TÜV SÜD hat Kriterien für Ökostrom-Zertifikate weiter verschärft Bayern Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 19. April 2012 (WK-intern) - München. Mit seinen Zertifikaten und Prüfzeichen leistet TÜV SÜD einen wichtigen Beitrag für Transparenz und Glaubwürdigkeit auf dem Ökostrom-Markt. Der internationale Dienstleister hat die Kriterien für die Zertifikate EE01 und EE02 noch klarer gefasst und weiter verschärft. Die Prüfzeichen mit dem blauen Oktagon sind laut einer Umfrage des verbraucherzentrale Bundesverbandes die bekanntesten Ökostrom-Nachweise in Deutschland. Die Begriffe „Ökostrom“ oder „Grüner Strom“ sind nicht verbindlich definiert. Um vor zweifelhaften Angeboten sicher zu sein, können sich Verbraucher an entsprechenden Gütesiegeln orientieren. „Wegen des fehlenden gesetzlichen Standards gibt es allerdings erhebliche Unterschiede zwischen den Zertifikaten bzw. den Kriterienkatalogen der verschiedenen Anbieter“, sagt Klaus Nürnberger, Ökostromexperte
Sonderheft über die europäischen Umweltverbände Ökologie Verbraucherberatung 13. April 201212. April 2012 (WK-intern) - "Der heiße Draht nach Brüssel" Neues Sonderheft über die europäischen Umweltverbände. Rund 80 Prozent der deutschen Umweltgesetzgebung haben heute ihren Ursprung auf der EU-Ebene. Viele Umweltorganisationen haben die Bedeutung der Europäischen Union erkannt und Büros in Brüssel eingerichtet. Als Dachverbände oder europäische Geschäftsstellen gestalten sie Umweltpolitik mit und betreiben Lobbyarbeit. Mit ihren Mitgliedsverbänden und Gliederungen in den 27 EU-Staaten vertreten sie die Interessen von mehr als 20 Millionen EU-BürgerInnen. Hier können Sie sich das Sonderheft laden
Gezielte Verbrauchertäuschung mit angeblich biologisch abbaubaren Plastiktüten News allgemein Verbraucherberatung 10. April 20129. April 2012 (WK-news) - Einladung zur Pressekonferenz: Gezielte Verbrauchertäuschung mit angeblich biologisch abbaubaren Plastiktüten Sehr geehrte Damen und Herren, biologisch abbaubare Plastiktüten werden von großen Handelsunternehmen, die von einem nachhaltigen Image profitieren wollen, als besonders umweltfreundlich beworben. Recherchen der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) bei der chemischen Industrie, Plastiktütenherstellern, Handelsunternehmen, Kompostierbetrieben und Entsorgern machten deutlich, dass es sich dabei um eine systematische und besonders dreiste Verbrauchertäuschung handelt. Im Rahmen unserer Pressekonferenz wollen wir Ihnen erläutern, wie umweltfreundlich biologisch abbaubare Plastiktüten tatsächlich sind und mit welchen Tricks der Verbraucher in die Irre geführt wird. Datum: Mittwoch, 11. April 2012 um 10.30 Uhr Ort: Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin,
Dioxin in Eiern: Jetzt drei NRW-Betriebe gesperrt Nordrhein-Westfalen Verbraucherberatung 10. April 20129. April 2012 (WK-news) - Nachdem am 3. April öffentlich wurde, dass Eier aus einem Biobetrieb in NRW mit dioxinähnlichen Polychlorierten Biphenylen (PCB) belastet sind, hat das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (Link öffnet in neuem FensterMKULNV) am Abend des 4. April die Sperrung von zwei weiteren Betrieben bekannt gegeben. Nach derzeitigem Kenntnisstand besteht kein Zusammenhang zwischen dem Fall in Ostwestfalen und den Duisburger Betrieben. Zudem sind die Eier der Duisburger Betriebe mit Dioxin und nicht mit dioxinähnlichen PCB belastet. Die Ursachen der Belastungen sind zur Zeit noch nicht bekannt, die Ermittlungen dauern an. Bei den Betrieben handelt
Klimagerechtes Bauen und Betreiben Brandenburg Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen Verbraucherberatung 7. April 2012 (WK-news) - Workshop im Rahmen der 3. Schüler-Ingenieur-Akademie Der Workshop war Teil der 3. Schüler-Ingenieur-Akademie des Landkreises Elbe-Elster. Ein gemeinsamer Workshop von Schülern des Oberstufenzentrums Elbe-Elster und Studierenden des Master-Studiengangs Klimagerechtes Bauen und Betreiben fand am 2. Und 3. April 2012 an der Fakultät für Bauen der Hochschule Lausitz (FH) in Cottbus statt. Thema war die Erarbeitung von Lösungen für die Umnutzung eines ehemaligen Verkaufsgebäudes in Uebigau-Wahrenbrück, Ortsteil Langennaundorf, zum Dorfgemeinschaftshaus. Im Rahmen dieser Planungsübung war ein besonderer Schwerpunkt die energetische Ertüchtigung des Gebäudes, die in den Konzepten der Schüler und Studierenden durch Wärmedämmmaßnahmen und eine modernisierte Heizungsanlage angestrebt wurde. Die Schüler-Ingenieur-Akademien werden vom
Stellungnahme zu den CO2-Emissionen der deutschen Anlagen im EU-Emissionszertifikatehandel Ökologie Technik Verbraucherberatung 5. April 2012 BDEW zu den CO2-Emissionen der deutschen Anlagen im EU-Emissionszertifikatehandel des Jahres 2011 Berlin - "Die erfreuliche Entwicklung der niedrigeren CO2-Emissionszahlen im Jahr 2011 darf nicht zu vorschnellen Schlüssen führen. Zur Wahrheit gehört neben weiteren Gründen, dass die geringeren Emissionen im vergangenen Jahr vor allem mit der gegenüber 2010 milden Witterung zu erklären sind. In Folge dessen ist der Primärenergieverbrauch 2011 in Deutschland insgesamt gesunken und hat zu weniger CO2-Emissionen geführt. Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) muss bei den energiebedingten CO2-Emissionen in Deutschland in 2011 temperaturbereinigt hingegen mit einem Anstieg um 0,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gerechnet werden. Zudem ist nicht auszuschließen,
Mehr als 2000 Patente auf Saatgut und Zuchttiere! Schlupflöcher beim Europäischen Patentamt News allgemein Verbraucherberatung 4. April 2012 Das geht aus dem jüngsten Bericht des Bündnisses „Keine Patente auf Saatgut!“ hervor. Die Agrarindustrie nutzt offenbar systematisch juristische Schlupflöcher aus, um beim Europäischen Patentamt, Patente auf Saatgut, Pflanzen und Tiere zu beantragen. In dem Bericht sind die Patente auf Sonnenblumen, Melonen, Gurken, Reis und Weizen aufgelistet, die das Europäische Patentamt (EPA) im vergangenen Jahr erteilt hat. Die aktuelle Patentvergabepraxis macht die rechtliche Grauzone deutlich: Obwohl die höchste Gerichtsinstanz am Europäischen Patentamt (die Große Beschwerdekammer) 2010 bestätigt hatte, dass die Patentierung konventioneller Züchtung verboten ist, würden solche Patente immer noch vergeben, schreiben die Autoren. Patente auf Saaten und Pflanzen schaden den Landwirten, die
Umweltdachverband: Profite auf Kosten der Zukunft zu machen ist fahrlässig Ökologie Verbraucherberatung 3. April 2012 Umweltdachverband zum Klimaschutzgesetz: Wann werden endlich Nägel mit Köpfen gemacht? Politische Entscheidungen in Sachen Klimaschutz fehlen nach wie vor UWD an Finanzministerin Fekter: Profite auf Kosten der Zukunft zu machen ist fahrlässig Österreich/Wien (UWD) «Im Herbst 2011 wurde das Österreichische Klimaschutzgesetz beschlossen. Damit sollte die heimische Klimapolitik eine neue Struktur bekommen, um endlich die Versäumnisse der letzten Jahre nachzuholen. Bis Ende März wurden Verhandlungen für Klimaschutzmaßnahmen 2013-2020 geführt. Doch die jetzt vorliegenden Ergebnisse sind keine politischen Entscheidungen, sondern bloß ein Ruf nach weiteren Evaluierungen und noch mehr Verhandlungen. Nach Ablauf der Verhandlungsfrist steht damit fest: In der heimischen Klimaschutzpolitik herrscht nach wie vor
TÜV SÜD: Wegfall der Rückdatierung beim Überziehen des Hauptuntersuchung (HU)-Termins News allgemein Verbraucherberatung 3. April 20122. April 2012 Rückdatierung in Baden-Württemberg ab sofort aufgehoben, in Bayern nicht München. Der Bundesrat hat dem Reformpaket für die Hauptuntersuchung (HU) nun zugestimmt. Einer der wesentlichen Punkte: der Wegfall der Rückdatierung beim Überziehen des Termins. Die neue Regelung gilt in Baden-Württemberg ab sofort, in Bayern erst ab dem endgültigen Inkrafttreten – voraussichtlich ab 1. Juli. Darauf weist TÜV SÜD hin. Nach der endgültigen Verabschiedung der 47. Änderung Straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften durch den Bundesrat am vergangenen Freitag, 30. März, setzt Baden-Württemberg die Neuerungen in einem für die Autofahrer wichtigen Punkt sofort um. Seit dem 1. April wird beim Überziehen des Termins für die Hauptuntersuchung nicht
Entwicklung sicherer Elektrofahrzeuge: Geschichte und Zukunft der Fahrzeugsicherheit E-Mobilität Verbraucherberatung 2. April 2012 crash.tech 2012, am 24. und 25. April: Geschichte und Zukunft der Fahrzeugsicherheit München. Vison Zero – keine Verkehrstoten bis 2050, das ist das Ziel der Europäischen Union und auch die Intention des Fachkongresses crash.tech, den TÜV SÜD seit 20 Jahren veranstaltet. Am 24. und 25. April bietet TÜV SÜD in der Konzernzentrale in München internationalen Experten ein Podium für Fahrzeug- und Verkehrssicherheit. Passive und aktive Sicherheitssysteme stehen genauso auf dem Programm wie Entwicklung sicherer Elektrofahrzeuge. Mit der seit zwei Jahrzehnten erfolgreichen Fachtagung crash.tech unterstreicht TÜV SÜD seine führende Position beim Thema Fahrzeugsicherheit. Airbag, ABS, ESP und Gurt haben in den vergangenen 20 Jahren viele Leben
Fukushima – Japanische Regierung verschärft Strahlen-Höchstwerte für Lebensmittel im April 2012 Ökologie Verbraucherberatung 2. April 20122. April 2012 Verbraucherorganisation meldet unzureichenden Gesundheits- und Strahlenschutz in Deutschland und Europa Die Verbraucherorganisation foodwatch hat die widersprüchliche und gesundheitsgefährdende Grenzwertpolitik bei der Strahlenbelastung von Lebensmitteln in Europa kritisiert. Während Japan einen richtigen Schritt vollzieht und die Grenzwerte für radioaktiv belastete Lebensmittel zum 1. April 2012 drastisch verschärft, übernimmt die EU diese neuen Werte zwar für Importe aus Japan – lässt jedoch bei Lebensmitteln aus der EU und den von Tschernobyl betroffenen Regionen ohne Not erheblich höhere Belastungen zu. Auch ein Jahr nach der Fukushima-Katastrophe hat die EU keine Vorkehrungen für ein Höchstmaß an Lebensmittelsicherheit im Falle eines Atom-Unfalls in Europa getroffen. „Die EU hat
Berlin – Bundeskabinett verabschiedet heute GWB-Novelle / energiewirtschaftlichen Regelungen News allgemein Verbraucherberatung 28. März 2012 Verabschiedung der GWB-Novelle durch das Bundeskabinett: Novelle des Wettbewerbsrechts mit Licht und Schatten Kartellrechtlicher Ansatz zur Überprüfung von Wasserpreisen richtig / Sonderkartellrecht behindert Wettbewerb im Energiemarkt Berlin - Licht und Schatten sieht der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) bei der heute vom Bundeskabinett verabschiedeten Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Mit Blick auf die energiewirtschaftlichen Regelungen kritisiert der BDEW, dass die bis Ende 2012 befristete Regelung zur verschärften Preismissbrauchsaufsicht für die Energiewirtschaft (Paragraf 29 GWB) bis 2017 verlängert werden soll. „Es verwundert umso mehr, dass dieses Sonderkartellrecht für die Energiewirtschaft verlängert werden soll. Sowohl die Monopolkommission als auch die Bundesnetzagentur und