NRW-Landtag schafft Abstandsregel für Windräder ab | WDR Video Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. August 2023 Der NRW-Landtag hat die bisherige Abstandsregel für Windräder gekippt. (WK-intern) - Bisher mussten Windräder mindestens 1.000 Meter von Wohnsiedlungen entfernt sein. Dieser Abstand wurde jetzt aufgehoben, aber Windräder dürfen trotzdem nur unter bestimmten Bedingungen näher an Wohnhäuser gebaut werden. Das Bauordnungsrecht und das Immissionsschutzrecht gelten weiter und müssen beim Bau jedes einzelnen Windrades berücksichtigt werden. Der Unterschied ist: Diese Vorgaben werden im konkreten Einzelfall angewendet. Bisher werden in NRW immer noch weniger Windräder gebaut, als sich die Landesregierung vorgenommen hat. Es Studie belegt, dass pauschale Abstandsregeln den Ausbau von Windenergie hemmen und viel mehr Potenzial in NRWs Windenergie steckt. Die Entscheidung wurde mit einer großen
Amprion startet Future Transmission Lab: Zehn Millionen Euro Forschungsförderung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen 25. August 202325. August 2023 Amprion treibt mit einer Initiative Innovationen voran: Gemeinsam mit Professor*innen von sieben Universitäten will der Übertragungsnetzbetreiber im Future Transmission Lab die Forschung für die Energiewende ausbauen. (WK-intern) - Den Auftakt bildete das Innovationssymposium am 25. August in Essen mit Vertreter*innen aus Wissenschaft, Politik und Energiewirtschaft. Die Notwendigkeit des Schulterschlusses mit der Forschung unterstrichen auch NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur und ihr saarländischer Kollege Jürgen Barke. Durch die Elektrifizierung von Mobilität, Wärme und Industrie werden die Stromnetze zur Leitinfrastruktur des zukünftigen Energiesystems. Auf dem Weg zur Klimaneutralität 2045 arbeitet Amprion als Übertragungsnetzbetreiber an einer Schlüsselstelle im Energiesystem. „Um unserer besonderen Verantwortung bei der Umsetzung der Energiewende
Bundesnetzagentur veröffentlicht Ergebnisse der letzten Ausschreibung zum Kohleausstieg Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 25. August 2023 Die Bundesnetzagentur hat heute die erfolgreichen Gebote der letzten Ausschreibung zum Ausstieg aus der Kohleverstromung bekanntgemacht. (WK-intern) - „Mit der letzten Ausschreibung ist ein wichtiger Meilenstein beim Kohleausstieg erreicht. Insgesamt werden über 40 Anlagen mit einer Leistung von mehr als 10 Gigawatt keine Kohle mehr verfeuern. Der weitere Kohleausstieg wird nun ausschließlich auf Anordnung der Bundesnetzagentur erfolgen. Diese Anordnungen betreffen dann jeweils die ältesten Kraftwerke. Die Betreiber dieser Kraftwerke werden zukünftig nicht mehr finanziell entschädigt“, sagt Klaus Müller, Präsident*in der Bundesnetzagentur. Sechs erfolgreiche Gebote im Ausschreibungsverfahren Das Ausschreibungsvolumen umfasste 542 Megawatt. Die Ausschreibung war mit einer Gebotsmenge von rund 280 Megawatt unterzeichnet. Alle Gebote erhielten
GLOBAL 2000 drängt auf Gasausstieg in Österreich Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 25. August 2023 GLOBAL 2000: EVN-Gewinne in klimafreundliche Wärmeversorgung und Gasausstieg investieren! (WK-intern) - Niederösterreichischer Energiekonzern hat immer noch keinen Plan für den Gasaustieg vorgestellt, Rekordgewinne müssen in saubere Energie der Zukunft investiert werden Angesichts der exorbitant hohen Gewinne der EVN sieht GLOBAL 2000 Handlungsbedarf: "Die EVN hat bisher immer noch keinen Plan vorgelegt, wie der Ausstieg aus Gas gelingen soll. Ein klarer Ausstiegsplan aus Gas ist mehr als überfällig. Besonders im Angesicht der derzeitigen Rekordgewinne muss die EVN allen niederösterreichischen Haushalten eine glaubwürdige Perspektive für eine klimafreundliche und leistbare Wärmeversorgung zu geben", so Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher von GLOBAL 2000. Die EVN lehnt bisher den
Die SPD-Fraktion fordert in einer Beschlussvorlage einen subventionieren Transformationsstrompreis Aktuelles Mitteilungen 25. August 2023 Sie positioniert sich damit gegen den Kanzler, der sich klar gegen einen Industriestrompreis aussprach. (WK-intern) - Marie-Christine Ostermann, Präsidentin der Familienunternehmer: "Der Fraktionsvorschlag ist alter Wein in neuen Schläuchen. Das Konzept wird nicht besser, wenn man ihm einen neuen Namen gibt und einen noch höher subventionierten Preis dranhängt. Im Gegenteil. Auch unter dem Namen "Transformationsstrompreis" bleibt der SPD Vorschlag ein wettbewerbsverzerrender Industriestrompreis. Es ist bedenklich, dass jetzt ein Überbietungswettbewerb mit dem Ziel "billiger gewinnt" startet. Statt 6 Cent pro Kilowattstunde bietet die SPD jetzt sogar 5 Cent als Strompreis an - die Differenz bezahlt der Steuerzahler. Die SPD benennt zurecht die hohen Strompreise als
Atlas Copco erweitert die Produktion in Indien mit einer neuen Fabrik in Pune Mitteilungen Technik 25. August 2023 Nacka, Schweden: Die Atlas Copco Group hat mit dem Bau einer neuen Produktionsanlage in Talegaon, Pune, Indien, begonnen. (WK-intern) - Das neue Werk von Atlas Copco in Talegaon wird Luft- und Gaskompressorsysteme für den lokalen Markt und für den Export herstellen. Es umfasst eine Produktionsanlage und ein Bürogebäude mit einer Fläche von ca. 25.000 m2. Atlas Copco investiert rund 1400 MINR (ca. 180 MSEK). Die Fertigstellung der neuen Anlage ist für das zweite Quartal 2024 geplant. Sie wird zusätzliche Arbeitsplätze für über 200 Mitarbeiter schaffen und die Produktionskapazität erhöhen. „Wir investieren weiter in Kapazitäten in Indien, um der wachsenden Nachfrage des indischen Marktes und
Full-Service-Dienstleister Mako365 erhält Auszeichnung „Arbeitgeber der Zukunft“ Mitteilungen Technik 25. August 2023 Siegel für digitales, nachhaltiges und zukunftsfähiges Arbeiten (WK-intern) - Mako365 erhält Auszeichnung „Arbeitgeber der Zukunft“ Die Mako365 GmbH, Full-Service-Dienstleister für energiewirtschaftliche Prozesse und Marktkommunikation mit Sitz in Mannheim, hat das Siegel „Arbeitgeber der Zukunft“ erhalten. Die Auszeichnung verleiht das Deutsche Innovationsinstitut für Nachhaltigkeit und Digitalisierung (DIND). „Wir freuen uns, das Prüfverfahren mit einer hohen Punktzahl erfolgreich absolviert zu haben“, sagt Mako365 Geschäftsführer Joachim Lang. „Das Siegel bestätigt, dass wir sowohl mit unserer Unternehmensausrichtung als auch mit unserer Tätigkeit auf dem richtigen Weg in eine nachhaltigere und zukunftsfähigere Welt sind.“ Es hat sich gezeigt, dass externe Siegel Aufmerksamkeit und Vertrauen erschaffen und Orientierung bringen können: Mako365
Auswirkungen von Offshore-Windkraft auf die Meeresumwelt Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie Veranstaltungen 25. August 2023 Zukunftsaufgabe: Guter Umweltzustand von Nord- und Ostsee (WK-intern) - Auswirkungen von Offshore-Windkraft auf die Meeresumwelt, die Bedrohung der Artenvielfalt, Munition im Meer, nachhaltiges Fischereimanagement für Nord- und Ostsee: Das sind nur einige Themen aus mehr als eineinhalb Jahren Zusammenarbeit in der Forschungsmission „sustainMare – Schutz und nachhaltige Nutzung mariner Räume“ der Deutschen Allianz Meeresforschung (DAM). Vom 30. August bis 1. September findet an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) die Jahrestagung der Mission statt. Auswirkungen von Offshore-Windkraft auf die Meeresumwelt, die Bedrohung der Artenvielfalt, Munition im Meer, nachhaltiges Fischereimanagement für Nord- und Ostsee: Das sind nur einige Themen aus mehr als eineinhalb Jahren Zusammenarbeit in
Wasserstoff-Kooperation für die Herstellung von „Grünem Stahl“ Mitteilungen Ökologie Technik 24. August 2023 Grüner Stahl aus Georgsmarienhütte Stahlhersteller Georgsmarienhütte und Energiedienstleister EWE geben Wasserstoff-Kooperation bekannt Grüne Wasserstofflieferung für Georgsmarienhütte aus Erzeugungsanlagen im Nordwesten Komplett klimaneutrale Stahlherstellung ab 2039 geplant (WK-intern) - Oldenburg/Georgsmarienhütte - Der Stahlhersteller Georgsmarienhütte und der Energiedienstleister EWE wollen gemeinsam Wasserstoffprojekte umsetzen und damit die Transformation der Region auf dem Weg in die Klimaneutralität voranbringen. Am 24. August haben Dr. Alexander Becker, CEO der GMH Gruppe, und EWE-Vorstandsvorsitzender Stefan Dohler in Georgsmarienhütte bei Osnabrück eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Ziel ist es, die CO2-Emissionen bei der Stahlherstellung zu reduzieren. Ab 2039 soll der Stahl aus Georgsmarienhütte unter anderem durch den Einsatz von Wasserstoff vollständig klimaneutral hergestellt werden. Partner EWE
ČEPS kauft Gasspeichergeschäft von RWE in der Tschechischen Republik Mitteilungen Technik 24. August 2023 Die RWE AG hat mit ČEPS a.s., dem staatlichen Betreiber des Stromübertragungsnetzes in der Tschechien Republik einen Vertrag über den Verkauf ihrer tschechischen Tochtergesellschaft RWE Gas Storage CZ, s.r.o. geschlossen. (WK-intern) - Der Erwerb durch ČEPS wurde am Mittwoch von der Regierung der Tschechischen Republik genehmigt, der Kaufvertrag wurde heute unterzeichnet. RWE Gas Storage CZ, s.r.o. ist mit sechs unterirdischen Gasspeichern mit einem Gesamtbetriebsvolumen von über 2,7 Milliarden m³ der größte Betreiber von Gasspeichern in Tschechien. Gegenstand des Verkaufs ist das Unternehmen einschließlich aller 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der vereinbarte Kaufpreis (Equity Value) beträgt 360 Millionen Euro. Da das tschechische Gasspeichergeschäft nicht zum Kerngeschäft
Energiewende von unten, Solarboom in Bayern – nur der Staat schläft Mitteilungen Ökologie Solarenergie 24. August 2023 Energiewende von unten, das ist das Gebot der Stunde in Bayern. (WK-intern) - Im ersten Halbjahr wurden über 66.000 Dächer und Fassaden mit einer Photovoltaikanlage ausgerüstet. Das ist mehr als doppelt so viel wie im gleichen Zeitraum 2022. Die Menschen in Bayern machen es möglich: Private Hausbesitzer*innen, Unternehmen und Kommunen rüsten Bayern energetisch um. Sie haben verstanden: Wir brauchen billigen Strom und wir haben das selbst in der Hand. Dank Robert Habecks Gesetzen zur Ausbau-Beschleunigung geht es endlich voran, vorbei ist die Zeit der Bayern-Blockade durch Söder und Co. Und der Sonnenturbo kommt erst noch: Gerade hat Habecks Wirtschaftsministerium das Solarpaket beschlossen. Damit wird
EEHH-Cluster verlängert Vertrag mit Geschäftsführer Jan Rispens um fünf Jahre Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 24. August 2023 Erneuerbare Energien Hamburg hat Mitgliederzahl seit 2021 deutlich gesteigert und Themenspektrum erweitert (WK-intern) - Das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) gibt bekannt, dass der Vertrag mit dem Geschäftsführer der Erneuerbare Energien Hamburg Clusteragentur GmbH (EEHH GmbH), Jan Rispens, vorzeitig um fünf Jahre bis Anfang 2029 verlängert wurde. Jan Rispens ist bereits seit Gründung des Clusters 2010 dessen Geschäftsführer und hat in dieser Zeit die Entwicklung des Branchennetzwerkes in der Metropolregion Hamburg inhaltlich und organisatorisch vorangetrieben. Das Cluster hat einen Großteil der regionalen Erneuerbare-Energien-Branche in seinem Förderverein versammelt, dessen Mitgliederzahl auch während der Pandemiezeit weiter angestiegen ist. Seitdem das Cluster 2021 von der Freien