Unsere Stromnetze vertragen mehr Elektroautos E-Mobilität 9. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Die technischen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Elektroauto-Booms wurden in einer Studie von der TU Wien, dem AIT und „Salzburg Netz“ untersucht. Angebot und Nachfrage müssen sich im Stromnetz zu jedem Zeitpunkt decken – auch wenn die Sonne gerade nicht auf die Photovoltaikzellen scheint oder der Wind nicht in die Windkraftwerke bläst. Elektroautos können hier eine wichtige Funktion als Energie-Speicher einnehmen. Die TU Wien, das AIT und der Netzbetreiber Salzburg Netz GmbH haben gemeinsam analysiert, was Elektroautos für unsere Stromnetze bedeuten. Strom tanken wenn die anderen schlafen Der genaue Zeitpunkt des Ladevorganges ist für den Benutzer eines Elektrofahrzeugs meist nicht entscheidend: Das
Galliumnitrid spart Energie in Elektroautos und Solaranlagen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 7. September 2012 Werbung (WK-intern) - Der Einsatz des Halbleiters Galliumnitrid in der Elektronik von Autos und Solaranlagen kann deutlich Energie sparen. Die elektronischen Bauteile sind effizienter, kleiner und benötigen weniger Kühlung als die vorherrschenden Silizium-Komponenten. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF haben einen Transistor auf Galliumnitrid-Basis entwickelt, der die Verlustleistung in Spannungswandlern halbiert. Bis 2035 wird der weltweite Bedarf an elektrischer Energie laut Prognosen der Internationalen Energieagentur (IAE) um 75 Prozent steigen. Um den wachsenden Verbrauch zu decken und gleichzeitig das Klima zu schützen, sind effiziente Systeme zur Erzeugung, Verteilung und Nutzung elektrischer Energie notwendig. Durch den Einsatz von moderner Leistungselektronik können Schätzungen zufolge zwischen
Wenn der Funke nicht überspringt… E-Mobilität 6. August 20127. August 2012 Werbung (WK-intern) - Offshore Windparks sind in Europa mittlerweile eine der beliebtesten Varianten, um erneuerbare Energien zu produzieren. Auf dem Land wurde schon bewiesen, dass viele Endnutzer von dieser erzeugten Energie profitieren könnten. Elektro – und Hybridautos sind nur ein Beispiel für einen Anwendungsbereich solcher Energien. Seit mehreren Jahren schon investiert die Bundesrepublik auch in Windparks im Meer, sogenannte Offshore Windparks. Obwohl sich die Windgeschwindigkeiten auf dem Meer für ein solches Projekt mehr als anbieten haben sich kürzlich ein paar Probleme eingeschlichen. Die deutschen Stromnetzwerke hinken dem europäischen Markt in der Verwendung von Windenergie hinterher. Dies scheint verwunderlich, da in der Nord – und
TU Wien präsentiert erstmals Daten über die Umweltvorteile von Elektroautos E-Mobilität 22. Juni 2012 Werbung (WK-news) - Elektroautos: Ja – aber bitte mit grünem Strom! Bringen Elektroautos einen Vorteil für die Umwelt? Die TU Wien präsentiert dazu nun erstmals Daten, die sich auf das tatsächliche Fahrverhalten stützen, anstatt sich auf Normbedingungen zu verlassen. Der Strom kommt nicht aus der Steckdose. Die Umweltbilanz von Elektroautos hängt entscheidend davon ab, ob sie mit umweltfreundlich produziertem Strom betrieben werden. Eine umfassende Studie des Instituts für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik der TU Wien, in Kooperation mit dem Österreichischen Verein für Kraftfahrzeugtechnik und dem ÖAMTC, sowie sieben weiteren Automobilklubs aus ganz Europa, liefert nun erstmals, praxistaugliche Zahlen über die Umweltfreundlichkeit von Elektroautos. Das
Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) präsentiert dritten Fortschrittsbericht E-Mobilität 27. Mai 201226. Mai 2012 Werbung (WK-news) - Elektromobilität kommt langsam ins Rollen Berlin - „Wenn Steuergelder für die Einführung von Elektroautos fließen, dann muss jeder Bürger nachvollziehen können, warum die Förderung nötig und richtig ist. Daher freuen wir uns, dass das Berechnungsmodell neu ausgeschrieben wird. Außerdem müssen Elektroautos den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland unterstützen“, kommentiert Regine Günther den heute in Berlin vorgestellten dritten Bericht der Nationalen Plattform Elektromobilität. Der Umfang der bisherigen Förderung würde laut NPE-Bericht reichen, um bis zu 600.000 Elektroautos bis 2020 auf die Straßen zu bringen. Das Ziel von einer Million sei nur mit weiterer finanzieller Unterstützung möglich. Aus Sicht des WWF ist
Denmark meets New Energy Kleinwindanlagen new energy husum Schleswig-Holstein 7. März 20126. März 2012 Werbung Der dänische Energiemarkt im Fokus der New Energy Husum Husum - Dänemark spielt auf der kommenden New Energy Husum eine gewichtige Rolle. Experten erläutern die Anforderungen und Vorteile, welche der dänische Energiemarkt bietet. Das deutsch-dänische grenzüberschreitende Projekt FURGY hält unter dem Motto „Denmark meets New Energy“ am 16. März 2012 Fachvorträge über Energieeffizienz in Gebäuden, Bioenergie, Geothermie, Elektroautos und Solar bereit. Die Vorträge sind dabei in deutscher und dänischer Sprache zu verfolgen und richten sich an Handwerker und Fachleute aber auch Privatpersonen, die ihr Eigenheim energieeffizient umrüsten möchten. Auch präsentiert sich das Land Dänemark in Halle 1 zum zweiten Mal mit zahlreichen
Elektromobilität in den Jahren 2012 und 2013 mit einer Milliarde Euro fördern E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 28. Februar 2012 Werbung BDEW zur Förderung von Elektroautos: Energiebranche fordert zugesagte Unterstützung ein Unterfinanzierung des Energie- und Klimafonds darf nicht zur Kappung der Schaufenster-Projekte führen / Branche steht weiter zum Engagement „Die Bundesregierung sollte zu ihrer Zusage stehen, die Elektromobilität in den Jahren 2012 und 2013 mit einer Milliarde Euro zu fördern.“ Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) anlässlich zahlreicher Berichte, wonach die Mittel für die Förderung nicht in der zugesagten Höhe zur Verfügung stehen werden. „Es wäre sehr bedauerlich, wenn die Bundesregierung das Zukunftsthema Elektromobilität kurz nach dem Start schon wieder ausbremsen würde“, sagte Müller. Ursache für eine
Röttgen: Elektroautos müssen mit zusätzlich erzeugtem Strom aus erneuerbaren Energien geladen werden E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 30. Januar 2012 Werbung Die Ergebnisse zweier wesentlicher Projekte des Öko-Instituts und des Instituts für Energie- und Umweltforschung zum Thema Klima- und Umweltverträglichkeit von Elektroautos wurden nun veröffentlicht. Sie zeigen: Erst die Nutzung zusätzlicher erneuerbarer Energien ermöglicht eine signifikante Reduzierung der CO2-Emissionen. Dieser Ansatz ist zentraler Bestandteil des Regierungsprogramms Elektromobilität. Das Bundesumweltministerium unterstützt die intelligente Netzintegration und Kopplung an Strom aus erneuerbaren Quellen mit einem umfangreichen Forschungsförderprogramm. "Eine bloße Verlagerung des CO2-Ausstoßes vom Auspuff zum Kraftwerk ist Augenwischerei. Elektrofahrzeuge müssen regenerativ erzeugten Strom nutzen, der als zusätzliche Kapazität in den Strommarkt gebracht wird. Entscheidend für den Fortschritt hin zu einer Mobilität, die ohne Verbrauch fossiler
ABB gewinnt Ausschreibung für das europaweit grösste Schnellladenetz für Elektroautos E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 12. Januar 201211. Januar 2012 Werbung Estland bestellt 200 Gleichstrom-Ladestationen für das erste landesweite Schnellladenetz der Welt. Zürich, Schweiz - ABB hat in Estland eine Ausschreibung über die Installation von 200 Schnellladestationen für Elektroautos gewonnen. Der Auftrag der estnischen Regierung ist europaweit die grösste Ladeinfrastruktur-Order für Elektrofahrzeuge. Damit wird die weltweit erste Infrastruktur aus Schnellladestationen errichtet, die sich über ein gesamtes Land erstreckt. Der Auftrag wurde im vierten Quartal gebucht. ABB wird im zweiten Quartal mit den ersten Lieferungen beginnen und plant bis zum Ende des Jahres alle Gleichstrom-Ladestationen des Terra-Systems in Betrieb zu nehmen. Im Rahmen des Fünfjahresvertrages wird ABB auch vor Ort Supportleistungen für den Netzbetrieb
Autos mit geringem Gewicht und geringem Verbrauch E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik 5. Januar 20124. Januar 2012 Werbung Leichtbau stellt eine Schlüsseltechnologie für energieeffiziente, emissionsarme und kostengünstige Fahrzeuge dar. Im neuen Technologie-Cluster Composites (TC2) arbeiten Forscher an großserienfähigen Leichtbaustrukturen aus neuen Faserverbundwerkstoffen. Die Koordination des Projekts liegt beim Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das Wissenschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg fördert TC2 in den kommenden drei Jahren mit insgesamt rund 9,2 Millionen Euro; weitere rund 7,2 Millionen Euro steuert die Wirtschaft bei. „Der Energieverbrauch eines Fahrzeugs hängt unmittelbar von dessen Gewicht ab“, erklärt TC2-Projektkoordinator Timo Müller vom Institut für Fahrzeugsystemtechnik (FAST) des KIT. Ein geringes Gewicht trägt bei allen Fahrzeugen zu Sparsamkeit und Umweltfreundlichkeit bei. Besonders aber sind Elektroautos auf leichte
Universität Stuttgart/Abteilung Hochschulkommunikation entwickelt neue Forschungsladestation für Elektrofahrzeuge Baden-Württemberg E-Mobilität 4. Juli 2011 Werbung Das Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart FKFS erbringt als unabhängiges Institut Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen für die internationale Automobilindustrie. Das Institut bietet: Hoch spezialisierte Prüfstände und Testeinrichtungen mit einem einzigartigen Leistungspektrum selbst entwickelte Mess- und Prüfverfahren langjährige Erfahrung mit der Entwicklung von Simulationstools exzellentes Know-How der Mitarbeiter höchste Flexibiliät Elektroautos sollen für die umweltfreundliche Mobilität der Zukunft eine zentrale Rolle spielen. Doch das schnelle und effiziente „Betanken“ der Fahrzeuge birgt noch viele Probleme. Um sie zu lösen, wurde am Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren (FKFS) die Forschungsladestation „ELITE“ (Energieeffiziente, leistungsoptimierte und Intelligente Tankstelle für Elektrofahrzeuge) in Betrieb genommen. Die Einweihung