Plötzliches Völkerrecht bei Atomrechtlichen Deckungsvorsorge-Verordnung ist untergesetzlich Behörden-Mitteilungen 21. Juli 2021 Bundeskabinett beschließt Änderung der Atomrechtlichen Deckungsvorsorge-Verordnung Das Bundeskabinett hat heute eine von Bundesumweltminister*innen Schulze vorgelegte Verordnung zur Änderung der Atomrechtlichen Deckungsvorsorge-Verordnung beschlossen. Die Änderung dient vorrangig der Umsetzung völkerrechtlicher Verpflichtungen auf dem Gebiet der zivilrechtlichen Nuklearhaftung und verbessert die finanzielle Vorsorge von Kernanlageninhaber*innen bei nuklearen Schadensfällen. Kernanlageninhaber haften in Deutschland bereits seit Jahrzehnten unbegrenzt, darüber hinaus müssen sie nachweislich in einer bestimmten Höhe zur Deckung der Haftung finanziell vorsorgen. Für diese Deckungsvorsorge bei Kernanlagen und bei der Beförderung von Kernmaterialien sollen künftig in bestimmten Fällen höhere Mindestsummen gelten. Zur Verbesserung des Opferschutzes bei nuklearen Schadensfällen setzt sich Deutschland im Rahmen der bestehenden völkerrechtlichen Instrumente
Täglich müssen in Baden-Württemberg mehr als 140 Photovoltaikanlagen auf Ein- und Zweifamilienhäusern errichtet werden Mitteilungen Solarenergie 21. Juli 2021 Klimaneutralität in Deutschland bis 2040 erfordert mehr als 140 Photovoltaikanlagen allein in Baden-Württemberg Neue Photovoltaikpflicht wichtiges Instrument zur Erreichung der Ziele Attraktive Vergütung und Moratorium bei Degression nötig, um den Solarausbau zu stemmen (WK-intern) - Die neue grüne Landesregierung in Baden-Württemberg will den Südwesten bis 2040 klimaneutral machen. Eine tragende Säule beim Vorantreiben der Energiewende ist der Ausbau der Photovoltaik. Wie viele Solarstromanlagen bis zum Zwischenziel im Jahr 2030 konkret erforderlich sind, hat jetzt das Solar Cluster Baden-Württemberg berechnet. Allein auf Hausdächern sind im Südwesten rund 140 neue mittelgroße Photovoltaikanlagen erforderlich – pro Tag. Der nötige Zuwachs soll durch die ab 1. Mai 2022 geltende
Neue Gesetze sollen private Mittel zur Finanzierung von Klimaschutz-Maßnahmen im Wohngebäudesektor bereitstellen Mitteilungen Neue Ideen ! Ökologie 21. Juli 2021 Green & Sustainable Finance im Gebäudebereich: Transformation des Finanzmarkts erforderlich (WK-intern) - dena-Studie gibt Überblick zu gesetzlichen Rahmenbedingungen, der Marktsituation in Deutschland und der EU sowie zu Faktoren für die erfolgreiche Operationalisierung Die Mobilisierung privater Mittel ist eine bisher wenig beachtete Chance, um Fortschritte insbesondere in der Gebäudesanierung zu erreichen. Das verdeutlicht die Studie "Green & Sustainable Finance mit Fokus auf den Immobilienbereich" der Deutschen Energie-Agentur (dena). Ein zentraler Ansatz, der die Kapitalmobilisierung unterstützt, ist die grüne Finanzierung, auch bekannt als Green bzw. Sustainable Finance. Dabei handelt es sich um finanzwirtschaftliche Instrumente, die Investitionen in den Klima- und Umweltschutz fördern. Neben der Vorstellung
Rasche Hilfe für Opfer der Flutkatastrophe – internationaler Konzern startet Aktion zur Datenrettung Aktuelles Mitteilungen Verbraucherberatung 21. Juli 2021 Viele Menschen haben in diesen Tagen ihr Hab und Gut verloren, stehen vor dem Nichts, sind verzweifelt. (WK-intern) - Neben den alltäglichen Gegenständen, den Autos, Maschinen und Werkzeugen hat das Hochwasser auch vor den elektronischen Geräten nicht haltgemacht. Gespeicherte Daten, ob privat oder geschäftlich gingen verloren und es droht der Totalverlust. Im wirtschaftlichen Bereich ein Schaden, der so manches Unternehmen existenziell bedroht. Deshalb hat Reiner Tauern, der Geschäftsführer der GN Data Recovery Group GmbH, mit Sitz in Vorarlberg (Österreich), eine vorbildliche Aktion zur Datenrettung gestartet. Der Konzern, der im gesamten D-A-CH-Raum tätig ist, gilt als Spezialist im Bereich der Datenwiederherstellung. „Wir sind“, so Tauern
Das Kompetenzzentrum Kognitive Energiesysteme in Kassel präsentiert KI-Spotlights Forschungs-Mitteilungen Technik 21. Juli 2021 Auf dem Weg in ein erneuerbares Energiesystem entwickeln sich Verfahren der Künstlichen Intelligenz zur wichtigen Unterstützung bei Prognosen, dem Energiehandel und komplexen Herausforderungen in Anlagen- und Netzbetrieb. (WK-intern) - Das Kompetenzzentrum Kognitive Energiesysteme (K-ES) präsentiert den aktuellen Stand der Forschung in exemplarischen Vorzeigeprojekten, den Spotlights. Sie richten sich an alle, die besser verstehen wollen, wie praktische Lösungen an der Schnittstelle von Energie und künstlicher Intelligenz aussehen können. Das 2020 in Kassel gegründete Kompetenzzentrum Kognitive Energiesysteme (K-ES) erforscht, wie Künstliche Intelligenz (KI) im Energiesektor eingesetzt werden kann. Es zeigt beispielsweise, dass intelligente Agenten künftig in vielen Bereichen die Steuerung von Anlagen und Netzen selbstständig
TenneT verlegt umweltfreundlich Erdkabel im Vogelschutzgebiet Eidermündung Mitteilungen Ökologie Windenergie 21. Juli 2021 Riesen-Bohrer jetzt im Einsatz unter der Eider Projekt für Vogelschutz kommt gut voran Ausgleichsmaßnahme: Neues 110-kV-Erdkabel von TenneT und SH Netz ermöglicht Rückbau der Freileitung im Mündungsbereich Neuheit: umweltfreundlicher Elektro-Bohrer anstelle von Diesel-Bohrer im Einsatz. Einsparung von etwa 70.000 Liter Diesel (WK-intern) - Die beiden Netzbetreiber TenneT und Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) kommen mit der Erdverkabelung der Eider-Freileitung bei Tönning gut voran. Pünktlich um 9.14 Uhr setzte am Dienstag, dem 13. Juli, der etwa 17 Meter lange Bohrer auf der Eider-Südseite in Karolinenkoog an. Bis zum 20. Juli soll das erste Bohrloch fertig und das Schutzrohr eingezogen sein. Die zweite Bohrung mit Schutzrohr-Verlegung soll bis
Viessmann: “Lasst uns Verantwortung übernehmen!” Aktuelles Mitteilungen Verbraucherberatung 21. Juli 2021 Viessmann hilft Überschwemmungsopfern Gutschein über 500 Euro für hochwasserbeschädigte Kessel Nicht-Versicherte können 6 Monate lang kostenlos Wärme von Viessmann bekommen (WK-intern) - Die Bilder und Nachrichten aus den Hochwassergebieten im Südwesten Deutschlands sind verstörend. Mehr als 150 Tote, unzählige Verletzte und tausende Menschen, die ihr Heim, ihr Hab und Gut komplett verloren haben. Das ist die negative Bilanz der Flutkatastrophe der vergangenen Woche. Doch jetzt, da die Schäden in ihrem immensen Ausmaß immer sichtbarer werden, gibt es auch positive Aspekte. Eine riesige Bereitschaft zur Solidarität mit den Opfern des Hochwassers ist spürbar, der unbändige Wille, den Menschen in Rheinland-Pfalz und in Nordrhein-Westfalen zu helfen, nimmt
SMA informiert: Sicherer Umgang mit Photovoltaikanlagen bei Hochwasser Mitteilungen Solarenergie 20. Juli 2021 In der vergangenen Woche haben Unwetter verheerende Schäden in Regionen im Süden und Westen Deutschlands verursacht. (WK-intern) - In den Hochwassergebieten sind auch zahlreiche Solaranlagen von Überflutungen betroffen. Anlagenbetreiber, Helfer vor Ort und Installateure müssen nun wissen, was für den sicheren Umgang mit den Anlagen zu tun ist. Deshalb stellt die SMA Solar Technology AG (SMA) wichtige Informationen und Hintergrundwissen zum Umgang mit Solarsystemen bei Hochwasser zur Verfügung. Von Solaranlagen, die die Energie der Sonne emissionsfrei in Strom wandeln und so einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz leisten, geht im normalen Betrieb keinerlei Gefahrenpotenzial aus. Aber wie bei allen elektrischen Geräten auch, ist bei Solaranlagen
Hertin ist neue Generalsekretär*innen des SRU Behörden-Mitteilungen Ökologie 20. Juli 2021 Dr.*innen Hertin ist neue Generalsekretär*innen des Sachverständigenrats für Umweltfragen. (WK-intern) - Es folgt auf Dr.*innen Neßhöver, das ins Umweltbundesamt gewechselt ist. Hertin ist promoviertes Politikwissenschaftler*innen. Es war zunächst zehn Jahre in der Umweltforschung in Großbritannien und Deutschland tätig, bevor es 2008 als wissenschaftliche Mitarbeiter*innen zum SRU kam. Nach einer Tätigkeit im Bundesumweltministerium kehrte es 2013 als stellvertretende Generalsekretär*innen zum SRU zurück. Nach längerer Vertretung übernimmt es nun auch formell die Leitung der Geschäftsstelle. Ratsvorsitzend*innen Prof.*innen Hornberg: "Ich freue mich sehr, dass Hertin ihr erfolgreiches arbeiten für den SRU nun dauerhaft als Generalsekretär*innen fortsetzen kann. Es begleitet die inhaltliche Ratsarbeit mit großer Kompetenz und strategischem
Hydrologe Bachmann empfiehlt besseren Hochwasserschutz als Anpassung an Klimawandel Forschungs-Mitteilungen Ökologie 20. Juli 2021 Nachdem es offensichtlich bewiesen ist, Hochwasser gab es zu allen Zeiten und eine Klimaänderung auch, fängt die Suche nach den Schwachstellen der Verantwortlichkeit an. (WK-intern) - Endlich kommen Experten, statt Parteigünstlinge ohne Ahnung zu Wort. Der Magdeburger Hydrologe Prof. Daniel Bachmann hat sich für einen besseren Hochwasserschutz auch an kleineren und mittleren Flüssen als Anpassung an den Klimawandel ausgesprochen. An den großen Flüssen wie Rhein und Elbe sei man beim vorbeugenden Wasserschutz gut aufgestellt. "Die kleineren und mittleren Flüsse, das muss die Analyse zeigen, wurden vielleicht etwas vernachlässigt in diesem Bereich", sagte Bachmann im phoenix-Interview. Eine der wichtigsten vorbeugenden Hochwasserschutzmaßnahmen sei die Raumplanung.
Ministerpräsident*innen Söder verhindert Solarausbau in Bayern Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 20. Juli 2021 Umweltinstitut München - Klima-Ruck: Söder beim Solarausbau auf der Bremse (WK-intern) - Das bayerische Ministerpräsident*innen Söder fordert einen „Klima-Ruck in Deutschland“ und kündigt an, in Bayern das „modernste Klimaschutzgesetz“ mit den „ehrgeizigsten Zielen“ (höchsten CO2-Steuern) in Deutschland zu entwickeln. Doch konkrete Maßnahmen zur Beschleunigung der Energiewende bremst seine Regierung seit Jahren aus. Die von Söder bereits vor mehr als einem Jahr versprochene Solarpflicht für Neubauten ist so noch immer nicht umgesetzt. „Statt den Klimaschutz zu beschleunigen, steht die CSU seit Jahren auf der Bremse“, kommentiert Philip Bedall, Referent für Energiepolitik am Umweltinstitut München. „Um bei der Energiewende wirklich durchzustarten, muss Markus Söder endlich die
Wem nutzt es wenn die Forschung zu Extremwetter weiter ausgebaut wird und Meldungen nicht veröffentlicht werden? Behörden-Mitteilungen Ökologie 20. Juli 2021 Bildungs- und Forschungsminister*innen Karliczek will jetzt erst mit Fördermaßnahmen Forschung zu Extremwetter weiter ausbauen lassen (WK-intern) - Vorsorge (Infrastruktur) und Katastrophenschutz sollen erst nach der Katastrophe verbessert werden BMBF fördert Forschung zu Auswirkungen des Klimawandels sowie Projekte, die Kommunen bei der Starkregenvorsorge unterstützen Durch den Klimawandel kommt es immer häufiger zu Extremwetter, wie Hitze, Starkregen oder Sturm. Diese Extremwetter-Ereignisse treffen die Menschen und ihr Lebensumfeld oft hart und unvermittelt. Im Schnitt haben sich diese Ereignisse in den vergangenen dreißig Jahren nahezu verdoppelt. Das BMBF investiert seit vielen Jahren sowohl in die Klimaforschung als auch in die zivile Sicherheitsforschung. Derzeit fließen pro Jahr rund 65