Fachkräfte dringend gesucht – Jobmotor Offshore-Windkraft Mitteilungen Schleswig-Holstein Windenergie 24. Oktober 201124. Oktober 2011 Mit der Errichtung des Offshore-Nordsee-Testfeldes alpha ventus im Jahr 2009 hat Deutschlands Offshore-Branche an Fahrt aufgenommen. Neben dem Testfeld ging das erste kommerziell betriebene Projekt Baltic I in der Ostsee in diesem Jahr in Betrieb. Derzeit ist zudem das Projekt Bard I vor Borkum in der Bauphase. Außerdem sollen Ende dieses Jahres die ersten Arbeiten für das Projekt Nordsee Ost nördlich vor Helgoland beginnen. Trotz der anlaufenden Planungen der Windparkbetreiber und Projektierer fehlt der Branche besonders eines: qualifizierte und seetaugliche Fachkräfte. Allein für die sieben genehmigten Windparks vor Schleswig-Holsteins Westküste werden ca. 300 Service-Techniker dauerhaft im Einsatz sein. In der
In Kiel findet der Erste Windstammtisch in Schleswig-Holstein statt Mitteilungen Schleswig-Holstein Windenergie 24. Oktober 20116. November 2012 Michael Kramer, Gründungsmitglied und designierter Vorsitzender des Vereins Windstammtisch Schleswig Holstein e.V. freut sich auf die Gelegenheit zum Netzwerken. In Hamburg, Bremen und Berlin treffen sich die Kollegen aus der Windbranche regelmäßig. Dort sind es zwischen 150 und 400 Gäste, die gesponsert über Unternehmen aus der Branche, neue Kontakte knüpfen, um die Branche voranzutreiben. In Bremen, Hamburg und Berlin gibt es sie bereits. In Kiel wird nun erstmalig m 22.11.2011 ein Windstammtisch stattfinden. Kramer findet es an der Zeit, dass auch in Schleswig-Holstein eine solche formlose Plattform entsteht. „In den kommenden Jahren“ so Kramer, „wird sich installierte Leistung aus Windenergie in Schleswig-Holstein
Augsburger Wirtschaftsinformatik unter einem Dach mit der neuen FhG-FIT-Projektgruppe WI Forschungs-Mitteilungen 24. Oktober 2011 Für die FhG-Projektgruppe Wirtschaftsinformatik brachte Wirtschaftsminister Zeil den Förderbescheid in Höhe von 5 Mio. Euro mit zur Eröffnungsfeier der WI-Labs. Sie schaffen neuen Raum für 60 anwendungsorientiert forschende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den genannten Bereichen. Finanziert wurden sie mit 4 Mio. Euro aus dem Konjunkturpaket II, wobei der Bund 3 Mio. und der Freistaat 1 Mio. beisteuerten und zusätzliche 0,4 Mio. von den künftigen Nutzern selbst kamen. Insgesamt gab es also 9 Mio. Euro an Förderzuschüssen zu feiern. Meilenstein für die anwendungsorientierte Augsburger WI-Forschung "Wir sehen in dem neuen Gebäude und den Möglichkeiten, die es uns schafft, einen bedeutenden Meilenstein beim weiteren
Deutschland darf die europäische Bodenrahmenrichtlinie nicht länger blockieren Mitteilungen Ökologie 21. Oktober 2011 Der Deutsche Naturschutzring (DNR), der SPD-Europaabgeordnete und Vorsitzender des EU-Umweltausschusses Jo Leinen und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschlands (BUND) haben heute vor einer Veranstaltung in Berlin die Bundesregierung aufgefordert, ihre Blockade eines umfassenden europäischen Bodenschutzrechts aufzugeben und sich für die Wiederaufnahme von Verhandlungen der EU-Bodenrahmenrichtlinie einzusetzen. Verbindliche Zielvorgaben und Bodenschutzstandards, die möglichst über die deutschen Bodenschutzregelungen hinausgehen, seien überfällig. „1998 hat die deutsche Umweltministerin Angela Merkel eine Initiative zur besseren Berücksichtigung von Bodenschutzbelangen auf EU-Ebene gestartet, heute blockiert sie als Bundeskanzlerin den Vorschlag für eine EU-Bodenrahmenrichtlinie“, betonte DNR-Vizepräsident Hartmut Vogtmann. Deutschland ist Spitzenreiter beim Flächenverbrauch in Europa. Zwischen
Beginn der Bauarbeiten für Solarpark Appenweier Baden-Württemberg Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie 21. Oktober 2011 1-Megawatt-Projekt auf Konversionsfläche. Der Startschuss für die Anlagenerrichtung ist gefallen: In der vergangenen Woche wurde mit dem Bau der Zaunanlage für den Solarpark in der Gemeinde Appenweier begonnen. Das Projekt liegt im Ortenaukreis rund 70 Kilometer nördlich von Freiburg. Die Windwärts Energie GmbH wird dort gemeinsam mit der Solar Sepp GbR eine Freiland-Photovoltaikanlage auf der Fläche einer ehemaligen Bodenaushubdeponie errichten. Mit einer Leistung von 1,1 Megawatt peak wird die Anlage pro Jahr 1,2 Millionen Kilowattstunden Sonnenstrom erzeugen. Inbetriebnahme im Dezember „Im Anschluss an die Errichtung des Zaunes erfolgt der Bau der Unterkonstruktion für die Photovoltaikmodule“, erläutert Stefan Dörner, verantwortlicher Projektleiter der Windwärts Energie
Strompreise 2012 – weiterer Anstieg zu erwarten Mitteilungen Wirtschaft 21. Oktober 2011 Anhand der Verivox Strompreisdiagnose für 2012 ist mit einem weiteren Anstieg der Stromkosten zu rechnen. Im Schnitt könnte damit der Strompreis um 4 Prozent steigen. Das bedeutet für einen Privathaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4000 kWh eine Preissteigerung von 35 € brutto. Die Gründe für den zu erwartenden Preisanstieg liegen zum einen bei der Erhöhung der EEG-Umlage, der Erhöhung der Großhandelspreise und den steigenden Netznutzungsentgelten. Obwohl noch keine genauen Angaben zum Strompreissteigerung bis jetzt vorliegen, ist definitiv mit einem Preisanstieg zum Jahresanfang zu rechnen. Wenn diese Prognosen zutreffen sollten, bedeutet das eine Preiserhöhung von ca. 1,5 Prozent aufgrund des Preisanstiegs im Großhandel. Laut
Brückentechnologie auf dem Weg zum intelligenten Stromnetz Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 21. Oktober 2011 Erneuerbare Energien sind auf dem Vormarsch. Doch Solar- und Windenergieanlagen hängen stark vom Wetter ab. Ein regelbarer Ortsnetztransformator, den Forscher der Technischen Fachhochschule (TFH) Georg Agricola jetzt entwickelt haben, kann dazu beitragen, eine der entscheidenden Herausforderungen der Energiewende zu lösen: die Spannungsschwankungen im Energieverteilnetz. 230 Volt – diesen Spannungswert kennt jeder, der ein Elektrogerät an die Steckdose anschließt. Um genau zu sein: Das Ortsnetz in Deutschland ist auf eine Spannung von 230 V, bzw. 400 V bei Drehstrom, festgelegt. Die Spannung darf davon um 10 % abweichen, also zwischen 207 und 253 V schwanken. Jenseits dieser Grenzwerte drohen Geräteausfälle oder gefährliche
UL 1703-zertifizierte EPDM-Mischung für Solartechnik Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Produkte Solarenergie 21. Oktober 201121. Oktober 2011 Freudenberg Simrit hat eine neuartige Ethylen-Propylen-Dien-Monomer (EPDM) Mischung entwickelt. Der Dichtungswerkstoff 70 EPDM 135151 – mit UL (Underwriters Laboratory) 1703-Zertifizierung – eignet sich besonders für O-Ringe zur zuverlässigen Langzeitabdichtung von Photovoltaik-Steckverbindern und Anschlussdosen. “Wir sind führend in der anwendungsspezifischen Materialentwicklung und haben unser Material 70 EPDM 135151 speziell für die besonderen Anforderungen und Bedarfe des Solarmarktes entwickelt”, erklärt Michael Littig, Vertriebsleiter Energie bei Simrit. “Einer unserer wichtigsten Erfolge war die UL 1703-Zertifizierung für das Material. So können Anwender in der Solarbranche sicher sein, dass sie ein hervorragendes Material für ihre Dichtungsanwendungen im Solarbereich erhalten.” Zudem gestaltet sich nach Angaben von UL eine
Bis zu 40% Kostenersparnis: Erdgasqualität aus Biomasse wird technisch einfacher und kostengünstiger Baden-Württemberg Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 20. Oktober 2011 Biogas in Erdgas-Qualität: Universität Hohenheim entwickelt neuartiges Verfahren. An der Universität Hohenheim wird ein völlig neues Verfahren entwickelt, um Biogas in Erdgasqualität zu erzeugen. Der Kniff: Die für die Biogasentstehung verantwortlichen Methan-Bakterien selbst werden eingespannt, um den Druck und die Reinheit zu erhalten, die für die Erdgasqualität notwendig sind. Damit muss das Gas nicht mehr wie bisher nachträglich verdichtet und gereinigt werden. Das spart bis zu 40 Prozent der Energiekosten. Im nächsten Schritt soll ein Prototyp der neuen Anlage in Hohenheim entstehen – und einen weiteren Baustein im Forschungsschwerpunkt Beiträge der Landwirtschaft zur Energie- und Rohstoffversorgung bilden. Das Bundesministerium für Bildung
BARD präsentiert einzigartiges Offshore-Rettungskonzept Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Offshore Windparks 20. Oktober 201120. Oktober 2011 Kooperation mit Deutschem Roten Kreuz und Northern HeliCopter GmbH Emden – Der Emder Offshore-Windkraft-Pionier BARD hat ein bislang einzigartiges Hochsee-Rettungskonzept präsentiert, das sicherstellt, dass auch unter schwierigen Bedingungen innerhalb von maximal einer Stunde ein Notarzt am Unfallort auf der Nordsee eintrifft. „Bei Flugzeiten von rund 45 Minuten bis zu den Windfeldern ist das eine ganz besondere Leistung,“ sagte Stephan Ahlers, Arbeitssicherheitsbeauftragter der BARD Engineering GmbH, bei der Vorstellung des Offshore-Notfallrettungskonzeptes, das zusammen mit dem Deutschen Roten Kreuz Ammerland Offshore-Rettung+Sicherheit gGmbH (ORS) und deren Partner, der Northern HeliCopter GmbH (NHC) aus Emden, entwickelt worden ist. Bis zum Eintreffen des Helikopters und der Übernahme
Installation der Fundamente des Offshore-Windparks Thornton Bank 2 vor Belgien abgeschlossen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Offshore 20. Oktober 2011 Essen, 10. Oktober 2011, RWE Innogy GmbH 25 Stahlgerüstfundamente erfolgreich gesetzt Turbineninstallation startet im neuen Jahr Verfügbarkeit von Thornton Bank 1 bei rund 97 Prozent Alle Fundamente des Offshore-Windparks Thornton Bank 2 wurden vor der belgischen Küste erfolgreich installiert. Die Installationsphase hatte im Juni dieses Jahres begonnen und wurde nun im Zeitplan abgeschlossen. Insgesamt wurden 25 Stahlgerüstfundamente (sog. Jacket-Fundamente) für die Windkraftanlagen und ein Umspannwerk rund 30 Kilometer vor Oostende in Wassertiefen zwischen 12 und 25 Metern gesetzt. Jedes dieser Fundamente ist ca. 50 Meter hoch und wiegt rund 550 Tonnen. Ein Schwerlastkran setzt die Fundamente dabei auf im Meeresboden vorinstallierte Gründungspfähle, auf
Solarpark Gnötzheim bricht Größenrekord – 10,2 MWp Freiflächenanlage geht ans Netz Bayern Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Solarenergie 19. Oktober 201118. Oktober 2012 Solarpark Gnötzheim bricht Größenrekord abakus realisierte bislang leistungsstärkstes Referenzprojekt in Bayern 10,2 MWp Freiflächenanlage geht ans Netz Gelsenkirchen - Nach der Montage von knapp 44.000 PV-Modulen ging am vergangenen Mittwoch der neue Solarpark Gnötzheim im bayerischen Martinsheim ans Netz. Mit einer Nennleistung von rund 10,2 MWp schmückt diese Freiflächenanlage als bisher größte das Projektportfolio der abakus solar AG. Bauherr ist die PVG Gnötzheim II GmbH & Co. KG. „Das Leistungsvolumen des Solarparks ist groß genug, um eine Kleinstadt mit knapp 4.000 Haushalten das ganze Jahr über mit elektrischer Energie zu versorgen, das Modell hat Zukunft“, sagt Dipl.-Ing. Thomas Kraus, Projektleiter des Solarparks Gnötzheim bei