BEE: Nachhaltigkeit von Tesla nur mit Erneuerbaren Energien aus Brandenburg E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie 27. März 2020 Laut einem Bericht der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ) vom heutigen Tage, soll der Energiekonzern Eon aus Essen / NRW die Stromversorgung von Tesla in Brandenburg übernehmen. (WK-intern) - Dazu erklärt Jan Hinrich Glahr, Sprecher der Landesvertretung Berlin/Brandenburg im BEE (Bundesverband Erneuerbare Energien): „Brandenburg hat genügend Erneuerbare Energien, um Teslas Gigafactory zu versorgen." „Wir sind von dieser Meldung in der MAZ äußerst erstaunt“, so Glahr. „Wir wollen das Tesla-Werk mit Strom aus Erneuerbaren Energien versorgen - und zwar von hier! Das entlastet die Übertragungsnetze und wir bekommen regionale Wertschöpfung.“ Durch die Digitalisierung und Handelsplattformen können die Erneuerbaren Industriekunden in Brandenburg mit nachhaltiger Energie aus
Energiewirtschaft: BDEW zur heutigen Verabschiedung des Rettungspakets gegen die Corona-Krise Behörden-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 27. März 2020 Heute hat der Bundesrat das umfangreiche Hilfspaket der Bundesregierung zur Abfederung der Corona-Pandemie verabschiedet. Hierzu erklärt der BDEW: „Das Hilfspaket der Bundesregierung mit finanziellen Unterstützungsleistungen in nie dagewesener Höhe ist ein wichtiges Signal in einer für alle Wirtschaftsbranchen sehr herausfordernden Lage. Die Energie- und Wasserwirtschaft ist sich ihrer besonderen Verantwortung zur Bewältigung der Wirtschaftskrise und für die Daseinsvorsorge bewusst. Sie wird auch weiterhin alles tun, um die Energie- und Wasserversorgung sicherzustellen. Die Branche ist bereit, alles ihr Mögliche zu tun, um die Folgen der Krise abzufedern. Deshalb haben bereits viele große und kleine Versorgungsunternehmen in der letzten Woche öffentlich erklärt, während der Corona-Krise
PV-Freiflächenanlage: Total und Next2Sun kooperieren bei Agrophotovoltaik in Frankreich Kooperationen Mitteilungen Solarenergie 27. März 2020 Total Quadran hat eine Kooperation mit Next2Sun geschlossen, um die innovative bifaciale Photovoltaik-Technologie auf dem französischen Markt zu verbreiten (die Region Elsass ausgenommen). (WK-intern) - Dank der vertikalen Montage für bifaciale Solarmodule liefert die Next2Sun-Technologie maximale Energie sowohl in der Morgen- als auch in der Abendstunden und damit in Zeiten mit hohem Verbrauch, in denen die nach Süden ausgerichteten konventionellen Anlagen weniger produzieren. Die vertikale Next2Sun Technologie für bifaciale Solarmodule ist hauptsächlich für Agrophotovoltaik gedacht und bietet zwei wesentliche Vorteile: im Vergleich zu herkömmlichen Photovoltaikanlagen können sie zu bestimmten Tageszeiten mehr Energie liefern, Sie ermöglichen landwirtschaftliche Flächen mit einem niedrigen Flächendeckungsgrad zu überbauen, wodurch
Schulze: Neues Düngerecht sorgt für besseren Schutz des Grundwassers Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 27. März 2020 Strengere Regeln für besonders belastete rote Gebiete treten Anfang 2021 in Kraft (WK-intern) - Der Bundesrat hat heute Änderungen im Düngerecht beschlossen, die zu einem besseren Schutz des Grundwassers in Deutschland führen werden. Damit entspricht das deutsche Düngerecht künftig den europäischen Standards zum Gewässerschutz. Viele neue Vorgaben werden bereits in wenigen Wochen in Kraft treten, wenn die novellierte Düngeverordnung im Bundesgesetzblatt veröffentlicht ist. Die neuen strengeren Regeln für besonders belastete rote Gebiete gelten dagegen erst ab dem 1.1.2021, um der bis dahin durchzuführenden Überprüfung der Gebietsabgrenzung nicht vorzugreifen. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Ich danke allen, die mitgeholfen haben, diesen schwierigen Interessensausgleich zu organisieren. Das war
Windenergie auf See: BSH veröffentlicht erstmals Entwürfe zur Eignungsprüfung von Offshore-Flächen Behörden-Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 27. März 2020 Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) veröffentlicht heute im Rahmen der Beteiligung zur strategischen Umweltprüfung die Entwürfe zur Eignungsprüfung der Flächen N-3.7, N-3.8 und O-1.3. Die Öffentlichkeit ist zur Stellungnahme eingeladen. (WK-intern) - Das BSH hat die Eignung der drei Flächen auf Grundlage des Windenergie-auf-See-Gesetzes geprüft. Die drei Flächen N-3.7, N-3.8 und O-1.3 sind nach der vorläufigen Prüfung zur Errichtung und zum Betrieb von Windenergieanlagen auf See geeignet. Voraussetzung ist, dass bestimmte Maßnahmen, etwa zum Schutz der Meeresumwelt oder der Schifffahrt, umgesetzt werden. Das BSH schlägt entsprechende Maßnahmen, die als Vorgaben vorgeschrieben werden könnten, vor. Im Rahmen der Eignungsprüfung wird eine Strategische Umweltprüfung
Düngeverordnung wird nach 29 Jahren endlich dem europäisches Umweltrecht angepasst Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 27. März 2020 Bundesrat macht Weg frei für sauberes Grundwasser in Deutschland (WK-intern) - Der Bundesrat hat heute die neue Düngeverordnung beschlossen. Damit ist Deutschland auf einem guten Weg, den Nitrat-Grenzwert im Grundwasser zukünftig einzuhalten. Dazu Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe: "Die heutige Entscheidung des Bundesrats ist ein wichtiger Schritt für den Trinkwasserschutz und damit den Gesundheitsschutz in Deutschland. Mit der neuen Düngeverordnung wird nach 29 Jahren Überschreitung des Nitrat-Grenzwerts endlich europäisches Umweltrecht umgesetzt. Der Weg ist nun frei für weniger Gülle auf unseren Feldern und weniger gesundheitsschädliches Nitrat im Grundwasser. Strafzahlungen der EU sollten hiermit vom Tisch sein. Die von der EU-Kommission akzeptierte Fristverlängerung zur
Siemens öffnet angesichts der Corona-Krise sein Additive Manufacturing Network Mitteilungen Technik 27. März 2020 Siemens vernetzt Gesundheitsorganisationen mit Designern und 3D-Druckern für Produktion medizinischer Komponenten Siemens öffnet angesichts der Corona-Krise sein Additive Manufacturing Network und ermöglicht effiziente Abwicklung der Design- und Druckanfragen von Ärzten, Krankenhäusern und Medizintechnikherstellern Designer und Ingenieure der Siemens AG stellen ihre Designerfahrung über das AM Network zur Verfügung Designer, Ingenieure und Service Provider mit 3D-Druckern können ihre Expertise über AM Network zur Verfügung stellen (WK-intern) - Siemens stellt seine 3D-Druck-Platform Additive Manufacturing Network (AM Network) zur Bewältigung der Corona-Krise zur Verfügung und schließt seine Anlagen an, um bei Bedarf und Eignung benötigte Komponenten zu drucken. Unter Dauerbenutzung kommt es bei medizintechnischen und medizinischen Geräten zu
Drastischen Kürzungen bei den Energieforschungsgeldern Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 27. März 2020 Innovationsstandort Deutschland sichern - Energieforschung stärken (WK-intern) - BVES fordert die drastischen Kürzungen bei den Energieforschungsgeldern im Rahmen des aktuellen Nachtragshaushalts zurückzunehmen Mit einem dringenden Appell hat sich der BVES an die Bundestagsabgeordneten im Haushaltsausschuss und im Wirtschaftsausschuss sowie den Bundeswirtschaftsminister gewandt. Ziel ist es, im Rahmen der aktuellen Beratungen des Nachtragshaushalts mit 156 Milliarden Euro wegen der Corona-Krise eine Rücknahme der drastischen Kürzungen bei den Energieforschungsgeldern zu erreichen. Das Budget für Energieforschung im BMWi wurde zuletzt um 100 Millionen Euro gekürzt. Das entspricht einer Reduzierung der Mittel um 90 Prozent. „Die massiven Kürzungen sind für den Energieforschungsstandort Deutschland ein herber Rückschlag und bedrohen Forschungseinrichtungen
BayWa AG: Segment Energie übertrifft erneut Erwartungen Mitteilungen Solarenergie Windenergie 27. März 2020 BayWa schließt Geschäftsjahr 2019 erfolgreich ab (WK-intern) - Im Geschäftsjahr 2019 stieg der Umsatz der BayWa AG, München, auf 17,1 Mrd. Euro (Vorjahr: 16,6 Mrd. Euro) an und überschritt damit erstmals die Umsatzmarke von 17 Mrd. Euro. Auch eine deutliche Ergebnisverbesserung wurde wie geplant erzielt: Das EBIT stieg auf 188,4 Mio. Euro (Vorjahr: 172,4 Mio. Euro). Die BayWa AG erreichte damit ihre Jahresziele und will für 2019 die Dividende um 0,05 Euro auf dann 0,95 Euro pro Aktie erhöhen. „Die positive Entwicklung im Segment Energie hat den größten Anteil an der guten Gesamtentwicklung der BayWa im vergangenen Jahr. Auch unser Obstgeschäft Global Produce
Statement zum Thema Einführung eines Grundeinkommens als Antwort auf die Corona-Krise Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 27. März 2020 Die Corona-Krise entwickelt sich zunehmend auch zu einer handfesten Wirtschaftskrise. (WK-intern) - Weltweit ergreifen die Regierungen Maßnahmenpakete, um den Unternehmen dabei zu helfen die Auswirkungen abzumindern. Schnelle und unkomplizierte Hilfe, die insbesondere vielen durch die Krise existenziell gefährdeten Kleinunternehmern und Soloselbstständigen und darüber hinaus auch Privatpersonen und Familien sofort unter die Arme greifen würde, ist die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens. Dazu ein Statement von Georg Schürmann, Geschäftsleiter der Triodos Bank N.V. Deutschland: „In einer solch großen Krise wie der derzeitigen, braucht es mutige, schnelle und unkomplizierte Lösungen. Die Bundesregierung hat zwar ein gigantisches Maßnahmenpaket mit einer großen Anzahl von Maßnahmen verabschiedet, deren Umsetzung,
BDEW: Auch neuer Entwurf der Dünge-Verordnung schützt Grundwasser nicht ausreichend Mitteilungen Ökologie 27. März 202027. März 2020 Geplante Verabschiedung der Dünge-Verordnung im Bundesrat (WK-news) - Aus Sicht des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) reichen auch die vorgelegten Änderungen der Düngeverordnung zur Umsetzung der EU-Nitratrichtlinie nicht aus. Dies ist das zentrale Ergebnis einer BDEW-Analyse der aktuellen Vorschläge, mit denen die Bundesregierung eigentlich die drohenden Strafzahlungen durch die EU-Kommission wegen Nicht-Umsetzung der EU-Nitrat-Richtlinie abwenden will. Der Verordnungs-Entwurf soll heute im Bundesrat verabschiedet werden. Der Verordnungsentwurf enthalte weiterhin zu viele Ausnahmen und Schlupflöcher, so dass keine nachhaltige Reduzierung der Düngemengen in den so genannten roten Gebieten zu erwarten sei, so Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser, heute in Berlin. „Vor dem Hintergrund des Urteils des
Hilfsprogramm des Bundes für kleine Unternehmen, Solo-Selbständige und Freie Berufe zügig nutzen Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 27. März 2020 Corona-Pandemie: Unternehmen der Landwirtschaft, Energiewirtschaft, Digitalisierung sowie aus den Bereichen Umwelt und Natur können ab sofort Bundeshilfe in Anspruch nehmen (WK-intern) - Umweltminister Jan Philipp Albrecht: „Das Angebot zügig nutzen, damit erste finanzielle Engpässe überwunden werden können“ KIEL. Landwirtschafts- und Umweltminister Jan Philipp Albrecht hat Unternehmen in der Landwirtschaft, Energiewirtschaft, Digitalisierung sowie im Natur- und Umweltschutz dazu aufgerufen, das 50-Milliarden-Euro-Hilfsprogramm des Bundes für kleine Unternehmen, Solo-Selbständige und Freie Berufe zügig in Anspruch zu nehmen. „Die Corona-Pandemie belastet schon jetzt gerade Solo-Selbständige, Kleinunternehmer und Familienbetriebe oft massiv. Als Land haben wir gemeinsam mit der Investitionsbank Schleswig-Holstein für eine schnelle Umsetzung des Bundeshilfsprogramms gesorgt. Unternehmen