Elektromotoren können Energie von über 300.000 Haushalten einsparen Forschungs-Mitteilungen 13. Juli 2012 (WK-intern) - Beeindruckende Forschungsergebnisse zur Energieeffizienz von Elektromotoren vorgestellt „Mithilfe von Elektromotoren lässt sich Energie in Höhe des durchschnittlichen Jahresverbrauches von über 300.000 Haushalten einsparen“, fasst Prof. Dr. Rudolf Mecke vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz die Ergebnisse seiner Forschungsarbeit zusammen. Die Details der Untersuchungen stellte er Mitte Juni zahlreichen Experten der regionalen Industrie vor, im Publikum befanden sich auch interessierte Alumni, Studierende sowie Kolleginnen und Kollegen des Wernigeröder Fachbereiches. „Elektromotoren sind das häufigste Antriebssystem in der Industrie - und sie verfügen über ein enormes Energiesparpotential“, erklärte der Experte. Einer Studie des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI) zufolge, könnte durch
Forschungsvorhaben zur Reformeroptimierung für Brennstoffzellen erfolgreich abgeschlossen Forschungs-Mitteilungen 13. Juli 2012 (WK-intern) -Drei Forschungseinrichtungen arbeiteten 31 Monaten an dem Projek "Werkstoff- und Fügetechnische Analyse und Optimierung eines Reformers für Brennstoffzellenanwendungen" Ziel der Reformeroptimierung für Brennstoffzellen: Mit welchen Kombinationen ausgewählter Werkstoffe, Beschichtungen und Fügetechniken wird eine maximale Robustheit unter Betriebsbedingungen erziel? Die drei Forschungsstellen Zentrum für Brennstoffzellen Technik GmbH (ZBT), Duisburg, Karl Winnacker Institut der Dechema e.V., Frankfurt, und Günter-Köhler-Institut für Fügetechnik und Werkstoffprüfung, Jena, haben das Forschungsvorhaben IGF-Nr. 16118 BG (P 811) "Werkstoff- und Fügetechnische Analyse und Optimierung eines Reformers für Brennstoffzellenanwendungen" nach 31 Monaten Projektlaufzeit erfolgreich beendet. Das Hauptziel des Forschungsvorhabens war die Entwicklung einer robusten Brennkammer für den Einsatz in einem Reformerreaktor
Magnesium: Automobiler Leichtbau halbiert das Gewicht bei BMW 3er – Reihe Forschungs-Mitteilungen 12. Juli 2012 (WK-news) - Prototyp für BMW 3er - Reihe Anlässlich des ersten TeMaKplus-Workshops hat die BMW M GmbH eine Rücksitzlehne aus Magnesium für die BMW 3er-Reihe vorgestellt. Die aus einem Vorentwicklungsprojekt hervorgegangene Rücksitzlehne ist im Verhältnis 60/40 geteilt und umklappbar. Mit einem Gewicht von nur 5,45 Kilogramm erreicht die Magnesiumdurchlade eine Gewichtseinsparung von über 50 Prozent gegenüber einer Rücksitzlehne in konventioneller Stahlbauweise mit einem Gewicht von etwa 11,5 Kilogramm. Für die Auslegung und Konstruktion der Magnesiumdurchlade sowie die anschließende Prototypenfertigung sorgte die Karosserie Werke Dresden GmbH (KWD) unter der Leitung von Dr. Jens Ullrich. Die Rücksitzlehne ist analog zur konventionellen Baugruppe in Schalenbauweise konzipiert. Das dafür
Weiterbildung: IHK-Zertifikate – die ab jetzt bis zu 70 Prozent förderfähig sind Brandenburg Mitteilungen News allgemein 12. Juli 201217. Oktober 2012 (WK-intern) - Neue Weiterbildungsrichtlinie im Land Brandenburg Sozialversicherungsbeschäftigte Arbeitnehmer können ihre Kosten für Weiterbildungen ab sofort bis zu 70 Prozent erstattet bekommen. Voraussetzung ist, dass die Maßnahme mindestens 715 Euro kostet und bis zum 31. März 2015 abgeschlossen wird. Die neue Förderung erfolgt über einen Bildungsscheck durch das Land Brandenburg und ist in der seit Juli 2012 gültigen neuen Weitbildungsrichtlinie des Landes Brandenburg festgelegt. Hier wurde die bisherige Regelung deutlich erweitert, wonach sozialversicherungsbeschäftigte Arbeitnehmer bis zu 500 Euro pro Jahr für eine Weiterbildungsmaßnahme gefördert bekamen. „Besonders interessant ist die erweiterte Fördermöglichkeit für viele Maßnahmen, die mit einem bundesweit anerkannten IHK-Zertifikat abschließen. Die Palette reicht
Strommarkt: EEX und EPEX SPOT setzen sich für einheitliche EU-Umsetzung ein Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 12. Juli 201212. Juli 2012 (WK-intern) - Paris, Leipzig - Die Bundesregierung hatte im Herbst des vergangenen Jahres das EWI mit einer Studie zum zukünftigen Strommarktdesign beauftragt. Die Ergebnisse des Gutachtens wurden im März dieses Jahres vorgestellt und den Marktteilnehmern die Möglichkeit zur Stellungnahme gegeben. EEX und EPEX SPOT haben nun eine gemeinsame Stellungnahme beim Bundeswirtschaftsministerium eingereicht. Die European Energy Exchange AG (EEX) und die EPEX SPOT SE beteiligen sich intensiv an der Debatte zum europäischen Marktdesign sowie zur Umsetzung der Energiewende in Deutschland – zuletzt im Rahmen ihrer Stellungnahme zu dem vom Energiewirtschaftlichen Institut an der Universität zu Köln (EWI) im Auftrag der Bundesregierung erstellten Gutachten „Untersuchungen
Hochqualifizierte Fachkräfte für die Windbranche im Norden/CEwind College for Experts Forschungs-Mitteilungen Schleswig-Holstein Windenergie 12. Juli 201211. Juli 2012 (WK-intern) - Hochqualifizierte Fachkräfte für den Norden Windenergie-Forschungsverbund CEwind gründet College for Experts FLENSBURG – Der Fachkräftemangel in der Windbranche nimmt stetig zu. In mehreren Bundesländern werden zurzeit neue Windeignungsgebiete ausgewiesen. Damit steigt der Bedarf an Projektmanagern, die Flächen sichern und Genehmigungen koordinieren. Auch für die geplanten Offshore-Windparks werden gut ausgebildete Fachkräfte benötigt. Dabei werden meist Ingenieure gesucht. Doch die Nachfrage ist größer als das Angebot. Außerdem steigen die Ansprüche der Arbeitgeber. Sowohl technisches Wissen als auch soziale und interkulturelle Kompetenzen müssen junge Akademiker mitbringen. Beim Erlernen dieser Schüsselqualifikationen spielt die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und externen Bildungsanbietern eine entscheidende Rolle. Aufgrund der langjährigen
Fukushima: Radioaktives Japan – Schilddrüsenknoten bei 35 % der Kinder Mitteilungen News allgemein 12. Juli 201216. März 2013 (WK-news) - GLOBAL 2000 verurteilt politisch motivierte Propaganda des japanischen Strahlenschutzinstituts Wien, den 11. 7. 12: Das nationale japanische Strahlenschutzinstitut veröffentlichte am heutigen Mittwoch Schätzungen, nach denen die Schilddrüsenbelastung von Kindern durch die Fukushima-Super-GAUs unter dem japanischen Grenzwert von 100 Millisievert lägen und daher keine Folgen für die Kinder zu erwarten seien. Dass dies schlicht falsch ist, beweisen flächendeckende Untersuchungen an Kindern aus der Präfektur Fukushima: Von 38 114 untersuchten Kindern und Jugendlichen hatten 13 384 oder umgerechnet 35 % Knoten in der Schilddrüse, davon 970 mit einem Durchmesser von über 5 Millimeter. Schilddrüsenknoten sind unter normalen Umständen bei Kindern sehr selten (1,5
ABB erhält Aufträge über 80 Mio. US-Dollar für eines der grössten Öl- und Gasprojekte Australiens Mitteilungen 12. Juli 2012 (WK-news) - Zürich, Schweiz – ABB hat Aufträge im Wert von rund 80 Millionen US-Dollar für die Lieferung von Energietechnologien und Mittelspannungsantrieben für eine neue Aufbereitungsanlage für das Flüssiggasprojekt Ichthys in der Nähe von Darwin, Australien, erhalten. Die Ausrüstung wird die Anlage mit Strom versorgen und die Kompressoren für die Gasverflüssigung steuern. Rund die Hälfte des Auftragswerts wurde Ende des ersten Quartals 2012 gebucht, die übrigen Aufträge im zweiten Quartal. Beim Flüssiggasprojekt Ichthys, dem zweitgrössten Öl- und Gasprojekt in der Geschichte Australiens, handelt es sich um ein Joint Venture zwischen INPEX (Betreiber), Total, Tokyo Gas, Osaka Gas und Toho Gas. Das Erdgas aus dem
Einwilligungslösung muss im Meldegesetz verankert werden Behörden-Mitteilungen News allgemein 12. Juli 2012 (WK-intern) - Meldedaten: Über 100.000 Unterschriften in 24 Stunden Gemeinsame Pressemitteilung von Campact, FoeBuD und Verbraucherzentrale Bundesverband Starker Zuspruch für Online-Appell gegen schwarz-gelbes Meldegesetz Campact, FoeBuD und VZBV: „Einwilligungslösung muss im Meldegesetz ohne Hintertürchen verankert werden“ Berlin - Innerhalb von rund 24 Stunden haben bereits über 100.000 Menschen im Internet an die Ministerpräsidenten der Länder appelliert, das umstrittene neue Meldegesetz im Bundesrat zu stoppen (http://www.campact.de/melderecht/sn1/signer). Die Initiatoren des Online-Appells, das Kampagnennetzwerk Campact, die Bürgerrechtsorganisation FoeBuD und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), begrüßten die kritischen Äußerungen aus den Reihen der schwarz-gelben Bundesregierung und der Bundesländer. Gleichzeitig kritisierten sie die Äußerungen des CSU-Innenpolitikers Hans-Peter Uhl im Deutschlandfunk,
Klimawandel: Umweltsenatorin eröffnet Internat. Konferenz für Hydroinformatik an der TU Hamburg Forschungs-Mitteilungen Hamburg 11. Juli 2012 (WK-intern) - Die zehnte internationale Konferenz für Hydroinformatik findet vom 14. bis 18. Juli an der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) statt. Die Umweltsenatorin der Hansestadt, Jutta Blankau, und der Präsident der TUHH, Garabed Antranikian, werden am Sonnabend, 14. Juli, um 9 Uhr diesen Kongress eröffnen. Mehr als 350 Teilnehmer aus 43 Ländern werden aus diesem Anlass auf dem Campus der Hamburger TU erwartet. Im Zentrum der HIC-2012 – 10th International Conference on Hydroinformatics stehen die Auswirkungen des Klimawandels auf aquatische Lebensräume einerseits und andererseits Rechenmethoden, die immer genauere Vorhersagen erlauben, Szenarien abbilden und Warnsysteme ermöglichen. Starkregen, Überflutungen, Überschwemmungen, Hochwasser, Deichbrüche – es geht um
Neues Fachbuch zur Geothermie: Wärme aus der Tiefe der Erde nutzen Dezentrale Energien Mitteilungen Technik 11. Juli 2012 (WK-intern) - Geothermie soll künftig viel stärker als bisher zur Energieversorgung in Deutschland beitragen. Die natürliche Wärme aus einer Tiefe zwischen 400 und 4.000 m kann in Wärmenetze eingespeist oder in speziellen Kraftwerken zur Stromerzeugung genutzt werden. Als Energiequelle ist die Geothermie CO2-frei und steht unabhängig von Jahres- und Tageszeiten zur Verfügung. Das jetzt erschienene BINE-Fachbuch „Geothermie – Energie aus dem Innern der Erde“ führt kompakt in die geologischen Grundlagen ein, stellt ausführlich hydro- und petrothermale Systeme vor und diskutiert die weiteren Forschungsziele. Die tiefe Geothermie nutzt entweder natürliche Warmwasservorkommen (hydrothermale Anlagen) oder die im Gestein gespeicherte Wärme (petrothermale Systeme). Beiden können zur
Steuerung für Warnleuchten an Windenergieanlagen erhöht Akzeptanz Aussteller Forschungs-Mitteilungen Husum Windmessen Schleswig-Holstein Windenergie 11. Juli 201212. Juli 2012 (WK-intern) - Licht an, Licht aus - Clevere Steuerung für Warnleuchten an Windenergieanlagen erhöht Akzeptanz. Am Fraunhofer FHR entwickeln Forscher im Auftrag des Umweltministeriums eine clevere Steuerung für die Warnleuchten an Windenergieanlagen. Das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR hat vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) den Auftrag erhalten, eine bedarfsgerechte Steuerung der Kollisionswarnlichter an Windenergieanlagen zu entwickeln. Das Auftragsvolumen beträgt 1,22 Millionen Euro für eine Projektlaufzeit von 2,5 Jahren. Windenergieanlagen (WEA) sind ab einer bestimmten Höhe mit solchen Kollisionswarnlichtern, im Fachjargon Befeuerung genannt, ausgerüstet. So können sie von niedrig fliegenden Flugzeugen erkannt und ein Zusammenstoß verhindert werden. »Zukünftig soll die