Hochschule OWL und Fraunhofer IOSB-INA starten Optimales Elektromobilitätsmanagement E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 26. Oktober 201325. Oktober 2013 (WK-intern) - Antrieb und Fortschritt mit „grüner Energie“: In Ostwestfalen-Lippe soll in naher Zukunft ein elektromobiler Wirtschaftsverkehr entstehen, der vor allem mit Strom aus regenerativen Energiequellen gespeist wird. An diesem ehrgeizigen Ziel arbeiten die Hochschule Ostwestfalen-Lippe und das Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation IOSB-INA in Lemgo intensiv und federführend im Verbundprojekt „Elektromobilität in Lippe“ (kurz „EMiLippe“) mit. Dieses Projekt wurde gemeinsam mit dem Kreis Lippe sowie die Wirtschaftsunternehmen itelligence AG, Herbert Kannegiesser GmbH und Phoenix Contact GmbH & Co. KG sowie die OWITA GmbH auf die Beine gestellt. „Unsere Forschungsvision ist ein Internet der Dinge, in dem Echtzeitinformationen in allen Ebenen eines technischen
Neue Broschüre: Energieforschung in Schleswig-Holstein Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 26. Oktober 201325. Oktober 2013 (WK-intern) - Erstmals gibt es in Schleswig-Holstein einen Energieforschungsbericht, der das Energiepotenzial der Hochschulen und Forschungsinstitute im Norden dokumentiert. Auf 128 Seiten werden in der neuen „Energiebroschüre“, herausgegeben und finanziert von der EKSH, 47 Forscherinnen und Forscher, diverse Forschungsinstitute und 22 Energie-Studiengänge vorgestellt. Die beiden EKSH-Geschäftsführer Prof. Dr. Hans-Jürgen Block und Stefan Brumm stellten die Broschüre heute (25. Oktober) dem Wissenschaftsstaatssekretär Rolf Fischer vor. Die 128-seitige Broschüre informiert erstmals über die aktuellen Arbeiten zum Klimaschutz durch Kohlendioxid-Minderung, die Optimierung von Windkraftanlagen, die Bioenergieproduktion, die Speicherpotentiale im Land bis zu Wärmedämmung, Energieeffizienz und Elektromobilität. „Energie bewegt zunehmend auch Forschung und Lehre. Angesichts
Fraunhofer Forschung: Lebenserwartung von Solarmodulen vorhersagen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 25. Oktober 201325. Oktober 2013 (WK-intern) - Solarmodule sind diversen Umwelteinflüssen ausgesetzt, die über die Jahre das Material ermüden. Forscher haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich die Wirkung dieser Einflüsse langfristig berechnen lässt. Dies erlaubt zuverlässige Lebensdauerprognosen. Wer in eine eigene Solaranlage auf dem Dach investiert, möchte in der Regel langfristig davon profitieren – doch wie alt wird die Technik eigentlich? Obwohl die meisten Hersteller ihren Kunden bis zu 25 Jahre Garantie gewähren, können sie selbst keine verlässlichen Aussagen über die voraussichtliche Lebensdauer treffen. Um zum Betrieb zugelassen zu werden, müssen die Module zwar bestimmte Normen erfüllen. Dazu werden sie in verschiedenen Versuchen hohen Temperaturen
IAV-Preisverleihung für Nachwuchsingenieure der Fahrzeugentwicklung E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen News allgemein Technik 25. Oktober 201325. Oktober 2013 (WK-intern) - IAV vergibt zum zehnten Mal den Hermann-Appel-Preis Berlin - Am 24. Oktober hat IAV erneut sieben herausragende Nachwuchsingenieure mit dem Hermann-Appel-Preis ausgezeichnet. Ihre Bachelor-, Diplom-, Master- und Doktorarbeiten zeichnen sich durch einen innovativen Ansatz, hohe wissenschaftliche Relevanz und industrielle Anwendbarkeit aus. IAV hat den mit insgesamt 15.000 Euro dotierten Preis zum zehnten Mal vergeben. Zur Preisverleihung versammelten sich rund 150 Gäste in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften am Berliner Gendarmenmarkt. Die Gewinner erhielten ihre Auszeichnungen von den Jury-Mitgliedern Prof. Volker Schindler (TU Berlin, Leiter des Fachgebiets Kraftfahrzeuge), Prof. Burghard Voß (IAV, Fachbereichsleiter für Getriebe- und Hybridsysteme), Thomas Papenheim (IAV, Bereichsleiter
Neues Helmholtz-Institut für Batterieforschung gegründet Forschungs-Mitteilungen 24. Oktober 2013 (WK-intern) - Neues Helmholtz-Institut Münster: Impulse für die Batterieforschung Jülich – Das Forschungszentrum Jülich, die Westfälische Wilhelms-Universität Münster und die RWTH Aachen kooperieren noch enger auf dem Gebiet der Batterieforschung. Zu diesem Ziel werden sie das Helmholtz-Institut Münster (HI MS) gründen, das als dauerhafte Außenstelle des Forschungszentrums Jülich aufgebaut werden soll. Das Forschungszentrum Jülich unterstützt das Vorhaben mit 5,5 Millionen Euro jährlich, das Land wird bis 2018 zusätzlich insgesamt 11 Millionen Euro investieren. Als „wissenschaftlich exzellent“ bewertete eine mit internationalen Experten besetzte Gutachterkommission die von den Partnern vorgelegten Pläne für das neue Helmholtz-Institut Münster (HI MS). Die gestern abgeschlossene Begutachtung war der
Bis 2020 können Energiekosten um 15 Milliarden pro Jahr sinken Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 24. Oktober 2013 (WK-intern) - Vorschlag für eine Bundesagentur für Energieeffizienz und einen Energiesparfonds (BAEff) Analyse aus dem Wuppertal Institut zeigt: bis 2020 können Energiekosten um 15 Milliarden pro Jahr sinken Ein Team des Wuppertal Instituts untersucht wie die Energieeffizienz in Gebäuden, Geräten und Anlagen gestaltet werden können, um die Energiewende zum Erfolg zu führen und die Energiekosten zu senken. Lesen Sie die Zusammenfassung der Ergebnisse dieser Studie. Die Studie wird in Kürze veröffentlicht. Quelle: Wuppertal Institut
Klimawandel – Planet der Pilze – neue Erkenntnisse über eine bislang unterschätzte Vielfalt Forschungs-Mitteilungen 23. Oktober 201322. Oktober 2013 (WK-intern) - Mikroskopisch kleine Pilze sind überall auf der Erde in riesigen Mengen zu finden – und kaum bekannt. In einer jetzt in der Fachzeitschrift New Phytologist online veröffentlichten Metastudie hat ein Team des Biodiversität und Klima Forschungszentrums (BiK-F) mehrere Arbeiten analysiert, die mit neuen genetischen Methoden verschiedenste Pilzgemeinschaften erfassen. Zwischen den in den Einzelstudien dokumentierten insgesamt mehreren Tausend Pilzarten fanden sich fast keine Überlappungen. Zudem scheint nicht einmal die Hälfte der Mikroorganismen bekannt zu sein – und damit auch nicht ihre ökologische Funktion. Hieraus ergeben sich neue Fragen in Bezug auf Umweltveränderungen und Klimawandel. In einer Metastudie verschaffte sich ein
Erfolgreiche Leitbilder für Energiewende Forschungs-Mitteilungen 23. Oktober 201322. Oktober 2013 (WK-intern) - Im September 2013 startete das Forschungsprojekt „e-transform“, bei dem unter anderen auch ein Forschungsteam der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Augsburg involviert ist. Experten untersuchen hier die Rolle kommunikativer Prozesse und Möglichkeiten medialer Werkzeuge, mit denen Leitbilder entwickelt werden, um die von der Bundesregierung beschlossene Energiewende erfolgreich zu etablieren. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt wird im Verbund koordiniert von Prof. Dr. Christiane Hipp von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg. Praxispartner sind die Europäische Metropolregion München und dem Regionalverband FrankfurtRheinMain. Das Team um Prof. Jens Müller von der Hochschule Augsburg wird sich insbesondere mit neuen crossmedialen
Heizwärme aus einem Steinkohlebergwerk Forschungs-Mitteilungen Technik 22. Oktober 2013 (WK-intern) - Auch in Zukunft muss im Ruhrgebiet das mit der Zeit ansteigende Grubenwasser aus ehemaligen Steinkohlebergwerken abgepumpt werden. So sichert die RAG die Stabilität des Bodens und schützt das Trinkwasser. Das BINE-Projektinfo „Heizwärme aus Grubenwasser“ (13/2013) stellt ein Pilotprojekt an der Zeche Robert Müser in Bochum-Werne vor, bei dem die in diesem Wasser enthaltene Wärme ausgekoppelt und energetisch genutzt wird. Seit einem Jahr werden damit zwei Schulen, ein Schwimmbad, eine Mensa und die Hauptfeuerwehrwache Bochum geheizt. In Bochum werden rund 10 Millionen m³ Grubenwasser mit einer Temperatur von 20 °C aus 600 m Tiefe gefördert. Die entzogene Wärme wird auf
WWF legt Entwurf für nationales Klimaschutz- und Energiewende-Gesetz vor Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 22. Oktober 2013 (WK-news) - Klimaschutz mit Fundament Der WWF fordert von der CDU/CSU und der SPD in den Koalitionsvertrag die Verabschiedung eines Klimaschutz- und Energiewenderahmengesetz (KEnRaG)aufzunehmen. Bisher seien die einzelnen Klimaschutzpolitikvorhaben unkoordiniert und nicht auf einer soliden gesetzgeberischen Basis. Darüber hinaus gäbe es keinen Prozess, der die Erreichung der Klimaschutzziele systematisch gewährleistet. „Die Herkulesaufgaben Klimaschutz und Energiewende können nur erfolgreich gestemmt werden, wenn wir sie auf ein solides Fundament stellen und ihnen eine verlässliche Langfristperspektive geben. Hierfür ist ein Klimaschutz- und Energiewenderahmengesetz unerlässlich“, sagt Regine Günther, Leiterin Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland. Der WWF hat bei der Anwaltskanzlei Becker, Büttner, Held einen konkreten
In Deutschland wird das Potenzial von Stroh im Energiemix unterschätzt. Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 22. Oktober 201321. Oktober 2013 (WK-intern) - Leipzig - Stroh aus der Landwirtschaft könnte im zukünftigen Energiemix Deutschlands eine wichtige Rolle spielen. Bisher wird es von allen Bioreststoffen noch am wenigsten genutzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft (TLL), des Deutschen Biomasseforschungszentrums (DBFZ) und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ). Demnach könnten von den insgesamt 30 Millionen Tonnen Stroh, die jährlich in Deutschland anfallen, zwischen 8 und 13 Millionen Tonnen nachhaltig zur Strom- oder Kraftstoffproduktion genutzt werden. Mit diesem Potenzial könnte man zum Beispiel 1,7 bis 2,8 Millionen Durchschnittshaushalte mit Strom und gleichzeitig 2,8 bis 4,5 Millionen Haushalte mit Wärme versorgen. Diese
Maximale Effizienz beim Wandeln von Strom aus Wind- oder Photovoltaikkraftwerken Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 21. Oktober 2013 (WK-intern) - Maximale Effizienz beim Wandeln von Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Erfolgreicher Abschluss des vom Bundesforschungsministerium geförderten Forschungsprojektes von SEMIKRON, PCS Power Converter Solutions GmbH (PCS) und der Technischen Universität Dresden (TU Dresden) zur Optimierung der Energieeffizienz von Wind- und Photovoltaikkraftwerken. Nürnberg – Der Leistungselektronikhersteller SEMIKRON, der Umrichterentwickler und -produzent PCS und die TU Dresden haben nach 3-jähriger Laufzeit ihr gemeinsames Forschungsprojekt abgeschlossen. Unter dem Thema „Effizienzsteigerung bei der Nutzung regenerativer Energien durch den Einsatz von Mehrpunkttopologien – EEMT “ wurde ein neuartiges Umrichtersystem konzipiert. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Fördermaßnahme „Leistungselektronik zur Energieeffizienzsteigerung“ geförderte Forschungsvorhaben