Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V.: E.ON-Innogy-Deal bedroht Energiewende Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Verbraucherberatung 18. September 2019 bne-Statement zur Entscheidung der EU-Kommission, die Übernahme von Innogy durch E.ON zu genehmigen (WK-intern) - Die EU-Kommission gibt grünes Licht für die Übernahme von Innogy durch E.ON. Mit Beginn des nächsten Jahres wird sich die neue E.ON zu Deutschlands größtem Stromanbieter entwickeln und einen Marktanteil von über 70 Prozent im eigenen Versorgungsbereich erreichen. Dazu erklärt Robert Busch, Bundesverband Neue Energiewirtschaft: „Ein Unternehmen dieser Größenordnung, das gleichzeitig Vertrieb und Netzbetrieb bündelt, ist eine Gefahr für den Wettbewerb im Energiemarkt. Diese Fusion bedroht die Energiewende als Ganzes, denn sie gefährdet klimafreundliche Energiewende-Lösungen von Wettbewerbern. Hier entsteht ein Unternehmen der Art ‚Energie-Google‘, dem der größte Teil des
Brüssel macht Weg frei: innogy Anteil wird an E.ON übertragen – EE-Geschäft von E.ON geht zu RWE Verbraucherberatung 17. September 2019 (WK-intern) - Dr. Rolf Martin Schmitz, Vorstandsvorsitzender der RWE AG: „Brüssel hat heute den Weg freigemacht für die „neue RWE“. Das macht uns zu einem global führenden Unternehmen im Bereich der Erneuerbaren Energien. Mit jährlichen Investitionen von 1,5 Milliarden Euro netto wollen wir diese Position festigen und weiter ausbauen. Diese Aufgabe nehmen wir jetzt mit voller Kraft in Angriff.“ Mit der heutigen Entscheidung zur Freigabe der Transaktion von RWE und E.ON macht die EU-Kommission den Weg frei für eine der bedeutendsten Transformationen der deutschen Industriegeschichte. Im Zentrum steht der Tausch von Unternehmenswerten zwischen RWE und E.ON mit einem Gesamtwert von mehr
EnerGaïa: Angesichts des Notstands gilt es Energien zu bündeln News allgemein Verbraucherberatung 16. September 201916. September 2019 (WK-intern) - Es besteht dringender Handlungsbedarf! Ein neuer ökologischer Impuls breitet sich in Frankreich und im Ausland aus: Die bemerkenswerten Auftritte der jungen Greta Thunberg, die Ergebnisse der letzten Europawahlen, die Flugscham-Bewegungen und die Entscheidungen des G7 zur Rettung des Amazonaswaldes sind ein Beweis dafür. Das Verhalten jedes einzelnen belastet die Umwelt, und wir sind uns dessen immer mehr bewusst. Überall besteht dringender Handlungsbedarf. EnerGaïa, die internationale Messe mit zahlreichen Fachkonferenzen, bündelt all die Instrumente, die diesen Wandel ermöglichen. Die zunehmend internationale Dimension von EnerGaïa ist ein unbestreitbarer Vorteil für Fachleute im Bereich der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz. Seitens der Veranstalter
Siemens und Orascom bauen 1,6 Gigawatt-Kraftwerk im Irak wieder auf Verbraucherberatung 16. September 2019 (WK-intern) - Siemens and Orascom Construction haben mit dem irakischen Elektrizitätsministerium eine Vereinbarung zum Wiederaufbau der beiden Kraftwerke Baiji 1 and Baiji 2 im Nordirak unterzeichnet. Nach der Fertigstellung wird die Gesamtleistung der beiden Kraftwerke 1,6 Gigawatt (GW) betragen. Dies ist ein wichtiger Schritt im Rahmen der Siemens Roadmap zum Wiederaufbau der Stromversorgung im Irak. 2019 hat Siemens bereits 700 Megawatt Leistung an das irakische Stromnetz angeschlossen. Die Arbeiten in Baiji, 250 km nördlich von Bagdad, beginnen, sobald die Verträge durch den Ministerrat genehmigt wurden und eine Finanzierungsvereinbarung mit dem irakischen Finanzministerium erzielt wurde. Mit dem Abschluss der Projekte wird innerhalb
Studie belegt: Busse mit Gasantrieb können Beitrag zum Klimaschutz leisten Verbraucherberatung 11. September 2019 (WK-intern) - Fast alle Linienbusse in Deutschland (96 Prozent) fahren bislang mit Dieselmotoren und tragen somit zum Ausstoß verkehrsbedingter Emissionen bei. Erdgas (CNG)-Busse hingegen weisen gegenüber Euro VI-Dieselbussen geringere Stickoxid-, Partikel- und Lärmemissionen auf. Durch die Bereitstellung von Biogas oder synthetisch erzeugtem erneuerbarem Gas stehen Kraftstoffe zur Verfügung, die die Anforderungen an einen treibhausgasneutralen Linienbusbetrieb voll erfüllen. Hinzu kommen eine einfache Handhabung, eine hohe Reichweite sowie Kostenvorteile. CNG-Busse leisten damit schon heute einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der verkehrsbedingten Treibhausgasemissionen und zur Verbesserung der Luftqualität in Ballungsgebieten. Durch die Kostengleichheit gegenüber modernen Dieselbussen stellen CNG-Busse für Busbetreiber und Kommunen eine
NATURSTROM AG schließt erste PPAs mit Altanlagen ab Verbraucherberatung 4. September 2019 (WK-intern) - Ende 2020 steht die Energiewende vor einem Umbruch, denn zum Jahreswechsel fallen Windenergieanlagen mit einer Leistung von rund 4.000 Megawatt aus dem EEG. Die NATURSTROM AG hat die ersten Verträge mit solchen Altanlagen geschlossen, um deren Weiterbetrieb ohne EEG-Vergütung zu sichern und die Strommengen an die eigenen Ökostromkunden zu liefern. Weitere Kontrakte sollen zügig folgen. "Nicht nur die Betreiber älterer Windräder stehen vor einer Zäsur, auch der Ökostrommarkt", erklärt Oliver Hummel, Vorstand bei der NATURSTROM AG. "Bislang finden die Ökostromerzeugung in Deutschland und die Energiebeschaffung für Ökostromtarife in Parallelwelten statt. Das wird sich ab 2021 ändern, wenn mit
BMU und Abfallwirtschaft einig über Erreichen der Klimaziele 2030 Verbraucherberatung 3. September 2019 (WK-intern) - Die deutschen Deponiebetreiber verpflichten sich dazu, die Treibhausgasemissionen aus Deponien deutlich abzusenken. Bis zum Jahr 2027 soll der Austritt des klimaschädlichen Methans schrittweise um eine Million Tonnen CO2-Äquivalente gemindert werden. Deponiegase werden in Deutschland in der Regel zur nachhaltigen Energiegewinnung genutzt. Dies soll nun intensiviert werden. Damit ist die Abfallwirtschaft der erste Wirtschaftssektor, für den eine konkrete Minderungsstrategie vorliegt, um die Ziele des Klimaschutzprogramms 2030 zu erreichen, das am 20. September vom Klimakabinett beschlossen werden soll. Gelingen die Maßnahmen, würde die Abfallwirtschaft ihre Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 um 87% senken können, - einer, verglichen mit anderen Sektoren, besonders starken Verringerung. Das Bundesumweltministerium unterstützt dieses Vorhaben im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative. Der Parlamentarische Staatssekretär Florian Pronold hat heute
AKW Neckarwestheim: Doppelt so viele Risse wie vor einem Jahr Verbraucherberatung 3. September 2019 (WK-intern) - Zu den 191 neu entdeckten Rissen in den Dampferzeuger-Heizrohren des AKW Neckarwestheim-2 erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-.Atom-Organisation .ausgestrahlt: „EnBW, Sachverständige und die Atomaufsicht haben sich, was die gefährliche Spannungsrisskorrosion in Neckarwestheim angeht, getäuscht. Zum dritten Mal in Folge sind Korrosionsschäden an den von radioaktivem Reaktorwasser durchströmten Dampferzeuger-Heizrohren des AKW festgestellt worden. Zweimal schon haben die Gegenmaßnahmen, die jeweils Bedingung für das Wiederanfahren des Reaktors waren, versagt: Die Rohrschäden nahmen nicht etwa ab, sondern jedes Mal zu. So meldete EnBW zuletzt im Herbst 2018 Risse an 101 Rohren. Die betroffenen Rohre wurden außer Betrieb genommen, die Dampferzeuger umfangreich gereinigt und die
BEE: Landtagswahlen sind Auftrag, neue wirtschaftliche Chancen durch gute Klima- und Energiepolitik zu nutzen Brandenburg Sachsen Verbraucherberatung Windenergie 2. September 2019 (WK-intern) - „Nach den Landtagswahlen in Brandenburg und im Freistaat Sachsen kann es kein 'Weiter so' geben. Es ist Zeit dafür, einen mutigen Schritt nach vorn zu machen und echte Zukunftsthemen offensiv anzugehen. Dazu gehört vor allem, den Kohleausstieg aktiv für eine neue Erfolgsgeschichte in den Energieregionen zu nutzen. Denn weiteres Zaudern und Zögern beim längst überfälligen Umbau der Energieversorgung verschleppt Investitionen in Zukunftstechnologien und damit Chancen für eine zukunftsfähige Entwicklung. Nur eine entschlossene und erfolgreiche Energiewende, die Wertschöpfung und Jobs vor Ort schafft, wird die Stimmen für demokratische Parteien zurückbringen. Der AfD fehlen die Konzepte", so Simone Peter, Präsidentin
Vergleichsstudie: Sozial-gerechte CO2-Bepreisung bald einführen Ökologie Verbraucherberatung 27. August 2019 (WK-intern) - Eine schnelle, zielgerichtete und wirksame Umsetzung der CO2-Bepreisung ist mit einer sozial-gerechten Ausgestaltung vereinbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Vergleichsstudie zur CO2-Bepreisung im Rahmen der bestehenden Energiesteuern. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), der Deutsche Naturschutzring (DNR) und die Klima-Allianz Deutschland haben dafür sieben aktuelle Konzepte untersuchen lassen. Wissenschaftler vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) verglichen deren Effekte hinsichtlich Faktoren wie Klimaschutzwirkung und Sozialverträglichkeit. Die FÖS-Analyse zeigt deutlich: Bisher sprechen die Preise nicht die ökologische Wahrheit und klimafreundlichere Alternativen wie Bahnfahren, Erneuerbare Wärme oder Dämmmaßnahmen sind oftmals teurer als Auto, Flugzeug oder Ölheizung. Allen untersuchten Konzepten ist gemeinsam, dass sie
GEMINI-häuser soll zeigen, Klimaschutz beim Bauen, Wohnen und e-Mobilität ist billiger als konventionell Dezentrale Energien E-Mobilität Ökologie Technik Verbraucherberatung 26. August 2019 Die Zukunftsängste der Menschen sind nur noch ein einziger Horror. (WK-intern) - Die einen haben zurecht Angst, dass wir einer Klimakatastrophe entgegen steuern, die anderen haben zurecht Angst, dass ihr Lebensstandard sinken könnte. Die Menschen werden von der Politik völlig im Stich gelassen, ganz im Gegenteil, aus Angst verbreiten sollen auch noch Wählerstimmen generiert werden. Facebook ist nur noch eine Müllhalde voll der Angstschreie der Menschen, dem Hass auf jegliche Änderung, weil es kann ja nur etwas Schlechtes dabei heraus kommen. Investieren um Probleme zu lösen Wir haben eine Menge Probleme, die wichtigsten sind Klimawandel Wohnen wird für viele eine extreme finanzielle Belastung Zukunftsangst Zur Lösung dieser
Chrupalla: Bundesregierung muss finanzielle Zusagen für Kohleregionen einhalten Aktuelles Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 23. August 2019 Zum Gesetzentwurf von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) für den Strukturwandel in den Braunkohleregionen teilt der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag und stellvertretende wirtschaftspolitische Sprecher, Tino Chrupalla, mit: (WK-intern) - "Großspurig hatte die Bundesregierung nach dem sogenannte Kohlekompromiss angekündigt, den vom Ende der Braunkohleförderung betroffenen Regionen insgesamt 40 Milliarden Euro für den Strukturwandel zur Verfügung zu stellen. Doch jetzt wird deutlich, dass die Betroffenen wieder einmal hinters Licht geführt worden sind. Plötzlich sieht der Gesetzentwurf von Wirtschaftsminister Peter Altmaier nur noch 14 Milliarden Euro bis 2038 vor, davon nur zwei Milliarden für Sachsen, verteilt auf 20 Jahre sind nur noch 100 Millionen