Lithiumzellen stellen wachsende Gefahr für die Entsorgungsbranche dar Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 28. März 2020 Fast täglich brennt es in der Sortieranlage (WK-intern) - Pro Tonne Restmüll werden im Durchschnitt 20 Batterien mitentsorgt - und darunter jeweils eine Lithium-Zelle, die eine hochgefährliche Zündquelle darstellt. Dadurch kommt es in Deutschland und Österreich fast täglich zu Bränden, die erhebliche Schadstoffemissionen verursachen und das Anlagenpersonal gefährden. Das berichtet das ENTSORGA-Magazin (dfv Mediengruppe) in seiner aktuellen Ausgabe 1/2020. Deutsche und österreichische Entsorgerverbände warnen eindringlich vor der wachsenden Gefahr durch falsch entsorgte Lithium-Zellen. Von allen verkauften Batterien und Akkus gelangt nicht die Hälfte in das ordnungsgemäße Recycling. Rund 55 Prozent aller Zellen verschwinden im Restmüll, in der Wertstofftonne oder sogar in der Landschaft, so
50-Hertz-Chef Kapferer zur Corona-Kriese: „Die Systemstabilität ist nicht gefährdet“ Mitteilungen Verbraucherberatung 28. März 202028. März 2020 Der ostdeutsche Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz sieht keine Probleme für die Versorgungssicherheit, sollten die aktuell geltenden Einschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus länger anhalten. (WK-intern) - "Verglichen mit anderen Teilen der Wirtschaft sind wir sehr gut in der Lage, vieles im normalen Geschäft aufrechtzuerhalten", sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung von 50 Hertz, Stefan Kapferer, im Interview mit dem Energienachrichtendienst energate. Der Netzbetreiber verzeichnet durch die Einschränkungen des öffentlichen Lebens einen sinkenden Stromverbrauch in der Region. Er liege unter der Woche derzeit etwa auf dem Niveau von Wochenenden, sagte Kapferer. Das Wetter in der vergangenen Woche sorgte dabei gleichzeitig für eine hohe Einspeisung von Solar- und
Corona-Einkaufsservice im Umfeld der künftigen Düssel -Terrassen Mitteilungen Neue Ideen ! Verbraucherberatung 27. März 2020 Catella bietet 500 Haushalten Hilfe an (WK-intern) - Catella Project Management hat diese Woche eine Aktion gestartet, um für Risikogruppen und unter Quarantäne stehende Menschen die weitere Versorgung zu erleichtern. In der Nachbarschaft des künftigen Neubauprojektes Düssel-Terrassen wohnen viele ältere oder gehandicapte Menschen, denen Catella im Wege der Nachbarschaftshilfe einen kostenfreien Einkaufsservice anbietet. „Über Solidarität und Zusammenhalt sollte aktuell nicht nur gesprochen sondern auch gehandelt werden“, sagt Klaus Franken, CEO der Catella Project Management. „Das Feedback ist durchweg positiv und wir werden unsere Unterstützung solange anbieten, wie sie benötigt wird.“ Der Einkauf für den Einkaufsservice erfolgt dabei jeweils freitags lokal vor Ort, um
BEE: Nachhaltigkeit von Tesla nur mit Erneuerbaren Energien aus Brandenburg E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie 27. März 2020 Laut einem Bericht der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ) vom heutigen Tage, soll der Energiekonzern Eon aus Essen / NRW die Stromversorgung von Tesla in Brandenburg übernehmen. (WK-intern) - Dazu erklärt Jan Hinrich Glahr, Sprecher der Landesvertretung Berlin/Brandenburg im BEE (Bundesverband Erneuerbare Energien): „Brandenburg hat genügend Erneuerbare Energien, um Teslas Gigafactory zu versorgen." „Wir sind von dieser Meldung in der MAZ äußerst erstaunt“, so Glahr. „Wir wollen das Tesla-Werk mit Strom aus Erneuerbaren Energien versorgen - und zwar von hier! Das entlastet die Übertragungsnetze und wir bekommen regionale Wertschöpfung.“ Durch die Digitalisierung und Handelsplattformen können die Erneuerbaren Industriekunden in Brandenburg mit nachhaltiger Energie aus
Energiewirtschaft: BDEW zur heutigen Verabschiedung des Rettungspakets gegen die Corona-Krise Behörden-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 27. März 2020 Heute hat der Bundesrat das umfangreiche Hilfspaket der Bundesregierung zur Abfederung der Corona-Pandemie verabschiedet. Hierzu erklärt der BDEW: „Das Hilfspaket der Bundesregierung mit finanziellen Unterstützungsleistungen in nie dagewesener Höhe ist ein wichtiges Signal in einer für alle Wirtschaftsbranchen sehr herausfordernden Lage. Die Energie- und Wasserwirtschaft ist sich ihrer besonderen Verantwortung zur Bewältigung der Wirtschaftskrise und für die Daseinsvorsorge bewusst. Sie wird auch weiterhin alles tun, um die Energie- und Wasserversorgung sicherzustellen. Die Branche ist bereit, alles ihr Mögliche zu tun, um die Folgen der Krise abzufedern. Deshalb haben bereits viele große und kleine Versorgungsunternehmen in der letzten Woche öffentlich erklärt, während der Corona-Krise
PV-Freiflächenanlage: Total und Next2Sun kooperieren bei Agrophotovoltaik in Frankreich Kooperationen Mitteilungen Solarenergie 27. März 2020 Total Quadran hat eine Kooperation mit Next2Sun geschlossen, um die innovative bifaciale Photovoltaik-Technologie auf dem französischen Markt zu verbreiten (die Region Elsass ausgenommen). (WK-intern) - Dank der vertikalen Montage für bifaciale Solarmodule liefert die Next2Sun-Technologie maximale Energie sowohl in der Morgen- als auch in der Abendstunden und damit in Zeiten mit hohem Verbrauch, in denen die nach Süden ausgerichteten konventionellen Anlagen weniger produzieren. Die vertikale Next2Sun Technologie für bifaciale Solarmodule ist hauptsächlich für Agrophotovoltaik gedacht und bietet zwei wesentliche Vorteile: im Vergleich zu herkömmlichen Photovoltaikanlagen können sie zu bestimmten Tageszeiten mehr Energie liefern, Sie ermöglichen landwirtschaftliche Flächen mit einem niedrigen Flächendeckungsgrad zu überbauen, wodurch
Schulze: Neues Düngerecht sorgt für besseren Schutz des Grundwassers Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 27. März 2020 Strengere Regeln für besonders belastete rote Gebiete treten Anfang 2021 in Kraft (WK-intern) - Der Bundesrat hat heute Änderungen im Düngerecht beschlossen, die zu einem besseren Schutz des Grundwassers in Deutschland führen werden. Damit entspricht das deutsche Düngerecht künftig den europäischen Standards zum Gewässerschutz. Viele neue Vorgaben werden bereits in wenigen Wochen in Kraft treten, wenn die novellierte Düngeverordnung im Bundesgesetzblatt veröffentlicht ist. Die neuen strengeren Regeln für besonders belastete rote Gebiete gelten dagegen erst ab dem 1.1.2021, um der bis dahin durchzuführenden Überprüfung der Gebietsabgrenzung nicht vorzugreifen. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Ich danke allen, die mitgeholfen haben, diesen schwierigen Interessensausgleich zu organisieren. Das war
Windenergie auf See: BSH veröffentlicht erstmals Entwürfe zur Eignungsprüfung von Offshore-Flächen Behörden-Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 27. März 2020 Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) veröffentlicht heute im Rahmen der Beteiligung zur strategischen Umweltprüfung die Entwürfe zur Eignungsprüfung der Flächen N-3.7, N-3.8 und O-1.3. Die Öffentlichkeit ist zur Stellungnahme eingeladen. (WK-intern) - Das BSH hat die Eignung der drei Flächen auf Grundlage des Windenergie-auf-See-Gesetzes geprüft. Die drei Flächen N-3.7, N-3.8 und O-1.3 sind nach der vorläufigen Prüfung zur Errichtung und zum Betrieb von Windenergieanlagen auf See geeignet. Voraussetzung ist, dass bestimmte Maßnahmen, etwa zum Schutz der Meeresumwelt oder der Schifffahrt, umgesetzt werden. Das BSH schlägt entsprechende Maßnahmen, die als Vorgaben vorgeschrieben werden könnten, vor. Im Rahmen der Eignungsprüfung wird eine Strategische Umweltprüfung
Düngeverordnung wird nach 29 Jahren endlich dem europäisches Umweltrecht angepasst Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 27. März 2020 Bundesrat macht Weg frei für sauberes Grundwasser in Deutschland (WK-intern) - Der Bundesrat hat heute die neue Düngeverordnung beschlossen. Damit ist Deutschland auf einem guten Weg, den Nitrat-Grenzwert im Grundwasser zukünftig einzuhalten. Dazu Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe: "Die heutige Entscheidung des Bundesrats ist ein wichtiger Schritt für den Trinkwasserschutz und damit den Gesundheitsschutz in Deutschland. Mit der neuen Düngeverordnung wird nach 29 Jahren Überschreitung des Nitrat-Grenzwerts endlich europäisches Umweltrecht umgesetzt. Der Weg ist nun frei für weniger Gülle auf unseren Feldern und weniger gesundheitsschädliches Nitrat im Grundwasser. Strafzahlungen der EU sollten hiermit vom Tisch sein. Die von der EU-Kommission akzeptierte Fristverlängerung zur
Siemens öffnet angesichts der Corona-Krise sein Additive Manufacturing Network Mitteilungen Technik 27. März 2020 Siemens vernetzt Gesundheitsorganisationen mit Designern und 3D-Druckern für Produktion medizinischer Komponenten Siemens öffnet angesichts der Corona-Krise sein Additive Manufacturing Network und ermöglicht effiziente Abwicklung der Design- und Druckanfragen von Ärzten, Krankenhäusern und Medizintechnikherstellern Designer und Ingenieure der Siemens AG stellen ihre Designerfahrung über das AM Network zur Verfügung Designer, Ingenieure und Service Provider mit 3D-Druckern können ihre Expertise über AM Network zur Verfügung stellen (WK-intern) - Siemens stellt seine 3D-Druck-Platform Additive Manufacturing Network (AM Network) zur Bewältigung der Corona-Krise zur Verfügung und schließt seine Anlagen an, um bei Bedarf und Eignung benötigte Komponenten zu drucken. Unter Dauerbenutzung kommt es bei medizintechnischen und medizinischen Geräten zu
Drastischen Kürzungen bei den Energieforschungsgeldern Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 27. März 2020 Innovationsstandort Deutschland sichern - Energieforschung stärken (WK-intern) - BVES fordert die drastischen Kürzungen bei den Energieforschungsgeldern im Rahmen des aktuellen Nachtragshaushalts zurückzunehmen Mit einem dringenden Appell hat sich der BVES an die Bundestagsabgeordneten im Haushaltsausschuss und im Wirtschaftsausschuss sowie den Bundeswirtschaftsminister gewandt. Ziel ist es, im Rahmen der aktuellen Beratungen des Nachtragshaushalts mit 156 Milliarden Euro wegen der Corona-Krise eine Rücknahme der drastischen Kürzungen bei den Energieforschungsgeldern zu erreichen. Das Budget für Energieforschung im BMWi wurde zuletzt um 100 Millionen Euro gekürzt. Das entspricht einer Reduzierung der Mittel um 90 Prozent. „Die massiven Kürzungen sind für den Energieforschungsstandort Deutschland ein herber Rückschlag und bedrohen Forschungseinrichtungen
BayWa AG: Segment Energie übertrifft erneut Erwartungen Mitteilungen Solarenergie Windenergie 27. März 2020 BayWa schließt Geschäftsjahr 2019 erfolgreich ab (WK-intern) - Im Geschäftsjahr 2019 stieg der Umsatz der BayWa AG, München, auf 17,1 Mrd. Euro (Vorjahr: 16,6 Mrd. Euro) an und überschritt damit erstmals die Umsatzmarke von 17 Mrd. Euro. Auch eine deutliche Ergebnisverbesserung wurde wie geplant erzielt: Das EBIT stieg auf 188,4 Mio. Euro (Vorjahr: 172,4 Mio. Euro). Die BayWa AG erreichte damit ihre Jahresziele und will für 2019 die Dividende um 0,05 Euro auf dann 0,95 Euro pro Aktie erhöhen. „Die positive Entwicklung im Segment Energie hat den größten Anteil an der guten Gesamtentwicklung der BayWa im vergangenen Jahr. Auch unser Obstgeschäft Global Produce