinik („Centre hospitalier Ravenel“) des Departements Vosges durch die Verbindung. Entsprechend schnell konnten sich auch die kommunalen Klinikvertreter für den
Die Nordex SE hat erneut einen Auftrag über ihre Projektentwicklung in Frankreich erhalten Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 13. Juli 2015 Werbung Nordex errichtet weiteren schlüsselfertigen Windpark in Frankreich (WK-intern) - Neukunde bestellt Projekt aus Eigenentwicklung Für den Kunden Saméole installiert der Hersteller vier Anlagen vom Typ N100/2500 für den Windpark Ondefontaine. Der Auftrag umfasst die Lieferung der Anlagen, ihre schlüsselfertige Errichtung und den langfristigen Service des Parks. Zudem hat Nordex das Projekt in enger Kooperation mit seinem Kunden Saméole entwickelt. Ondefontaine liegt nahe der französischen Nordwestküste in der Region Basse-Normandie, einer Gegend mit dünner Bewaldung. Als eine der vielseitigsten Turbinen am Markt ist die N100/2500 mit ihrer robusten Technik für diesen IEC-2-Standort gut geeignet. Im Juni hat Nordex mit dem Bau des Projekts begonnen, Anfang Mai
PV-Ausschreibung für französische Inseln bietet einzigartiges Marktpotential für Speicher Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 24. Juni 2015 Werbung Neue Simulation prognostiziert ein Potential von bis zu 50 MWh für Stromspeicher in der aktuellen Ausschreibung (WK-intern) - Die Stromerzeugungskosten auf französischen Inseln ohne Anschluss an das Festlandnetz sind besonders hoch. Solar- und Windenergie waren vor diesem Hintergrund in den letzten Jahren überaus erfolgreich. Im Durchschnitt steuerten sie ca. 25% zur gesamten Energieerzeugung bei. Aufgrund ihrer Volatilität gefährden sie mittlerweile die Stabilität des Netzes, was eine gesetzliche Beschränkung in Höhe von 30% für erneuerbare Energien zur Folge hatte. Zugleich hat Frankreich einen Plan zur Verbesserung der Integration von Solar- und Windenergie auf Basis von stationären Energiespeichern verabschiedet. Am 20. Mai 2015 veröffentlichte die französische
Schleswig-Holstein ist weiter bereit hochangereicherten Atommüll zu übernehmen Behörden-Mitteilungen Ökologie 19. Juni 2015 Werbung Energiewendeminister Habeck zur Verteilung von Castoren (WK-intern) - „Schleswig-Holstein ist weiter bereit, Verantwortung zu übernehmen“ KIEL - Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck hat das Konzept des Bundesumweltministeriums zur Verteilung der Castoren aus der Wiederaufarbeitung in Frankreich und Großbritannien begrüßt. „Schleswig-Holstein war früh bereit, Verantwortung zu übernehmen und ist es weiterhin. Eine entscheidende Voraussetzung war immer eine faire Lastenteilung. Das ist mit diesem Konzept grundsätzlich erfüllt“, sagte Habeck heute (19. Juni 2015) in Kiel. Habeck erklärte weiter: „Keiner kann und darf sich vor der Verantwortung für den Atommüll wegducken, weder bei der Unterbringung der Castoren noch bei der ungleich schwerer zu lösenden Frage eines Endlagers. Daher