Japaner/Innen sind verunsichert, Vertrauensverlust nach dem 11. März 2011 News allgemein 29. Februar 201228. Februar 2012 Ergebnisse einer Studie des Deutschen Instituts für Japanstudien in Tokio Auch mehrere Monate nach der Katastrophe sitzt der Schreck tief. Die japanische Bevölkerung ist verunsichert, das Vertrauen in Regierung und Medien niedrig. Dies zeigen Ergebnisse einer DIJ-Studie vom September 2011, in der 1632 Personen im Nordosten Japans und in der Region Tokio befragt wurden. Sorge und Verunsicherung setzen sich dabei aus mehreren Aspekten zusammen: Im Vordergrund steht die Angst vor einem weiteren großen Erdbeben. Davor fürchten sich 82 Prozent. Ähnlich hoch (81 Prozent) ist in der Region Tôhoku die Angst vor radioaktiver Strahlung. Auch unter den in der Region Tokio Befragten quält
Chemiker der Saar-Uni sind am Projektverbund zur atomaren Endlagerforschung beteiligt News allgemein 28. Februar 201227. Februar 2012 In Deutschland und vielen anderen Ländern ist man auf der Suche nach einem geeigneten unterirdischen Lager, in dem hochradioaktive Abfälle für Hunderttausende von Jahren sicher aufbewahrt werden können. In verschiedenen Forschungsprojekten werden derzeit analytische Methoden und Werkzeuge entwickelt, um zu klären, welche Tongesteine in der Lage sind, radioaktiv strahlende Materialien langfristig zurück zu halten. Mit diesen Erkenntnissen will man dann mögliche Endlager-Standorte schneller und zuverlässiger untersuchen können. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie fördert dazu ein Forschungsprojekt an der Universität des Saarlandes mit 583.000 Euro für weitere drei Jahre. Nach der Untersuchung des Modelltonminerals Kaolinit in vorherigen Projekten werden zurzeit natürliche Tongesteine
Zusammenarbeit zwischen ROMO Wind und der Technischen Universität Dänemarks News allgemein 27. Februar 20126. November 2012 FPJ Development GmbH & Co KG Das international tätige dänische Unternehmen ROMO Wind hat die globalen Patentrechte für die bisher einzigartige Spinneranemometer-Technologie von der Technischen Universität von Dänemark (DTU) - ehemals RISØ - erworben. Grundlage des Patentes ist das weit verbreitete Problem, dass viele Windenergieanlagen nicht richtig im Wind stehen und sich somit Windnachführungsfehler ergeben. Wenn eine Windenergieanlage eine fehlerhafte Windnachführung hat, produziert sie wesentlich weniger Energie. Zudem treten deutlich höhere Belastungen auf. Das nun zum Einsatz kommende Spinneranemometer mittels Schall wird anders als bei den bisherigen Techniken nicht oberhalb der Gondel, sondern direkt vor der Rotornabe installiert. Die Messergebnisse werden somit
Praxis für den Job – Exkursionen bei der Jobmesse zukunftsenergien nordwest informieren über Berufe in den erneuerbaren Energien Veranstaltungen 27. Februar 2012 Jobs zum Anfassen präsentiert die Messe am 9. & 10. März 2012 Oldenburg, 9. Februar 2012. Exkursionen zu den Top-Arbeitgebern der Erneuerbaren-Energien-Branche stellen am 9. & 10. März 2012 die konkreten Arbeitsfelder vor. Während der zweitägigen Messe zukunftsenergien nordwest 2012 in der EWE-Arena Oldenburg mit 95 Ausstellern sind Jobsuchende und Interessierte eingeladen, verschiedene Unternehmensstandorte zu besuchen. Windinteressierte lernen am Freitag bei den ENERCON Produktionsstätten in Aurich die verschiedenen Produktionsstufen der Fertigung von Windenergieanlagen kennen. Die Exkursion zum deutschlandweit führenden Windenergieanlagenhersteller startet bei der Rotorblattfertigung und informiert über die unterschiedlichen Fertigungsschritte bis hin zur Endmontage. Wie Solarstrom entsteht, zeigt die Firma Tietjen anhand von
Schloss Bellevue: Deutsche Umwelthilfe präsentiert sich anlässlich der Woche der Umwelt News allgemein 27. Februar 201226. Februar 2012 Informationen über Projekte aus Verkehr, Energie, Kreislaufwirtschaft, Verbraucherschutz und Kommunalem Umweltschutz – Umweltcafé gemeinsam mit Rapunzel Naturkost – Bodensee-Stiftung zeigt Projekte zu Klimaschutz und Landwirtschaft Der neue Bundespräsident ist noch nicht gewählt, doch ein Termin in seinem Kalender ist bereits geblockt: Am 5. und 6. Juni steht der Park von Schloss Bellevue ganz im Zeichen der Umwelt. Zum inzwischen vierten Mal laden die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) und das Bundespräsidialamt gemeinsam zur „Woche der Umwelt“ nach Berlin ein. Und traditionell ist die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) fester Bestandteil der Veranstaltung. An ihrem Stand im Park des Bundespräsidenten informiert die DUH über ihre vielfältige
Drei-Liter-Autos statt höhere Pendlerpauschale News allgemein 26. Februar 201226. Februar 2012 „Die Politik muss endlich effiziente Autos fördern, denn das Drei-Liter-Auto gibt es längst“ - fordert NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Gegen die hohen Spritpreise einfach mal wieder die Pendlerpauschale zu erhöhen, oder die Spritsteuer zu senken, bringt nichts, betont der NABU. Erdölverbrauch reduzieren „Eine Anhebung der Pendlerpauschale ist ökologisch schlecht, weil sie weite Anfahrten mit dem Auto fördert und damit auch dem Flächenverbrauch und der Zersiedlung weiteren Vorschub leistet“, erklärt Miller. Angesichts leerer Staatskassen sei das auch nicht finanzierbar. „Gegen Erdölverknappung, hohe Spritpreise und den Klimawandel hilft nur, den Erdölverbrauch zu reduzieren. Dafür muss die Politik endlich den richtigen Rahmen schaffen: Die konsequente Förderung effizienter Pkw
Greenpeace: Schiefergas niemals umweltverträglich abbaubar News allgemein 26. Februar 2012 Geplante Umweltverträglichkeitsprüfung ignoriert Klimaauswirkungen Die Umweltorganisation Greenpeace bezweifelt die Sinnhaftigkeit der angekündigten Umweltverträglichkeitsprüfung für die Schiefergas-Probebohrungen im Weinviertel. „Um die Auswirkungen der Schiefergasförderung auf die Umwelt zu beurteilen, ist eine Umweltverträglichkeitsprüfung das falsche Mittel. Denn die Folgen für das Klima werden dabei weitgehend außer Acht gelassen. Außerdem sind bei Umweltverträglichkeitsprüfungen bisher vor allem die Interessen des Projektwerbers im Vordergrund gestanden. Die UVP darf nicht am Problem vorbei prüfen“, fordert Greenpeace-Energiesprecher Jurrien Westerhof. Wie Greenpeace bereits vorgerechnet hat, würde ein österreichischer Einstieg in die Schiefergasförderung die jährliche Treibhausgasemissionen schlimmstenfalls um 30 Millionen Tonnen CO2-Equivalente pro Jahr erhöhen. Ursache sind einerseits die Emissionen aus der
Deutschland-Premiere: Klimaschutz aus der Luft für alle Bürger einer Stadt News allgemein 26. Februar 201225. Februar 2012 Die Stadt Rheinbach praktiziert mit ihrem Partner RWE Deutschland ein wichtiges und neues Stück der Energiewende. Bundesumweltminister Dr. Röttgen gibt den Startschuss Rheinbach und RWE Deutschland gehen voRWEg und sorgen für „luftgestützte Thermographie“ Premiere in Rheinbach für Thermographie-Kataster einer kompletten Kommune in Deutschland Energieeffizienz aller Gebäude wird transparent gemacht Die Projektpartner kündigten heute im Beisein von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen an, dass zum ersten Mal in Deutschland die Energieeffizienz sämtlicher Gebäude einer Stadt flächendeckend mit einer Thermografiekamera aus der Luft eingefangen wird. Die Ergebnisse werden allen Bürgern zur Verfügung gestellt und können den Anstoß für eine detaillierte Energieberatung geben. RWE Deutschland unterstützt die Stadt Rheinbach finanziell
BASF erzielt 2011 Spitzenwerte und hat ehrgeizige Ziele für 2012 News allgemein 26. Februar 201217. Oktober 2012 Ausblick 2012: Steigerung von Umsatz und Ergebnis in herausforderndem Umfeld angestrebt Die BASF hat 2011 bei Umsatz und Ergebnis die Spitzenwerte von 2010 deutlich übertroffen und wiederum eine hohe Prämie auf die Kapitalkosten verdient. Verglichen mit dem Jahr 2010 stieg der Umsatz 2011 um 15 % auf 73,5 Milliarden €. Alle Regionen trugen zu diesem Umsatzwachstum bei. Das Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) vor Sondereinflüssen verbesserte sich um 4 % auf 8,4 Milliarden €, das EBIT um knapp 11 % auf rund 8,6 Milliarden €. Der BASF-Vorstandsvorsitzende Dr. Kurt Bock sagte anlässlich der Bilanzpressekonferenz: „2011 war erneut ein sehr erfolgreiches Jahr für die BASF. Deswegen
Themenreport „Energiewirtschaft“ veröffentlicht News allgemein 25. Februar 2012 Studie der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung Die GWS mbH veröffentlicht mit dem Themenreport 2012/1 erstmals einen Themenreport zur Energiewirtschaft. Der Report untersucht die Verbrauchsstrukturen nach Energieträgern und nach Sektoren auf nationaler als auch auf regionaler Ebene. Dabei kristallisieren sich energieintensiv und energieeffizient wirtschaftende Bundesländer heraus. Ferner wird die Unternehmens- und Kostenstruktur der Energiebranche untersucht und aufgezeigt, welche künftige Entwicklung zu erwarten ist. Lesen Sie den Themenreport 2012/1 Quelle: Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung
Weltweites Interesse an Leuphana Nachhaltigkeitsgipfel Veranstaltungen 25. Februar 201224. Februar 2012 300 Teilnehmer aus 50 Nationen - Wissenschaftler suchen neue Wege für eine nachhaltige Entwicklung – Impulse für die Rio+20 Folgekonferenz im Juni 20 Jahre nach der ersten Weltumweltkonferenz von Rio fällt die Bilanz mager aus: Trotz aller guten Vorsätze, unzähliger Zusammenkünfte, Initiativen und Projekte auf der ganzen Welt ist es bisher nicht gelungen, die modernen Gesellschaften auf den Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung zu bringen. Klimawandel, abnehmende Artenvielfalt, ökonomische und soziale Krisen stehen weiterhin auf der Tagesordnung. Bei einer internationalen Konferenz vom 29. Februar bis 2. März 2012 an der Leuphana Universität Lüneburg wollen Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen mit Vertretern der Wirtschaft, der
E.ON-Aufsichtsrat bereitet Weg für Umwandlung in eine Europäische Aktiengesellschaft (SE) News allgemein 24. Februar 201224. Februar 2012 In den Ausschüssen des Aufsichtsrats wurden die Pläne weiter konkretisiert, der E.ON-Hauptversammlung 2012 die Umwandlung der Gesellschaft in eine Europäische Aktiengesellschaft (SE) vorzuschlagen. Im März soll hierüber abschließend der Aufsichtsrat entscheiden. Zur Vorbereitung dieser Entscheidungen sind in den letzten Wochen bereits intensive vorbereitende Gespräche mit Vertretern von Arbeitnehmern und Gewerkschaften geführt worden. Nach einem Umwandlungsbeschluss in der Hauptversammlung am 3. Mai dieses Jahres würde der Vorstand Verhandlungen über die genaue Ausgestaltung der SE mit einem Gremium europäischer Arbeitnehmervertreter aufnehmen. Hierbei stehen insbesondere Fragen zur Weiterentwicklung der in Deutschland bewährten Mitbestimmung von Arbeitnehmern im Vordergrund. Dabei ist unstrittig, dass sich an der