Auf dem Weg zu neuen Solarzellen: Selbstorganisation von Polymeren fördert die Ladungstrennung Bayern Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Produkte Solarenergie 28. Oktober 201128. Oktober 2011 Lichtenergie in elektrischen Strom zu verwandeln ist die Funktion von Solarzellen, die damit eine zentrale Bedeutung für die Gewinnung und Nutzung erneuerbarer Energien haben. Einem Forschungsteam der Universität Bayreuth, der LMU München und der TU München ist es jetzt gelungen, in organischen Makromolekülen erstmalig den Prozess der Stromerzeugung aus Licht von Anfang an zu beobachten und zu verstehen. Ein weltweit einzigartiger lasertechnischer Versuchsaufbau und die Verwendung von Silizium-basierten Strukturen machten diese Forschungserkenntnisse möglich. Bei den Forschungsarbeiten kamen neuartige Solarzellen zum Einsatz, die aus einer organischen und einer anorganischen Komponente bestehen; genauer gesagt: aus Kunststoff und aus Silizium. Sie werden daher auch
BLG kauft Transportfahrzeuge für Offshore-Komponenten Bremen Mitteilungen Offshore 28. Oktober 201128. Oktober 2011 Die BLG hat drei spezielle Transportfahrzeuge für schwere Offshore-Komponenten beschafft. Dabei handelt es sich um so genannte SPMT (Self Propelled Modular Transporters) der Firma SCHEUERLE aus Pfedelbach bei Heilbronn. Am 26. September übergab SCHEUERLE auf dem Autoterminal Bremerhaven die Fahrzeuge an die BLG. Mit den SPMTs von SCHEUERLE werden Lasten von 16.000 Tonnen und mehr, wie z. B. Fabrikmodule für Kraftwerke oder Offshore-Plattformen, sicher und zuverlässig zu ihren Einsatzorten transportiert. Die Steuerungstechnologie ermöglicht das exakte Positionieren schwerster Lasten. Die einzelnen Modultransporter sind mechanisch oder per Datenkabel beliebig miteinander kuppelbar. Die Transporter für die BLG werden per Kabel und Funkfernbedienung gesteuert. Die
Vergütungssätze 2012 für neue Photovoltaikanlagen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 27. Oktober 2011 Die Bundesnetzagentur hat jetzt die neuen Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) veröffentlicht. Für PV-Anlagen, die ab dem 1. Januar 2012 in Betrieb gehen, erhält der Anlagenbetreiber für jede in das Netz eingespeiste Kilowattstunde Strom einen Betrag zwischen 17,94 Cent und 24,43 Cent, je nach Standort und Größe der Anlage. "In den vergangenen zwölf Monaten wurde uns ein Zubau an Leistung von insgesamt rund 5.200 MW gemeldet. Dieser Wert führt dazu, dass die Vergütung von PV-Anlagen, die ab dem 1. Januar 2012 in Betrieb gehen, um 15 Prozent niedriger sein wird als die aktuelle Vergütung. Der Zubauwert von 5.200 MW liegt erheblich unter
BDEW zur Winterzeit: Energiebranche fordert Ende der Zeitumstellung Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 27. Oktober 2011 Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) fordert, die Zeitumstellung abzuschaffen. "Seit Jahren kann die Energiewirtschaft kaum eine Sparwirkung durch den Dreh am Zeiger erkennen. Eines der wichtigsten Argumente für die Einführung der Sommerzeit war, das Tageslicht besser zu nutzen, um Energie zu sparen. Dieses Argument hat sich aber als nicht stichhaltig erwiesen", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung. Nach Angaben des BDEW wird zwar an hellen Sommerabenden weniger Strom für Licht verbraucht, dafür aber mehr Strom bei der abendlichen Freizeitgestaltung - zum Beispiel durch erhöhten Fernsehkonsum - benötigt. Dadurch könne sogar insgesamt mehr Energie verbraucht werden, da der Anteil
BDEW zur Anrufung des Vermittlungsausschusses durch die Bundesregierung Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Windenergie 27. Oktober 2011 Gesetze sind wesentliche Bausteine für Energiewende Steuerliche Förderung von Gebäudesanierungsmaßnahmen ist wichtiger Investitionsanreiz / CCS-Technologie ist Beitrag zum Klimaschutz Berlin, 26. Oktober 2011 - "Es ist erfreulich, dass die Bundesregierung nun sowohl zum Gesetz zur steuerlichen Förderung von Gebäudesanierungsmaßnahmen, als auch zum CCS-Gesetz den Vermittlungsausschuss anruft. Die Energiewende ist nur mit weiteren Investitionsanreizen und innovativen Lösungen zu schaffen. Daher sind diese Gesetze wesentliche Bausteine, um den energiepolitischen Zielen näher zu kommen. In beiden Fällen zeigt sich, dass Energiepolitik und das Erreichen der Klimaziele zunehmend auch in der Verantwortung der Länder liegt. Die Bundesländer müssen diese Verantwortung ebenso wie die Bundesregierung annehmen und
Experten begrüßen Erneuerbare Energien in Entwicklungsländern – warnen jedoch vor Euphorie Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Ökologie Solarenergie Windenergie 26. Oktober 2011 Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Anhörung) - 26.10.2011. Berlin: (hib/AHE) Die Nutzung Erneuerbarer Energien in Entwicklungs- und Schwellenländern wird von Experten einhellig begrüßt, wirft aus ihrer Sicht jedoch eine ganze Reihe technischer und entwicklungspolitischer Fragen auf Im ersten Teil einer Anhörung des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ging es am Mittwoch um die Frage, inwieweit die nordafrikanischen Länder von Desertec, einem groß dimensionierten geplanten Solarstrom-Projekt in der Sahara, profitieren können. Im zweiten Teil diskutierten die Abgeordneten mit den Sachverständigen Potenzial und Grenzen kleiner dezentraler und lokaler Energielösungen in Entwicklungsländern. Paul van Son von der Desertec Industrial Initiative nannte die Gewinnung von
Die Stadt Königswinter schöpft ihr Dachpotenzial gebündelt aus Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Solarenergie 26. Oktober 2011 650 kWp auf öffentlichen Gebäuden abakus bietet Kommunen die „Dachpartnerschaft" als neues Geschäftsmodell an Gelsenkirchen - Die abakus solar AG errichtet zurzeit netzgekoppelte Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 650 kWp auf 21 Dächern öffentlicher Gebäude der Stadt Königswinter. Im Rahmen der Zusammenarbeit ist das Unternehmen verantwortlich für die Planung und Realisierung der Anlagen, die Suche nach dem Investor sowie die Vertragsabstimmung zwischen Investor und der Stadt. Dieses Vorzeigeprojekt ist Basis des neuen abakus-Geschäftsmodells „Dachpartnerschaft für Kommunen". „Die Idee der Stadt Königswinter möglichst viele Dächer als Paket auszuschreiben, sollte als Modellprojekt für viele Kommunen dienen.", sagt Andreas Jüngst, Abteilungsleiter des Bereichs Projektentwicklung bei der
Brückentechnologie auf dem Weg zum intelligenten Stromnetz Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Solarenergie Windenergie 26. Oktober 201126. Oktober 2011 Erneuerbare Energien sind auf dem Vormarsch. Doch Solar- und Windenergieanlagen hängen stark vom Wetter ab. Ein regelbarer Ortsnetztransformator, den Forscher der Technischen Fachhochschule (TFH) Georg Agricola jetzt entwickelt haben, kann dazu beitragen, eine der entscheidenden Herausforderungen der Energiewende zu lösen: die Spannungsschwankungen im Energieverteilnetz. 230 Volt – diesen Spannungswert kennt jeder, der ein Elektrogerät an die Steckdose anschließt. Um genau zu sein: Das Ortsnetz in Deutschland ist auf eine Spannung von 230 V, bzw. 400 V bei Drehstrom, festgelegt. Die Spannung darf davon um 10 % abweichen, also zwischen 207 und 253 V schwanken. Jenseits dieser Grenzwerte drohen Geräteausfälle oder gefährliche
Drachen-Windkraftwerk im Ideenwettbewerb ausgezeichnet Baden-Württemberg Forschungs-Mitteilungen Windenergie 25. Oktober 2011 Das Projektteam „SkyAmps“ des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim ist Sieger des Baden-Württemberg Challenge des European Sattelite Navigation Competition 2011. Der Wettbewerb ist auch als „Galileo Masters“ bekannt. Europaweit waren die Heidenheimer das beste Team, in der "Overall-Winner Kategorie" belegten sie den zweiten Platz. Die erste Preisverleihung erfolgte am 19. Okt. 2011 als „internationale Zeremonie“ in München. Eine weitere „Landeszeremonie“ wird am 16. November in Heidelberg stattfinden. Die Studenten der DHBW Heidenheim haben ein Drachen-Windkraftwerk entwickelt, das den Wind effizient in elektrischen Strom umwandelt. Das Satellitennavigationssignal setzten sie ein, damit die Drachen stets effizient im Wind stechen und nicht
Global Solar vertreibt flexible Solarmodule über neue US-Partner Berlin Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Solarenergie Windparks 24. Oktober 2011 Berlin - Global Solar Energy, Hersteller von flexiblen Solarmodulen, hat Partnerschaften mit vier führenden US-amerikanischen Dachspezialisten geschlossen. Die Unternehmen Soprema, Beachside Solar, Inovateus Solar und Pfister Energy werden mit dem biegsamen Modul von Global Solar Energy gebäudeintegrierte Photovoltaiklösungen entwickeln und diese auch in Großprojekten einsetzen. Eignung für Industriedächer: „Unsere biegsamen Module lassen sich sehr einfach und schnell in Dächer integrieren und erzeugen rund doppelt so viel Energie wie flexible amorphe Silizium-Solarmodule", erklärt Jean-Noel Poirier, Chief Sales Officer von Global Solar Energy. „Nachdem in Europa bereits eine Reihe neuer Partnerschaften geschlossen wurde, freuen wir uns nun über die starke Nachfrage nach unserem Produkt
REpower liefert Anlagen für bisher größtes Windprojekt in Alaska Erneuerbare & Ökologie Hamburg Mitteilungen Windenergie Windparks 24. Oktober 2011 Hamburg / Denver, 24. Oktober 2011. Die REpower Systems SE (WKN 617703) hat mit der Golden Valley Electric Association (GVEA) einen Vertrag über die Lieferung von insgesamt zwölf Windenergieanlagen abgeschlossen. Die Anlagen sind für das Projekt Eva Creek in der Nähe der Gemeinde Ferry vorgesehen, wo der bisher größte Windpark des Bundesstaates entsteht. Bei diesem Projekt, dessen Gesamtleistung bei 24,6 Megawatt (MW) liegen wird, handelt es sich zudem um das erste Anlagengeschäft, das REpower in Alaska abschließt. Im Rahmen des Projekts Eva Creek werden zwölf Anlagen des Typs MM92 in der Cold Climate Version (CCV) installiert, die speziell für das raue
BDEW zum Preiszonen-Gutachten der Bundesnetzagentur: Erfolgreiches Handelsgebiet wird klar bestätigt Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Windenergie 24. Oktober 2011 "Das heute von der Bundesnetzagentur veröffentlichte Gutachten zeigt, wie wichtig und erfolgreich eine einheitliche Preiszone für Deutschland und Österreich als Stromhandelsplatz ist. Diese Preiszone hat sich zum liquidesten Strommarkt Europas entwickelt und bildet damit das Rückgrat für den Wettbewerb im europäischen Stromhandel. Es ist sehr erfreulich, dass diese erfolgreiche Preiszone nach kritischer Prüfung durch die Bundesnetzagentur als Handelsgebiet weiter unterstützt wird", erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Die Preiszone umfasst die Ländergebiete Österreichs und der Bundesrepublik Deutschland. Für diesen geographischen Raum wird bereits seit dem Jahr 2004 ein Großhandelspreis an der Börse festgestellt. Während der