Fraunhofer will Regelenergie zur Stabilisierung der Netze für Windenergieanlagen entwickeln Forschungs-Mitteilungen Offshore Windenergie 22. Mai 2012 (WK-news) - In einem neuen Forschungsprojekt, das vom Bundesumweltministerium BMU gefördert wird und am 1. Mai 2012 begonnen hat, wollen Fraunhofer-Forscher zusammen mit Betreibern und Herstellern vonWindenergieanlagen und Netzbetreibern ein Verfahren entwickeln, durch das Windenergieanlagenauch Regelenergie zur Stabilisierung der Netze liefern können. Regelenergie wird im Stromnetz derzeit hauptsächlich von konventionellen Kraftwerken zur Verfügung gestellt. Regelenergie wird benötigt, um Ungleichgewichte zwischen Verbrauch und Erzeugung auszugleichen und dadurch die Sollnetzfrequenz zu halten. Durch die Umstellung der Elektrizitätsversorgung auf eine zunehmend erneuerbare Erzeugungsstruktur müssen auch die erneuerbaren Energien Regelenergie bereitstellen und dadurch ihren Beitrag zur Systemsicherheit leisten. Dies ist auch eine wichtige Voraussetzung, um
Windkraftanlagenersteller Leitwind weltweit mit guten Zahlen 2011 Windenergie 22. Mai 201230. Oktober 2012 (WK-news) - Die beeindruckende Zahl von fast 200 Anlagen hat LEITWIND bis Ende 2011 in Europa, Asien und Nordamerika installiert. Aus der Idee, die mit dem Bau des ersten Prototyps 2003 und dem Vertrieb von Windkraftanlagen 2007 begann, ist im Laufe der letzten Jahre eine weltweite Erfolgsgeschichte geworden. Die Idee, Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien zu bauen, war und ist eine Entscheidung für die Zukunft. Die LEITWIND Direktantriebs-Technologie vereinfacht die Installation von Windkraftanlagen erheblich. Die praktische Auswirkung: LEITWIND Anlagen können in einem Gelände platziert werden, das für herkömmliche Windkraftanalgen ungeeignet ist. EUROPA Italien Mit insgesamt 65 installierten Anlagen kann Italien als ein Kernmarkt von
Bremerhaven: RWE Innogy tauft Offshore-Installationsschiff auf den Namen: Victoria Mathias Offshore 21. Mai 2012 (WK-news) - Schiff wird Offshore-Windpark „Nordsee Ost“ in der Deutschen Bucht bauen Schiffsname knüpft an die RWE-Konzerngeschichte an. Zulieferbranche in Deutschland profitiert vom Bau der RWE-eigenen Installationsschiffe. RWE Innogy tauft heute im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in Bremerhaven eines seiner beiden Offshore-Installationsschiffe. Unter dem Namen „Victoria Mathias“ wird das Schiff vom Basishafen Bremerhaven aus den Windpark „Nordsee Ost“ rund 30 Kilometer nördlich der Insel Helgoland errichten. Er wird mit einer Leistung von 295 Megawatt umgerechnet jährlich rund 295.000 Haushalte in Deutschland mit Strom versorgen können. Das Installationsschiff kann als weltweit erstes seiner Klasse bis zu vier Offshore-Windturbinen der Multi-Megawattklasse gleichzeitig transportieren und anschließend
115 Megawatt-Windauftrag für Siemens aus Chile / 50 Windturbinen Windenergie Windparks 21. Mai 201221. Mai 2012 (WK-intern) - Erster Windauftrag für Siemens aus Chile Siemens hat einen Auftrag über Windenergieanlagen mit einer Gesamtkapazität von 115 Megawatt (MW) aus Chile erhalten. Auftraggeber für das Projekt El Arrayán ist ein Joint Venture der Unternehmen Pattern Energy und Ashmore Energy International (AEI). Der chilenische Bergbaukonzern Antofagasta hat sich zudem eine Beteiligung gesichert. Der Vertrag beinhaltet Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von 50 Windturbinen des Typs SWT-2.3-101 mit einer Nennleistung von 2,3 MW und einem Rotordurchmesser von 101 Meter. Darüber hinaus übernimmt Siemens für einen Zeitraum von fünf Jahren die Wartung. Die Installation der Anlage beginnt im Frühjahr 2013, die Inbetriebnahme soll Anfang 2014
Fachseminar: Arbeitssicherheit für die Onshore-Windenergie Nordrhein-Westfalen Windenergie 21. Mai 2012 (WK-intern) - Arbeitssicherheit kompakt für die Onshore-Windenergie - Fachseminar vermittelt umfassende Kenntnisse über Arbeitsschutzgesetze, Vorschriften & Pflichten sowie Umweltschutz Oldenburg/Essen - In Deutschland sind rund 22.300 Windenergieanlagen mit einer kumulierten Gesamtleistung von über 29.000 Megawatt (MW) installiert (Quelle DEWI). Mit dem steten Wachstum der Windenergieindustrie steigen in Deutschland auch die Anforderungen an den Arbeits- und Gesundheitsschutz für die Beschäftigten. Der Schutz der hochspezialisierten Mitarbeiter ist ein Faktor, der bereits in die Planung und Installation von Windenergieanlagen mit einbezogen werden muss, da die Erhöhung der Sicherheit zur Vermeidung von Risiken für MitarbeiterInnen ebenso eine positive Auswirkung in wirtschaftlicher Hinsicht hat. Hier können Verluste von
Bergakademie revolutioniert Technik für schwimmende Windenergieanlagen Offshore 19. Mai 2012 (WK-news) - Wissenschaftler der TU Bergakademie Freiberg haben eine Technik entwickelt, die es ermöglicht, Windkraftanlagen auf hoher See zu betreiben. Bislang werden Windräder vor allem auf dem Festland oder im Küstenbereich errichtet. In sogenannten Offshore-Windparks im freien Meer erzeugen die Anlagen wegen des stärkeren Windes jedoch mehr Strom als auf dem Festland. Die Freiberger Forscher haben nun eine Methode entwickelt, wie die Windräder die extremen Bedingungen dort unbeschadet überstehen können. Die Windkraftanlagen der Zukunft stehen nicht mehr auf Land, sondern schwimmen im Wasser. 75 Prozent des weltweiten Potentials von Windrädern liegt bei Wassertiefen von über 30 Metern. „Allgemein kann man sagen, je tiefer das
Energiegipfel: Stau der Offshore-Windenergieentwicklung auflösen Offshore 18. Mai 201218. Mai 2012 (WK-news) - „Zu einem außerordentlich wichtigen Thema ein außerordentliches Treffen“, so kommentierte Bürgermeister Jens Böhrnsen die Einladung der Kanzlerin an die 16 Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen zu einem Energiegipfel am 23. Mai im Bundeskanzleramt in Berlin, nur drei Wochen vor dem nächsten turnusgemäßen Treffen der Runde mit den Länderchefs. „Ich werde nach der Konferenz der norddeutschen Regierungschefs und nach der Ministerpräsidentenkonferenz in Lübeck das Treffen mit der Kanzlerin nutzen, auf die Chancen und die aktuellen Probleme der Offshore-Windenergie aufmerksam zu machen. Die Situation ist dramatisch, Unternehmen und Arbeitnehmer wollen loslegen, in der Nordsee Windparks zu errichten, aber sie stehen im Stau. Nichts entwickelt sich
Produktpalette durch eine neue Windkraftanlagengeneration erweitert. Produkte Windenergie 18. Mai 2012 (WK-intern) - LEITWIND, LTW101 und LTW104: höherer Output bei geringeren Energiekosten mit der effizientesten Windkraftanlage am gesamten Markt Diese neuen Anlagen garantieren eine höherer Energieoutput und eine verbesserte Verfügbarkeit. Somit kann LEITWIND nun verbesserte und überlegene Windkraftanlagen für Gebiete mit mittleren und schwachen Windgeschwindigkeiten anbieten. Die neuen Windkraftanlagentypen produzieren den Strom getriebelos, d.h. sie funktionieren mit dem bewährten und patentierten Permanentmagnet-Synchrongenerator. Multi-Megawatt Turbinen sind immer mehr gefragt und LEITWIND bietet speziell dafür das richtige Produkt. Als Antwort auf die Marktbedürfnisse nach immer leistungsstärkeren Windkraftanlagen mit höheren Leistungen und erhöhter Verfügbarkeit und Profitabilität, hat LEITWIND zwei neue Anlagentypen entwickelt: Die LTW101 ist eine
Entwicklungskooperation für Biosphärenwindpark Schwäbische Alb am Start Windenergie Windparks 18. Mai 201217. Mai 2012 (WK-news) - Münsingen - Fünf in der Region verwurzelte Unternehmen einigen sich auf eine Zusammenarbeit für die einheitliche Entwicklung von Windenergiestandorten auf der Schwäbischen Alb. Die Unternehmen, EnBW Erneuerbare Energien GmbH mit Sitz in Stuttgart, FairEnergie GmbH mit Sitz in Reutlingen, SoWiTec group GmbH mit Sitz in Sonnenbühl, Stadtwerke Münsingen GmbH mit Sitz in Münsingen und wpd AG mit Sitz in Bietigheim-Bissingen machen den Gemeinden Gomadingen, Mehrstetten, Münsingen und St. Johann das Angebot, ihre für Windenergie geeigneten Flächen im Rahmen einer abgestimmten Planung und nach einheitlichen Standards zu entwickeln und zu realisieren. Dazu ist vorgesehen, eine gemeinsame Gesellschaft – die Biosphärenwindpark Schwäbische
TenneT im Dialog: Informationsveranstaltungen zu Offshore-Netzanschlüssen Offshore 18. Mai 201217. Mai 2012 (WK-news) - Im Jahre 2020 sollen nach dem Willen des Gesetzgebers erneuerbare Energien mindestens 35 Prozent unseres Bruttostromverbrauchs decken. Windkraft aus Offshore-Windparks soll hierbei einen wesentlichen Beitrag leisten. TenneT steht zu diesen Zielen und will weiterhin die Anbindung von Offshore-Windparks unterstützen. Deshalb hat sich das Unternehmen aktiv dafür eingesetzt, die Rahmenbedingungen für die Anbindung der Offshore-Windenergie zu ändern, damit die Ziele der Energiewende weiterhin erreicht werden können. Sowohl für die offenen Fragen der Haftung als auch zu grundlegenden Fragen der Finanzierung und der langfristigen Planung sieht TenneT gute Fortschritte. Daher bereitet TenneT unter anderem Ausschreibungen für neue Projekte vor, um keine Zeit zu
Windreich baut riesige Windkraftanlage für Daimler Baden-Württemberg E-Mobilität Windenergie 18. Mai 201217. Mai 2012 (WK-news) - Willi Balz, Alleinaktionär und Vorstandsvorsitzender der Windreich AG, freut sich außerordentlich über die Entscheidung der Daimler AG, den "Stromsprit" für die kommende Generation des smart fortwo electric drive mittels einer von der Windreich AG geplanten, finanzierten und errichteten Windkraftanlage zu produzieren. Auch bei der technischen und kaufmännischen Betriebsführung vertraut Daimler auf die langjährige Erfahrung und die Kompetenz der Windreich AG. "Nachdem das von mir vor wenigen Wochen beim AMS Kongress in Stuttgart vorgestellte Thema „Wind ist die Energie für die E-Mobilität von Morgen“ von manchen Zuhörern eher belächelt und als Vision dargestellt wurde, freue ich mich umso mehr, dass es
Sachsen-Anhalt: Erneuerbare Energieträger liefern mehr als ein Drittel des Stroms Windenergie 16. Mai 2012 (WK-news) - Der Anteil erneuerbarer Energieträger an der Stromerzeugung ist in Sachsen-Anhalt von 0,1 Prozent im Jahr 1991 auf 36,2 Prozent im Jahr 2010 gestiegen. „Damit haben wir bereits heute unser Ziel für das Jahr 2020 übertroffen“, sagte der Staatssekretär im Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr, Dr. Klaus Klang, heute in Magdeburg nach der Kabinettssitzung, wo der Bericht über ausgewählte Ergebnisse der Raumbeobachtung 2008 bis 2010 vorgestellt wurde. Die Windenergie sei mit einem Anteil von rund 67 Prozent die dominierende regenerative Energiequelle im Land. Auch die Biomasse leistet nach den Worten von Klang mit einem Anteil von 27,4 Prozent einen wichtigen Beitrag zum positiven