Energiewirtschaft: Bundestag bei KWK auf dem richtigen Weg Mitteilungen 24. Mai 2012 (WK-intern) - BDEW zur Verabschiedung des KWK-Gesetzes: Gesetzesnovelle ist enorm wichtig für die Modernisierung des Kraftwerksparks in Deutschland Auch Fernwärme wird richtigerweise besser gestellt Berlin - "Der Bundestag hat mit seiner heutigen Entscheidung zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) den Weg für die Weiterentwicklung dieser Technologie in Deutschland geebnet. Gleichzeitig ist dies ein positives Signal für mögliche Investoren, die neue Kraftwerke bauen möchten." Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), anlässlich der Verabschiedung der Novelle des KWK-Gesetzes durch den Deutschen Bundestag. Die Entscheidung sei umso bedeutender, da die EU-Kommission überraschend am Dienstag festgelegt hatte, dass für einen Zuschuss zum
TU Berlin erhält 7 Millionen für Gasturbinenforschung Forschungs-Mitteilungen 24. Mai 201223. Mai 2012 (WK-intern) - Neuer Sonderforschungsbereich an der TU Berlin bewilligt Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Einrichtung eines neuen Sonderforschungsbereiches (Sfb 1029) zum Thema „TurbIn – Signifikante Wirkungsgradsteigerung durch gezielte, interagierende Verbrennungs- und Strömungsinstationaritäten in Gasturbinen“ an der TU Berlin bewilligt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden ein innovatives Verbrennungskonzept entwickeln, um die Leistung von Gasturbinen besser nutzen zu können. Sprecher ist Prof. Dr.-Ing. Rudibert King vom Fachgebiet Mess- und Regelungstechnik an der TU Berlin. Weltweit befinden sich deutlich mehr als 100.000 große Gasturbinen im Einsatz. Man verwendet sie in Kraftwerken, um zum Beispiel Strom durch die Verbrennung von Gas zu erzeugen. An Flugzeugen sorgen
Minikraftwerke aus Silizium mit InnoMateria Award ausgezeichnet Forschungs-Mitteilungen 23. Mai 2012 (WK-intern) - Projekt der Industriellen Gemeinschaftsforschung mit dem InnoMateria Award ausgezeichnet Ungenutzte Wärme in nutzbare Energie umwandeln – das kann der 18 mm breite, 21 mm lange und 6 mm hohe thermoelektrische Generator aus Nano-Silizium. Dieses Minikraftwerk nutzt erstmalig als Basismaterial das unbegrenzt verfügbare und umweltfreundliche Silizium. Diese Entwicklung aus der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF), die am Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA) – einer Forschungsvereinigung der AiF – koordiniert wird, ist so viel versprechend, dass sie am 22. Mai 2012 auf der Kongressmesse InnoMateria in Köln mit dem InnoMateria Award ausgezeichnet wurde. Thermoelektrische Generatoren sind nicht neu, aber selten. Sie werden vor
Siemens Energy Kundenmagazin „Living Energy“ auch für das iPad erhältlich Mitteilungen 23. Mai 2012 (WK-news) - Siemens Energy stellt sein Kundenmagazin "Living Energy" ab sofort auch als App für das iPad bereit. Die "Living Energy" App bietet dem Leser zusätzliche Inhalte und stellt eine Alternative zur Printausgabe dar. Über den App Store von Apple kann die Anwendung kostenlos heruntergeladen werden. Zielgruppe und Leserschaft von "Living Energy" sind das internationale Top-Management aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verbänden im Energiebereich. Die App erweitert die Artikel der gedruckten Version zum Beispiel durch ergänzende Audio- oder Video-Interviews und Statements, Fotoalben, Grafikanimationen und E-Dossiers. Dabei wird großer Wert auf eine klare und einfache Leserführung gelegt. Das Layout ist speziell an das iPad-Display angepasst.
Der nukleare GAU ist 200 mal wahrscheinlicher als gedacht Forschungs-Mitteilungen News allgemein 22. Mai 2012 (WK-intern) - Westeuropa trägt das weltweit höchste Risiko einer radioaktiven Verseuchung durch schwere Reaktorunfälle. Katastrophale nukleare Unfälle wie die Kernschmelzen in Tschernobyl und Fukushima sind häufiger zu erwarten als bislang angenommen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz haben anhand der bisherigen Laufzeiten aller zivilen Kernreaktoren weltweit und der aufgetretenen Kernschmelzen errechnet, dass solche Ereignisse im momentanen Kraftwerksbestand etwa einmal in 10 bis 20 Jahren auftreten können und damit 200 mal häufiger sind als in der Vergangenheit geschätzt. Zudem ermittelten die Forscher, dass die Hälfte des radioaktiven Cäsium-137 bei einem solchen größten anzunehmenden Unfall mehr als 1.000 Kilometer weit transportiert würde. Die Ergebnissen zeigen,
Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft e.V.: Tag der Erhaltung der Artenvielfalt Mitteilungen Ökologie 22. Mai 2012 (WK-intern) - Landwirte lieben Lerchen Berlin - Zum „Tag der Erhaltung der Artenvielfalt“ stellt die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) in ihrer aktuellen Ausgabe der Veröffentlichungsreihe Greenfacts die besonderen Leistungen der Landwirtschaft für die Biodiversität heraus. Am Beispiel des Projekts „1.000 Äcker für die Feldlerche“ wird exemplarisch aufgezeigt, wie Landwirte sich für den Erhalt der biologischen Vielfalt in der Kulturlandschaft einsetzen und aktiv kooperativen Naturschutz betreiben. Dr. Gibfried Schenk, Geschäftsführer der FNL, erklärt dazu. „ Das Projekt „1.000 Äcker für die Feldlerche“ ist beispielhaft für die vielen verschiedenen Anstrengungen die seitens der Landwirtschaft betrieben werden, um das ökologische Gleichgewicht in der agrarisch genutzten Kulturlandschaft
Energiewirtschaft freut sich auf konstruktiven Dialog Mitteilungen News allgemein 22. Mai 2012 (WK-intern) - BDEW zur Amtseinführung von Bundesumweltminister Altmaier BDEW: Energiewende erfordert effiziente Koordination von Bund und Ländern Berlin - "Peter Altmaier übernimmt das Amt des Bundesumweltministers in einer schwierigen Zeit. Die Herausforderungen der Energiewende erfordern vielfältige Entscheidungen und eine gute Koordination zwischen Bund und Ländern. Dafür wünsche ich ihm im Namen der Energie- und Wasserwirtschaft viel Erfolg. Wir freuen uns auf konstruktive Gespräche", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energiewirtschaft (BDEW) heute anlässlich der Amtseinführung des neuen Bundesumweltministers. "Peter Altmaier hat Erfahrung und Kompetenz, wenn es darum geht, komplexe politische Prozesse zu strukturieren und voranzutreiben. Genau das ist jetzt gefragt",
Fraunhofer will Regelenergie zur Stabilisierung der Netze für Windenergieanlagen entwickeln Forschungs-Mitteilungen Offshore Windenergie 22. Mai 2012 (WK-news) - In einem neuen Forschungsprojekt, das vom Bundesumweltministerium BMU gefördert wird und am 1. Mai 2012 begonnen hat, wollen Fraunhofer-Forscher zusammen mit Betreibern und Herstellern vonWindenergieanlagen und Netzbetreibern ein Verfahren entwickeln, durch das Windenergieanlagenauch Regelenergie zur Stabilisierung der Netze liefern können. Regelenergie wird im Stromnetz derzeit hauptsächlich von konventionellen Kraftwerken zur Verfügung gestellt. Regelenergie wird benötigt, um Ungleichgewichte zwischen Verbrauch und Erzeugung auszugleichen und dadurch die Sollnetzfrequenz zu halten. Durch die Umstellung der Elektrizitätsversorgung auf eine zunehmend erneuerbare Erzeugungsstruktur müssen auch die erneuerbaren Energien Regelenergie bereitstellen und dadurch ihren Beitrag zur Systemsicherheit leisten. Dies ist auch eine wichtige Voraussetzung, um
Siemens übertrifft Nachhaltigkeitsziele Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 21. Mai 2012 (WK-intern) - Nachhaltigkeitsbericht 2011 veranschaulicht Strategie entlang der gesamten Wertschöpfungskette Siemens hat im vergangenen Geschäftsjahr seine Nachhaltigkeitsziele klar übertroffen. Das geht aus dem Nachhaltigkeitsbericht hervor, den das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2011 veröffentlicht hat. Demzufolge konnte Siemens seine Kohlendioxid- (CO2) Emissionen umsatzbezogen um 22 Prozent gegenüber dem Geschäftsjahr 2006 senken. Das Ziel lag bei 20 Prozent. Den Wasserverbrauch hat Siemens im Vergleich zum Geschäftsjahr 2006 umsatzbezogen um 33 Prozent reduziert und damit sein Ziel von 20 Prozent deutlich übertroffen. "Nachhaltigkeit ist unser Leitprinzip und eröffnet Siemens großes Geschäftspotenzial", sagte Barbara Kux, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und Chief Sustainability Officer. "Wir haben
FuelCell Energy gibt europäische Marktaktivitäten bekannt Forschungs-Mitteilungen 19. Mai 201218. Mai 2012 (WK-intern) - FuelCell Energy Solutions, GmbH erwirbt diverse Investitionsgüter der MTU Friedrichshafen GmbH - Gründung des Europäischen Joint Ventures mit Fraunhofer IKTS wird bis 30.06.2012 abgeschlossen FuelCell Energy, Inc. (NASDAQ: FCEL), ein führender Hersteller ultra-sauberer, effizienter und zuverlässiger Brennstoffzellen-Kraftwerke, gibt heute bekannt, dass sein deutsches Tochterunternehmen, FuelCell Energy Solutions GmbH, diverse Vermögensgegenstände der MTU Friedrichshafen GmbH, einer Tochtergesellschaft der Tognum AG, erworben hat. Dazu gehören Vorräte an Brennstoffzellen- Komponenten sowie Geräte und Anlagen zur Brennstoffzellenfertigung der ehemaligen MTU Onsite Energy GmbH Fuel Cell Systems mit Sitz in Ottobrunn, die mit der MTU Friedrichshafen GmbH verschmolzen wurde . Diese Vereinbarung wurde abgeschlossen zwischen FuelCell
Nachhaltigkeit made in NRW Forschungs-Mitteilungen 18. Mai 2012 (WK-intern) - „Forschung für die Nachhaltigkeit“ Neue Publikation des Projekts „Lebendige Forschung an Fachhochschulen in NRW“ Wie sieht nachhaltiges Bauen im Jahr 2030 aus? Wie gewinnt man Energie aus Pflanzenreststoffen? Und können neue Technologien das selbstbestimmte Leben älterer Menschen unterstützen? Forschung zum Thema Nachhaltigkeit findet in den unterschiedlichsten Disziplinen statt. An Fachhochschulen bestimmen Praxisnähe und Anwendungsorientierung Lehre und Forschung. Genau diese Kombination schafft neues Wissen und Innovationen zum Nutzen der heutigen Gesellschaft. 20 Fachhochschulen – ein Netzwerk kompetenter Partner Seit 2005 informieren 20 nordrhein-westfälische Fachhochschulen gemeinsam Politik und Wirtschaft über ihre Forschungsaktivitäten. Die jüngste Publikation ,„Forschung für die Nachhaltigkeit“, gibt einen Einblick in unterschiedliche Forschungsbereiche
Schavan: Investitionen in Forschung zahlen sich aus Behörden-Mitteilungen News allgemein 18. Mai 201217. Mai 2012 (WK-news) - Bundesbericht Forschung und Innovation 2012 zeigt: Inzwischen mehr als eine halbe Million Arbeitsplätze in diesem Bereich / Schavan: „Deutschlands Innovationskraft stetig gestiegen“ Forschung und Innovation sind in Deutschland auf Expansionskurs. Dies geht aus dem Bundesbericht Forschung und Innovation 2012 hervor, den Bundesforschungsministerin Annette Schavan heute im Kabinett vorgestellt hat. „Dank der großen Anstrengungen von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ist die Innovationskraft Deutschlands in den letzten Jahren stetig gestiegen“, sagte Schavan. „Wir gehören zu den führenden Ländern - beim Export forschungsintensiver Produkte ebenso wie bei weltmarktrelevanten Patenten“. Deutschland hat auch bei der Zahl der wissenschaftlichen Publikationen im Verhältnis zur Einwohnerzahl erstmals die