Forschung erkundet völlig neue Chancen für den Bereich der e-Mobility Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 18. Januar 201217. Januar 2012 Wissenschaftsminister de Jager besucht neues Secop – Motoren Kompetenz Zentrum. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb der Hochschule mit dem Maschinenbau und durch die Kooperation mit der SDU (Süddänische Universität) ergeben sich beispielsweise völlig neue Chancen für den Bereich der „e-Mobility“. Für diesen Forschungsbereich konnte die FH Flensburg gemeinsam mit der SDU Forschungsmittel in Höhe von ca. 1.6 Mio. € einwerben. Das „Motor Kompetenz Zentrum“ (MCC) der Secop-Aurelius GmbH hat zum Jahresbeginn auf den Campus der Fachhochschule Flensburg seine Arbeit aufgenommen. Schleswig- Holsteins Wissenschaftsminister Jost de Jager, CDU, hat am Vormittag die neuen Hochtechnologielabore des Unternehmens besucht. Das MCC, das aus hoch ausgebildeten
Ministerin Schulze setzt im Spitzencluster-Wettbewerb auf die drei Finalisten aus NRW Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 14. Januar 201213. Januar 2012 Die Entscheidung fällt am 19. Januar 2012. Am kommenden Donnerstag, den 19.01.2012 gibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Gewinner des Spitzencluster-Wettbewerbs bekannt. Insgesamt hatten sich 24 Cluster aus ganz Deutschland für die dritte Runde des Wettbewerbs beworben. „Wir sind stolz, dass es die drei nordrhein-westfälischen Wettbewerber in die Spitzengruppe geschafft haben“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. „Das zeigt den Erfolg der Clusterstrategie der Landesregierung. Als Wissenschaftsministerin wünsche ich den drei nordrhein-westfälischen Finalisten viel Erfolg in der kommenden Woche.“ „Wir erwarten, dass die Prämierung der NRW-Bewerbung als Spitzencluster wichtige Impulse für die Wachstumsmärkte der Umweltwirtschaft im Land geben wird. Solche Impulse sind
700 Haushalte nehmen am größten deutschen Feldversuch zum Stromverbrauch teil Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 13. Januar 201217. Oktober 2012 700 Haushalte nehmen am größten deutschen Feldversuch zum intelligenten Stromverbrauch in Mülheim an der Ruhr teil Praxistest für die Energiewende im Alltag ergänzt bundesweit führendes Smart-Meter-Projekt „Mülheim zählt“ Waschmaschinen laufen ferngesteuert Saarner Bürger sparen Strom für guten Zweck Die 700 Teilnehmer des Feldversuchs zum intelligenten Stromverbrauch in Mülheim-Saarn stehen fest. Bürgermeisterin Renate aus der Beek zog heute im RWE Energieladen aus einer zur Lostrommel umfunktionierten Waschmaschine unter notarieller Aufsicht die Namen der letzten 80 Teilnehmer für das Teilprojekt des Feldversuchs. Sie erhalten neben einem intelligenten Stromzähler mit Schnittstelle zum heimischen PC jeweils zwei speziell entwickelte Elektrogeräte vom Projektpartner Miele. Die Verlosung von Waschmaschinen, Spülmaschinen
Forschung mit Beitrag zum Umweltschutz überzeugt Düsseldorfer CDU-Bundestagsabgeordneten Jarzombek Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 13. Januar 201212. Januar 2012 Der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Jarzombek folgte der Einladung von Prof. Stratmann, Direktor des Düsseldorfer Max-Planck-Instituts für Eisenforschung (MPIE) und überzeugte sich selbst am Mittwoch, den 11. Januar 2012, von der exzellenten Forschungsarbeit von Dr. Karl Mayrhofer, Wissenschaftler in der Abteilung Grenzflächenchemie und Oberflächentechnik. Mayrhofer hat für sein Projekt „ECCO2 – Kombinatorische elektrokatalytische CO2-Reduktion“ eine Förderung über eine Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erhalten. Prof. Stratmann und Dr. Mayrhofer erklärten Jarzombek, wie mit Hilfe von Katalysatoren Kohlendioxid zu Methanol reduziert und in Direkt-Methanol-Brennstoffzellen verwendet werden kann. Durch diese Verwendung von Kohlendioxid als Rohstoff für chemische Reaktionen kann ein wichtiger
Tagung: Die Zukunft der Energieversorgung: Atomausstieg, Versorgungssicherheit und Klimawandel Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 13. Januar 201212. Januar 2012 Atomausstieg, Versorgungssicherheit und Klimawandel stehen am 24. und 25. Januar 2012 im Mittelpunkt einer Münchner Tagung, zu der die Bayerische Akademie der Wissenschaften und das ifo Institut einladen. Der Beschluss, alle deutschen Kernkraftwerke bis 2022 still zu legen, stellt die Bundesrepublik vor enorme Herausforderungen. Wie sinnvoll ist der klimapolitische Alleingang Deutschlands? Sind erneuerbare Energien wettbewerbsfähig? Welche Rolle kann die Fusionsenergie künftig spielen? Diese und andere Fragen über die Zukunft der Energieversorgung stehen im Fokus einer Fachtagung am 24. und 25. Januar 2012 in München. Experten verschiedener Disziplinen, darunter Ottmar Edenhofer, Martin Faulstich, Hans-Werner Sinn, Fritz Vahrenholt, Joachim Weimann und Carl Christian
Praxissemester in „Energietechnik und Ressourcenoptimierung“ bietet spannende Perspektiven Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 13. Januar 201212. Januar 2012 Der angehende Energietechniker Tobias Lodenkemper betreute im Praktikum die innovative Anlage zur Wärmegewinnung in Drensteinfurt-Walstedde. Studium mit Praxisbezug – das ist die Maxime der Hochschule Hamm-Lippstadt. Darum wird nicht nur in den Vorlesungen der Anwendungsbezug hervorgehoben, sondern ein ganzes Semester für den Schritt in die reale Arbeitswelt reserviert. Tobias Lodenkemper hat dieses Praxissemester seit Oktober 2011 bei der Stadt Drensteinfurt absolviert. Den angehenden Energietechniker faszinierte das einzigartige Projekt zur Wärmegewinnung, das die Stadt an der Walstedder Pumpstation installiert hat. Die Anlage kombiniert eine thermische Solaranlage mit einer Hybridwärmepumpe, die aus der Temperatur des Abwassers und der Abluft der Kompressoren im Pumpwerk
Fehlersucher für Offshore-Windparks und Weser-Wehre Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 12. Januar 201211. Januar 2012 Berufstaucher lernen an der Leibniz Universität Hannover aktuelle Prüf- und Schweißverfahren anzuwenden. Eins davon wurde dort gerade erst entwickelt. In der aktuellen „Unterwassersaison“ am Produktionstechnischen Zentrum der Leibniz Universität Hannover (PZH) gibt es gleich zwei verschiedene Lehrgänge: Noch bis Ende Januar 2012 lernen Taucher Prüfverfahren einzusetzen, um Schäden an Bauteilen unter Wasser verlässlich erkennen zu können. Ab Februar 2012 steigen dann Taucher mit Schweißausrüstung in das Bassin des dortigen Unterwassertechnikums (UWTH), um ihre Prüfung im Unterwasserschweißen abzulegen. Der Bedarf an Experten, die unter Wasser nach Schäden an Windenergieanlagen fahnden oder bereits entdeckte Risse direkt schweißen können, steigt mit jeder Windenergieanlage, die vor
Neues Verfahren zur Herstellung von Biodiesel aus Mikroalgen-Ölen – Algen für den Tank Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 11. Januar 20126. November 2012 Die Menge fossiler Rohstoffe ist begrenzt und ihre Verbrennung in Fahrzeugmotoren erhöht die CO2-Belastung. Eine Gewinnung von Treibstoffen aus Biomasse als Alternative und Ergänzung ist auf dem Vormarsch. Johannes A. Lercher und sein Team von der Technischen Universität München stellen in der Zeitschrift Angewandte Chemie nun ein neues katalytisches Verfahren vor, mit dem sich Bio-Öle aus Mikroalgen effektiv in Dieselkraftstoffe umwandeln lassen. Pflanzenöle, etwa aus Sojabohnen und Raps, sind vielversprechende Ausgangsprodukte für die Herstellung von Biotreibstoffen. Eine interessante Alternative zu diesen herkömmlichen ölhaltigen Feldfrüchten sind Mikroalgen. Unter Mikroalgen versteht man als einzelne Zellen oder kurze Zellketten frei im Wasser schwebender Algen,
Forschungshaus: NEST – macht Experimente am Bau möglich Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 11. Januar 201216. Oktober 2012 Gebäude stehen für lange Zeit. Doch genau das behindert die Experimentierfreude am Bau. Die Empa bietet mit dem Forschungsprojekt «NEST» nun einen Ausweg aus diesem Dilemma: Im NEST ist nur das tragende Rückgrat von Dauer – alle Räume, samt ihrer Fassaden, sind dagegen austauschbar. In den einzelnen Forschungsmodulen lassen sich Raumkonzepte, Energiemanagement und Materialien der Zukunft ausprobieren. Ende des Jahres könnte NEST reif für die Baueingabe sein. Die Baubranche gilt als konservativ und eher «resistent» gegen visionäre Konzepte. Kein Wunder: Gebäude müssen schliesslich von Anfang an funktionieren – so verlangt es die Bauherrschaft. Wenn sich Architekten oder Bauunternehmen Experimente erlauben, drohen
Dynamische Entwicklung von Forschung und Entwicklung in Berlin Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 9. Januar 20128. Januar 2012 Berlin hat seine Forschungs- und Entwicklungsausgaben zwischen 2007 und 2009 kräftig aufgestockt. Der Anstieg betrug beachtliche 16,4 Prozent. Im Bundesdurchschnitt lag die Zunahme bei 9 Prozent. Ende 2009 arbeiteten mit 28.400 Personen rund 10 Prozent mehr Menschen in Forschung und Entwicklung als noch zwei Jahre zuvor. Die Zahlen bestätigen die Entwicklung Berlins zum Hochtechnologiestandort mit deutlichem Schwerpunkt auf wissensintensiven Dienstleistungen. Rund 3,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts wird in Berlin für Forschung und Entwicklung aufgewendet. Damit hält der Stadtstaat hinter Baden-Württemberg den zweiten Platz. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen tragen zur überdurchschnittlichen Entwicklung bei Neben der öffentlichen Forschung, die in Berlin genau wie in den
Vorhersage über die Ümwälzungen des Golfstromes möglich Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 7. Januar 20126. Januar 2012 Mehrjährige Vorhersage der Atlantischen Meridionalen Umwälzbewegung bei 26.5 °N möglich. Klimaforscher um Dr. Daniela Matei und Prof. Dr. Jochem Marotzke am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) und Prof. Dr. Johanna Baehr am Exzellenzcluster „CliSAP“ der Universität Hamburg haben im Fachmagazin „Science“ erstmals gezeigt, dass man die Stärke der Atlantischen Meridionalen Umwälzbewegung bei 26.5 °N bis zu vier Jahre verlässlich vorhersagen kann. Die Atlantische Meridionale Umwälzbewegung (AMOC, Atlantic Meridional Overturning Circulation) – umgangssprachlich oft als „Golfstrom“ bezeichnet – transportiert warmes Oberflächenwasser bis in die hohen Breiten und strömt von dort nach einer Abkühlung und dem damit verbundenen Absinken als kaltes Tiefenwasser wieder nach Süden.
Effiziente Energienutzung Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 6. Januar 20126. Januar 2012 Graduierten- und Forschungsschule „Effiziente Energienutzung“ Stuttgart (GREES) vergibt Promotionsstipendien. Im Rahmen der Forschungsinitiative „Effiziente Energienutzung“ an der Universität Stuttgart richtet die Fakultät Energie-, Verfahrens- und Biotechnik der Universität Stuttgart eine Graduierten- und Forschungsschule „Effiziente Energienutzung“ Stuttgart (GREES) ein. Dabei bietet sie ein strukturiertes Promotionsprogramm für bis zu 10 Promotionsstudenten an. Gesucht werden exzellente Absolventinnen und Absolventen der Ingenieurswissenschaften bzw. des Wirtschaftsingenieurswesens mit Master-/Diplom-Abschluss. Die Zulassung als Doktorand/ Doktorandin in GREES erfolgt in einem standardisierten Auswahlprozess, dabei gelten die Anforderungen und Bedingungen der Promotionsordnung der Universität Stuttgart. Die interdisziplinäre sowie erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung soll Beiträge zur Entwicklung energieeffizienter Energienutzungstechniken, energie- und ressourcensparender