Forschungsbereich Solarthermie am Fraunhofer ISE entwickelt nicht nur Schlüsselkomponenten Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 12. September 2012 (WK-intern) - Fraunhofer ISE verstärkt Forschungsaktivitäten für thermische Systemtechnik Dr. Wolfgang Kramer wechselt an Freiburger Solarforschungsinstitut Der Forschungsbereich Solarthermie am Fraunhofer ISE entwickelt nicht nur Schlüsselkomponenten wie Kollektoren, Speicher und Wärmeübertrager für die Solarthermie, sondern arbeitet auch an der Verbesserung von Systemen zur solaren Wärmeerzeugung. Hierbei ist die Optimierung der Wechselwirkung der einzelnen Komponenten unter Berücksichtigung des zeitlich variierenden Angebots von Solarwärme und des Bedarfs an Nutzwärme ein zentrales Thema der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten der Freiburger Experten. Diese werden seit Juli 2012 von Dr. Wolfgang Kramer als Leiter der Abteilung »Thermische Systemtechnik« unterstützt. Solarthermische Systeme finden Anwendung bei der Erwärmung von Trinkwasser und der
KIT: Urban Environment Symposium – Forschen für eine lebenswerte städtische Umwelt Forschungs-Mitteilungen Ökologie 11. September 2012 (WK-intern) - Den verschiedenen Aspekten der urbanen Umwelt widmet sich das „Urban Environment Symposium“ vom 16. bis 19. September 2012 in Karlsruhe. Auf der englischsprachigen Tagung erörtern Forscher aus aller Welt ein breites Themenspektrum von Mobilitätsmanagement über Luftverschmutzung bis hin zur Rolle der Städte im Klimawandel. Das KIT fungiert erstmals als Gastgeber dieses international führenden Symposiums und organisiert dieses gemeinsam mit der Chalmers University Göteborg/Schweden. Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen. Zur offiziellen Eröffnung des Symposiums im Gebäude 10.50 des KIT Campus Süd am Montag, 17. September, um 9 Uhr haben sich Dr. Gisela Splett, Staatssekretärin im Ministerium für Verkehr und
DLR auf der ILA 2012: Forschungsergebnisse Next Generation – Wissen für morgen Berlin Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 11. September 20124. November 2012 (WK-intern) - Auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA 2012 in Berlin zeigt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit mehr als 70 Exponaten am DLR-Stand (Halle 4), im Space Pavilion , auf dem Freigelände und dem Static Display seine Forschungsergebnisse für die Luft- und Raumfahrt von morgen. "Forschung heißt Zukunft. Die Zukunft orientiert sich an den gesellschaftlichen Fragestellungen von heute und deren Konsequenzen für die uns folgenden Generationen", sagt Prof. Johann-Dietrich Wörner, Vorstandsvorsitzender des DLR. "Heute geht es um Antworten im Interesse der Umwelt, verbunden mit der Sicherung der Mobilität, einer notwendigen Energiewende, alles ausgerichtet an den Bedürfnissen der
Energie Autarkie Engineering und Management, MSc – Master of Science Forschungs-Mitteilungen 9. September 2012 (WK-news) - Wissenschaftlichen Untersuchungen zu Folge erwartet man bei Erdöl eine Reichweite von 40 Jahren, bei Erdgas 60 Jahre. Steigende Rohstoffpreise, Klimaerwärmung und Naturkatastrophen sind weitere Faktoren, die die Lebenserhaltungskosten für die Menschen bereits in die Höhe treiben. 2008 hat sich die Europäische Union auf ein Richtlinien- und Zielpaket für Klimaschutz und Energie geeinigt, welches ambitionierte Zielvorgaben bis 2020 enthält. 2020 soll es 20% weniger Treibhausgasemissionen als 2005 geben, 20% Anteil an erneuerbaren Energien und 20% mehr Energieeffizienz. Für den Ausbau erneuerbarer Energieträger wurden per Richtlinie verbindliche nationale Zielvorgaben festgelegt, die zusammen genommen eine Steigerung des Anteils der Erneuerbaren am Gesamtenergieverbrauch ("Brutto-Endenergieverbrauch") -
Flugzeuge ohne Vorflügel sollen leiser und umweltfreundlicher fliegen Forschungs-Mitteilungen 9. September 201211. September 2012 (WK-intern) - Luftfahrt der Zukunft: Jedes Jahr nimmt der Luftverkehr um bis zu sechs Prozent zu. Um die Luftfahrt umweltfreundlicher und leiser zu gestalten, haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit den Partnern Airbus, EADS Innovation Works und CASSADIAN Air Systems daran geforscht, den Luftwiderstand von Flugzeugen zu verringern und eine Alternative zum herkömmlichen Vorflügel entwickelt. Eine in ihrer Form variable Flügel-Vorderkante soll den Vorflügel ersetzen und als innovatives Hochauftriebssystem zum Einsatz kommen. Luftwiderstand und Lärm beim Landeanflug werden mit dieser Konstruktion erheblich reduziert. Vom 27. August bis 7. September 2012 fanden Tests in einem der größten europäischen
DLR: Brennstoffzellen-betriebene Bugrad mit dem Clean Tech Media Award ausgezeichnet Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 9. September 2012 (WK-intern) - Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat für das brennstoffzellen-betriebene Bugrad den Clean Tech Media Award in der Kategorie Luftfahrt gewonnen. Das Bugrad ermöglicht das emissionsfreie und leise Rollen von Verkehrsmaschinen auf dem Flughafengelände. Mit dem Clean Tech Media Award sollen Pioniere in der Umwelttechnik ausgezeichnet werden. Die Auszeichnung wird in insgesamt sechs Kategorien vergeben. Der Preis in der Kategorie Luftfahrt wurde in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben. "Gerade in der Luftfahrt, mit fünf Prozent eine echte Wachstumsbranche, ist es wichtig, dass wir Wachstum und Treibstoffverbrauch voneinander entkoppeln. Entscheidende Beträge für eine umweltfreundlichere Luftfahrt werden dabei von der Luftfahrtforschung
Institut für sozial-ökologische Forschung koordinierte Verbundprojekt in Afrika Forschungs-Mitteilungen 8. September 2012 (WK-intern) - Wasser für Namibia: Innovative Technologien für die trockenen Regionen Afrikas. Dem Projekt CuveWaters ist in Namibia ein Innovationssprung gelungen: In einer Region, die von Überflutungen und Dürren gleichermaßen beherrscht wird, können natürliche Wasserressourcen jetzt ganzjährig genutzt werden. Mithilfe unterschiedlicher Pilotanlagen wird Trink- und Bewässerungswasser gewonnen. Das vom ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung koordinierte Verbundprojekt stellt seine Ergebnisse auf der Water Investment Conference im Namibischen Windhoek vor. Das deutsch-namibische Forschungsprojekt CuveWaters hat in seiner sechsjährigen Projektzeit maßgeschneiderte Lösungen für eine dezentrale und nachhaltige Wasserversorgung der Bewohner im nordnamibischen Cuvelai-Etosha Basin entwickelt. Über ein integriertes Wasserressourcen-Management (IWRM) ist gemeinsam mit den Bewohnern vor
Passivhäuser sind rund um den Globus auf dem Vormarsch Forschungs-Mitteilungen Ökologie 7. September 2012 (WK-intern) - Passivhäuser der Zukunft planen. Dabei muss das Klima der entsprechenden Länder bei dieser speziellen Bauweise berücksichtigt werden. Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP hat jetzt in Kooperation mit dem Passive House Institute US (PHIUS) die Planungssoftware WUFI® Passive für Passivhäuser in Nordamerika entwickelt. Grundlage dafür war das am Fraunhofer IBP entwickelte hygrothermische Gebäudesimulationsprogramm WUFI® Plus.Passivhäuser zeichnen sich durch einen extrem niedrigen Energiebedarf aus. Strenge Zertifizierungsrichtlinien regeln beispielsweise die Grenzwerte für den Primärenergiebedarf oder die Luftdichtheit eines Gebäudes. In Zeiten schwindender fossiler Energieträger und eines nachhaltigen Einsatzes erneuerbarer Energien werden solche Standards in der Gebäudeplanung wichtiger denn je. Passivhäuser belegen, dass eine zukunftsfähige Lösung
Galliumnitrid spart Energie in Elektroautos und Solaranlagen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 7. September 2012 (WK-intern) - Der Einsatz des Halbleiters Galliumnitrid in der Elektronik von Autos und Solaranlagen kann deutlich Energie sparen. Die elektronischen Bauteile sind effizienter, kleiner und benötigen weniger Kühlung als die vorherrschenden Silizium-Komponenten. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF haben einen Transistor auf Galliumnitrid-Basis entwickelt, der die Verlustleistung in Spannungswandlern halbiert. Bis 2035 wird der weltweite Bedarf an elektrischer Energie laut Prognosen der Internationalen Energieagentur (IAE) um 75 Prozent steigen. Um den wachsenden Verbrauch zu decken und gleichzeitig das Klima zu schützen, sind effiziente Systeme zur Erzeugung, Verteilung und Nutzung elektrischer Energie notwendig. Durch den Einsatz von moderner Leistungselektronik können Schätzungen zufolge zwischen
Magnetischen Halbleiter-Materialien, die nächste Generation von Speicherkonzepten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 6. September 2012 (WK-intern) - Internationaler Preis für Nachwuchswissenschaftler aus dem HZDR Dresden - Dr. Shengqiang Zhou ist Leiter einer Helmholtz-Nachwuchsgruppe im Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und beschäftigt sich mit magnetischen Halbleiter-Materialien, die für die nächste Generation von Speicherkonzepten eine Rolle spielen könnten. Seine Leistungen auf diesem Gebiet werden heute mit dem Preis der internationalen Fachkonferenz IBMM 2012 gewürdigt, die derzeit in Qingdao in China stattfindet. Die IBMM, die vom 2. bis 7. September 2012 in China abgehalten wird, ist der internationale Treffpunkt für Wissenschaftler auf dem Gebiet der Ionenstrahl-Physik (die Abkürzung IBMM steht für Ionenstrahl-Modifikation von Materialien). Ionenstrahlen sind schnelle, elektrisch geladene Teilchen, mit denen sich
Entwicklung verbesserter Solarzellen, effizientere Speicherung elektrischer Energie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 6. September 2012 (WK-intern) - Materialchemie für Energie- und Ressourcennutzung: Wilhelm-Klemm-Preis an Prof. Ferdi Schüth Noch nie waren Festkörperchemiker so gefragt wie heute. Sie sollen Lösungen für zahlreiche Aufgabenstellungen finden, die mit der Energiewende verbunden sind. Ihr Wissen und ihre Fertigkeiten werden für die Entwicklung verbesserter Solarzellen oder die effizientere Speicherung elektrischer Energie benötigt. Die Fachgruppe Festkörperchemie und Materialforschung der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) hat daher ihre Tagung unter den Titel „Materialchemie für Energie- und Ressourcennutzung“ gestellt und sehr renommierte Vortragende wie Susan Kauzlarich von der University of California, Davis, hierzu vom 17. bis 19. September nach Darmstadt eingeladen. Dieses Thema geht Viele an, wie auch
3. internationalen Konferenz Organische Photovoltaik, am 19. September 2012 in Würzburg Bayern Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Veranstaltungen 6. September 2012 (WK-intern) - Strom aus der Druckmaschine Noch gilt die Organische Photovoltaik als verhältnismäßig junge Technologie zur Erzeugung von regenerativem Strom. Doch schon in einigen Jahren könnte die „gedruckte Photovoltaik“ eine wichtige Säule des Energieumstiegs bilden. Die 3. Konferenz „Organische Photovoltaik“ am 19. September 2012 in Würzburg zeigt die neuesten Entwicklungen in diesem Zukunftsfeld der regenerativen Stromerzeugung. - Denn die dünnen, leichten und biegbaren Kunststoffmodule können nicht nur kostengünstig mit Druck- und Beschichtungstechnologien im großindustriellen Maßstab produziert werden, sondern erschließen auch vollkommen neue Anwendungsfelder - beispielsweise in der gebäudeintegrierten Photovoltaik. Als dünne photoaktive Schicht in Fenstern oder auf Dächern und Fassaden spielen die Photovoltaikzellen aus