Wie sich schlüsselfertige Agro-Photovoltaik-Lösungen auch ohne Zuschüsse rechnen Ökologie Solarenergie 8. Oktober 2022 Werbung Agro-PV & landwirtschaftliche Stromgewinnung (WK-intern) - In Zeiten steigender Energiepreise und der Energiewende ist eine Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen für landwirtschaftliche Betriebe interessanter denn je. Dabei sind schlüsselfertige Photovoltaikanlagen (PV) auf Agrarflächen eine attraktive Möglichkeit, um den eigenen Strombedarf vor Ort zu decken und sogar ins Netz einzuspeisen. In manchen Fällen kann sich die Investition in eine PV-Anlage bereits ohne Zuschüsse rechnen. Wie das funktioniert und welche Faktoren bei der Entscheidung für oder gegen die Nutzung von Solarstrom berücksichtigt werden sollten, haben wir hier für Sie zusammengefasst. Der deutsche Solarstrommarkt ist vom schwierigen wirtschaftlichen Konjunkturumfeld gekennzeichnet. Dennoch gibt es Lichtblicke: So setzen zunehmend Gewerbetreibende
BDEW zum dritten Entlastungspaket der Bundesregierung Mitteilungen 6. September 2022 Werbung Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, zum dritten Entlastungspaket der Bundesregierung: (WK-intern) - „Es ist gut, dass die Bundesregierung ein großes Entlastungspaket geschnürt hat, das bei den Menschen ankommt. Damit trägt die Koalition zur Beruhigung und Sicherheit in der Bevölkerung bei, die vor enormen finanziellen Belastungen stehen. Wichtig ist, dass die Maßnahmen schnell wirken und für die Energieversorgungsunternehmen umsetzbar sind. Eines gilt aber weiterhin: Wir können uns mittel- und langfristig nur aus dieser Krise herausinvestieren. Wir brauchen daher kluge Ansätze, die den Standort Deutschland und die Energiewende voranbringen. Dazu gehören neben Investitionen in den massiven Ausbau der Erneuerbaren Energien auch Gas- und Wasserstoff- und
Investitionsbereitschaft für Energiesparmaßnahmen nimmt zu E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Solarenergie 20. Juni 2022 Werbung Energiesparen in KMUs: Förderung kann Investitionen verhindern Anschauliche Beratung wichtigster Erfolgsfaktor (WK-intern) - In den letzten fünf Jahren haben nur rund ein Zehntel (12%) der knapp 2,57 Mio. kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland in eine oder mehrere Maßnahmen der energetischen Sanierung für eine Energieeinsparung ihrer Betriebsstätten investiert. Doch bereits Ende 2021, also noch vor den aktuellen Energiepreissteigerungen, planten mehr als ein Drittel (37%) eine oder mehrere Investitionen für Energiesparmaßnahmen in den nächsten 5 Jahren. Vor allem bei mittleren Unternehmen mit 50 bis 249 MitarbeiterInnen ist die Investitionsbereitschaft groß. Mehr als die Hälfte (54%) sieht große Chancen in energetischen Sanierungen, hauptsächlich um Energie
Rekordanstieg: Erzeugerpreise im Mai 2022 um 33,6 % gegenüber Mai 2021 gestiegen Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 20. Juni 2022 Werbung Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im Inlandsabsatz sind im Mai 2022 nur um +33,6 % zum Vorjahresmonat und nur um 1,6 % zum Vormonat gestiegen. (WK-intern) - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war dies der höchste Anstieg gegenüber einem Vorjahresmonat seit Beginn der Erhebung im Jahr 1949. Damit verzeichneten die gewerblichen Erzeugerpreise seit Dezember 2021 jeden Monat neue Rekordanstiege im Vergleich zum jeweiligen Vorjahresmonat. Im April 2022 hatte die Veränderungsrate bei +33,5 % und im März bei +30,9 % gelegen. Im Vormonatsvergleich stiegen die Erzeugerpreise im Mai 2022 um 1,6 %. Hauptverantwortlich für den Anstieg der gewerblichen Erzeugerpreise im Vorjahresvergleich ist weiterhin die
Emissionsärmere Technologien sorgen für positive Emissions- bzw. Energiebilanz und geringere CO2-Kosten Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 14. April 2022 Werbung Techem Studie zur Neuregelung der CO2-Kosten Kostenverhältnis zwischen Mietenden und Vermietenden mit 43 Prozent zu 57 Prozent weitgehend ausgewogen Lenkungswirkung für Vermietende und Immobilieneigentümer, in emissionsarme Technologien zu investieren, wird erreicht Individuelles Nutzerverhalten beeinflusst ebenfalls die Energiebilanz und damit die CO2-Bepreisung (WK-intern) - Eschborn - Anfang April hat sich die Bundesregierung auf die Neuregelung zur Verteilung der CO2-Bepreisungskosten zwischen Mietenden und Vermietenden geeinigt. Damit nimmt die Regierung nun auch Vermietende mehr in die Pflicht. Sie sollen bei den Heizkosten und der Warmwasseraufbereitung ab 2023 anteilig am CO2-Preis beteiligt werden – abhängig von der Klimafreundlichkeit des Gebäudes. Dafür ist ein Zehn-Stufenmodell vorgesehen: Bei Wohnungen mit einer besonders
Die Ölwirtschaft mit ihren riesen Gewinnmargen ist der große Krisengewinner und Kriegsprofiteur Mitteilungen 9. April 2022 Werbung Bei den international ansteigenden Rohölpreisen ist die Ölwirtschaft mit ihren Gewinnmargen der große Krisengewinner. Ampelregierung verdient über steigende Verbraucherpreise, Netzentgelte, Abgaben und Steuern fleißig mit Die Co2-Steuer pumpt den EU-Haushalt weiter auf und vernichtet die heimischen Arbeitsplätze (WK-intern) - Hierzu erklärt die Vorsitzend*in der Partei DIE LINKE, Hennig-Wellsow: »Ölkonzerne verdienen am Spritpreisanstieg mehr als 100 Millionen Euro pro Tag. Die geplanten Steuersenkungen um den Literpreis von Diesel und Benzin an der Tankstelle zu senken sind daher nur kurz gedacht und spülen der Mineralölwirtschaft und deren Export-Ländern lediglich weiterhin viel Geld in die Taschen und machen sie damit zu den großen Krisen- und Kriegsprofiteuren. Eine aktuelle Greenpeace-Analyse
Bauern wollen Nahrungsmittelversorgung und Kostendämpfung auf den Weg bringen Aktuelles Mitteilungen Veranstaltungen Verbraucherberatung Verschiedenes 30. März 202230. März 2022 Werbung Maßnahmen zur Sicherung der Nahrungsmittelversorgung sowie zur Kostendämpfung auf den Weg bringen (WK-intern) - Anliegen des Deutschen Bauernverbandes zur Agrarministerkonferenz (DBV) Anlässlich der Agrarministerkonferenz fordert der Deutsche Bauernverband in einem Anliegenpapier die Agrarminister der Länder und Bundeslandwirtschaftsminister Özdemir dazu auf, kurz- und langfristige Maßnahmen zur Sicherung der Nahrungsmittelversorgung sowie zur Kostendämpfung auf den Weg zu bringen. Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, fordert, die von Seiten der EU-Kommission vorgegebenen kurzfristigen Anpassungen bei der Gemeinsamen Agrarpolitik in Deutschland vollständig umzusetzen: "Wir müssen das vorhandene Potenzial für die Lebensmittelerzeugung in Europa nutzen, um eine ausreichende Rohstoffverfügbarkeit sicherzustellen." Auch die Knappheiten bei Düngemitteln bereiten Sorge: "Sollte
Der Emissions-Ablass-Handel entwickelt sich zu einem wesentlichen Instrument Forschungs-Mitteilungen Ökologie 29. März 202229. März 2022 Werbung Der Emissionshandel hat 2021 weiter an Dynamik gewonnen und wird zu einem Schlüsselinstrument. (WK-intern) - Das zeigt der Statusbericht der International Carbon Action Partnership (ICAP) 2022 in Projektträgerschaft von adelphi. Rund 90% der weltweiten Emissionen unterliegen heute Regelungen mit dem Ziel der Treibhausgasneutralität. Mehr als ein Drittel dieser Emissionen fallen unter ein Emissionshandelssystem (EHS). Die 25 sich Anfang 2022 in Betrieb befindlichen EHS decken 55% des globalen BIP, 17% der globalen Treibhausgasemissionen und fast ein Drittel der Weltbevölkerung ab. 2021 haben EHS 161 Mrd. USD erwirtschaftet, ein Anstieg von mehr als 50% gegenüber 2020. Emissionshandelssysteme können einen wesentlichen Beitrag zur Dekarbonisierung leisten, die dringend erforderlich ist,
Maßnahmen zur Senkung der Ölimporte aus Russland und Auswirkungen eines Treibstoff-Rabatts Forschungs-Mitteilungen Ökologie 25. März 202225. März 2022 Werbung Das Fraunhofer ISI forscht interdisziplinär an der Zukunft von Energiesystemen, Rohstoffversorgung und Mobilität. (WK-intern) - Hierbei nimmt die Beratung von Politik und Unternehmen im Spannungsfeld dieser zukünftig extrem herausfordernden Themenfelder und deren Verknüpfung seit jeher eine zentrale Rolle in der Arbeit des Instituts auf nationaler und internationaler Ebene ein. Durch die Verwerfungen auf den Energie- und Rohstoffmärkten nach der russischen Invasion in der Ukraine wird die Dringlichkeit zukunftsfester Konzepte für die Energieversorgung der Mobilität deutlich sichtbar. Vor diesem Hintergrund bedarf der Beschluss der Ampelkoalition vom 24. März zur Entlastung der Bürger von weiter steigenden Energie- und Spritkosten der Einordnung aus Sicht der Wissenschaft.
Rückfall in das fossile Stromzeitalter: Kohle war 2021 der wichtigste Energieträger in der Stromerzeugung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 17. März 2022 Werbung Stromerzeugung 2021: Anteil konventioneller Energieträger deutlich gestiegen Einspeisung aus erneuerbaren Energien sank um 7,6 % Stromerzeugung aus Windkraft wetterbedingt sogar um 13,3 % zurückgegangen Stromeinspeisung aus Photovoltaik, trotz Zubau, seit 2019 weitgehend konstant Insgesamt stammten 57,6 % des eingespeisten Stroms aus konventionellen und 42,4 % aus erneuerbaren Energieträgern Im Jahr 2021 wurden 2,6 % mehr Strom ins Netz eingespeist als im Vorjahr (WK-intern) - Der in Deutschland erzeugte und in das Stromnetz eingespeiste Strom stammte im Jahr 2021 mehrheitlich aus konventionellen Energieträgern. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, stieg die Stromerzeugung aus konventioneller Energie gegenüber dem Jahr 2020 um 11,7 % und machte einen
Steigende Energiepreise, Energie-Embargo hat unabsehbare Folgen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 9. März 20229. März 2022 Werbung Steigende Energiepreise erfordern weitere Entlastungs-Schritte Finanzminister entscheidet darüber allein ohne Abstimmung im Parlament, darf er das? Es gibt keine Steuererleichterung so wie in unseren Nachbarländern CO2-Steuer steigt weiter (WK-intern) - Andreae: Erneuerbaren-Ausbau, Netzausbau, Umbau der Wärmeversorgung und Energieeffizienz-Maßnahmen jetzt beschleunigen Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) fordert mit Blick auf die steigenden Energiepreise weitere Entlastungsschritte für Haushalte und Wirtschaft. Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Der Druck auf die Strom- und Gaspreise ist aufgrund des Krieges in der Ukraine enorm. Hinzu kommt, dass die Großhandelspreise bereits vor Kriegsausbruch auf einem außergewöhnlich hohen Niveau lagen. Das verteuert für die Energieversorger die Beschaffung von Strom und Gas ganz
CDU/CSU mahnt Staat darf nicht auf Kosten der Verbraucher an Preissprung verdienen Mitteilungen Ökologie 24. Februar 2022 Werbung Mehr Entlastung bei Energie und Mobilität! Energiekosten, CO2-Steuer, Netzentgelte, EEG-Umlage, Abgaben, Ökosteuer, die nicht nur erhoben, sondern nochmals besteuert werden (WK-intern) - Zu den Ergebnissen des Koalitionsschusses vom 23. Februar 2022 erklärt der klima- und energiepolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Andreas Jung: "Das reicht nicht. Auch nach dem Beschluss der Koalition verdient der Staat über Steuern und Zertifikate mehr an den sprunghaft gestiegenen Energiepreisen als die Ampel jetzt zur Entlastung zurückgeben will. Das darf nicht sein, deshalb müssen schnell weitere Schritte folgen. Nachdem die Ampel nun erste unserer Forderungen aufgreift, werden wir als Union weiter Druck machen. Energie, Wohnen und Mobilität müssen für alle bezahlbar