Steigende Energiepreise, Energie-Embargo hat unabsehbare Folgen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 9. März 20229. März 2022 Werbung Steigende Energiepreise erfordern weitere Entlastungs-Schritte Finanzminister entscheidet darüber allein ohne Abstimmung im Parlament, darf er das? Es gibt keine Steuererleichterung so wie in unseren Nachbarländern CO2-Steuer steigt weiter (WK-intern) - Andreae: Erneuerbaren-Ausbau, Netzausbau, Umbau der Wärmeversorgung und Energieeffizienz-Maßnahmen jetzt beschleunigen Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) fordert mit Blick auf die steigenden Energiepreise weitere Entlastungsschritte für Haushalte und Wirtschaft. Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Der Druck auf die Strom- und Gaspreise ist aufgrund des Krieges in der Ukraine enorm. Hinzu kommt, dass die Großhandelspreise bereits vor Kriegsausbruch auf einem außergewöhnlich hohen Niveau lagen. Das verteuert für die Energieversorger die Beschaffung von Strom und Gas ganz
CDU/CSU mahnt Staat darf nicht auf Kosten der Verbraucher an Preissprung verdienen Mitteilungen Ökologie 24. Februar 2022 Werbung Mehr Entlastung bei Energie und Mobilität! Energiekosten, CO2-Steuer, Netzentgelte, EEG-Umlage, Abgaben, Ökosteuer, die nicht nur erhoben, sondern nochmals besteuert werden (WK-intern) - Zu den Ergebnissen des Koalitionsschusses vom 23. Februar 2022 erklärt der klima- und energiepolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Andreas Jung: "Das reicht nicht. Auch nach dem Beschluss der Koalition verdient der Staat über Steuern und Zertifikate mehr an den sprunghaft gestiegenen Energiepreisen als die Ampel jetzt zur Entlastung zurückgeben will. Das darf nicht sein, deshalb müssen schnell weitere Schritte folgen. Nachdem die Ampel nun erste unserer Forderungen aufgreift, werden wir als Union weiter Druck machen. Energie, Wohnen und Mobilität müssen für alle bezahlbar
Energiepreiskrise durch Energieverknappung – Maßnahmen zur Entlastung von Bürgerinnen und Bürger ausweiten Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 23. Februar 202223. Februar 2022 Werbung Anlässlich der durch fossile Energieträger ausgelösten Energiepreiskrise will die Bundesregierung ein Entlastungspaket für Bürgerinnen und Bürger schnüren. (WK-intern) - Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) begrüßt die geplante Verständigung auf Entlastungsmaßnahmen und schlägt weitere vor. „Angesichts der hohen Energiepreise, die die Endkundinnen und -kunden schmerzlich zu spüren bekommen, besteht unmittelbarer Handlungsbedarf. Dafür stehen verschiedene Maßnahmen zur Verfügung, die jeweils kurz-, mittel- oder langfristig ihre Wirkung entfalten und entsprechende sozialverträgliche Lösungen für die andauernde Energiepreiskrise fördern können“, so Dr. Simone Peter, BEE-Präsidentin. Es müsse sichergestellt sein, dass eine vorgezogene Abschaffung der EEG-Umlage beim Endkunden ankommt. Zudem darf deren Abschaffung den für das Erreichen der
BDEW und VKU zu möglichen Kompensationen bei hohen Energiekosten während der Energieknappheit Mitteilungen Verbraucherberatung 23. Februar 2022 Werbung Haushalte und Unternehmen durch Absenkung staatlicher Energiepreisbestandteile und durch direkte Unterstützung entlasten (WK-intern) - Energieversorger müssen zur Erfüllung ihres Versorgungsauftrages wirtschaftlich arbeiten können Wir befinden uns in einer globalen Energiepreiskrise. Die aktuellen Steigerungen bei den Energiepreisen belasten die Verbraucher stark. Die Energiewirtschaft begrüßt daher, dass die Bundesregierung ein Entlastungspaket plant, das Privathaushalte genauso wie Gewerbe, Handel und Industrie in den Blick nimmt. Größter Preistreiber waren in den letzten Monaten die steigenden Preise an den Großhandelsmärkten, mit denen die Energieversorger konfrontiert sind. Um weiter wirtschaftlich arbeiten und ihrem Versorgungsauftrag nachkommen zu können, müssen die Energieversorger die Preise für ihre Kundinnen und Kunden anpassen. Zügige Entlastungen
CO2-Steuer für EU lässt deutsche Energiepreise explodieren Verbraucherberatung 17. Februar 2022 Werbung Heizkostenabrechnung 2021: Witterungsbedingter Mehrverbrauch in Kombination mit gestiegenen Energiepreisen und CO2-Steuer lässt hohe Nachzahlungen befürchten Erdabkühlung: 2021 war um rund 13 Prozent kälter als 2020 (Süd-)Westen verzeichnet den höchsten Mehrverbrauch Unterjährige Verbrauchsinformation hilft beim Energiesparen (WK-intern) - Verbraucherinnen und Verbraucher müssen sich vermutlich auf hohe Nachzahlungen bei der Heizkostenabrechnung einstellen. Auswertungen des Energiedienstleisters Techem von Erdgas- und Heizölpreisen zeigen: Der Ölpreis ist im vergangenen Jahr um 52 Prozent gestiegen (Quelle: Statistisches Bundesamt, Leichtes Heizöl bei Lieferung an Verbraucher, Reihe 5.6.2). Hinzu kommt, dass 2021 im Vergleich zum Vorjahr um rund 13 Prozent kälter war. Durch den Preisanstieg, den witterungsbedingten Mehrverbrauch sowie vermehrtes Arbeiten vieler Arbeitnehmerinnen und
DIE LINKE zu der versprochenen CO2-Kostenentlastung für Mieter*innen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung Verschiedenes 15. Februar 2022 Werbung Zu der Ankündigung der FDP, die CO2-Kostenentlastung für Mieter*innen, entgegen des geplanten Vorhabens, nun erst 2023 in Kraft treten zu lassen, erklärt die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Janine Wissler: (WK-intern) - »Was bei der Ampel die eine Partei verspricht, setzt die andere noch lange nicht um. Im Falle der CO2-Kostenentlastung für Mieterinnen und Mieter wird dies auf dem Rücken derer ausgetragen, die selbst gar nicht über ihre eigene Heizung oder Dämmung entscheiden können und den rasant steigenden Kosten machtlos ausgesetzt sind. Gerade erst zeigte eine Studie auf, dass 80% der Menschen im Land besorgt um die steigenden Energiekosten sind und Angst vor der
Nationale Abgaben führen bei den Energiepreisen zu starken Wettbewerbsverzerrungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 14. Februar 2022 Werbung Energiepreise belasten Genossenschaften (WK-intern) - "Die hohen nationalen Steuern und Abgaben im Energiesektor führen zu Wettbewerbsverzerrungen. Es ist höchste Zeit, dass die Politik Maßnahmen ergreift, um die Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft spürbar zu entlasten. Ansonsten freuen sich die Mitbewerber aus dem europäischen und internationalen Ausland", erklärt der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV), Dr. Henning Ehlers. Um die Wettbewerbsfähigkeit der Genossenschaften zu sichern, hat Ehlers drei konkrete Forderungen: Die nationale CO2-Steuer auf fossile Kraft- und Brennstoffe muss zeitnah in den europäischen ETS-Handel überführt werden. Die EEG-Umlage muss schnell abgeschafft werden. Ehlers: "Wir begrüßen, dass die Bundesregierung die EEG-Umlage laut den Vereinbarungen im Koalitionsvertrag im kommenden
Kommentar: Sanierungsdruck über den CO2-Steuer aufbauen Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 7. Februar 2022 Werbung BUND: „Höhere Heizkosten stehen in keinem Verhältnis zu den Kosten einer energetischen Sanierung“ (WK-intern) - Der Chef der Bausparkasse Schwäbisch Hall, Reinhard Klein, fordert in einem Interview Sanierungsdruck über den CO2-Steuer aufzubauen. Fritz Mielert, Referent für Klima und Energie beim BUND Baden-Württemberg, kommentiert den Vorschlag: „Höhere Heizkosten schlagen sich in der Tat im Geldbeutel unangenehm nieder. Doch so weh 300 bis 400 Euro ärmeren Haushalten tun, sie stehen in keinem Verhältnis zu den Kosten einer energetischen Sanierung. 400 Euro entsprechen etwa dem Austausch eines einzigen Fensters. Die Politik ist hier gefordert, durch Ordnungspolitik die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen und insbesondere finanziell schwache
Umweltbundesamt genehmigt Verkauf von Emissionsberechtigungen der Auktionsplattform EEX für weitere 2 Jahre Behörden-Mitteilungen Ökologie 27. Januar 2022 Werbung Die European Energy Exchange (EEX) wird für weitere zwei Jahre die Versteigerungen der Emissionsberechtigungen aus dem europäischen Emissionshandelssystem (EU ETS) im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland durchführen. (WK-intern) - Der entsprechende Vertrag wurde vom Umweltbundesamt bis Januar 2024 verlängert. Seit 2010 werden die EU-Emissionsberechtigungen (EUA) und EU-Luftverkehrsberechtigungen (EUAA) für die Bundesrepublik Deutschland über die EEX versteigert. Bis heute hat die EEX bereits rund 700 Versteigerungen erfolgreich für die Bundesrepublik Deutschland durchgeführt, was einem Volumen von mehr als 1,4 Milliarden Tonnen CO2 entspricht. Insgesamt führt die EEX innerhalb des EU ETS Auktionen für alle 27 EU Mitgliedstaaten, drei EWR-EFTA-Staaten, die Europäische Investitionsbank als Auktionator des Innovationsfonds
Ab 2025 De-Facto-Einbauverbot für Öl- und Gas-Heizungen in Deutschland Ökologie Technik Verbraucherberatung 21. Januar 2022 Werbung Der Einbau einer Öl- oder Gasheizung als alleiniges Heizungsgerät wird in Deutschland zum 1. Januar 2025 praktisch verboten. Stromkosten werden ab Januar 2023 komplett von EEG-Umlage befreit Klimafreundliches Wärmepumpen als Alternative (WK-intern) - Der Grund: Jede neue Heizung muss ab diesem Stichtag mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien einkoppeln. Klimabelastende traditionelle Heizanlagen mit fossil erzeugter Wärme stehen damit auf der roten Liste – das gilt laut Koalitionsvertrag mit der Änderung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) für den Neubau ebenso wie für Bestandsgebäude. „Das Signal für die Verbraucher ist eindeutig: Die Heizung der Zukunft erzeugt Wärme klimafreundlich“, sagt Dr. Nicholas Matten, Geschäftsführer von StiebeI Eltron. „Der Einbau von Heizanlagen
VIK: Weiter steigender CO2-Steuer gefährdet Investitionsplanung der Industrie in klimafreundliche Technologien Kooperationen Mitteilungen Technik 22. Dezember 2021 Werbung Klimafreundliche Technologien werden durch die CO2-Steuer für viele unbezahlbar (WK-intern) - Der VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. sieht die aktuelle Entwicklung der Preise für CO2-Zertifikate im europäischen Emissionshandel EU-ETS mit wachsender Sorge. Die zuletzt noch einmal erheblich gestiegenen Zertifikatspreise verschlechtern zunehmend die Wettbewerbsbedingungen für die deutsche energieintensive Industrie. Zugleich droht durch hohe Zertifikatskosten ein gefährlicher Liquiditätsentzug, der auch Investitionen in klimafreundliche Technologien behindert. Lagen die Preise in den vergangenen Jahren meistens zwischen 20 und 30 Euro je Tonne, stiegen sie seit Januar dieses Jahres immer weiter an und erreichten im Dezember bis zu 90 Euro. VIK-Hauptgeschäftsführer Christian Seyfert: „Es existiert ein fragiles
Studie: Massiver Erneuerbaren-Ausbau senkt die Preise und verändert den Strommarkt Finanzierungen Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 27. November 2021 Werbung Analyse von Aurora Energy Research zu Energieplänen der Ampelkoalition Studie von Aurora Energy Research analysiert Auswirkungen des Koalitionsvertrags von SPD, Grünen und FDP auf den deutschen Strommarkt Starker Ausbau von Photovoltaik und Windenergie senkt die Großhandelsstrompreise im Vergleich zum Status quo bis 2030 um 13 Prozent Steigende CO2-Steuer durch Ausweitung des Emissionshandels auf weitere Sektoren könnten Marktwerte der Erneuerbaren stabilisieren, die sonst unter Kannibalisierungseffekten leiden (WK-intern) - Die Pläne von SPD, Grünen und FDP für die Energieversorgung werden den deutschen Strommarkt in den kommenden Jahren erheblich verändern. So werden die Großhandelsstrompreise im Jahr 2030 um 13 Prozent niedriger liegen als bei Fortsetzung der aktuellen Entwicklung.