TÜV SÜD präsentiert auf dem 4. Additive Manufacturing Forum 3D-Druck Mitteilungen Technik 4. März 2020 TÜV SÜD auf dem Additive Manufacturing Forum (WK-intern) - Den “3D-Druck” skalierbar und wirtschaftlich zertifizieren TÜV SÜD präsentiert auf dem 4. Additive Manufacturing Forum umfangreiche Leistungen und ist zudem im Tagungsprogramm vertreten. Ein Kernthema ist der Aufbau skalierbarer und wirtschaftlicher Zertifizierungskonzepte. Die europaweite Leitkonferenz der AM-Branche tagt vom 11. bis 12. März in Berlin. „Mit den richtigen Standards und Normen lassen sich selbst sicherheitsrelevante Bauteile additiv fertigen und innerhalb kürzester Zeit in Verkehr bringen“, sagt Gregor Reischle, Head of Additive Manufacturing bei TÜV SÜD. „Das ist gerade in regulierten Branchen wie dem Eisenbahnwesen von entscheidender Bedeutung.“ Ein Beispiel ist eine sogenannte hochbelastete Hängelasche aus
Volkswagens erstes E-Car der neuen Generation wird mit Siemens Automatisierungstechnik gefertigt E-Mobilität Kooperationen Mitteilungen Technik 4. März 2020 Siemens unterstützt Volkswagen beim Aufbau einer digitalisierten E-Car-Produktion Siemens entwickelt gemeinsam mit Volkswagen einen Standard für die Produktion der kommenden E-Car-Generation Volkswagen strebt eine Erhöhung des Automatisierungsgrads im Karosseriebau auf 89 Prozent und in der Endmontage auf 28 Prozent an Siemens unterstützt Volkswagen dabei, seine Fertigung im Fahrzeugwerk Zwickau auf die Produktion von Elektroautos umzustellen. Das Unternehmen hat für beide Fertigungslinien Produkte und Systeme geliefert und den Automatisierungsstandard mit entwickelt, der eine flexible Massenproduktion von unterschiedlichen Modellen ermöglicht. „Insgesamt wollten wir den Automatisierungsgrad in der Produktion anheben und gleichzeitig die Komplexität verringern. Wir setzen mit Siemens auf einen langjährigen Partner, der zu den
Elektroautos speichern überschüssige Windenergie und sparen CO2 E-Mobilität Ökologie Technik Windenergie 4. März 20204. März 2020 Nissan, TenneT und The Mobility House (WK-intern) - Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT, der führende Elektroautohersteller Nissan und das Technologieunternehmen The Mobility House haben ein bedeutendes Vehicle-to-Grid (V2G) Pilotprojekt zur Einsparung erneuerbarer Energien in Deutschland beendet. Im Rahmen eines vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten SINTEG-Schaufensterprojektes wurde das Potenzial von Elektrofahrzeug-Batterien untersucht: lokal produzierten Strom zu speichern und wieder einzuspeisen, um das Stromnetz zu stabilisieren und gleichzeitig die Nutzung erneuerbarer Energien zu steigern und CO2 einzusparen. Das Projekt bietet einen bedeutenden Lösungsansatz für eine immer häufiger auftretende zentrale Herausforderung im Energiemarkt: Wegen der dezentralen Einspeisung erneuerbarer Energien (46% in 2019) kommt es zu Transportengpässen im Stromnetz. Um diesen vorzubeugen,
Einsparpotenziale: Fraunhofer wollen Zukunft des Leichtbaus effizient und bezahlbar machen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 3. März 2020 Leichtbau ist und bleibt eine Schlüsseltechnologie für zahlreiche Industrien, von der Fahrzeug- und Flugzeugtechnik über den Schiffbau bis zur Raumfahrt. (WK-intern) - Gleichzeitig bietet er durch den Ansatz der Gewichtsreduktion hohe Einsparpotenziale im Hinblick auf klimaschädliche Emissionen. Ein Hemmnis stellen bisher die vergleichsweise hohen Kosten dar. Im EU-Projekt ALLIANCE haben sich Autohersteller, Zulieferer und Forschungseinrichtungen zusammengeschlossen, um dies zu ändern – koordiniert von Daimler und dem Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF. Das positive Ergebnis: Bis zu 33 Prozent leichtere Komponenten bei nicht einmal drei Euro Mehrkosten pro eingespartem Kilogramm lassen sich tatsächlich realisieren. Angesichts des Klimawandels gilt es, schädliche Emissionen von Autos zu
Albrecht will Schleswig-Holsteins Kommunen mit kostenlosem Klima-Navi klimafreundlicher machen Ökologie Technik 3. März 2020 Land unterstützt Kommunen bei Energie- und Treibhausgasbilanzierung: (WK-intern) - Klima-Navigator des HanseWerk steht ab sofort allen Kommunen zur Verfügung Energiewendeminister Jan Philipp Albrecht: „Ein wichtiges Instrument, um den Klimaschutz in Kommunen auf Dauer voranzubringen“ KIEL. Nach erfolgreichem Abschluss des Ausschreibungsverfahrens können Kommunen ab heute den Klima-Navigator des HanseWerk zur kommunalen Energie- und Treibhausgasbilanzierung in Anspruch nehmen. „In enger Abstimmung mit den kommunalen Landesverbänden ist es uns gelungen, eine einheitliche Treibhausgasbilanzierungssoftware für alle Kommunen in Schleswig-Holstein zu beschaffen und diese kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Das ist ein wichtiger Schritt für den Klimaschutz vor Ort“, sagte Energiewendeminister Jan Philipp Albrecht: „Die Bilanzierung ist ein
Umweltbundesamt berechnet CO2-Einsparung durch Tempolimit auf Bundesautobahnen Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 2. März 2020 Tempolimit auf Autobahnen mindert CO2-Emissionen deutlich (WK-intern) - Ein generelles Tempolimit auf Bundesautobahnen könnte die Treibhausgasemissionen jährlich je nach Ausgestaltung um 1,9 bis 5,4 Millionen Tonnen verringern. Das ist das Ergebnis aktueller Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA). Dirk Messner, Präsident des UBA: „Ein Tempolimit auf Autobahnen hilft uns, die Treibhausgasemissionen des Verkehrs in Deutschland zu senken. Bei Tempo 120 km/h liegen die Einsparungen bei 2,6 Millionen Tonnen jährlich. Selbst ein Tempolimit von 130 km/h reduziert die Emissionen bereits um 1,9 Millionen Tonnen – und zwar sofort und praktisch ohne Mehrkosten.“ Für ein Tempolimit von 100 km/h ergäben sich sogar jährliche Treibhausgasminderungen in Höhe von
Hohe Energiedichte, kostengünstig und materialsparend: Batteriestacks aus Bioplarplatten E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 29. Februar 202029. Februar 2020 Modulares Fertigungskonzept für Bipolar-Batterien (WK-intern) - Das Fraunhofer UMSICHT präsentiert auf der Messe einen vollverschweißbaren Batteriestack / Energy Storage 2020 Vom 10. bis 12. März trifft sich die europäische Energiespeicherbranche in Düsseldorf. Im Fokus der Energy Storage 2020 stehen Dekarbonisierung, Sektorenkopplung, die Verbesserung der Versorgungssicherheit und das Thema Kostensenkung. Diesen letzten Punkt hat sich auch das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik auf die Fahnen geschrieben: Im Rahmen der Messe präsentiert das UMSICHT-Team einen auf einem Fertigungskonzept basierenden Batteriestack sowie eine der Schlüsselkomponenten – die Bipolarplatte – auf Polymerbasis. Das Fertigungskonzept wird im Rahmen des Forschungsprojektes KOBIBATT von einem Konsortium aus fünf Fraunhofer-Instituten entwickelt.
Tage der offenen Tür im Grüner Wasserstoff-Dorf Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik 29. Februar 2020 Im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen testet die HTWK Leipzig gemeinsam mit der MITNETZ GAS Transport und Speicherung von grünem Wasserstoff. (WK-intern) - Nächste Besichtigung: 11. März 2020 Bis zum Jahr 2050 soll Strom vorwiegend aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen werden. Grüner Wasserstoff kann einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende leisten. Dieser Energieträger lässt sich durch regenerativ erzeugten Strom gewinnen, transportieren und anschließend speichern. Damit Industrie und Privathaushalte grünen Wasserstoff in Zukunft nutzen können, bedarf es einer entsprechenden Infrastruktur. Wissenschaftler der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) testen seit Mai 2019 unter realen Bedingungen im Wasserstoffdorf im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen gemeinsam mit der Mitteldeutschen Netzgesellschaft Gas
Additiv gefertigt: riesiger 3D-Drucker soll tonnenschwere Getriebeteile aus Stahl fertigen Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 29. Februar 2020 Bauteile, wie, für Schiffsgetriebegehäuse kommen künftig aus dem 3D-Drucker statt aus der Gießerei. (WK-intern) - Niedersächsische Forschungsinstitute und Unternehmen entwickeln gemeinsam einen 3D-Drucker, der stählerne Bauteile mit einem Gewicht von mehreren Tonnen herstellen kann. Im Vergleich zum Gießen schont der 3D-Druck Ressourcen: Die Forscher gehen davon aus, dass deutlich weniger Material benötigt wird. Die Schiffsgetriebegehäuse von großen Schiffen sind Unikate. Zum Gießen der Gehäuseteile braucht es deshalb extra dafür hergestellte Gussformen. Werden die Bauteile additiv gefertigt, also gedruckt statt gegossen, entfällt die Herstellung der individuellen Formen. Auch das Gewicht der Einzelteile kann reduziert werden, da beim Drucken andere Konstruktionen möglich sind als beim
Envites Energy gibt den offiziellen Start eines neuen Batteriezellprojektes bekannt E-Mobilität Technik 29. Februar 2020 Cerman.power+ Batteriezellprojekt gestartet (WK-intern) - Envites Energy gibt den offiziellen Start eines neuen Batteriezellprojektes bekannt, welches nach Marktinteresse iterativ gestaltet werden soll. Im Kern wird die deutsche Entwicklung der Batteriezellentechnologie unter der Marke cerman.power+ erfolgen, die besonders effiziente und nachhaltigere Produktionstechnik basiert auf dem Troika Produktionsprozess, hierzu gibt es IP. Die prismatischen Zellen sind in der Phase eines C-Musters aufgelegt und es konnte eine Finanzierungsvereinbarung dafür abgeschlossen werden. Formate des neuen Zellsystems liegen im Bereich von 8,5, 10 und 20 Ah, der Typ vorzüglich prismatisch-pouch. CC/DC- cerman.power+ Ceramic Cool Dry Controlled High Power Cells- prismatic Die neue Generation prismatischer Lithium-Ionen-Zellen mit herausragenden Eigenschaften hinsichtlich Strombelastung sowie zyklischer
Abwärmenutzung: Effizienz-Agentur NRW unterstützt Stahlwerk Unna bei Modernisierung Mitteilungen Ökologie Technik 29. Februar 2020 Stahlwerk Unna GmbH & Co. KG aus Bönen erhielt Förderung der KfW - Effizienz-Agentur NRW unterstützte (WK-intern) - Die Stahlwerk Unna GmbH & Co. KG modernisierte ihren alten Härteofen, statt eine Neuinvestition zu tätigen, und senkte dank innovativer Technik ihren CO2- und Stickoxid-Ausstoß. Für diese Maßnahme erhielt das Unternehmen einen Zuschuss aus dem KfW-Energieeffizienzprogramm „Abwärme“. Unterstützt wurde es dabei durch die Finanzierungsberatung der Effizienz-Agentur NRW. Die Stahlwerk Unna GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller für gezogene und gehärtete Qualitäts- und Edelstähle. Das Unternehmen produziert zwei unterschiedliche Produktgruppen. Es werden ca. 17.000 t Stabstahl und Bandstahl pro Jahr gefertigt. Der in Bönen
Bundesnetzagentur schließt Bundesfachplanung für die Stromleitung Röhrsdorf – Weida – Remptendorf ab Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 28. Februar 2020 Die Bundesnetzagentur hat die Bundesfachplanung für den letzten Abschnitt der Stromleitung Röhrsdorf - Weida - Remptendorf abgeschlossen. (WK-intern) - Die Entscheidung bezieht sich auf das Teilstück zwischen den Umspannwerken Röhrsdorf in Sachsen und Weida in Thüringen. Damit legt die Behörde einen rund 66 km langen Trassenkorridorabschnitt für die 380-kV-Höchstspannungsleitung fest. Weitgehende Bündelung mit bestehender Leitung Der festgelegte Trassenkorridor orientiert sich im Wesentlichen an der bereits bestehenden Leitung zwischen Röhrsdorf und Weida. Er weicht ab dem Umspannwerk Röhrsdorf für einige Kilometer vom bisherigen Verlauf ab. Damit wird die Ortschaft Limbach-Oberfrohna künftig südlich umgangen. Dies entlastet bisher von der Bestandsleitung überspannte Wohngebäude. Nach Inbetriebnahme der neuen