Geofencing: Warum die E-Scooter Ferndrosselung in Deutschland nicht mehr als ein Werbegag der Anbieter ist E-Mobilität Mitteilungen Technik 12. August 2020 Ein Jahr ist es her, seit die E-Scooter in Deutschland gestartet sind. (WK-intern) - Seitdem hat sich viel getan: In mehr und mehr Städten kommen die Roller im Verkehrsmix an, durch Kooperationen mit dem ÖPNV sowie weiteren privaten Partnern steigt die Nachfrage weiterhin stark an. Immer wieder erreichen uns Anfragen zu weiteren Möglichkeiten, die E-Scooter zu reglementieren - unter anderem auch durch digitale Technologien. Da die E-Scooter via GPS geortet werden können und mit der Plattform des Anbieters verbunden sind, eröffnen sich hier Möglichkeiten, die es im analogen Straßenverkehr so noch nicht gibt. Zwar entwickeln wir, zusammen mit unseren Partnern, stetig neue Funktionen
BDEW-Chefin Kerstin Andreae zum Investitionsbeschleunigungs-Gesetz Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Windenergie Windparks Wirtschaft 12. August 202012. August 2020 Das Bundeskabinett hat heute das Investitionsbeschleunigungsgesetz verabschiedet. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: (WK-intern) - „Wir brauchen mehr Tempo bei der Planung und Genehmigung von Erneuerbare-Energien-Anlagen. Das Investitionsbeschleunigungsgesetz leistet hierzu einen wichtigen Beitrag: Kommt es zu Klagen gegen den Bau von Windenergie-Anlagen an Land, ist künftig in nahezu allen Fällen sofort das jeweilige Oberverwaltungsgericht zuständig. Damit entfällt eine gerichtliche Vorinstanz. Das ist ein wichtiger Beitrag zu schnelleren und rechtssicheren Genehmigungsverfahren. Das begrüßen wir ausdrücklich. Auch für die erforderliche schnelle Genehmigung von Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK) ist ein zügiger Abschluss möglicher Gerichtsverfahren erforderlich. KWK liefert besonders effizient und umweltschonend Strom und Wärme und ist damit ein
Vattenfall reduziert Lastspitzen mit Batteriespeicher Mitteilungen Technik 12. August 2020 Batteriespeicher mit positiver Bilanz - Lastspitzen deutlich reduziert (WK-intern) - Vattenfall hat Ende vergangenen Jahres eine sogenannte Peakshaving Batterie für den Speisestärke-Hersteller Ingredion an dessen Firmenstandort in Hamburg installiert. Damit unterstützt Vattenfall das Unternehmen beim Management seiner Lastspitzen. Ingredion ist seither in der Lage, seine Stromabnahmespitzen zu reduzieren und so sein Lastprofil zu glätten. Die Speicherkapazität der Batterie beträgt rund eine Megawattstunde (MWh). Sie besteht aus 24 Lithium-Ionen-Akkus, die auch in Fahrzeugen des Typs BMW i3 eingesetzt werden. Mit Hilfe der Batterie ist es möglich, die Lastspitzen von Ingredion deutlich zu reduzieren. Die Kooperation mit Ingredion erfolgt im Rahmen der Batteriepartnerschaft von Vattenfall,
Anlagenbetreiber: Eine Falschabrechnung der EEG-Umlage kann teuer werden Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 12. August 2020 Die Bestimmungen zur EEG-Umlage aber auch die administrativen Vorgaben und Meldepflichten sind komplex und führen immer wieder zu kostenträchtigen Fehlern. (WK-intern) - Die korrekte Abrechnung der EEG-Umlage führt in der Praxis aufgrund seiner Komplexität immer wieder zu Problemen. Häufig kommt es zu einer falschen Einschätzung der komplexen Rechtslage. Dies führt regelmäßig dazu, dass die tatsächliche EEG-Umlagen-Belastung deutlich über den in der Wirtschaftlichkeit prognostizierten Aufwendungen liegen. Im schlimmsten Fall wird eine Situation falsch, Meldefristen versäumt oder Meldungen unvollständig abgegeben. In diesen Fällen drohen erhebliche Strafzahlungen (Pönalen) oder langwierige Nachforderungen. BHKW-Consult und das BHKW-Infozentrum bieten aus diesem Grund ein Intensivseminar zum Thema „EEG-Umlage - Bestimmungen für
Deutschlandweit einzigartiges Smart Grid-Netz mit rückspeisefähiger Energie Dezentrale Energien E-Mobilität Technik 12. August 202012. August 2020 Die Versorgung mit selbst erzeugter, elektrischer Energie funktioniert auch im Gewerbe: mit kleinen, intelligenten Stromnetzen, die erneuerbare Energien aus Sonnen- oder Windkraft in lokalen Systemen verteilen. (WK-intern) - Das Projekt “lokSMART Jetzt!” 2 aus dem BMWi-Technologieprogramm “IKT für Elektromobilität” hat jetzt bewiesen, dass die dezentrale Energiegewinnung und -nutzung auch im Gewerbe Kosten und CO2 spart und sogar das zentrale Verteilnetz entlastet. Zwei Betriebe aus dem rheinischen Hilden, die Bäckerei Schüren und das Planungsbüro Koenzen, außerdem der Eventgastronom VillaMedia aus Wuppertal gewinnen und speichern dabei ihre Energie vorrangig aus regenerativen Quellen und rufen diese bei Bedarf aus Hochvoltspeichern wieder ab. Als Energiequellen dienen diverse
Schnellladen in wenigen Minuten am Niederspannungsnetz – dank Batteriesystem von ADS-TEC E-Mobilität Technik Veranstaltungen 12. August 2020 Porsche Fahrevent mit Probelauf am neuen HPC-Schnellladesystem der TEAG in Erfurt (WK-intern) - Wie funktioniert Schnellladen unterwegs – darum ging es ab dem 27.Juli 2020 in Form eines dreitätigen Elektro-Fahrevents mit vier Porsche Taycans und ca. 80 Teilnehmern auf dem Campus der TEAG (TEAG Thüringer Energie AG) in Erfurt. Das High Power Charging Event wurde vom Porsche-Zentrum Erfurt mit Unterstützung der TEAG als Kundenveranstaltung mit Probeladen an der frisch installierten HPC-Schnellladestation von ADS-TEC durchgeführt. Ziel der Veranstaltung war es, das Thema für potentielle Kunden und Interessenten erlebbar zu machen und zu vermitteln, wie unkompliziert und einfach schnelles Laden sein kann. Dabei wurde deutlich,
Sabowind baut 10 MWp-Solarpark für Bobritzsch-Hilbersdorf Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Technik 12. August 2020 Sabowind erhält für die Solarpark Niederbobritzsch GmbH & Co. KG einen Zuschlag im Ausschreibungsverfahren der Bundesnetzagentur vom 1. Juli 2020 und wird die Photovoltaikanlage mit einer Erzeugungskapazität von 10 MWp im kommenden Jahr bauen und in Betrieb nehmen. (WK-intern) - Die Freiflächenanlage auf landwirtschaftlich benachteiligter Fläche entsteht im sächsischen Bobritzsch-Hilbersdorf, in der Gemarkung Niederbobritzsch, entlang der Bahntrasse Dresden-Chemnitz. Grundlage für die Realisierung ist die Übernahme eines bestehenden Bebauungsplanes für Photovoltaik aus dem Jahr 2012. Der „Solarpark Niederbobritzsch“ wird knapp 10.000 Megawattstunden jährlich umweltfreundlichen Sonnenstrom erzeugen. Sabowind Service GmbH übernimmt das Betriebsmanagement, die Wartung und die Stromdirektvermarktung für den Solarpark. „Für Sabowind ist der Solarpark
Hyperion stellt ultimatives, wasserstoff-elektrisches Supercar vor E-Mobilität Mitteilungen Technik Videos 12. August 2020 Südkalifornische Technologiefirma überrascht mit dem XP1 (WK-intern) - Der XP-1, der erste Prototyp von Hyperion, verfügt über die eindrucksvolle Reichweite von 1.609 km, Kapazitäten für schnelles Auftanken und Technologie aus der Raumfahrt. Hyperion, eine Technologiefirma aus Südkalifornien, die sich auf die Erzeugung und Speicherung von sowie den Antrieb mittels Wasserstoff spezialisiert hat, hat heute mit einem Video den Prototypen seines XP-1 vorgestellt. Dies ist das erste Kapitel der langfristigen Vision des Unternehmens, elektrische Energie mittels Wasserstofftechnik zu nutzen. Das bestechende Erstfahrzeug von Hyperion ist der Höhepunkt aus nahezu 10 Jahren Forschung, Entwicklung und Tests der Wasserstofftechnologie durch mehr als 200 Forscher und Wissenschaftler. Der
Bakterien als Arbeiter in der Wasserstofffabrik der Zukunft Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 11. August 2020 Die MicroPro GmbH in Gommern forscht an regenerativer Wasserstofferzeugung aus Biomasse (WK-intern) - Die Vision vom Wasserstoff als Energieträger ist über 100 Jahre alt. Effizient und kostensparend umzusetzen sei die Idee allerdings erst jetzt mit der Entwicklung entsprechender Technologien, sagt Mikrobiologe Martin Wagner. Sein Biotechnologieunternehmen MicroPro in Gommern bei Magdeburg hat ein Verfahren entwickelt, das bei der Vergärung von Biomasse Wasserstoff erzeugt. „Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.“ Martin Wagner hat dieses Zitat von Galileo Galilei als Maxime über sein Berufsleben gestellt. „Ich bin in erster Linie neugierig, ohne gleich zu kalkulieren, was eine Idee wirtschaftlich
Start für Hamburger Reallabor für die Wärmewende Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Technik 11. August 2020 Wegweisendes Energiewende-Projekt IW³ sichert sich Bundesfördermittel (WK-intern) - Eine nahezu CO2-freie dezentrale Wärmeversorgung für Bestands- und Neubauten etablieren, die ohne fossile Energieträger auskommt. Diesem Ziel ist das Konsortium rund um den städtischen Ökostromversorger HAMBURG ENERGIE einen entscheidenden Schritt nähergekommen. Andreas Feicht, Staatssekretär für Energiepolitik im Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) überreichte heute einen Förderbescheid in Höhe von 22,5 Millionen Euro, die aus dem Förderprogramm "Reallabore der Energiewende" stammen. Damit startet das Hamburger Projekt nun in die Umsetzung. Michael Prinz, Geschäftsführer von HAMBURG ENERGIE freut sich sehr über die Förderzusage aus dem BWMi: "Die Reallabor-Förderung hilft uns bei der Umsetzung dieses in der Form einzigartigen Projektes in die
Neues Scherengerüst erfüllt hohe Ansprüche Mitteilungen Technik 11. August 2020 Olpe – Nach vielen Neuerungen rund um Werk 3 der Gebr. Kemper GmbH + Co. KG in Olpe nahm das neue Schneidgerüst der Marke Burghardt und Schmidt im neuen Gebäudekomplex seinen Dienst auf. (WK-intern) - Der Qualifizierungsprozess ist inzwischen erfolgreich abgeschlossen. Alle Vorgaben werden erfüllt – und das bei sehr hoher Prozess-Stabilität. Beim Anlagenkonzept setzt Kemper bewusst auf die bewährte Vakuum-Rollentechnik, die ein präzises und kantenbündiges Aufwickeln der Bänder bei gleichzeitig hoher Oberflächengüte ermöglicht. Die Werkzeug-Geometrie ist so gewählt, dass möglichst wenig Spannungen durch den Schneidprozess in das Material eingebracht werden. Das ist gerade bei der Weiterverarbeitung durch Stanzen und die anschließende galvanische
Forscher entwickeln: Roadmap für die Einführung eines Oberleitungs-Lkw-Systems in Deutschland E-Mobilität Ökologie Technik 10. August 2020 Markt für Oberleitungs-Lkw jetzt entwickeln – damit die neue Technik schon 2030 alltäglich ist (WK-intern) - Das ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg skizziert in der jetzt veröffentlichten „Roadmap für die Einführung eines Oberleitungs-Lkw-Systems in Deutschland“ den Weg für einen erfolgreichen Markthochlauf bis 2030. Die Studie zeigt, dass der Aufbau einer Basis-Oberleitungsinfrastruktur auf 3000 bis 4000 Kilometer stark befahrener Autobahnabschnitte einen hohen Anteil an elektrischer Fahrleistung durch Oberleitungs-Lkw erlaubt. „Am Wichtigsten ist nun der zügige Aufbau einer größeren Pilotstrecke. So können wertvolle Erfahrungen mit O-Lkw im Fernverkehr gesammelt und damit der Aufbau einer Basis-Oberleitungsinfrastruktur vorbereitet werden“, erklärt Studienleiter Julius Jöhrens. Der Straßengüterverkehr