TU Berlin erhält 7 Millionen für Gasturbinenforschung Forschungs-Mitteilungen 24. Mai 201223. Mai 2012 (WK-intern) - Neuer Sonderforschungsbereich an der TU Berlin bewilligt Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Einrichtung eines neuen Sonderforschungsbereiches (Sfb 1029) zum Thema „TurbIn – Signifikante Wirkungsgradsteigerung durch gezielte, interagierende Verbrennungs- und Strömungsinstationaritäten in Gasturbinen“ an der TU Berlin bewilligt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden ein innovatives Verbrennungskonzept entwickeln, um die Leistung von Gasturbinen besser nutzen zu können. Sprecher ist Prof. Dr.-Ing. Rudibert King vom Fachgebiet Mess- und Regelungstechnik an der TU Berlin. Weltweit befinden sich deutlich mehr als 100.000 große Gasturbinen im Einsatz. Man verwendet sie in Kraftwerken, um zum Beispiel Strom durch die Verbrennung von Gas zu erzeugen. An Flugzeugen sorgen
Minikraftwerke aus Silizium mit InnoMateria Award ausgezeichnet Forschungs-Mitteilungen 23. Mai 2012 (WK-intern) - Projekt der Industriellen Gemeinschaftsforschung mit dem InnoMateria Award ausgezeichnet Ungenutzte Wärme in nutzbare Energie umwandeln – das kann der 18 mm breite, 21 mm lange und 6 mm hohe thermoelektrische Generator aus Nano-Silizium. Dieses Minikraftwerk nutzt erstmalig als Basismaterial das unbegrenzt verfügbare und umweltfreundliche Silizium. Diese Entwicklung aus der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF), die am Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA) – einer Forschungsvereinigung der AiF – koordiniert wird, ist so viel versprechend, dass sie am 22. Mai 2012 auf der Kongressmesse InnoMateria in Köln mit dem InnoMateria Award ausgezeichnet wurde. Thermoelektrische Generatoren sind nicht neu, aber selten. Sie werden vor
Der nukleare GAU ist 200 mal wahrscheinlicher als gedacht Forschungs-Mitteilungen News allgemein 22. Mai 2012 (WK-intern) - Westeuropa trägt das weltweit höchste Risiko einer radioaktiven Verseuchung durch schwere Reaktorunfälle. Katastrophale nukleare Unfälle wie die Kernschmelzen in Tschernobyl und Fukushima sind häufiger zu erwarten als bislang angenommen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz haben anhand der bisherigen Laufzeiten aller zivilen Kernreaktoren weltweit und der aufgetretenen Kernschmelzen errechnet, dass solche Ereignisse im momentanen Kraftwerksbestand etwa einmal in 10 bis 20 Jahren auftreten können und damit 200 mal häufiger sind als in der Vergangenheit geschätzt. Zudem ermittelten die Forscher, dass die Hälfte des radioaktiven Cäsium-137 bei einem solchen größten anzunehmenden Unfall mehr als 1.000 Kilometer weit transportiert würde. Die Ergebnissen zeigen,
Fraunhofer will Regelenergie zur Stabilisierung der Netze für Windenergieanlagen entwickeln Forschungs-Mitteilungen Offshore Windenergie 22. Mai 2012 (WK-news) - In einem neuen Forschungsprojekt, das vom Bundesumweltministerium BMU gefördert wird und am 1. Mai 2012 begonnen hat, wollen Fraunhofer-Forscher zusammen mit Betreibern und Herstellern vonWindenergieanlagen und Netzbetreibern ein Verfahren entwickeln, durch das Windenergieanlagenauch Regelenergie zur Stabilisierung der Netze liefern können. Regelenergie wird im Stromnetz derzeit hauptsächlich von konventionellen Kraftwerken zur Verfügung gestellt. Regelenergie wird benötigt, um Ungleichgewichte zwischen Verbrauch und Erzeugung auszugleichen und dadurch die Sollnetzfrequenz zu halten. Durch die Umstellung der Elektrizitätsversorgung auf eine zunehmend erneuerbare Erzeugungsstruktur müssen auch die erneuerbaren Energien Regelenergie bereitstellen und dadurch ihren Beitrag zur Systemsicherheit leisten. Dies ist auch eine wichtige Voraussetzung, um
FuelCell Energy gibt europäische Marktaktivitäten bekannt Forschungs-Mitteilungen 19. Mai 201218. Mai 2012 (WK-intern) - FuelCell Energy Solutions, GmbH erwirbt diverse Investitionsgüter der MTU Friedrichshafen GmbH - Gründung des Europäischen Joint Ventures mit Fraunhofer IKTS wird bis 30.06.2012 abgeschlossen FuelCell Energy, Inc. (NASDAQ: FCEL), ein führender Hersteller ultra-sauberer, effizienter und zuverlässiger Brennstoffzellen-Kraftwerke, gibt heute bekannt, dass sein deutsches Tochterunternehmen, FuelCell Energy Solutions GmbH, diverse Vermögensgegenstände der MTU Friedrichshafen GmbH, einer Tochtergesellschaft der Tognum AG, erworben hat. Dazu gehören Vorräte an Brennstoffzellen- Komponenten sowie Geräte und Anlagen zur Brennstoffzellenfertigung der ehemaligen MTU Onsite Energy GmbH Fuel Cell Systems mit Sitz in Ottobrunn, die mit der MTU Friedrichshafen GmbH verschmolzen wurde . Diese Vereinbarung wurde abgeschlossen zwischen FuelCell
Nachhaltigkeit made in NRW Forschungs-Mitteilungen 18. Mai 2012 (WK-intern) - „Forschung für die Nachhaltigkeit“ Neue Publikation des Projekts „Lebendige Forschung an Fachhochschulen in NRW“ Wie sieht nachhaltiges Bauen im Jahr 2030 aus? Wie gewinnt man Energie aus Pflanzenreststoffen? Und können neue Technologien das selbstbestimmte Leben älterer Menschen unterstützen? Forschung zum Thema Nachhaltigkeit findet in den unterschiedlichsten Disziplinen statt. An Fachhochschulen bestimmen Praxisnähe und Anwendungsorientierung Lehre und Forschung. Genau diese Kombination schafft neues Wissen und Innovationen zum Nutzen der heutigen Gesellschaft. 20 Fachhochschulen – ein Netzwerk kompetenter Partner Seit 2005 informieren 20 nordrhein-westfälische Fachhochschulen gemeinsam Politik und Wirtschaft über ihre Forschungsaktivitäten. Die jüngste Publikation ,„Forschung für die Nachhaltigkeit“, gibt einen Einblick in unterschiedliche Forschungsbereiche
Solarboot „Südseesonne“ an Naturschutzbund übergeben Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 17. Mai 201216. Mai 2012 (WK-intern) - Das an der Hochschule Lausitz entwickelte Solarboot „Südseesonne“ wurde dem Regionalverband Senftenberg des Naturschutzbundes (Nabu) übergeben. Als neues Projekt soll ein Fahrgastschiff entstehen. Vertreter des Nabu Regionalverbandes Senftenberg unter Vorsitz von Günter Szadzik nahmen das Wasserfahrzeug am 11. Mai 2012 an der Hochschule in Senftenberg entgegen. Zuvor hatte ein Team unter Leitung von Prof. Dr. Peter Biegel aus dem Studiengang Maschinenbau mit den Mitarbeitern Jan Magister und Andreas Bürger und vier hoch engagierten Maschinenbau-Studenten aus dem vierten Semester des Bachelor-Studiengangs – Norman Noack, Marvin Hoffmann, Felix Hanke und Daniel Borjak – das Boot für die neue Nutzung aufbereitet. Unter Leitung von
DBFZ-Review zu möglichen Biokraftstoffoptionen aus Mikroalgen veröffentlicht Forschungs-Mitteilungen 17. Mai 201216. Mai 2012 (WK-intern) - Die Produktion von Biokraftstoff aus Mikroalgen zählt zu einer der vielversprechenden Optionen der zukünftigen Kraftstoffproduktion, welche sich gerade in letzter Zeit erhöhter Aufmerksamkeit erfreut. In einem jetzt veröffentlichten Fachartikel der Zeitschrift „Biofuels“ resümieren Wissenschaftler des Deutschen Biomasseforschungszentrums (DBFZ) über Optionen der Kraftstoffproduktion aus Mikroalgen. Der Artikel geht auf die verschiedenen möglichen Herstellungsverfahren der Biotreibstoffproduktion aus Algen ein. Er zeigt welche energetischen Nutzungspfade praktikabel für die Nutzung von Mikroalgen in der Zukunft erscheinen. Insgesamt wird festgestellt, dass es ohne Anpassung der gesamten Prozesskette von der Algenproduktion bis zur Verarbeitung nicht möglich sein wird, Biokraftstoffe aus Algen dauerhaft im Markt zu etablieren. Parallel
Jahresbericht 2011 des Deutschen Biomasseforschungszentrums (DBFZ) ist erschienen Forschungs-Mitteilungen 16. Mai 201216. Mai 2012 (WK-intern) - Der aktuell erschienene Jahresbericht des DBFZ bietet einen Überblick über die Aktivitäten des Jahres 2011 und zeigt die Vielfalt der wissenschaftlichen Arbeiten am DBFZ anhand zahlreicher aktueller Forschungsprojekte. Darüber hinaus bietet die Publikation eine detaillierte Übersicht über personelle und infrastrukturelle Entwicklungen der Leipziger Forschungseinrichtung. In wissenschaftlicher Hinsicht konnte das DBFZ weiteres Wachstum, viele Highlights und zahlreiche neue Forschungsvorhaben verzeichnen. So bearbeiteten die MitarbeiterInnen über 130 Forschungsprojekte rund um das Thema der Energiebereitstellung aus Biomasse und gingen mit 180 Beiträgen an die Öffentlichkeit. Das DBFZ hat darüber hinaus wieder eine Vielzahl von Forschungsaktivitäten initiiert bzw. sich erfolgreich an bestehenden Initiativen beteiligt. Die Wissenschaftler
HS Rhein Waal: Kommunikation und Umwelt Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Ökologie 16. Mai 201215. Mai 2012 (WK-intern) - Ein neues Erscheinungsbild für Kamp-Lintfort Studierende des Studiengangs „Information and Communication Design” der Fakultät „Kommunikation und Umwelt” entwickeln ein neues Corporate Identity für die Stadtverwaltung Kamp-Lintfort. Kamp-Lintfort. Im Rahmen eines Wettbewerbs werden Studierende des vierten Semesters des Studiengangs „Information and Communication Design“ der Hochschule Rhein-Waal ein neues Corporate Identity für die Stadtverwaltung Kamp-Lintfort gestalten. Dazu werden die Studierenden im Laufe der nächsten zwei Semester zunächst analysieren, was das Design zukünftig leisten soll und was Kamp-Lintfort für die unterschiedlichen Zielgruppen ausmacht. Begleitet wird dieser Wettbewerb von Prof. Christoph Zielke, Professor für Mediendesign an der Hochschule Rhein-Waal.Bei einem Workshop zum Auftakt des
Regenerative Energie speichern Forschungs-Mitteilungen 16. Mai 201215. Mai 2012 (WK-intern) - Auftakt-Workshop der Forschergruppen zu neuartigen Energiespeichern an der Universität Jena Mobil telefonieren, mit dem Laptop unterwegs arbeiten und die Kamera ist sowieso immer dabei – dank handlicher „Akkus“ haben wir uns mittlerweile daran gewöhnt, elektrische Geräte überall und jederzeit nutzen zu können. Allerdings haben die praktischen Energiespeicher ihre Grenzen. So stehen bis heute etwa für überschüssigen Strom aus regenerativen Energiequellen wie Solar- oder Windkraft keine geeigneten Speichermöglichkeiten zur Verfügung. Um Energiespeicher auch für solche Dimensionen zu entwickeln, haben sich jüngst Wissenschaftler in zwei Forschergruppen an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und dem Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS) in Hermsdorf zusammengeschlossen. Am
Selbstorganisation in intelligenten Energienetzen, sogenannten Smart Grids Forschungs-Mitteilungen News allgemein Veranstaltungen 16. Mai 201215. Mai 2012 (WK-intern) - Lakeside Labs - Research Days: „Self-Organization and Smart Grids“ Die Lakeside Labs organisieren zum 5. Mal die Research Days - einen interdisziplinären, intensiven Workshop zu selbstorganisierenden vernetzten Systemen. Das Kernthema in diesem Jahr ist die Anwendung von Selbstorganisation in intelligenten Energienetzen, sogenannten Smart Grids. Zwischen 9. und 13. Juli 2012 diskutieren in Klagenfurt am Wörthersee, Österreich, eingeladene ExpertenInnen mit NachwuchsforscherInnen und VertreterInnen der Wirtschaft. Die Lakeside Labs organisieren zum 5. Mal die Research Days - einen interdisziplinären, intensiven Workshop zu selbstorganisierenden vernetzten Systemen. Das Kernthema in diesem Jahr ist die Anwendung von Selbstorganisation in intelligenten Energienetzen, sogenannten Smart Grids. Zwischen 9. und 13.