Umsetzung neuer Konzepte im nachhaltigen Tourismus in Vietnam News allgemein 23. Oktober 2012 (WK-intern) - DEG fördert nachhaltigen Tourismus in Vietnam 17 Mio. USD als langfristiges Darlehen an Thien Minh Travel JSC Begleitmaßnahme: Ausbildungshotel für Berufspraxis Der Tourismus ist eine wichtige Wirtschaftsbranche in Vietnam mit einem direkten Beitrag zum BIP in Höhe von 4,3 Prozent. Nach Angaben des World Travel and Tourism Council sind derzeit rund 4,3 Mio. Menschen in Vietnam direkt oder indirekt in diesem Sektor beschäftigt. Bis 2022 werden 4,9 Mio. Jobs erwartet. Um einem regional tätigen Unternehmen die Möglichkeit zu geben, an diesem Wachstum teilzuhaben, stellt die DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH der Thien Minh Travel Joint Stock Company (Thien Minh)
Schwerste Beladung via Kai: Hansa heavy lift stellt neuen Rekord im Hafen von Mumbai auf Mitteilungen News allgemein 22. Oktober 2012 (WK-intern) - Die HHL Richards Bay hat im Hafen von Mumbai einen neuen Rekord aufgestellt. Das Engineering Team von HANSA HEAVY LIFT konnte insgesamt fünf Reaktoren (2 x 930 Tonnen in Mumbai & 3 x 360 Tonnen in Dahej) auf der HHL Richards Bay sicher verladen. Dabei handelte es sich um die schwerste Beladung via Kai, die bisher in Mumbai stattfand. „Besonders stolz macht mich, dass unser Engineering Team für unseren Kunden eine einmalige Leistung erbracht hat. Wir konnten aufgrund des Gewichts der Reaktoren die Beladung ausschließlich während der Flut durchführen“, erklärt Tomas Dyrbye, CEO von HANSA HEAVY LIFT. Innerhalb kürzester Zeit
Höhn fordert Rücknahme von Privilegien für die Wirtschaft beim EEG News allgemein 20. Oktober 20126. November 2012 (WK-news) - Interview mit der Wochenzeitung "Das Parlament" Vorabmeldung zu einem Interview in der nächsten Ausgabe der Wochenzeitung „Das Parlament“ (Erscheinungstag: 22. Oktober 2012) (bei Nennung der Quelle frei zur sofortigen Veröffentlichung) Um die Öko-Umlage für Strom zu senken, haben die Grünen die Rücknahme von Ausnahmeregelungen für energieintensive Betriebe im Rahmen des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) gefordert. „Wir sagen, dass man vier Milliarden Euro im EEG einsparen kann. Das wäre umgerechnet auf die EEG-Umlage ein Cent weniger“, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Bärbel Höhn, im Interview mit der Wochenzeitung „Das Parlament“ (Erscheinungstag 22. Oktober 2012). Gleichzeitig erklärte sie, dass die Grünen die
IWR: Auf die Länder mit Atomkraftanlagen rollt eine gewaltige Kostenwelle zu News allgemein 19. Oktober 2012 (WK-intern) - Kernkraftwerke werden älter - Ersatz kostet weltweit über eine Billion Euro bis 2030 Münster - Der Atomunfall in Fukushima hat Auswirkungen auf die weltweite Stromerzeugung aus Kernkraftwerken. Nach einer Auswertung von Daten der Internationalen Atomenergie-Agentur (IAEA) ist die Stromerzeugung aus Kernkraft im Jahr 2011 um 4,3 Prozent auf 2.518 Milliarden Kilowattstunden (kWh) gesunken (2010: 2.630 Mrd. kWh). Das ist der niedrigste Stand seit 2003, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Eine weitere Analyse der Altersstruktur der weltweiten Atomkraftwerke (AKW) zeigt zudem, dass viele Staaten wegen des Erreichens der Altersgrenze von 40 Jahren schon bald vor großen
EU-Regionen haben beim Ausbau der Erneuerbaren Energien eine Schlüsselrolle Behörden-Mitteilungen News allgemein Veranstaltungen 18. Oktober 2012 (WK-intern) - Abschlusskonferenz „Renewable Energy Regions Network (RENREN)“ in Brüssel Energiewendestaatssekretärin Ingrid Nestle: „Europäische Regionen haben beim Ausbau der Erneuerbaren Energien eine Schlüsselrolle.“ Für den europaweiten Ausbau der Erneuerbaren Energien spielt die Zusammenarbeit der Europäischen Regionen eine entscheidende Rolle. Das machte Schleswig-Holsteins Energiewende-Staatssekretärin Ingrid Nestle heute zur Abschlusskonferenz des internationalen Projekts zu Erneuerbaren Energien „Renewable Energy Regions Network (RENREN)“ in Brüssel deutlich. Unter Federführung Schleswig-Holsteins hatten seit Anfang 2010 14 Regionen - von Andalusien in Spanien über Jämtland in Schweden und Westfjords in Island bis Zypern - gemeinsam an Strategien für den Ausbau der Erneuerbaren Energien gearbeitet. Dabei wurden die Möglichkeiten der Windenergie,
Atommüll: Altmaier meint es nicht ehrlich – Neuer Gesetzentwurf bevorzugt weiter Gorleben News allgemein 18. Oktober 2012 (WK-intern) - Atomkraftgegner fordern gesellschaftliche Debatte statt Formelkompromiss der Parteien. Zum neuen Entwurf für ein Endlagersuchgesetz erklärt Jochen Stay,Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Peter Altmaier meint es nicht ehrlich. Er behauptet, der Standort Gorleben werde in seinem neuen Gesetzentwurf nicht bevorzugt. Das ist falsch. Denn wenn am Ende nur ein anderer Standort mit Gorleben verglichen werden soll, wird dies aller Voraussicht nach ein Ton-Standort sein. Dann werden Äpfel mit Birnen verglichen und jede Manipulation ist möglich. Dass die Bundesregierung keinen zweiten Salz-Standort untersuchen will, ist verständlich, weil es seit 1995 bekannt ist, dass es Salzstöcke gibt, die besser als Gorleben sind. Dazu kommt: Bei den
De-Minimis-Beihilfe: Jetzt Fördermittel für 2013 sichern! Mitteilungen News allgemein 16. Oktober 2012 (WK-intern) - Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus weist Unternehmer im Güterkraftverkehr darauf hin, dass sie sich finanzielle staatliche Förderungen für das Jahr 2013 jetzt sichern sollten. Zuschüsse werden über diese Programme gewährt: 1. als De-Minimis-Beihilfe, 2. als Programm zur Weiterbildung und 3. als Programm zur Ausbildung. Antragsschluss für die Förderprogramme De-Minimis-Beihilfe und Weiterbildung ist der 28. Februar 2013. Weil die Anträge entsprechend Antragseingang im „Windhundverfahren“ abgearbeitet werden und das Fördervolumen begrenzt ist, sollten sie frühzeitig beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG) eingereicht werden. Förderfähig sind Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht (zGG) ab 12 Tonnen. Im Rahmen der De-Minimis-Beihilfe können je 1.500 Euro bis
Vor 41000 Jahren: Umpolung des Erdmagnetfeldes, Klimaschwankungen, Supervulkan Forschungs-Mitteilungen News allgemein 16. Oktober 201217. Oktober 2012 (WK-intern) - Magnetische Untersuchungen an Sedimentbohrkernen aus dem Schwarzen Meer belegen, dass in diesem Zeitraum, während der letzten Eiszeit, ein Kompass am Schwarzen Meer nach Süden statt nach Norden gezeigt hätte. Eine extrem kurze Umpolung des Erdmagnetfeldes, Klimaschwankungen und ein Supervulkan Vor 41000 Jahren kam es zu einer vollständigen und schnellen Umpolung des Erdmagnetfeldes. Magnetische Untersuchungen des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ an Sedimentbohrkernen aus dem Schwarzen Meer belegen, dass in diesem Zeitraum, während der letzten Eiszeit, ein Kompass am Schwarzen Meer nach Süden statt nach Norden gezeigt hätte. Zudem wies das Wissenschaftlerteam um GFZ-Forscher Dr. Norbert Nowaczyk und Prof. Helge Arz in der
Bosch-Mitarbeiter werden weltweit in Hochvolttechnik von TÜV SÜD Akademie geschult Mitteilungen News allgemein 16. Oktober 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - München - Die TÜV SÜD Akademie wird weltweit alle Mitarbeiter von Bosch schulen, die im Bereich Hochvolttechnik arbeiten. Im Rahmen einer Ausschreibung hat sich Bosch für die TÜV SÜD Akademie entschieden. Die Bosch-Mitarbeiter sollen nach den strengen deutschen Sicherheitsvorschriften (BGI 8686 und BGR A3) ausgebildet werden. Für Mitarbeiter der Batteriemontage wurden spezielle Seminare konzipiert. Die ersten Schulungen in Deutschland und China laufen bereits. Demnächst sollen auch die Mitarbeiter in Ländern wie Großbritannien, USA, Indien und Japan geschult werden. Kai Probst, Geschäftsführer der TÜV SÜD Akademie freut sich über den Zuschlag: „Als Vorreiter in Sachen Hochvoltschulungen werden wir alle unsere Erfahrungen bei Bosch
Konditionen für Energie aus Windkraft News allgemein 15. Oktober 201210. Oktober 2013 (WK-intern - Promo) - Seit der Einführung des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) erlebt die Windenergie in Deutschland eine Art Renaissance und entwickelt sich zu einer Stütze der deutschen Energieversorgung und zu einer profitablen Investition. Man fragt sich natürlich, was hat man davon? Nun, es gibt Wege sich daran zu beteiligen und es ist jedem zu empfehlen, sich dies gründlich zu überlegen. Mehrere deutsche Unternehmen sind in der Sparte Windenergie aktiv und bieten interessante Angebote für Beteiligungen an. Grundsätzlich erhält man in Broschüren einen Überblick (www.flyerpilot.de/broschueren/uebersicht.htm) über Angebote verschiedenster Leistungen von Dienstleistern, so dass diese oft als Informationsmaterial verwendet werden, um potentielle Kunden
Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT, TransnetBW veröffentlichen EEG-Umlage für 2013 News allgemein 15. Oktober 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - EEG-Umlage 2013 beträgt 5,277 Cent pro Kilowattstunde Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW veröffentlichen EEG-Umlage für 2013 Bayreuth, Berlin, Dortmund, Stuttgart - Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) veröffentlichen heute die Prognose der 2013 zu erwartenden Einspeisung aus regenerativen Stromerzeugungsanlagen nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) sowie die daraus resultierende EEG-Umlage für das Jahr 2013. Die ÜNB haben im Auftrag des Gesetzgebers auf Basis von Prognosen durch unabhängige Gutachter die EEG-Umlage 2013 ermittelt. Insgesamt ergibt sich ein Umlagebetrag von 20,36 Milliarden Euro. Darin enthalten ist ein Nachholbetrag für die vergangenen zwölf Monate von knapp 2,6 Milliarden Euro, der die Differenz zwischen den im Vorjahr
BEE-Präsident Schütz: EEG-Umlage steigt 2013 stärker als nötig News allgemein 15. Oktober 2012 (WK-intern) - Anlässlich der heute veröffentlichten EEG-Umlage von 5,277 Cent pro Kilowattstunde (kWh) Strom für 2013 stellt der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) klar, dass der Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht der wesentliche Treiber für steigende Strompreise ist. „Nicht einmal die Hälfte der Umlage für das kommende Jahr geht auf die reinen Förderkosten für 2013 zurück“, erklärt BEE-Präsident Dietmar Schütz. Der Rest der EEG-Umlage diene einer immer stärker ausgeweiteten Industrieförderung, der Kompensation sinkender Strompreise an der Börse sowie dem nachträglichen Ausgleich zu geringer Einnahmen im Jahr 2012. „Die EEG-Umlage steigt im kommenden Jahr stärker als nötig. Daran ist aber nicht in erster Linie der