Neuer Weg zur sicheren Null-Emissions-Schifffahrt Ökologie Technik Wasserstofftechnik 2. Juli 2021 Hydrogenious LOHC Technologies und Østensjø Gruppe bündeln Know-how in Joint Venture (WK-intern) - Auf neuem Wege zur sicheren Null-Emissions-Schifffahrt: Hydrogenious LOHC Technologies und Østensjø Gruppe bündeln Know-how in Joint Venture Hydrogenious LOHC Maritime AS wird innovative emissionsfreie Onboard-Antriebssysteme mit zukunftsfähiger LOHC-/Brennstoffzellenlösung für globale Seeschifffahrt entwickeln Norwegens Förderagentur Enova unterstützt initiales Projekt HyNjord mit rund 2,5 Millionen Euro Erlangen/Deutschland – Haugesund/Norwegen - Hydrogenious LOHC Technologies GmbH und Johannes Østensjø dy AS haben das Joint Venture Hydrogenious LOHC Maritime AS gegründet. Ziel ist es, neuartige emissionsfreie Liquid Organic Hydrogen Carrier (LOHC)-basierte Anwendungen für die Seeschifffahrt zu entwickeln und zu vermarkten. Der Fokus liegt dabei auf bordseitigen
Ein Jahr Nationale Wasserstoffstrategie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Wasserstofftechnik 1. Juli 2021 Gelungener Start - jetzt einen Gang hochschalten und Planungssicherheit schaffen (WK-intern) - Vor gut einem Jahr schuf die Bundesregierung mit der Nationalen Wasserstoffstrategie (NWS) einen Handlungsrahmen für den Hochlauf von Wasserstofftechnologien in Deutschland. Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena), kommentiert: "Mit der Nationalen Wasserstoffstrategie (NWS) ist Deutschland ein solider Start in Richtung Wasserstoffwirtschaft gelungen. Jetzt gilt es, in den nächsten Gang zu schalten und die Umsetzung anzugehen. Bislang hat die NWS den Rahmen gesetzt, das Marktinteresse verstärkt und Innovationsprozesse angereizt. Gleichzeitig hat sich bei den Marktteilnehmern eine hohe Erwartung aufgebaut, dass konkrete nächste Schritte zügig folgen werden und damit Planungssicherheit
Mit E-Treibstoff zur Klimaneutralität E-Mobilität Ökologie Technik Wasserstofftechnik 1. Juli 2021 Berliner Climate Tech-Investor Extantia steigt bei Anlagenbauer Ineratec ein (WK-intern) - “Deutschlands stolze Tradition im Anlagenbau wird fortgeführt: Ineratec aus Karlsruhe wird bei der Produktion von E-Treibstoffen einen entscheidenden Beitrag zur Dekarbonisierung des Verkehrssektors leisten können,” so fasst Sebastian Heitmann, Gründer und Partner des Berliner Climate Tech-Investor Extantia Capital, den Einstieg in das badische Unternehmen zusammen. Ineratec baut und betreibt Chemieanlagen, die nachhaltige E-Treibstoffe aus synthetischem Wasserstoff produzieren. Hauptabnehmer sind die Luft-, Schifffahrt, Automobilsektor sowie die chemische Industrie. Ineratec wurde im Jahr 2016 als universitäres Spin Off aus dem Karlsruher Institut für Technologie gegründet. 13 Pilotanlagen des Unternehmens sind bereits europaweit im Einsatz.
Auf rund 700 Milliarden Kilowattstunden wird der Strombedarf in Deutschland bis zum Jahr 2030 steigen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 30. Juni 2021 Stromverbrauch in Deutschland laut BDEW-Berechnungen (WK-intern) - Mehr Elektroautos, mehr Wärmepumpen, mehr Wasserstoff – um die Klimaschutzziele für Deutschland 2030 zu erreichen, wird der Strombedarf bis 2030 nach neuen BDEW-Berechnungen auf rund 700 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) jährlich ansteigen. Zum Vergleich: Im Vor-Corona-Jahr 2019 betrug der Stromverbrauch 567,6 Mrd. kWh, im Jahr 2020 545,3 Mrd. kWh. Um das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen sind laut den BDEW-Berechnungen bis 2030 bereits rund 14 Millionen Elektro-Pkw, fünf bis sechs Millionen Wärmepumpen und 15 Gigawatt Elektrolysekapazität zur Produktion von Wasserstoff in Deutschland notwendig. „Trotz der stetig steigenden Effizienz elektrischer Geräte ist zu erwarten, dass der
Über die Wasserstoffaktivitäten von EWE informierte sich Niedersachsens Ministerpräsident*innen Weil Kooperationen Wasserstofftechnik 30. Juni 2021 Wasserstoff: Weil macht Halt in Huntorf (WK-intern) - Ministerpräsident*innen informiert sich über Wasserstoffprojekte von EWE und Partnern Im Zuge seiner Sommerreise hat Niedersachsens Ministerpräsident*innen Weil am Dienstag auch in Huntorf in der Wesermarsch Station gemacht: Auf dem EWE-Gasspeichergelände informierte er sich im Beisein des EWE-Vorstandsvorsitzenden Stefan Dohler über die ganze Bandbreite der Wasserstoffprojekte des Energiekonzerns, die dieser gemeinsam mit mehreren Industriepartnern verfolgt. Zusammen mit den Partnern ArcelorMittal Bremen, FAUN, Gasunie, swb, TenneT und Uniper bildet EWE durch verschiedene Teilprojekte die gesamte Wertschöpfungskette ab zur Erzeugung und zum Einsatz von grünem Wasserstoff. Sie reicht von der regenerativ erzeugten Energie über deren Einsatz zur Herstellung von
B E T und das Wuppertal Institut wollen regenerative Stromüberschüsse optimal nutzen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Wasserstofftechnik 30. Juni 2021 Nutzung regenerativer Stromüberschüsse kann wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung leisten (WK-intern) - Im Auftrag des Klimaschutzministeriums Rheinland-Pfalz untersuchten B E T und das Wuppertal Institut in der "Flexibilitätsstudie Rheinland-Pfalz", wie künftig regenerative Stromüberschüsse optimal genutzt werden können. Dabei wurden zahlreiche Optionen insbesondere in der Industrie zur Nutzung des Überschussstromes und somit zur Dekarbonisierung in verschiedenen Anwendungsfeldern identifiziert und modelliert. Die Ergebnisse zeigen, dass die untersuchten Optionen einen großen Beitrag zur Minimierung der Treibhausgasemissionen in Rheinland-Pfalz leisten können. Die Studie, die im Auftrag des Klimaschutzministeriums Rheinland-Pfalz angefertigt wurde, umfasst in ihrem ersten Schwerpunkt die Darstellung des künftigen Stromerzeugungssystems in Deutschland und im Speziellen in Rheinland-Pfalz bis
Dank der CO2-Steuer erhöht sich das wirtschaftliche Potential von Grünem Wasserstoff aus schwimmenden Windanlagen Offshore Ökologie Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 29. Juni 2021 Grüner Wasserstoff und schwimmende Anlagen erhöhen das wirtschaftliche Potenzial des Offshore-Windsektors Grüner Wasserstoff ist ein Schlüsselelement der Energiewende Schwimmende Windkraftanlagen können in tieferen Küstengewässern eingesetzt werden und ermöglichen eine kostengünstige Wasserstoffproduktion Weitere Kostensenkungen sind notwendig, wenn der europäische Offshore-Windenergiesektor wettbewerbsfähig bleiben soll (WK-intern) - Im letzten Jahrzehnt hat sich die Nutzung der Offshore-Windenergie enorm weiterentwickelt. Diese einst teure und unausgereifte Technologie ist heute bereits wettbewerbsfähig im Vergleich zu Strom aus fossilen Quellen. Bei steigenden CO2-Preisen kann Offshore-Windenergie künftig sogar kostengünstiger abschneiden. Viele Länder sehen die Windenergie inzwischen als eine wichtige Säule ihrer Dekarbonisierungsstrategien, um die Klimaziele zu erreichen, und planen eine deutliche Erweiterung der Kapazitäten. Die
Widerstandskraft führt zu stabilem Umsatz und Ergebnis Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Wasserstofftechnik 29. Juni 2021 Drees & Sommer-Konzernergebnis 2020: (WK-intern) - Während die Folgen der Pandemie viele Branchen und Unternehmen ins Straucheln bringen, behauptet sich die Drees & Sommer SE vergleichsweise gut. Den Umsatz steigerte das international tätige Planungs- und Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart im Jahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 Prozent auf 517,2 Millionen Euro, das operative Ergebnis bewegt sich mit 57,2 Millionen Euro leicht über dem Vorjahresniveau von 56,7 Millionen Euro. Als wesentlichen Faktor der Krise zu trotzen, sieht das partnergeführte Unternehmen seine Fähigkeit, resilient zu sein: Dazu zählt eine zukunftsorientierte Strategie mit den Schwerpunkten auf nachhaltige und digitale Methoden, die hohe Flexibilität
Messer senkt CO2-Fußabdruck um rund 40.000 Tonnen* Ökologie Technik Wasserstofftechnik 27. Juni 2021 Industriegasespezialist veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2020 Senkung der meldepflichtigen Arbeitsunfälle um 14 Prozent* CO2-Fußabdruck von Anlagen und Logistik um rund 40.000 Tonnen* gesunken 237 Aktionen* zur Förderung des gesellschaftlichen Engagements Orientierung an UN-Goals und neu definierten eigenen Zielen Reduzierung des spezifischen Energieverbrauchs um jährlich 0,7 Prozent* bis 2025 geplant Förderung von gemischten Management-Teams geplant; dafür ist vorgesehen den Anteil von Frauen in der ersten und zweiten Führungsebene bis 2030 auf 30 Prozent* zu erhöhen (WK-intern) - Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat der Industriegasespezialist Erfolge im Bereich Nachhaltigkeit verzeichnet. Einer davon ist die Senkung des CO2-Fußabdrucks des Unternehmens (insbesondere der eigenen Anlagen und Logistik) trotz eines deutlichen Umsatzwachstums. Dieser konnte durch eine stetige
Die wichtigsten Neuerungen für die KWK-Branche aus den gestrigen Bundestagsbeschlüssen Bioenergie Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 25. Juni 2021 Durch die Verabschiedung des verschärften Klimaschutzgesetzes ergeben sich Neuerungen (WK-intern) - In der vorletzten Sitzung dieser Legislaturperiode hat der Bundestag ein Klimaschutz-Sofortprogramm verabschiedet und dabei eine Reihe energierechtliche Vorschriften beschlossen, darunter auch Änderungen im KWKG und EEG. Die wichtigsten Beschlüsse für die KWK-Branche hat der Bundesverband-Kraft-Wärme-Kopplung zusammengefasst. Die Übergangsfrist für bereits vor dem 31.12.2020 beauftragte KWK-Anlagen im Leistungsbereich 500 kW bis 1 MW wird vom 31.05.21 auf den 31.12.2022 verlängert. Die im Juli 2020 verabschiedeten Förderbedingungen für Anlagen bis 50 kWel im Bereich der Erneuerungs-/Modernisierungsförderung werden rückwirkend zurückgenommen, sodass es beim Fördersatz vom KWKG 2017 mit 8 bzw. 4 Cent/kWh bleibt. Im EEG entfällt die
Geschlossene Kreisläufe schaffen: Synfuel-Produktion und Biosprit für Schleswig Holstein Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Wasserstofftechnik Windenergie 25. Juni 202125. Juni 2021 Innovatives Energiekonzept für den Norden (WK-intern) - Tilia GmbH erstellt Konzept für integrierte Energiewende in Schleswig-Holstein im Rahmen des Projektes INTER100 / Bürgerbeteiligung, geschlossene Kreisläufe und Wasserstoff-Infrastruktur auf der Agenda Tilia unterstützt ab sofort die Region zwischen Heide und Rendsburg (Schleswig-Holstein) bei ihrer Energiewende. Der Leipziger Dienstleister entwickelt ein umfassendes Konzept, um den klimafreundlichen Strukturwandel in der ländlichen Region voranzutreiben. Die Region umfasst die Gebiete der Entwicklungsagentur Region Heide, des Amts KLG Eider, des Amts Hohner Harde und der Entwicklungsagentur für den Lebens- und Wirtschaftsraum Rendsburg - die gesamte wesentliche West-Ost-Achse in Schleswig-Holstein. Gefördert wird das Projekt INTER100 vom Bundesministerium für Bildung und
BDEW erachtet die Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes nur als eine kleine Verbesserung und kleinen Wurf Ökologie Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 25. Juni 2021 BDEW zur EnWG-Novelle: Kleine Verbesserungen, aber nicht der große Wurf (WK-intern) - Der Bundestag hat gestern die Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) verabschiedet. Im Zuge dessen hat das Parlament über zahlreiche weitere gesetzliche Anpassungen entschieden. Dazu gehören insbesondere Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz, am Messtellenbetriebsgesetz und zur Regulierung von Wasserstoffnetzen. Hierzu erklärt Andreae, Vorsitzend*innen der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Mit der Verabschiedung der EnWG-Novelle wurde an zahlreichen kleineren energiepolitischen Stellschrauben gedreht, von denen viele zu Verbesserungen in ihrem jeweiligen Bereich führen. Zusätzlich hätten in das Gesetzespaket wichtige Reformen zum Erreichen der Klimaziele gepackt werden können. Diese Chance hat die Bundesregierung für die auslaufende Legislaturperiode aber leider verpasst. Positiv ist, dass im Zuge