Der EEX-Börsenrat zeigten sich über die Situation der Energiemärkte betroffen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 4. April 2022 Börsenrat betont die Notwendigkeit EEX´ Energiemärkte in turbulenten Zeiten offen zu halten (WK-intern) - Am 24. März 2022 hielt der Börsenrat der European Energy Exchange (EEX) sein erstes Meeting des Jahres unter dem Vorsitz von Dr. Bernhard Walter, Leiter Market Design und Regulatory Affairs bei EnBW AG. Der Börsenrat diskutierte ausführlich die aktuelle Marktsituation vor dem Hintergrund des Konfliktes in der Ukraine. Die Mitglieder des Börsenrats zeigten sich betroffen angesichts der schrecklichen Geschehnisse und äußerten ihre Hoffnung auf eine zeitnahe friedliche Lösung. In Anbetracht dieser aktuellen Ereignisse unterliegen die Energiemärkte noch nie dagewesenen Preisentwicklungen. In diesen turbulenten Zeiten ist es die höchste Priorität
Zumutbarkeitsschwelle: Im Zeichen der Energienot einigen sich Wirtschaft- und Umweltminister*innen Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. April 2022 Einigung bei naturverträglichem Ausbau der Windenergie an Land erzielt (WK-intern) - Wirtschaft- und Umweltminister*innen legen Eckpunkte für schnelleren Windkraft-Ausbau und einheitliche Artenschutzvorgaben vor Bundesumwelt- und Bundeswirtschaftsministerium wollen die artenschutzfachliche Prüfung für Windenergieanlagen an Land vereinfachen und effizienter gestalten. Ziel ist es, unter Wahrung hoher und europarechtlich gebotener ökologischer Schutzstandards Windenergieanlagen zügig und rechtssicher zu genehmigen. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, um den Ausbau der Windenergie in Deutschland zu beschleunigen. Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister*in und Bundesumweltminister*in haben dazu heute ein gemeinsames Eckpunkte-Papier vorgestellt. Wirtschaftminister*in: „In Deutschland gelten zukünftig klare und verbindliche Regeln für den Artenschutz beim Windausbau. Jetzt ist der Weg frei für mehr Windenergie-Flächen an Land.
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ruft Frühwarnstufe des Notfallplans Gas aus Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 4. April 2022 Versorgungssicherheit weiterhin gewährleistet !!! Krisenteam Gas Nord Stream 1 Nord Stream 2 (WK-intern) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat heute die Frühwarnstufe des Notfallplans Gas ausgerufen. Dies dient der Vorsorge. Die Versorgungssicherheit sei weiter gewährleistet. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hierzu: „Ich habe heute nach Abstimmung innerhalb der Bundesregierung die Europäische Kommission darüber informiert, dass die Bundesregierung die erste Stufe des Notfallplans Gas, die sogenannte Frühwarnstufe, ausgerufen hat. Die Versorgungssicherheit ist weiter gewährleistet. Es gibt aktuell keine Versorgungsengpässe. Dennoch müssen wir die Vorsorgemaßnahmen erhöhen, um für den Fall einer Eskalation seitens Russlands gewappnet zu sein. Mit Ausrufung der Frühwarnstufe ist ein Krisenteam
Erderwärmung: Rohölimporte stiegen um 8,5 % und kosteten 86 % mehr Euronen Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 2. April 20222. April 2022 RohölINFO Januar 2022 (Rohölimporte) Neuer Deutscher Rohölpreis-Rekord Die deutsche Rohölrechnung belief sich im Januar auf 3,9 Milliarden Euro und lag damit um 1,8 Milliarden Euro höher als im Vorjahresmonat. Vorher 2,1 Milliarden Euro, jetzt 3,9 Milliarden Euro: Steigerung 86 % (WK-intern) - Im Januar 2022 wurden nach vorläufigen Berechnungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) 7,0 Millionen Tonnen Rohöl in die Bundesrepublik Deutschland eingeführt. Das waren 8,5 % mehr als ein Jahr zuvor (6,5 Millionen Tonnen). Der Durchschnittspreis für die Tonne Rohöl frei deutsche Grenze betrug im Januar 560,08 Euro und lag damit um 71,0 % über dem Niveau des entsprechenden Vorjahresmonats (327,57 Euro). Gegenüber
FfF: Umwelt- und Klimathemen bewegen junge Menschen Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 1. April 20222. April 2022 Aktuelle Jugendstudie: Jugendliche wollen mehr gehört und einbezogen werden, wenn es um ihre Zukunft geht Satire: FfF: wir müssen Opfer bringen: FfF: Frieren für Frieden, ein Angebot von Präsident Frank-Walter Steinmeier und Altpräsident Joachim Gauck, sie wissen als gottgleiche Herrscher über ein dummes Volk was man für den Frieden machen muss. Sie sind diejenigen, ohne die kein Gesetz zu ändern oder auch nur ein neues zu erstellen ist, sie stehen dem großen Demokratie-Gott am allernächsten, ohne sie gäbe es diese Demokratie nicht. Wie ein Mayaherrscher sind unsere Präsidenten und Ex-Präsidenten für Glück, Frieden, Krieg, Sonne, Regen, Natur und Klima zuständig. Nun haben diese
Bundesumweltminister*in Lemke stellt Eckpunkte für Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz vor Behörden-Mitteilungen Ökologie 31. März 2022 Moore und Wälder, Flüsse und Meere – natürliche Ökosysteme haben große Bedeutung für die biologische Vielfalt und für den Klimaschutz. (WK-intern) - Denn sie binden Treibhausgase und bieten gleichzeitig Lebensräume für Pflanzen und Tiere. Das „Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz“ setzt genau an dieser Schnittstelle von Natur- und Klimaschutz an: Bis 2026 werden wir vier Milliarden Euro in den natürlichen Klimaschutz investieren. Das ist mehr, als jemals in Deutschland für diesen Bereich zur Verfügung gestellt wurde. Damit werden wir Moore wiedervernässen, Auen renaturieren sowie Wälder, Böden, Gewässer und Meere erhalten und schützen. So sichern wir unsere natürlichen wie ökonomischen Lebensgrundlagen und erhöhen deren Widerstandsfähigkeit gegen
Mineralölabsatz steigt 2022 gegenüber 2021 um 18,9 Prozent Aktuelles Behörden-Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung Verschiedenes 30. März 202230. März 2022 Mineralöl-INFO Januar 2022 (Mineralölabsatz) (WK-intern) - Nach Erhebungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) stieg der Absatz von Mineralölprodukten in der Bundesrepublik Deutschland im Januar 2022 gegenüber der Vorjahresperiode um 18,9 % von 6,5 auf 7,8 Millionen Tonnen. Dabei zeigte sich folgende Entwicklung hinsichtlich des Absatzes einzelner Hauptprodukte (Mengenangaben in Millionen Tonnen): ENTWICKLUNG DES ABSATZES VON HAUPTPRODUKTEN Hauptprodukt Januar 2021 Januar 2022 Änderungsrate (in Prozent) Rohbenzin 1,24 Mio. t 1,32 Mio. t 6,5 % Ottokraftstoff 1,03 Mio. t 1,23 Mio. t 18,7 % Dieselkraftstoff 2,21 Mio. t 2,58 Mio. t 16,9 % Heizöl, EL normal 0,61 Mio. t 0,89 Mio. t 46,3 % davon schwefelarm 0,57 Mio. t 0,84 Mio. t 46,4 % Heizöl, schwer 0,10 Mio. t 0,16 Mio. t 52,8 % Flugturbinenkraftstoff, schwer 0,32 Mio. t 0,53 Mio. t 65,5 % Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist der Export von Mineralölprodukten um 20,3% von 2,0 auf 2,4 Millionen Tonnen gestiegen; der Import von Mineralölprodukten um 11,5% von 2,7 auf 3,0 Millionen Tonnen angestiegen; die Einfuhr
Mangelwirtschaft: Kerstin Andreae zur Vorbereitung der Notfallstufe Gas Aktuelles Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Verbraucherberatung 30. März 2022 Heute hat das Bundeswirtschaftsministerium die Frühwarnstufe im nationalen Notfallplan Gas ausgerufen. (WK-intern) - Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Die Ausrufung der Frühwarnstufe durch das Bundeswirtschaftsministerium ist ein wichtiger Schritt, der nun ermöglicht, auch auf formalem Weg Vorsorge für eine eventuell mögliche erhebliche Verschlechterung der Gasversorgungslage zu treffen. Es geht darum, dass alle von einem möglichen Lieferstopp russischer Gasmengen betroffenen Unternehmen sich jetzt auf diese Situation vorbereiten und so einen wertvollen Beitrag zur Krisenvorsorge leisten können, dass im Sinne der Versorgungssicherheit in Deutschland europaweit einheitlich vorgegangen wird und dass alle Gasnetzbetreiber und Gasversorgungsunternehmen sich auf die zu ergreifenden Maßnahmen und die erforderlichen
500 Hektar von landwirtschaftlicher Nutzung und Torfabbau gehen ein neues Wildnisgebiet Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Ökologie 30. März 202230. März 2022 Mehr Wildnis im Aschhorner Moor (WK-intern) - Bundesumwelt- und Verbraucherschutzministerium fördert neues Wildnisgebiet im Moor bei Stade Im Aschhorner Moor bei Stade entsteht auf einer knapp 500 Hektar großen Fläche ein neues Wildnisgebiet. Das Projekt ist eines von sechs bewilligten Vorhaben des Wildnisfonds, mit denen das Bundesumwelt- und Verbraucherschutzministerium (BMUV) die Entstehung von großflächigen Wildnisgebieten in Deutschland unterstützt. Die Deutsche Wildtier Stiftung setzt mit dem Ankauf der Fläche ein zentrales Anliegen der Nationalen Strategie für Biologische Vielfalt um, mehr Wildnis in Deutschland zu schaffen. Das Aschhorner Moor hat sich durch grünlandgeprägte landwirtschaftliche Nutzung und anhaltenden Torfabbau in den letzten Jahrzehnten zu einer weitgehend entwässerten
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ruft Frühwarnstufe des Notfallplans Gas aus Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 30. März 2022 Versorgungssicherheit weiterhin gewährleistet? (WK-intern) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat heute die Frühwarnstufe des Notfallplans Gas ausgerufen. Dies dient der Vorsorge. Die Versorgungssicherheit soll weiter gewährleistet sein. Das Bundesminister*in für Wirtschaft und Klimaschutz Habeck hierzu: „Ich habe heute nach Abstimmung innerhalb der Bundesregierung die Europäische Kommission darüber informiert, dass die Bundesregierung die erste Stufe des Notfallplans Gas, die sogenannte Frühwarnstufe, ausgerufen hat. Die Versorgungssicherheit ist bisher weiter gewährleistet. Es gibt aktuell keine Versorgungsengpässe. Dennoch müssen wir die Vorsorgemaßnahmen erhöhen, um für den Fall einer Eskalation seitens Russlands gewappnet zu sein. Mit Ausrufung der Frühwarnstufe ist ein Krisenteam zusammengetreten. Das Krisenteam
CDU/CSU: Regierung verliert sich beim Klimaschutz im Klein-Klein Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 29. März 2022 Klimapolitik aus einem Guss sieht anders aus (WK-intern) - Bundesumweltminister*in hat am heutigen Dienstag Eckpunkte für ein Aktionsprogramm "Natürlicher Klimaschutz" vorgestellt. Dazu erklärt das umweltpolitische Sprecher*in der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag: "'Seht her, mich gibt es auch noch!' Das scheint das Bundesumweltminister*in mit der Vorstellung der Eckpunkte des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz sagen zu wollen. Anstatt Klimaschutz und Klimaanpassung in einem Gesamtkonzept zusammenzudenken, verlieren sich die einzelnen Ministerien im Klein-Klein. Die Eckpunkte zum Aktionsprogramm bieten zudem nicht viel Neues. Wenn wir unser ambitioniertes Ziel, bis 2045 treibhausgasneutral zu sein, erreichen wollen, dann müssen wir neben natürlichen CO2-Senken auch auf den Einsatz technischer CO2-Senken setzen. Dazu
Elektromobilität, Leichtbau und Industrie 4.0 Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 29. März 202215. März 2025 Ministerpräsident*in betont Relevanz für die Wirtschaft Baden-Württembergs (WK-intern) - „Der furchtbare Krieg in der Ukraine zeigt uns derzeit auch, wie schnell sich Anforderungen an Produktionsprozesse ändern können. Aber auch abseits solcher Extremereignisse ist von Unternehmen sehr viel Flexibilität gefragt: Wenn Stückzahlen schwanken. Wenn Kunden keinen 0815-Standard wollen, sondern eine Maßanfertigung. Oder wenn es nicht mehr nur darum geht, immer bessere Autos zu bauen – sondern um ein völlig neues Mobilitätserlebnis“, so das Ministerpräsident*in. „Für diese Herausforderungen brauchen Unternehmen ein Laboratorium, in dem exzellente Forschung auf betriebliche Praxis trifft und in dem neue Technologien entwickelt und erprobt werden und schnell zur Serienreife gelangen. Insbesondere in