Aachener IT-Unternehmen suchen Fachkräfte im Süden Europas News allgemein Nordrhein-Westfalen 27. März 201226. März 2012 Aachen - Das Interesse der Aachener IT-Unternehmen an Fachkräften aus EU-Staaten groß ist. Nach einer ersten Informationsveranstaltung des REGINA e.V. und der Agentur für Arbeit Aachen im Januar dieses Jahres stand schnell fest, dass das Interesse der Aachener IT-Unternehmen an Fachkräften aus EU-Staaten groß ist. Die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit vermittelt Bewerber aus ganz Europa nach Deutschland. Unternehmen bietet die ZAV die Möglichkeit an Rekrutierungsveranstaltungen beispielsweise in Spanien, Griechenland, Italien oder Bulgarien teilzunehmen. Im Vorfeld solcher Jobmessen veröffentlicht die ZAV europaweit die Stellenangebote und führt gezielt eine Vorauswahl unter den Bewerbern durch. Die fachliche Qualifikation, aber auch die
Halle:Erneuerbare-Energie-Speicherung in der Zukunft: Workshop an der Martin-Luther-Universität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 27. März 201226. März 2012 Ökostrom ist gefragt, doch bislang kann er jedoch nicht langfristig gespeichert werden. An einer Lösung in Form von neuartigen Superkondensatoren arbeiten Wissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Für interessierte Unternehmen und Fachexperten veranstaltet das Team des „Super-Kon“-Projekts am 4. und 5. Juni 2012 in der Stiftung Leucorea in Wittenberg seinen dritten Innovationsworkshop. Abstracts können noch bis zum 9. April 2012 eingereicht werden. Neben Vorträgen namhafter Experten wird das Projektteam „Super-Kon“ den Stand der eigenen Forschung präsentieren. Gemeinsam mit Unternehmen wollen die Forscher auch über Anwendungs- und Einsatzmöglichkeiten der Energiespeicher diskutieren. Fachwissenschaftler werden außerdem zu Themen der physikalischen Energiespeicherung, zur Herstellungstechnologie und zu Anwendungsaspekten referieren.
E.ON Energy Research Center bezieht neues Hauptgebäude innerhalb der RWTH Aachen University News allgemein Nordrhein-Westfalen 26. März 2012 Beim Tag der offenen Tür konnten sich interessierte Besucher bei E.ON Energy Research Center informieren Energieforschung zum Anfassen gibt es am 26. März 2012 ab 14:00 Uhr im neuen Hauptgebäude des E.ON Energy Research Centers (E.ON ERC) der RWTH Aachen. Das Energieforschungszentrum auf dem Campus-Gelände öffnet die Türen für technisch interessierte Besucher, um Beispielhaftes aus der Zukunft der Energieversorgung zu präsentieren. An interaktiven Exponaten, Versuchsaufbauten, Infoständen und Gebäudeführungen können interessierte Besucher – Studenten, Schüler und interessierte Bürger aus der Region – die Aktivitäten des Energieforschungszentrums mit Ingenieur-, Geo- und Wirtschaftswissenschaftlern des E.ON ERC erleben. Mitteilung E.ON
Energiespeicher der Zukunft Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen 26. März 201226. März 2012 Zum Dialog I Wieviel Speicher braucht das Land und welche sind wann erforderlich? Energiespeicher sind in aller Munde. Doch ist allen die Effizienz und Effektivität der entsprechenden Speicherlösung bewusst? Wie steht es um die Sicherheit, Wirtschaftlichkeit, Umweltverträglichkeit und Akzeptanz für Energiespeichervorhaben und wird ihre Bedeutung im Rahmen der Energiewende genügend berücksichtigt? Der im Jahr 2011 auf Initiative der IVG mit Unterstützung zahlreicher ideeller Träger begonnene interdisziplinäre Dialog wird auf der Hannover Messe 2012 mit einem eigenen Energiedialog fortgesetzt. Hier werden Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Presse in offenen Gesprächsforen zu den Grundfragen der Energiewende und technischer Lösungen Stellung nehmen. Mittwoch, 25. April 2012,
Die Grünen fordern Neuanfang in der Endlagersuche News allgemein 26. März 201225. März 2012 Ein echter Neuanfang in der Endlagerfrage ist notwendig Zu den Meldungen über einen Einigungsvorschlag von Bundesumweltminister Röttgen in der Endlagerfrage erklärt Jürgen Trittin, Fraktionsvorsitzender: Wir stehen für einen echten Neuanfang in der Endlagersuche weiterhin zur Verfügung und wollen ein Endlagersuchgesetz noch vor der Sommerpause verabschiedet sehen. Ein Konsens in der Endlagerfrage ist möglich. Der jetzt bekannt gewordene Einigungsvorschlag enthält für uns nichts Neues. Er stellt aber eine Grundlage dar. Jetzt müssen die Dissense ausgeräumt werden. In dieser Form ist er für uns Grüne nicht zustimmungsfähig. Gorleben kann nicht Vergleichsstandort sein. Ein echter Neustart muss von einer weißen Landkarte ausgehen. Das heißt Gorleben muss wie
Schwarz-Gelb weiter gegen Photovoltaik News allgemein Solarenergie 26. März 201225. März 2012 Schwarz-Gelb zieht das Anti-Solar-Gesetz durch. Soweit uns Meldungen vorliegen, soll es keine Veränderungen an den überzogenen Kürzungen geben. Auch die überproportionalen Kürzungen von bis zu über 30 Prozent bei einzelnen Anlagenklassen sollen somit erhalten bleiben. Trotz des Widerspruchs der gesamten Fachwelt aus Solar- und Umweltgruppen, Banken, Analysten und Firmen soll auch das Markt-Integrationsmodell eingeführt werden, das insbesondere bei Kleinstanlagen Anwendung finden soll, was getrost als Schildbürgerstreich verstanden werden kann. Dieses so genannte Marktintegrationsmodell führt nur zu versteckten Vergütungskürzungen, steigende Bürokratie und unnötig hohen Kosten vor allem bei den Kleinanlagenbetreibern aber auch auf Seiten der Netzbetreiber. Noch schwerer wiegt aber das Risiko, dass dieses
Video-Statements des Finanzierungsworkshops der Windenergie-Agentur WAB und Mummert & Company Bremen Offshore Veranstaltungen Videos 25. März 201210. September 2012 Vergangene Wocje veranstaltete die Windenergie-Agentur WAB und Mummert & Company eine dritte, ganztägige Windenergietagung zum Thema Neue Finanzierungsalternativen 2012 für die Windenergie. Die Veranstaltung brachte Kapital suchende und Kapital ghttps://www.windkraft-journal.de/wp-admin/post-new.phpebende Unternehmen zusammen und hat sich mittlerweile als „Branchentreff“ etabliert. In Einzelvorträgen und zahlreichen Paneldiskussionen wurden aktuelle Trends, Tendenzen, Erfahrungen und neue Optionen zur Finanzierung von Windenergieprojekten umfassend dargestellt und diskutiert. Im vergangenen Jahr wurde die Veranstaltung von über 200 namhaften Professionals aus der Windenergie-Szene besucht, die sich über neue Optionen zur (Re-) Finanzierung von Windenergieprojekten informierten. Hier an dieser Stelle zeigen wir Ihnen im Video die drei interessanten Statements von Dirk
Windkraft-Journal Umfrage! Erste Kommentare unserer Besucher News allgemein 25. März 201225. März 2012 Aktuell, bedingt auch durch das Wochenende, gibt es heute kaum Neuigkeiten aus dem Bereich Erneuerbare Energien, ein guter Tag also, sich einmal etwas Zeit für unsere laufende Besucherumfrage zu nehmen. Bisher haben knapp 200 Besucher mitgemacht, 400 - 500 "ausgefüllte" Formulare möchten wir gerne haben, die Besucherumfrage des Windkraft-Journals läuft also noch eine Weile. (Wer noch nicht mitgemacht hat, darf hier bei der Umfrage gerne teilnehmen) Foto: Thorben Wengert / pixelio.de Die Umfrage ist zwar anonym, aber wir hatten uns vor Anfang an vorgenommen, nach Beendigung und Auswertung den Lesern des Windkraft-Journals die interessantesten Ergebnisse mitzuteilen. Kritik, Lob oder Anregungen durften ja auch abgegeben
Projektentwickler juwi-Gruppe gründet Tochterunternehmen in Asien Pazifik Erneuerbare & Ökologie News allgemein 23. März 201223. März 2012 Projektentwickler gründet Niederlassung in Singapur weiterer Ausbau der Präsenz in den Wachstumsmärkten Asien-Pazifiks geplant Singapur / Wörrstadt, 23. März 2012. Die juwi-Gruppe, einer der führenden Projektentwickler für erneuerbare-Energien, steigt in den südostasiatischen Markt ein und baut ihr internationales Projektgeschäft weiter aus. Das Tochterunternehmen „juwi Renewable Energies Pte. Ltd.“ richtet derzeit seinen Hauptsitz in Singapur, der Finanzmetropole Südost-Asiens, ein. Von dort aus betreut das Unternehmen in Zukunft Kunden und Projekte im gesamten Raum Asien Pazifik. Im Fokus stehen aktuell die Solarmärkte in Thailand und Malaysia. Mittelfristig bieten auch die Märkte Philippinen, Indonesien, Japan, Australien und Zunächst wird juwi Renewable Energies von Singapur aus erste
Biodiesel motorentauglicher gemacht Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 23. März 2012 Symposium zur Automobiltechnik in Braunschweig / Nachwuchsforscher setzen neue Impulse Fachleute kennen das Problem: Würden Autofahrer künftig Dieselkraftstoff mit deutlich höherem Biodiesel-Anteil tanken, könnte in manchen Fahrzeugen der Kraftstoff-Filter verstopfen oder sich Ölschlamm im Motor bilden. Warum dies so ist und wie sich Abhilfe schaffen lässt, hat ein junger Doktorand am Thünen-Institut in Braunschweig erforscht und jetzt auf dem „Wissenschaftssymposium Automobiltechnik 2012 (WISAU)“ der Fachwelt vorgestellt. In seiner Doktorarbeit analysiert der Chemiker Lasse Schmidt am Thünen-Institut die Alterungserscheinungen von Kraftstoffgemischen mit Biodiesel-Anteil. Er fand heraus, dass es zu Oxidationen kommt, wodurch bestimmte Oligomere (große Moleküle) entstehen, die zu den technischen Problemen führen. Durch
Kieler Branchenfokus: Windindustrie – Veranstaltungsreihe Finanzierungen Offshore Produkte Schleswig-Holstein Veranstaltungen Windparks Wirtschaft 23. März 201216. Oktober 2012 „Offshore Windenergie: Zukunftspotentiale für Werften und maritime Wirtschaft“ Die Unternehmen der maritimen Wirtschaft greifen die Entwicklungen, Chancen und Bedürfnisse der Offshore-Windenergie immer stärker mit auf und machen diese zu einem integralen Bestandteil ihrer Geschäftsentwicklung. Am Dienstag, 27. März 2012 um 17 Uhr veranstalten die KiWi GmbH und ihre Kooperationspartner den 2. Kieler Branchenfokus: Windindustrie. An konkreten Unternehmensentwicklungen, anhand von gutachterlichen Einschätzungen und aus Sicht einer Hochschule, werden die sich bietenden Marktpotentiale betrachtet. Peter Beckmann, Geschäftsführer der KiWi, Kieler Wirtschaftsförderungs- und Strukturentwicklungs GmbH eröffnet die Veranstaltung im Wissenschaftszentrum Kiel. Karsten Schulze von KPMG wird die Zukunftspotentiale aus Sicht des Marktes aufzeigen. Über Chancen und
Gorleben – Erkundungsstopp: Bundesregierung greift tief in die Trickkiste News allgemein 23. März 2012 Erkundungsstopp soll Zeit bringen, um Gorleben durchsetzen zu können Zum Vorschlag der Bundesregierung, die Erkundungsarbeiten im Salzstock Gorleben noch in diesem Jahr zu beenden, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: Typisch Norbert Röttgen: Hört sich gut an, ist aber am Ende doch alles ganz anders. Mit einem vorläufigen Erkundungsstopp erkauft sich die Bundesregierung nur Zeit, um den Standort Gorleben in einigen Jahren umso besser durchsetzen zu können. Denn Teil des Vorschlages ist auch, keinen weiteren Salzstock auf seine Eignung als Endlager zu untersuchen. Damit steigt sogar die Wahrscheinlichkeit, dass zum Schluss trotz aller geologischen Fakten Gorleben doch zum Endlager wird. Dafür spricht auch,