Gezielte Verbrauchertäuschung mit angeblich biologisch abbaubaren Plastiktüten News allgemein Verbraucherberatung 10. April 20129. April 2012 (WK-news) - Einladung zur Pressekonferenz: Gezielte Verbrauchertäuschung mit angeblich biologisch abbaubaren Plastiktüten Sehr geehrte Damen und Herren, biologisch abbaubare Plastiktüten werden von großen Handelsunternehmen, die von einem nachhaltigen Image profitieren wollen, als besonders umweltfreundlich beworben. Recherchen der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) bei der chemischen Industrie, Plastiktütenherstellern, Handelsunternehmen, Kompostierbetrieben und Entsorgern machten deutlich, dass es sich dabei um eine systematische und besonders dreiste Verbrauchertäuschung handelt. Im Rahmen unserer Pressekonferenz wollen wir Ihnen erläutern, wie umweltfreundlich biologisch abbaubare Plastiktüten tatsächlich sind und mit welchen Tricks der Verbraucher in die Irre geführt wird. Datum: Mittwoch, 11. April 2012 um 10.30 Uhr Ort: Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin,
Boys’Day 2012 übertrifft Vorjahr – Qualität der Angebote steigt Veranstaltungen 10. April 20129. April 2012 (WK-news) - Noch zwei Wochen bis zum nächsten bundesweit koordinierten Boys’Day am 26. April, und die angebotenen Veranstaltungen übertreffen bereits das Vorjahresniveau. Nach dem sehr guten Start im vergangenen Jahr, steigt das Interesse und die Beteiligung am Boys’Day in 2012. Die Veranstaltungen zum Boys’Day haben zugenommen, gleichzeitig legen die Betriebe und Organisationen Wert auf intensive Betreuung der Jungen am Aktionstag. »Es geht beim Boys’Day darum, Jungen die Informationen zu geben und die Erfahrungen machen zu lassen, die ihnen bei ihrer späteren Berufs- und Lebensplanung weiterhelfen«, sagt Miguel Diaz, wissenschaftlicher Referent von Boys’Day | Neue Wege für Jungs. »Mit einer möglichst individuellen Betreuung steigt
Back To The Roots – 10. Arbeitsgemeinschaft Hydromodellierung Forschungs-Mitteilungen Thüringen Veranstaltungen 10. April 20129. April 2012 (WK-news) - Doktoranden der Universität Jena veranstalten am 12./13. April Workshop zu hydrologischer Modellierung Nicht selten passieren wesentliche Dinge auf dieser Erde unter ihrer Oberfläche und damit im Verborgenen. So weiß man zum Beispiel, wie Pflanzen mit ihren Wurzeln Wasser unter der Erde aufnehmen. Welche Ordnung allerdings in den vielen Verzweigungen der Wurzelstränge liegt und in welchen Tiefen sie Wasser aufnehmen, muss noch genauer erforscht werden. Junge Wissenschaftler sitzen, um solche und andere Vorgänge zu erforschen, inzwischen eher vor dem Computer als in der Natur. Doktoranden der Friedrich-Schiller-Universität Jena wollen mit etwa 20 Kollegen aus ganz Deutschland über dieses und andere Themen im Bereich
Hannover-Messe 2012: Europas größte Messeplattform zu Wasserstoff und Brennstoffzellen – 130 Aussteller E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 9. April 20129. April 2012 (WK-news) - Hannover Messe 23. - 27. April 2012 Mit der Energiewende steigt zukünftig der Anteil von fluktuierendem Strom aus Photovoltaik- und Windanlagen. Auftretende Überschussenergie kann zur Herstellung von Wasserstoff verwendet werden, der Wasserstoff dient dadurch als Energiespeicher. Der Prozess der Wasserstofferzeugung nennt sich Elektrolyse. Wasser wird durch elektrische Energie in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten. Zahlreiche Aussteller des Gemeinschaftsstandes zeigen Elektrolyseure zur Produktion von Wasserstoff. Der Wasserstoff kann entweder in vorhandene Gasnetze eingespeist werden oder durch Gasturbinen bzw. Brennstoffzellen bei Bedarf kurzfristig Strom erzeugen. Photos: Karlsruhe Institute of Technology Brennstoffzelle selbst „erfahren!“ (Freigelände, östlich von Halle 27) Die Clean Energy Partnership (CEP),
Praxis-Tagung: Windenergieanlagen – Schäden an Tragstrukturen und deren Verhinderung Veranstaltungen Windenergie 9. April 20129. April 2012 (WK-news) - Die Kräfte, die durch Wind und Rotation an den Tragstrukturen von Mast und Fundament bei Windkraftanlagen wirken, sind enorm. Die Folgen einer fehlerhaften Auslegung oder Konstruktion ebenfalls, denn im besten Falle sind lange Stillstandszeiten und eine aufwändige Sanierung notwendig, im schlechtesten die Stilllegung oder irreparable Beschädigung der Anlage. Foto: Haus der Technik Viele Konstruktionen sind aber inzwischen auch so gut, dass die Fundamente 20 und auch mehr Jahre halten. Das trifft aber leider bisher nicht auf alle Fundamente zu. Auch wenn die Konstruktion gut ist, kann es durch eine falsche Bauausführung zu Fehlern kommen. Das Problem ist die Ungewissheit,
Der Rohstoff der Zukunft ist das heimische Holz News allgemein Ökologie Technik 8. April 20127. April 2012 (WK-news) - Holz ist ein universell einsetzbarer Rohstoff und erlebt gegenwärtig einen wahren Boom. Doch Bäume wachsen nicht in den Himmel und ohne den Erhalt der Biodiversität ist die Zukunft grau statt grün. Ein Biodiversitäts-Check soll helfen den natürlichen Rohstoff auch für nachfolgende Generationen zu erhalten und insbesondere für das Bauen mit Holz die nötigen Voraussetzungen zu schaffen. Holz erlebt eine ungeahnte Renaissance. Während noch vor wenigen Jahren Holzbauern über einen Wert- und Preisverfall klagten, ist Holz jetzt auf dem Weg ein Universalgenie der Nachhaltigkeit zu werden. 2011 ist das Jahr des Waldes. Eine gute Gelegenheit dem Wald ein Denkmal zu setzen und
Wege aus der ökologischen Krise – Der European Biodiversity Summit in Stuttgart Baden-Württemberg Ökologie Solarenergie Technik Veranstaltungen 8. April 20127. April 2012 (WK-news) - Wege aus der ökologischen Krise - Der European Biodiversity Summit in Stuttgart präsentiert Lösungen für Unternehmen - vom 17. April - 18. April 2012 Die Europäische Business & Biodiversity Kampagne präsentiert auf dem ersten European Biodiversity Summit vom 17. bis 18. April in Stuttgart, wie Unternehmen wirtschaftlichen Herausforderungen von Klimawandel über Ressourcenverknappung bis hin zum dramatischen Verlust an Biodiversität erfolgreich Rechnung tragen können. Im Rahmen des 8. Deutschen CSR-Forums diskutieren hochrangige Vertreter führender Unternehmen wie Unilever, Holcim, Otto Group, Robert Bosch GmbH, HeidelbergCement und UPM mit internationalen Experten und Entscheidungsträgern aus NGOs und Politik über die Herausforderungen, denen sich die
Klimagerechtes Bauen und Betreiben Brandenburg Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen Verbraucherberatung 7. April 2012 (WK-news) - Workshop im Rahmen der 3. Schüler-Ingenieur-Akademie Der Workshop war Teil der 3. Schüler-Ingenieur-Akademie des Landkreises Elbe-Elster. Ein gemeinsamer Workshop von Schülern des Oberstufenzentrums Elbe-Elster und Studierenden des Master-Studiengangs Klimagerechtes Bauen und Betreiben fand am 2. Und 3. April 2012 an der Fakultät für Bauen der Hochschule Lausitz (FH) in Cottbus statt. Thema war die Erarbeitung von Lösungen für die Umnutzung eines ehemaligen Verkaufsgebäudes in Uebigau-Wahrenbrück, Ortsteil Langennaundorf, zum Dorfgemeinschaftshaus. Im Rahmen dieser Planungsübung war ein besonderer Schwerpunkt die energetische Ertüchtigung des Gebäudes, die in den Konzepten der Schüler und Studierenden durch Wärmedämmmaßnahmen und eine modernisierte Heizungsanlage angestrebt wurde. Die Schüler-Ingenieur-Akademien werden vom
4. Internationale Fachtagung Rotorblätter von Windenergieanlagen Veranstaltungen Windenergie 7. April 2012 (WK-intern) - Rotorblätter sind das Herzstück einer Windenergieanlage. Sie bestimmen den maximalen Energieertrag, der dem Wind entzogen werden kann. Ihre volle Funktionsfähigkeit und Ermüdungssicherheit ist über einen Zeitraum von wenigstens 20 Jahren zu gewährleisten. Inzwischen werden sie auch mit dem sich rasant entwickelnden Markt - immer größer, insbesondere in Hinblick auf den Offshore-Einsatz. Um dem im Rahmen der Entwicklung der Konstruktion und des Baus von Rotorblättern zu begegnen, ist eine umfassende Kenntnis der spezifischen Grundlagen wie z.B. der äußeren und inneren Beanspruchungen, Berechnungsmethoden und Materialkennwerte erforderlich. Langlebige Konstruktionen und optimierte Fertigungstechnologien sind deshalb ebenso wesentliche Voraussetzungen für lange Inspektionsintervalle, wie neue
Frankreich – Atomkraftwerk Penly nach Feuer weiter abgeschaltet – Radioaktives Kühlwasser ausgetreten News allgemein 6. April 201225. Mai 2012 Fukushima rückt wieder näher. (WK-intern) - Am Donnerstag brachen im französischen Atomkraftwerk Penly zwei Feuer aus, die von der Feuerwehr aber schnell gelöscht werden konnten. Die AKW-Leitung erklärte dazu, Öl sei an einer Pumpe in Brand geraten. Über dem Kernkraftwerk sollen kurze Zeit schwarze Rauchwolken gestanden haben. Bedingt durch den Pumpendefekt lief bis zum frühen Morgen des Freitags radioaktives Wasser aus dem Kühlkreislauf aus. Wo dieses Wasser geblieben ist, ist unklar. Die Kernkraftsleitung erklärte, das es keine Auswirkungen auf die Umwelt gegeben haben soll und niemand gesundheitlich geschädigt wurde. Die zuständige Atomaufsichtsbehörde ASN hat den Vorfall im Atomkraftwerk Penly zunächst als Störfall 1
Wieder große Mengen an hochradioaktiv verseuchtem Wasser aus der Ruine von Fukushima verschwunden News allgemein 6. April 20126. April 2012 (WK-intern) - Japan/Fukushima Wieder ist eine große Menge an hochradioaktiv verseuchtem Wasser, was zur dringenden Kühlung der Brennstäbe benötigt wird, einfach weg. Niemand kann sagen wie lange das gerade gefundene Leck schon besteht. Das WK hatte zuletzt am 28. März 2012 berichtet, (Fukushima kommt wahrscheinlich nie mehr zur Ruhe - erneuter Kühlwasserverlust in den Atomruinen von Fukushima) dass im Reaktorblock 2 die angenommene Kühlwassermenge von 10 Metern auf ungeklärte Weise nur noch 0,6 Meter Höhe betrage und der Block ganz außer Kontrolle geraten könne. Vom Anfang der Katastrophe an berichtete Tepco und die japanische Regierung (die sich im Grunde personell nicht unterscheiden, sondern dieselben
Durch einfaches Aufsprühen entfaltet umweltfreundlicher Rostschutz seine Wirkung Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 6. April 20125. April 2012 (WK-news) - Wo Metall ist, da ist meistens auch Rost. Ob am Unterboden des Autos, an Gartengeräten oder an Maschinenteilen – Witterungseinflüsse, Sauerstoff oder mechanische Belastungen nagen ohne Unterlass am Metall. Früher oder später sind Geräte so verrostet, dass ihr Betrieb nicht mehr sicher, oder ihre Funktion stark eingeschränkt ist. Oft werden zum Schutz Schwermetalle verwendet, die zwar vor Rost schützen, dafür aber nicht ungefährlich für Mensch und Umwelt sind. Forscher am INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien haben nun ein Material entwickelt, das durch einfaches Aufsprühen eine wirksame Schutzschicht gegen das Rosten bildet – ganz ohne Schwermetalle. Vom 23. bis zum 27.