Universität Hannover – Studie für E-Control – neuer Windkraft-Boom erwartet Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Windenergie Windparks 8. November 2011 Einen neuen Windkraft-Boom erwartet die österreichische Energieregulierungsbehörde E-Control: Bis 2020 werden die Windkraftkapazitäten um zusätzlich 2.000 Megawatt (MW) zu den derzeit bestehenden rund 1.000 MW erhöht. Heuer würden rund 75 MW dazukommen, im kommenden Jahr 340 MW, sagte E-Control-Vorstand Martin Graf (Bild) vor Journalisten. Der Ausbau der erneuerbaren Energien erfordere auch einen Ausbau der Netze. In den Jahren 2003 bis 2006 hat sich die installierte Windkraft-Leistung in Österreich fast verdoppelt, in den folgenden Jahren gab es kaum einen Zubau, 2009 war die Engpassleistung sogar rückläufig. Es sei nun zu erwarten, dass sich eine ähnliche Situation wie 2003 wiederholen werde, sagte Christine
Fabrikplanung der Zukunft spart Energie und Kosten, ohne den Materialfluss zu stören Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Sachsen 8. November 2011 Beim Planen im Fluss bleiben – auch wenn die Energie ausgeht. Hannover, 8. November 2011 – „Energieeffizienz“ heißt die neue Zielgröße in der Fabrikplanung. Bei der Gestaltung neuer Produktionsstätten werden Unternehmen zukünftig nicht mehr nur den Materialfluss effizient gestalten. In Zeiten steigender Strom- und Gaspreise muss auch eine effiziente Nutzung von Energie gewährleistet werden. Wie Unternehmen erstmalig beide Faktoren gleichermaßen in ihre Planung einbeziehen können, untersuchen die Wissenschaftler des IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover nun mit Experten aus Bauphysik und Architektur. Ressourcenknappheit, zunehmende Energiekosten, globale Erwärmung – diese Themen beschäftigen nicht nur Unternehmen mit hohem Energieverbrauch. Seit Jahren versuchen auch
Daimler AG stellt der Hochschule Karlsruhe hochwertiges Fahrzeug für Testzwecke zur Verfügung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 8. November 2011 Für die Studierenden auf dem Campus war er sofort „der“ Blickfang, als am vergangenen Freitag, 28. Oktober 2011, Volker Wilhelmi, Leiter Elektrik/Elektronik der Daimler AG, offiziell einen Mercedes CL500 „Blue Efficiency“ an Rektor Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel und Prof. Dr. Peter Neugebauer, Leiter des Labors für Fahrzeugelektronik an der Fakultät für Maschinenbau und Mechatronik, übergab. Das Fahrzeug im Gegenwert von mehr als 200 000 € verfügt über einen 4,7l-V8-Motor mit 320 kW (435 PS) und eine mechatronische Vollausstattung. Es wird an der Fakultät künftig Teil verschiedener Vorlesungen und Laborübungen sein und in diverse Projekte integriert werden, mit denen eine praxisnahe Ausbildung
Offshore und Offshore Wind beim Schiffbauertreffen mit vier Vorträgen am 11. November in Bremen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Windenergie Windparks 7. November 2011 Das traditionelle Schiffbauertreffen der Studienrichtung Schiffbau und Meerestechnik an der Hochschule Bremen wird in diesem Jahr unter dem Veranstaltungsmotto „Offshore und Offshore Wind“ stehen. Dazu wird es am Freitag, dem 11. November, vier Vorträge geben, die einzelne Facetten dieser Bereiche beleuchten sollen. Beginn ist um 14 Uhr im Vorlesungsraum „hanseWasser“ des UB-Gebäudes am Hochschulstandort Neustadtswall 27b. Im ersten Vortrag wird die Bremer Reederei Haren & Partner über das „Einsatzgebiet Offshore“ berichten. Hier wird der Schwerpunkt insbesondere auf dem Bereich des Unterwasserbergbaus liegen, einem Themenschwerpunkt, der nicht zuletzt durch die Verknappung von Rohstoffen und im Zusammenhang mit seltenen Erden hohe Aktualität besitzt. Über
Wer sind die Gewinner des EU-Emissionshandels? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 7. November 2011 Neue Studie über EU-Emissionshandel: Industrie bunkert CO2-Zertifikate im Wert von vielen hundert Millionen Euro Die Hälfte aller in Deutschland ausgestoßenen CO2-Emissionen unterliegt dem europäischen Emissionshandel. Die Bundesregierung sollte also ein elementares Interesse am Funktionieren dieses zentralen Klimaschutzinstrumentes haben. In der Studie „Der Klimagoldesel: Wer sind die Gewinner des EU-Emissionshandels?“ weist die britische Umweltorganisation „Sandbag Climate Campaign“ nach, dass der Emissionshandel in Deutschland – statt die Industrie zum Klimaschutz zu motivieren – vor allem großen Unternehmen der Stahl-, Zement- und Chemiebranche als profitable Einnahmequelle dient. Welche Unternehmen sich am meisten am Emissionshandel bereichern und was die Politik dagegen tun sollte erläutern „Sandbag Climate Campaign“,
Wettlauf mit dem Klimawandel Berlin Forschungs-Mitteilungen Ökologie 4. November 2011 Das Leben im Meer ist dem globalen Klimawandels noch stärker ausgesetzt als Pflanzen und Tiere an Land, wie eine Studie in der heutigen Ausgabe des Fachmagazins Science berichtet. Ein internationales Team von Wissenschaftlern unter Beteiligung von Wolfgang Kiessling, Professor am Museum für Naturkunde Berlin, hat die globalen Klimadaten der letzten 50 Jahre analysiert und erstmals die Geschwindigkeit des Klimawandels an Land und in den Ozeanen verglichen. Wasser erwärmt sich weit langsamer als Luft. Deshalb ist der Temperaturanstieg in den Ozeanen langsamer als am Land. Die räumlichen Temperaturunterschiede im Meer sind ebenfalls viel geringer als an Land. Daraus ergibt sich für die meisten
Weltweit erstes Offshore-Windenergiestudium Behörden-Mitteilungen Bremen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Hamburg 3. November 2011 Profis für die Offshore-Windenergie - Start des weltweit ersten Offshore-Windstudiums Bremerhaven, 03.11.2011. Heute feiern ForWind – das Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg, Hannover, Bremen und die Windenergie-Agentur WAB – das Industrienetzwerk der Windenergie – den offiziellen Auftakt des gemeinsam entwickelten und bisher weltweit einzigartigen weiterbildenden Studiums Offshore-Windenergie. 60 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Presse nehmen an der Veranstaltung teil und informieren sich über das neue multidisziplinäre Programm.Windenergie von See spielt eine wesentliche Rolle beim Ausbau der Nutzung Erneuerbarer Energien. Das weiterbildende Studium Offshore-Windenergie ist das erste Studienprogramm auf akademischen Niveau speziell für diese Branche. Fachkräfte aus Windbranche, Maritimer Branche
Erneuerbare Energien bis 2050 der kostengünstigste Energieträger für Europa Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie 3. November 20116. November 2012 Mit der englischen Übersetzung seines Sondergutachtens „Wege zur 100% erneuerbaren Energieversorgung“ veröffentlicht der SRU erstmals die Szenarienergebnisse für 36 Länder Europas und Nordafrikas. Für jedes einzelne Land wurde ein kostenoptimierter Mix aus erneuerbaren Energien kalkuliert und ein hoher Selbstversorgungsanteil angenommen. Die Windenergie ist für die meisten europäischen Länder die kostengünstigste Technik, im Mittelmeerraum setzen sich aber auch hohe Anteile von Sonnenergie durch. Inklusive der Kosten für Netzausbau- und Speicher kann eine vollständig regenerative und zur jeder Zeit verfügbare Stromversorgung zu Kosten von durchschnittlich 65 €/MWh erreicht werden – in einigen Ländern sogar für weniger. Das Pumpspeicherpotential Norwegens reicht aus, um europaweit als
DESERTEC – Messstationen liefern Daten über die Sonneneinstrahlung und die Verschmutzung – Dii-Tagung in Kairo Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 2. November 2011 Sonnenenergie aus der Wüste für Verbraucher in Nordafrika, im Mittleren Osten und in Europa, das ist die Idee des DERSERTEC-Konzeptes. Die Dii (2009 gegründet als DESERTEC Industrial Initiative) will diese Idee umsetzten und diskutiert Fortschritte und Herausforderungen auf ihrer Jahrestagung am 2. und 3. November 2011 in Kairo. Prof. Robert Pitz-Paal, Co-Direktor des Instituts für Solarforschung beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), stellt dabei Möglichkeiten vor, wie Solarthermische Kraftwerke den extremen Witterungsbedingungen in der Wüste standhalten können. Alterungsstresstest: 20 Jahre in wenigen Tagen Die Erträge Solarthermischer Kraftwerke sind in sonnenreichen Regionen am höchsten, dafür sind die Kraftwerke konzipiert. Die Bedingungen
Lithium-Luft-Batterie gelten als die großen Hoffnungsträger der Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 2. November 2011 USA/San José - Mehr Reichweite ist die wichtigste Vorgabe für die Entwickler. „Wenn es gelänge, eine Batterie mit etwa 500 Meilen bzw. 800 km Reichweite zu entwickeln, könnte man den Verbrennungsmotoren Paroli bieten und das zeitaufwendige Aufladen der Batterien weitgehend in die Nachtstunden verlagern“, erklärte Winfried Wilcke, Leiter der Forschungsabteilungen Nanoscales Science & Technology bei IBM in San José, Kalifornien/USA. „Die Batterie muss dann nicht unbedingt schnell ladefähig sein“, sagte er im Gespräch den VDI nachrichten. Das potenzielle Millionenheer der Elektromobile könnte in den nachfragearmen Nachtstunden geladen werden und brächte das Stromnetz auch nicht an die Kapazitätsgrenze. Die Lithium-Ionen-Batterie/Lithium-Luft-Batterie die Nase
Holzenergie vom Acker – Erschwerende Regelungen in Bayern bei KUP Bayern Behörden-Mitteilungen Bremen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 1. November 2011 Im Rahmen des KUP-Netzwerkes organisierte das ttz Bremerhaven zusammen mit Dorr Energie aus Kempten am 19. Oktober 2011 eine Veranstaltung zum Thema „Agrarholz als alternativer Zukunftsmotor in der Landwirtschaft“ in Ettringen bei Augsburg. Die geladenen Presse- und Behördenvertreter aus Süddeutschland wurden von drei Referenten zum Thema KUP umfangreich informiert. Bremerhaven, Oktober 2011. Kurzumtriebsplantagen, sogenannte KUP, sind Anpflanzungen schnell wachsender Bäume auf landwirtschaftlichen Flächen. Ziel ist, innerhalb kurzer Umtriebszeiten Holz als nachwachsenden Rohstoff zu produzieren. Auf der Veranstaltung „Agrarholz als alternativer Zukunftsmotor in der Landwirtschaft“ in Ettringen informierte Barbara Wildegger vom ttz Bremerhaven zu den schnellwachsenden Bäumen und präsentierte Forschungsergebnisse zu Saatgut
Trianel Netzwerk e-Mobilität bietet CarSharing und Leasing für Elektro-Fahrzeuge an E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 1. November 2011 Aachen. Das Trianel Netzwerk e-Mobilität verfügt ab sofort über ein Konzept für e-CarSharing und ein Leasingangebot für Elektrofahrzeuge. „Angesichts der Tatsache, dass gerade bei jüngeren Menschen das Auto als Statussymbol an Wert verloren hat, sie aber dennoch umweltschonend mobil bleiben möchten, haben wir uns für diesen zukunftsweisenden Weg entschieden. Mit diesen Angeboten machen wir e-Mobilität auf vier Rädern attraktiv und erschwinglich“, erläutert Manuel Woste, Projektleiter e-Mobilität bei der Trianel GmbH. Seit rund zwei Jahren gibt es das Netzwerk e-Mobilität der Trianel. „Mit diesen Angeboten ist es uns und den Netzwerkmitgliedern möglich, sowohl das Leasing- als auch das CarSharing-Angebot oder eine Kombination