GREEN MUSIC AWARD geht an MORTEN HARKET Berlin News allgemein Veranstaltungen 23. August 2012 (WK-intern) - ERSTMALS PREIS FÜR HERAUSRAGENDES UMWELTENGAGEMENT IN DER MUSIKBRANCHE, CLEAN TECH MEDIA AWARD Im Rahmen der Verleihung des größten deutschen Umwelt- und Medienpreises Clean Tech Media Award wird in diesem Jahr erstmals auch ein Preis an Künstler der Musik- und Unterhaltungsbranche verliehen, die sich im Umweltschutz engagieren und dadurch das Bewusstsein von Fans und Öffentlichkeit schärfen. Berlin - In diesem Jahr kann sich Morten Harket, ehemaliger Frontmann der Band a-ha und inzwischen erfolgreicher Solokünstler, über die Auszeichnung mit dem „Green Music Award“ freuen, welcher in diesem Jahr erstmals im Rahmen des Clean Tech Media Award vergeben wird. Der langjährige Einsatz für Elektromobilität,
BBU fordert eine Energieversorgung ohne klimaschädliche Braunkohlekraftwerksblöcke News allgemein 23. August 2012 (WK-news) - Bonn - Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz(BBU) ruft zum stärkeren Engagement für eine umwelt- und menschenfreundliche Energieversorgung auf. In diesem Zusammenhang übt der BBU scharfe Kritik an der Bundesregierung und an der rot-grünen Landesregierung in NRW, die vor wenigen Tagen die Inbetriebnahme neuer Braunkohlekraftwerksblöcke in Neurath zugelassen haben. Der BBU bezeichnet den weiteren Einsatz der Braunkohle als maßlose Dinosaueriertechnik. Der Betreiberkonzern RWE hat 2,6 Milliarden Euro in die beiden neuen Braunkohleblöcke investiert. Mit diesem Betrag hätten der verstärkte Ausbau umweltfreundlicher Energien forciert sowie der unvorstellbare Kohlendioxid-Ausstoß vermieden werden können. Das Verhalten der NRW-Landesregierung ist für Oliver Kalusch vom Geschäftsführenden Vorstand des BBU nicht
BBU-Filmempfehlung über den langjährigen Widerstand gegen das Atomkraftwerk Brokdorf News allgemein 23. August 2012 (WK-news) - Persönliche Eindrücke eines BBU-Mitglieds von der Uraufführung des Films in Hamburg Bonn, Brokdorf, Hamburg - Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) weist auf den bundesweiten Kinostart des Films „Das Ding am Deich“ hin. Der Film, der vom Widerstand gegen das norddeutsche Atomkraftwerk Brokdorf handelt, kommt heute, am Donnerstag den 23. August in die Kinos. Bei der Uraufführung des Films am 20.8.2012 in Hamburg hat sich das Hamburger BBU-Mitglied Regina Ludewig den Film bereits vor dem bundesweiten Kinostart ansehen können. Die Soziologin, die selber zum Widerstand gegen das AKW Brokdorf gehört, bewertet den Film als „beeindruckend und absolut sehenswert“. Hier schildert sie einige
WWF: Heute ist Welterschöpfungstag / Menschheit lebt ab sofort auf Pump News allgemein 22. August 2012 (WK-news) - Berlin – Am heutigen Mittwoch ist Welterschöpfungstag. Damit hat die Menschheit die natürlichen Ressourcen (wie Holz, landwirtschaftliche Früchte, Fische und CO2-Speicherung in der Biosphäre) des gesamten Jahres bereits in weniger als neun Monaten verbraucht. Das ergeben Berechnungen zum Ökologischen Fußabdruck des Global Footprint Networks, an dem auch der WWF beteiligt ist. „Schon jetzt haben wir die gesamten Ressourcen ausgenutzt, die unser Planet innerhalb eines Jahres regenerieren kann. Ab heute leben wir auf Pump“, sagt Christoph Heinrich, Geschäftsleiter Naturschutz des WWF Deutschland. Besonders besorgniserregend ist laut WWF, dass die begrenzten Ressourcen durch den weiter wachsenden Konsum und die steigende Weltbevölkerung immer schneller
dena-Studie: 2050 stellen fossile Kraftwerke 60 Prozent der gesicherten Leistung News allgemein 22. August 2012 (WK-news) - Integration von Wind- und Solarstrom erfordert langfristigen Umbau des Stromsystems Ohne neues Marktdesign werden erneuerbare Energieträger zur Stromerzeugung auch 2050 nicht marktfähig sein Europäische Kapazitätsmärkte und grundlegende EEG-Novelle erforderlich Integration fluktuierender Leistung nur im europäischen Rahmen möglich Deutschland wird vom Netto-Stromexporteur zum Netto-Stromimporteur 2050: 240 GW installierte Gesamtleistung, davon 170 GW erneuerbar und 61 GW fossil Deutschland setzt bei der Stromerzeugung zukünftig auf einen deutlichen Ausbau der erneuerbaren Energien. Um diese ins Stromsystem zu integrieren und gleichzeitig die Versorgungssicherheit bei stark fluktuierender Erzeugung aus Wind- und Solarkraftwerken zu gewährleisten, wird Deutschland auch längerfristig einen ausgewogenen Technologiemix zwischen erneuerbaren Energien und konventionellen Kraftwerken benötigen. 2050 werden effiziente
Reverse Logistics Group gründet Unternehmen für innovative Rücknahme-Lösungen im Handel News allgemein 22. August 2012 (WK-intern) - RLG RECARE sorgt für nachhaltige Kundenbindung Dornach – Die Reverse Logistics Group (RLG) zählt zu den führenden Spezialisten für Rücknahmelösungen in Europa. Mit der Gründung des neuen Unternehmens RLG RECARE GmbH erweitert die RLG jetzt ihr Dienstleistungsangebot um Rücknahmelösungen, mit denen Handelsunternehmen und Hersteller ihre Kunden nachhaltig binden können. Im Rahmen seines neuen Geschäftsmodells bietet das Unternehmen ein Servicepaket mit Dienstleistungen rund um Garantieverlängerung, Handelsrücknahmen und Cashback-Programme. Geschäftsführer der RLG RECARE GmbH ist Patrick Wiedemann. Retouren als Chance Handel und Produzenten – insbesondere im Elektro- und IT-Umfeld – stehen vor enormen Herausforderungen: Sie reichen von der Rücknahme von Produkten zwecks Reparatur oder Umtausch
Volkswagen könnte den nächsten Golf als ein echtes 3-Liter-Auto präsentieren News allgemein 22. August 201216. Oktober 2012 (WK-news) - Greenpeace-Report: Vier Schritte zum 3-Liter-Golf - Umweltschützer definieren Erwartungen an neuen VW-Golf Volkswagen könnte den nächsten Golf als ein echtes 3-Liter-Auto präsentieren. Das ist das Ergebnis eines Reports, den die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace heute anlässlich der nahenden Einführung des Golf 7 veröffentlicht. „Die Golf 7-Flotte wird während ihrer Nutzungsdauer voraussichtlich über 150 Millionen Tonnen klimaschädliches CO2 ausstoßen. Sollte der Verbrauch deutlich über 3 Liter liegen, bleibt VW wieder einmal hinter seinen technischen Möglichkeiten zurück und wird seiner Verantwortung für den Klimaschutz nicht gerecht“, sagt Wolfgang Lohbeck, Verkehrsexperte von Greenpeace. Technisches Potenzial des Basismodells: Diesel 2.9 Liter; Benziner 3.4 Liter Die Greenpeace-Berechnungen basieren auf
Anpflanzungen entlang innerstädtischer Straßen reduziert die Luftverschmutzung Forschungs-Mitteilungen News allgemein 22. August 2012 (WK-intern) - „Grüne Wände” gegen Luftverschmutzung Anpflanzungen an Straßen reduzieren die Belastungen deutlicher als bislang angenommen. Stärker als bislang angenommen, nämlich um bis zu 30 Prozent statt um ein bis zwei Prozent, könnte eine stärkere Begrünung entlang innerstädtischer Straßen die Luftverschmutzung reduzieren. Das haben Dr. Thomas Pugh, jetzt am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), und seine Kollegen von den Universitäten Birmingham und Lancaster in einer Studie herausgefunden. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Environmental Science and Technology veröffentlicht. Bäume, Büsche oder Kletterpflanzen können in den „Häuserschluchten“ aus Glas und Beton für bessere Luft sorgen, so das Ergebnis der Studie. „Gerade dort
Nahrungsmittelvernichtung durch die Fleischproduktion ist problematischer als Biosprit E10 News allgemein 22. August 2012 (WK-news) - Menschen für Tierrechte: Fleischkonsum deutlich problematischer als Biosprit E10 Massive Ernteausfälle drohen weltweit die Preise für Nahrungsmittel ansteigen zu lassen, was zu Hungersnöten in ärmeren Ländern führen könnte. Politiker, Umweltschützer und Industrie sprechen sich daher gegen die Verwendung von Nahrungsmitteln für die Produktion des Biosprits E10 aus. Nach Meinung des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte geht die derzeitige Diskussion am Kern des Problems vorbei: der Nahrungsmittelvernichtung durch die Fleischproduktion. In seltener Eintracht engagieren sich Entwicklungsminister Dirk Niebel, Vertreter von Umweltverbänden und Industrie für einen Verkaufsstopp des Biosprits E10, um steigende Nahrungsmittelpreise durch die Gewinnung von Bioethanol zu verhindern. Dem Bundesverband Menschen für Tierrechte
Weiterbildung: Projektentwickler für Energiegenossenschaften Erneuerbare & Ökologie News allgemein Nordrhein-Westfalen 22. August 2012 (WK-news) - Experte werden für die Energiewende Ende Oktober startet in Nordrhein-Westfalen erstmals die Weiterbildung „Projektentwickler für Energiegenossenschaften“. Die Mitgestaltung der Energiewende, das ist eine zentrale Motivation um Bürgerenergieanlagen zu initiieren. Bürgerinnen und Bürger schließen sich dabei zusammen und organisieren und finanzieren gemeinsam große Photovoltaikanlagen, Windparks und Biomasseanlagen. So können Projekte Wirklichkeit werden, welche die Kapazitäten des Einzelnen sonst schnell übersteigen. Zur Umsetzung von Bürgerenergieanlagen werden zunehmend Energiegenossenschaften gegründet, im Jahr 2011 waren es in NRW laut einer Erhebung des Klaus Novy Instituts bereits 20 neue Genossenschaften. Um die Gründung von Energiegenossenschaften weiter voranzubringen, braucht es Fachleute, die engagiert und fachlich kompetent neue Energieprojekte
Die Belastung von EU-Obst und -Gemüse durch hormonell wirksame Pestizide ist beunruhigend hoch News allgemein 22. August 2012 (WK-news) - GLOBAL 2000-Analyse über hormonelle Belastung von Obst und Gemüse basiert auf EU Durchschnittsdaten. Wien – Aufgrund des regen Interesses von besorgten KonsumentInnen betont GLOBAL 2000 nochmals, dass es sich bei den gemeinsam mit PAN-Europe und PAN-Germany (Pesticide Action Network) ausgewerteten Daten um die allgemein zugänglichen Pestizidüberwachungsdaten der 27 EU-Mitgliedsstaaten (Daten der europäischen Lebensmittelbehörde EFSA / European Food Safety Authority) handelt. Das Ergebnis zeigte, dass die durchschnittliche Belastung von EU-Obst und -Gemüse durch hormonell wirksame Pestizide beunruhigend hoch ist. „Es ist mir dabei wichtig, nochmals klarzustellen, dass man aus diesen Daten keine direkten Aussagen über die konkrete hormonelle Belastung von
TÜV SÜD: Euro-6-Norm für Lkw – Jetzt schon Erfahrungen einfahren Bayern Mitteilungen Veranstaltungen 22. August 2012 (WK-intern) - München - Ab 2014 gilt in Europa für alle neu zugelassenen Lkw die neue Abgasnorm Euro 6. Im Visier des Gesetzgebers: Rußpartikel und Stickoxyde. Dafür sollen die teureren Fahrzeuge mehr Sprit verbrauchen, wenn sie nicht richtig gefahren werden. Das Resultat: gebremste Investitionsfreude bei den Flottenmanagern. Entwarnung kommt von TÜV SÜD. Die Experten empfehlen, schon jetzt Euro-6-Fahrzeuge in die Flotte zu nehmen, um frühzeitig Erfahrungen zu sammeln und damit langfristig effizienter zu werden. Verbrauch, CO2-Ausstoß und Wirtschaftlichkeit sind auch Top-Themen beim ersten TÜV SÜD-Messeauftritt auf der IAA Nutzfahrzeuge vom 20. bis 27. September in Hannover. 80 Prozent weniger Stickoxyde und 67 Prozent weniger