Fraunhofer-Gesellschaft errichtet Zentrum für Energiespeicher und Brennstoffzellen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 23. März 2017 Energiespeicherforschung gemeinsam stärken – Vereinbarung für neues Fraunhofer-Projektzentrum unterzeichnet (WK-intern) - Die Fraunhofer-Gesellschaft errichtet mit Unterstützung des Landes Niedersachsen ein Fraunhofer-Projektzentrum für Energiespeicher und -systeme im Großraum Braunschweig als gemeinsame Forschungsplattform von zunächst zwei Instituten, dem Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS und dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in enger Kooperation mit der Battery LabFactory Braunschweig (BLB) der TU Braunschweig. Das Ziel des Fraunhofer-Projektzentrums ist die Erarbeitung von Systemlösungen für Batterien und Brennstoffzellen im Bereich Elektromobilität sowie für stationäre Speicher als Bestandteil der Energiewende. Hierfür wird die intensive Zusammenarbeit mehrerer Fraunhofer-Institute sowie Forschungseinrichtungen der TU Braunschweig gefördert, um
RCKT wird Hub Agency des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 23. März 2017 Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Digitalagentur RCKT als neuen Betreiber seiner Hub Agency aus rund 30 Bewerbern ausgewählt. (WK-intern) - Staatssekretär Matthias Machnig: „Ich freue mich, dass wir mit RCKT einen ebenso versierten wie kreativen Betreiber für unsere Hub Agency gefunden haben. RCKT steht für den digitalen Aufbruch in Deutschland. Ihre originellen Ideen, die guten Kontakte in die Start-up-Szene und ihre Projekte für die Digitalisierung der etablierten Wirtschaft haben uns überzeugt. Ihr Ansatz ist, Old und New Economy in der Digitalisierung so zusammenzubringen, dass beide voneinander profitieren. Genau dieses Matching macht RCKT zur perfekten Besetzung für die Hub Agency.“ Die Digital
Atommüll-Gesetz: Aus Gorleben nichts gelernt Mitteilungen Ökologie 23. März 2017 Atomkraftgegner: Chance vertan. - Konflikt nicht überwunden! (WK-intern) - Zum morgen im Bundestag zur Entscheidung vorliegenden Standortauswahlgesetz für die Atommüll-Lagerung erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Mehr als fünf Jahre sind nun vergangen seit der Verkündung eines "Neustarts" bei der Suche nach einem Atommüll-Lager. Am 11. November 2011 erklärten die Ministerpräsidenten der Bundesländer und der damalige Umweltminister Röttgen, man wolle aus den Fehlern von Gorleben lernen. Doch das jetzt zur Beschlussfassung vorliegende Standortauswahlgesetz löst diesen Anspruch nicht eint. Aus Gorleben wurde nicht gelernt. In den fünf Jahren der Entwicklung des neuen Suchverfahrens wurde erst gar nicht der Versuch unternommen, die betroffene Bevölkerung
Neu bei der TII Group: SmartAxle macht den SCHEUERLE-NICOLAS EuroCompact noch vielseitiger Mitteilungen Technik 23. März 2017 TII Group stellt SmartAxle Erweiterungsfahrwerk für SCHEUERLE-NICOLAS EuroCompact vor (WK-intern) - SmartAxle erweitert die Bandbreite der möglichen EuroCompact Fahrzeugkombinationen deutlich Genauer Zuschnitt des Fahrzeugs auf Last und Strecke und macht den SCHEUERLE-NICOLAS EuroCompact noch ökonomischer Auf den MAN Trucknology Days vom 23.-25.03. im MAN-Werk München stellt die TII Group, Weltmarktführer in der Herstellung von Fahrzeugen mit hydraulisch abgestützten Pendelachsen, mit der SmartAxle eine clevere und wirtschaftliche Erweiterung des EuroCompact-Systems vor. Die SmartAxle ist ein frei positionierbares Einachs-Fahrwerk, das die Bandbreite der möglichen Fahrzeugkombinationen des bewährten SCHEUERLE-NICOLAS EuroCompact deutlich erweitert. In Verbindung mit einer MAN TGX 41.640 8x4/4 BBS Zugmaschine präsentiert sich der SCHEUERLE-NICOLAS EuroCompact
Forschungsprojekt schafft neue Grundlagen zur Bewertung der Bioökonomie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 22. März 2017 In einem bundesweiten Projekt untersuchen Forscherinnen und Forscher, wie stark die Umwelt durch die sogenannte Bioökonomie belastet wird. (WK-intern) - Ziel ist eine Gesamtbilanz der ökologischen und sozio-ökonomischen Auswirkungen der Bioökonomie für die gesamte Bundesrepublik. Unter Bioökonomik versteht man den Teil der Wirtschaft, der biogene Produkte erzeugt, verarbeitet, konsumiert und verwertet: angefangen von der Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei über die Verarbeitung von Nahrungsmitteln, nachwachsenden Rohstoffen, die Nutzung biotechnologischer Verfahren oder das Möbelhandwerk bis zum Abfallmanagement und der Gewinnung von Bioenergie. Im Projekt SYMOBIO (Systemisches Monitoring und Modellierung der Bioökonomie) geht es um die einheimische und die weltweite Produktion für den deutschen Markt. Mehrere Forscherteams
Vestas to participate in Volvo Ocean Race 2017-18 Mitteilungen Veranstaltungen 21. März 2017 Together with co-sponsor 11th Hour Racing, Vestas will participate in the world's toughest wind-powered sailing challenge, the Volvo Ocean Race, for a second consecutive time, to put focus on climate change and showcase sustainable energy solutions across key markets and stakeholders. (WK-intern) - Under the leadership of two experienced sailors from the 2014-15 race, the "Vestas 11th Hour Racing"-team sets out to address climate change and promote sustainable solutions while achieving exemplary results in sport. Skippered by Charlie Enright and managed by Mark Towill, Vestas 11th Hour Racing is the fourth team to join the starting line-up in Alicante in October
Switches für Automatisierungsanwendungen in rauen Umgebungsbedingungen Mitteilungen Technik 21. März 2017 Mit den neuen Varianten 2200 und 2300 der Produktfamilie FL Switch 2000 erweitert Phoenix Contact sein Angebot an Managed Switches für Automatisierungsaufgaben. (WK-intern) - Sie eignen sich für den flexiblen Aufbau robuster und ausfallsicher Netzwerke im Anlagenbau, im Infrastruktur- und Prozessbereich sowie in maritimen Applikationen. Die Switches können in der Ex-Zone 2 nach ATEX und IECEx eingesetzt werden und verfügen über die Schiffsbauzulassungen GL/DNV, ABS, LR, BV und RINA. Ein erweiterter Temperaturbereich von -40 °C bis 70 °C und die redundante Spannungsversorgung ermöglichen zudem einen Einsatz unter rauen Umgebungsbedingungen. Für einen hohen Datendurchsatz gibt es die Gigabit-Varianten 2300. Die neuen Varianten bieten wie die Produktfamilie FL
Dänische Regierung baut Windkraftanlagen-Testzentren weiter aus Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 20. März 2017 An vier neuen Standorten sollen 10 MW-Turbinen von bis zu 330 Metern Höhe erbaut und getestet werden. (WK-intern) - Østerild and Høvsøre test sites to be expanded Together with the Social Democrats, the Danish People’s Party, and the Socialist People’s Party, the Danish government has entered into an agreement to expand the national test centres for wind turbines at Østerild and Høvsøre with a total of four new test stands. The agreement will support Denmark’s strong position within advanced production of wind technology. By Charlotte Boman Hede The Danish government has just decided that Denmark’s two national wind turbine test centres in Østerild and Høvsøre
Mit den E-Autos kommen neue Verhaltensweisen im Falle eines Unfalls auf die Rettungskräfte zu Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 19. März 2017 Die Schweizer Stadt Chur schult nun Polizei, Feuerwehr und Sanitäter da bei einem unsachgemäßen Umgang die Verletzungsgefahr durch Stromschläge besonders groß sein kann. (WK-news) - Die Stadtpolizei Chur hat aufgrund der immer grösseren Anzahl an immatrikulierten Hochvoltfahrzeugen eine Weiterbildung für alle Verkehrspolizisten realisiert. Diese Ausbildung führte ein Instruktor der Stadtpolizei und der Vereinigung Auto-Strassenhilfen-Schweiz durch. Lesen Sie mehr auf der Internetseite der Stadt Chur Elektromobilität, vom Zweirad bis zum LKW erfordert einen anderen Umgang bei Rettungsmaßnahmen / Foto: HB
Nicht überall wo „Bio“ drauf steht, ist auch wirklich „Bio“ drin Forschungs-Mitteilungen Ökologie 18. März 2017 Kühe kochen nicht (WK-intern) - TU-Lebensmittelchemiker entwickeln ein neues Analyseverfahren zum Nachweis von Bio-Milch und artgerechter Ernährung von Milchkühen Nicht überall wo „Bio“ drauf steht, ist auch wirklich „Bio“ drin, warnen Verbraucherschützer. Einem Team von Dresdner Lebensmittelchemikern unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Henle ist es nun gelungen, ein neues Verfahren zur Unterscheidung von "konventioneller" und "ökologisch" erzeugter Milch (Bio-Milch) zu entwickeln. Kühe, die konventionell gefüttert werden, erhalten in der Regel Kraftfutter, welches mehr oder weniger stark erhitzt wurde. Durch das Erhitzen entstehen Verbindungen, sogenannte Glykierungsprodukte (Verbindungen aus der Reaktion von Zucker mit Proteinen), die in der Milch messbar sind. Kühe, die ökologisch
EU-Projekt Supraleitung präsentiert nach vierjähriger Forschung seine Ergebnisse Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 18. März 2017 Das Projekt hat hervorragende Ergebnisse erzielt, um industrielle Anwendungen zu entwickeln, wie die Herstellung von supraleitenden Leitungen. (WK-intern) - Diese Anwendungen eignen sich für mehrere Bereiche der Wissenschaft wie die Herstellung von Magneten für erhöhte Magnetfelder in Windgeneratoren. EUROTAPES: superconductors to improve energy efficiency in Europe Lesen Sie mehr auf der Internetseite http://eurotapes.eu/news/98-eurotapes-superconductors-to-improve-energy-efficiency-in-europe Windgenerator / Foto: HB
Aufbau eines virtuelles Kraftwerks mit Energiespeichersystem in NRW Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 18. März 2017 Grünes Licht für QUIRINUS (WK-intern) - Regionales Projekt für Versorgungssicherheit bekommt Fördergelder vom Land NRW und der EU / Energiespeicher von STORNETIC Für die meisten ist es selbstverständlich: Der Strom kommt aus der Steckdose. Und das zuverlässig, wenn man ihn braucht. Damit das so bleibt, müssen die Firmen, die sich um die Stromnetze kümmern, neue Ideen entwickeln. Denn es werden immer mehr Windräder und Solaranlagen an die Stromnetze angeschlossen, während große Kraftwerke nach und nach abgeschaltet werden. Der Wind weht allerdings nicht immer gleich stark und auch die Sonne scheint nicht 24 Stunden am Tag. Das führt dazu, dass die Stromeinspeisung in das Netz