Geothermiezentrum als Ort des Fortschritts 2015 ausgezeichnet Forschungs-Mitteilungen Geothermie 5. Dezember 20155. Dezember 2015 Internationales Geothermiezentrum als „Ort des Fortschritts 2015“ ausgezeichnet (WK-intern) - NRW-Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky würdig Arbeit des Zentrums und übergibt Auszeichnung Seit über zehn Jahren werden am Internationalen Geothermiezentrum (GZB) der Hochschule Bochum Fragen rund um die Nutzung von Erdwärme beantwortet. Erdwärme als eine der erneuerbaren Energien ist zentraler Bestandteil der Wärmewende in Deutschland. Die erfolgreiche Arbeit des Bochumer Forschungsinstituts hat die Landesregierung NRW nun honoriert. Im Rahmen der Forschungsstrategie Fortschritt NRW zeichnet die Landesregierung seit 2011 Institutionen als Orte des Fortschritts aus, denen es im Rahmen ihrer Aktivitäten hervorragend gelingt, ökonomische, ökologische und soziale Aspekte zu berücksichtigen, und so Lösungsbeiträge zu den großen
Mit 77 Punkten gewinnt Bayern zum dritten Mal in Folge die Erdwärme-LIGA Geothermie 3. November 2015 erdwärmeLIGA: Bayern auf dem Weg zum Serienmeister? (WK-intern) - Auf den Plätzen zwei und drei folgen wie im vergangenen Jahr Brandenburg (53) und Sachsen (43). Dahinter klettert Thüringen mit 38 Punkten zwei Plätze auf den vierten Rang und wird damit „Aufsteiger des Jahres“. Der Wettbewerb bewertet den Ausbau der Oberflächennahen Geothermie in den Bundesländern anhand der Förderzahlen des Marktanreizprogramms. Die Auszeichnung für den Gesamtsieg wurde heute im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung des Geothermiekongresses DGK 2015 verliehen. „Bayern profitiert von einer weiten Verbreitung von Geothermieanlagen mit thermischer Grundwassernutzung. In Bayern schlagen mehr als doppelt so viele Grundwasser-Anlagen zu Buche wie in den 15 anderen Bundesländern zusammen“,
Hanglage mit Aussicht: Privates Wohnhaus mit positiver Energiebilanz am Plauer See Solarenergie Technik 12. August 201511. August 2015 So transparent kann nachhaltiges Wohnen sein: (WK-intern) - Ein innovatives Einfamilienhaus am Plauer See in Mecklenburg-Vorpommern demonstriert architektonisch eindruckvoll Komfort und Leistungsfähigkeit moderner Fenster- und Fassadentechnik von Schüco. Das auf einem stark geneigten Grundstück mit Seeblick errichtete Wohnhaus mit Einliegerwohnung ist nach dem für Hanglagen entwickelten Split-Level-Prinzip geplant. Anders als bei der konventionellen Geschossbauweise werden hier sämtliche Nutzungszonen über Treppen erschlossen - es gibt keine durchgängigen Ebenen, dafür aber zonierte Räume auf mehreren Ebenen, die in Verbindung mit unterschiedlichen Raumhöhen eine terrassierte, abwechslungsreiche Wohnatmosphäre schaffen. Innovativer Planungsansatz Kein Haus von der Stange freilich, vielmehr bedurfte es gerade auch angesichts der engen Restriktionen des Bebauungsplanes eines
Wärmepumpen heizen ohne Öl oder Gas und eignen sich für eine Heizungs Sanierung Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik 9. August 2015 Wärmepumpen heizen umweltfreundlich, ganz ohne Öl oder Gas und eignen sich ideal für eine Heizungs Sanierung (WK-intern) - Eine Wärmepumpe ersetzt die konventionelle Heizung, keine Verbrennungs Energie mehr, kein Geruch mehr im Hause Unsere Energieressourcen werden teurer und weniger. Mittlerweile hat man die Wärmepumpe, egal ob Luftwärme oder Erdwärme als Heizquelle für Neubauten aber auch sanierte Altbauten als Heizquelle Nummer 1, neben Gas und Öl anerkannt. Heizwärme und Warmwasser aus erneuerbaren Energien ist längst ein Standard in der Haus und Gebäudetechnik geworden. In der Erde, Wasser oder in der Luft ist so viel Energie, möglich macht das die Kraft der Sonne, eine Wärmepumpe
Umweltfreundliche Energie aus der Erde Geothermie 6. August 2015 Schloss Lieser wird mit Erdwärmesonden von REHAU beheizt und gekühlt (WK-intern) - Derzeit wird das denkmalgeschützte Schloss Lieser an der Mosel in ein Luxushotel umgebaut. Dabei werden modernste Techniken eingesetzt, unter anderem auch die Beheizung und Kühlung mittels Erdwärme. Die Systeme hierfür lieferte REHAU. Versteckt zwischen den Weinbergen rund um die Mosel liegt das unter Denkmalschutz stehende Schloss Lieser im gleichnamigen Dorf Lieser. Das zwischen 1884 und 1887 erbaute Schloss, das lange Jahre leer stand, wird derzeit in ein Luxushotel umgebaut. Der niederländische Investor Piet Killaars investiert dafür rund 12 Millionen Euro in das Projekt, das bis Ende 2015 fertiggestellt werden soll. Da es
NRW hat großes Potenzial bei der gewässerschonenden Erdwärmenutzung Behörden-Mitteilungen Geothermie Nordrhein-Westfalen 16. April 2015 Umweltministerium veröffentlicht Potenzialstudie zur oberflächennahen Geothermie (WK-intern) - Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit: Mehr als die Hälfte des Wärmebedarfs in Nordrhein-Westfalen kann durch die Nutzung von oberflächennaher Erdwärme gedeckt werden. Das zeigt die vom Umweltministerium veröffentlichte vierte Studie zur Nutzung von erneuerbaren Energien. „Energiewende heißt nicht nur Stromwende, wir reden viel zu wenig über Wärme. Über die Hälfte der Energie wird bei uns zur Wärmeversorgung gebraucht, in Privathaushalten sogar mehr als 80 Prozent“, sagte Minister Remmel. Nach Berechnungen des Landesumweltamtes (LANUV), das die landesweite Potenzialstudie erstellt hat, beträgt das Potenzial zur Nutzung von oberflächennaher Geothermie in NRW knapp
Regierungsvertreter und Investoren aus wichtigen Geothermie-Märkten kommen zur GEO-T Expo in der Messe Essen Geothermie Veranstaltungen 3. November 2014 Großes politisches Interesse an GEO-T Expo in der Messe Essen NRW-Umweltminister Remmel kommt zur Eröffnung Messeforum GEO-Town informiert Bürgermeister und Kommunen (WK-intern) - Wie kann man Erdwärme sinnvoll für die Strom- und Wärmeversorgung einsetzen? Das zeigt die GEO-T Expo vom 11. bis 13. November in der Messe Essen und stößt damit auf großes politisches Interesse. Essen - So wird die Geothermie-Industriemesse am Dienstag von NRW-Umweltminister Johannes Remmel eröffnet, der gemeinsam mit Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel die Schirmherrschaft übernommen hat. Zudem haben sich bereits zahlreiche internationale Delegationen angekündigt. Regierungsvertreter und Investoren aus wichtigen Geothermie-Märkten wie Argentinien, Mexico, Ecuador und Kolumbien wollen sich auf der GEO-T Expo informieren
Geothermie-Industrie und Wissenschaft treffen sich in der Messe Essen Geothermie Veranstaltungen 16. September 2014 11. – 13. November 2014: GEO-T Expo rückt Erdwärme in den Fokus (WK-intern) - Premiere: Geothermie-Workshop für Architekten und Bauingenieure Essen - Nach ihrer erfolgreichen Premiere 2013 lädt die GEO-T Expo im Herbst erneut in die Energiemetropole Essen ein. Vom 11. bis 13. November 2014 wird die Messe Essen zum Treffpunkt der internationalen Geothermie-Industrie – eine Branche, der die Internationale Energieagentur (IEA) für die nächsten Jahrzehnte weltweit ein großes Wachstum voraussagt. Markenzeichen der GEO-T Expo ist es, dass sie Industrie und Forschung zusammenbringt. So wird während der Messe erneut der Geothermiekongress DGK des GtV-Bundesverband Geothermie stattfinden. Schirmherren der GEO-T Expo sind der Bundesminister
Heimische Erdwärme statt russischem Gas Geothermie 26. Mai 2014 Der Ukraine-Konflikt macht die Verwundbarkeit der deutschen Energieversorgung gerade im Wärme-Bereich deutlich. Das Wirtschaftsforum Geothermie e.V. und der GtV-Bundesverband Geothermie e.V. fordern daher, heimische Erdwärme deutlich stärker zu nutzen. (WK-intern) - Augsburg/Berlin - Mehr als 9500 Gigawattstunden trägt Geothermie derzeit jährlich zur Wärmeversorgung Deutschlands bei. Damit werden rund 2,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart oder etwa 1 Milliarde Liter Heizöl. „Wir brauchen heimische Energie statt russischem Gas“, äußert sich Dr. Erwin Knapek, Vorsitzender des Wirtschaftsforum Geothermie e.V. (WFG) und Präsident des GtV-Bundesverband Geothermie e.V. (GtV). „Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag 2013 beschlossen, heimische Rohstoffe stärker zu nutzen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt dafür, dieses
Erdwärme: Willich wird als Energie-Kommune geehrt News allgemein 29. April 2014 Für die Nutzung der Erdwärme-Potenziale wird das niederrheinische Willich als Energie-Kommune geehrt Berlin - Willich nutzt ihr Erdwärme-Potenzial bisher konsequent für die kommunale Energiewende. Dank der Ablagerungen des Rheins liegen enorme Erdwärme-Potenziale unter den Füßen der Willicher. (WK-intern) - Schon mehr als 500 geothermischen Wärmeprojekten sind umgesetzt. Diese reichen von Erdwärmepumpen für Einfamilienhäuser, vom Neubau bis zum Altbau, über größere Wärmelösungen für gewerbliche und kommunale Gebäude bis hin zu Wärmenetzen für ganze Quartiere. Für ihr Engagement ist Willich heute von der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) als „Energie-Kommune“ ausgezeichnet worden. Willich am Niederrhein ist eine Stadt mit mehr als 50.000 Einwohnern und ein Beispiel
Gipfeltreffen der internationalen Kleinwindbranche Kleinwindanlagen new energy husum Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Wirtschaft 8. März 2014 Die New Energy Husum bietet ein umfangreiches Kongressprogramm Aktuelle Technologien und Projekte der Erneuerbare-Energien-Branche stehen im Fokus (WK-intern) - Husum - Die Messe Husum & Congress bietet Besuchern der New Energy Husum ein umfangreiches Kongressprogramm. Neben der weltweit größten Veranstaltung für internationale Kleinwindexperten tauschen sich beim FURGY-Kongress deutsche und dänische Unternehmen aus den Grenzregionen über erneuerbare Energien aus. Besucher können sich in kostenfreien Vortragsforen und Kongressveranstaltungen über verschiedene erneuerbare Energieformen und deren Kombinations- und Einsatzmöglichkeiten informieren. Vortragsforen und Kongressveranstaltungen für Privat- und Fachbesucher Das „Besucherforum Passivhaus“ inmitten der Sonderschaufläche zum ökologischen Bauen und Sanieren ist in diesem Jahr wieder Treffpunkt für Bauherren, Architekten und Handwerker.
Erneuerbare Energien sorgen für mehr Umweltschutz im Winterurlaub Dezentrale Energien Kleinwindanlagen Solarenergie 17. Januar 201417. Januar 2014 Sie fahren in die Ferien - die Erneuerbaren sind schon da (WK-intern) - Berlin - Mit den in vielen Bundesländern bevorstehenden Winterferien erwartet die Urlaubsregionen ab Ende Januar ein neuer Besucherzustrom. Ob in Hotels, bei Ausflügen oder beim Sport: Die Versorgung der Urlauber mit Strom und Wärme erfolgt immer öfter durch Erneuerbare Energien. Dabei kommen Solar- und Windstrom ebenso zum Zuge wie die Bioenergie oder die Erdwärme. Neben der Versorgung über das Stromnetz können die Erneuerbaren gerade auch in abgelegenen Gebieten über Insellösungen die Stromversorgung sicherstellen. „Für viele Wintersportziele ist die Versorgung mit Erneuerbaren Energien daher schon heute die einzige Möglichkeit,