CALYXO GMBH: Solar Carports direkt im Internet bestellen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 30. März 2012 So sparen Bauherren Geld: Solar Carports direkt im Internet bestellen Die wenigsten Bauherren wissen allerdings, dass Anbieter von Solarmodulen mittlerweile ganze Carport-Bausätze mit integrierter Photovoltaikanlage im Internet zu fairen Konditionen verkaufen. Bereits ab 5990 Euro bietet beispielsweise der Modulhersteller Calyxo, aus dem deutschen Solarvalley bei Leipzig, einen Solar-Carport-Bausatz mit zwei Stellplätzen an. Dieser ist so konzipiert, dass er sogar von technischen Laien montiert werden kann. Für den elektrischen Anschluss empfiehlt der Hersteller allerdings einen geprüften Elektriker hinzuzunehmen. Das komplette System bestehend aus dem Carport-Bausatz mit 2 Stellplätzen, 40 Calyxo CX3-Solarmodulen mit einer Leistung von 2,8 kWp und einem auf das System zugeschnittenen trafolosen
Stellungnahme BSW zu den harten Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 30. März 2012 Bundestag beschließt harte Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung, die den weiteren Ausbau der Solarstrom-Nutzung in Deutschland auf die Hälfte des bisherigen Ausbaus beschränken Schwarzer Tag für die Energiewende Solarbranche befürchtet Insolvenzwelle und den Verlust zehntausender Arbeitsplätze - Nur Bundesrat kann das Gesetzesvorhaben noch aufhalten Trotz massiven Widerstands aus der Solarbranche, der Wissenschaft, der Umweltbewegung, den Gewerkschaften und von vielen Spitzenpolitikern sowie gegen den klaren Willen der Bevölkerungsmehrheit hat der Deutsche Bundestag eine Reihe von harten Einschnitten bei der Solarstrom-Förderung beschlossen. Die zahlreichen Änderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zielen darauf ab, den zukünftigen Ausbau der Solarstrom-Nutzung in Deutschland mindestens zu halbieren. Nur der Bundesrat kann das
Energiewirtschaft: Pläne der Politik führen zu mehr Bürokratie und höheren Kosten Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 29. März 2012 BDEW zu Änderungen des EEG nach Lesung im Bundestag: Energiewirtschaft sieht Nachbesserungsbedarf Vorgezogene Senkung der Photovoltaik-Förderung ist richtig / Müller: Pläne der Politik führen zu mehr Bürokratie und höheren Kosten Berlin - Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sieht nach der zweiten und dritten Lesung der geplanten Änderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Bundestag dringenden Nachbesserungsbedarf: "Die vorgezogene Absenkung der Solarstromvergütung zum 1. April ist notwendig und richtig. Jedoch sind die weitergehenden Änderungen, die bislang geplant sind, nur halbherzig umgesetzt. Die jetzigen Pläne der Politik würden zu mehr Bürokratie und höheren Kosten führen. Verbraucher und Netzbetreiber würden zusätzlich belastet. Daher sehe ich dringenden
Im Wettlauf mit kristallinen Modulen – Thin-Film Industry Forum 2012 Berlin Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Veranstaltungen 29. März 2012 Über aktuelle Entwicklungen der Dünnschicht-Photovoltaik informiert das Forum "Thin-Film Industry" Berlin - Erhielt die Dünnschicht-Solarindustrie in der Vergangenheit durch Siliziumengpässe und die daraus resultierenden hohen Kosten kristalliner Module starken Auftrieb, muss sie seit einiger Zeit hart um ihre Marktanteile kämpfen. Im Wettlauf mit kristallinen Modulen wird es in Zukunft darauf ankommen, die Effizienz zu steigern, die Kosten rapide zu senken und spezielle Nischen für die Anwendung zu erschließen. Auf dem Thin-Film Industry Forum 2012, das am 19. und 20. April in Berlin stattfindet, geben zahlreiche Experten ihre Einschätzungen zum Status quo und den Zukunftsaussichten der Dünnschicht-Technologie. Themen der zweitägigen Konferenz, die im Rahmen der
Umweltausschuss des Bundestages billigt Kürzung der Solarförderung Solarenergie 29. März 2012 Der Umweltausschuss hat am Mittwoch mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen gegen die Stimmen der Opposition die Änderungen des Gesetzentwurfes zur Kürzung der Solarförderung gebilligt. Das Gesetz soll am Donnerstag im Bundestag beschlossen werden. Mitte Mai wird sich der Bundesrat damit befassen. Ab 1. April sollen die Einspeisevergütungen je nach Größe der Anlagen um 20 bis 32 Prozent gesenkt werden. Es gelten jedoch neue Übergangsfristen: Für alle Anlagen, für die bis 24. Februar ein Antrag auf Netzanschluss gestellt wurde, sollen bis zum 30. Juni die alten Fördersätze gelten. Für größere Anlagen etwa für Freiflächenanlagen auf sogenannten Konversionsflächen – alten Mülldeponien oder ehemaligem
Nordfriesland – Bundestagsabgeordneter Liebing zum Photovoltaik-Kompromiss Schleswig-Holstein Solarenergie 29. März 201227. Oktober 2012 Zur Einigung der Koalitionsfraktionen über die künftige Photovoltaikförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete für Nordfriesland und Dithmarschen- Nord, Ingbert Liebing, MdB, der als Mitglied im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages mit den Gesetzesberatungen befasst ist: "Die parlamentarischen Beratungen der EEG-Novelle zur künftigen Förderung der Solarenergie haben ein vernünftiges Ergebnis gebracht. Wir haben den Vertrauensschutz für fortgeschrittene Projekte verbessert. Damit tragen wir denjenigen Rechnung, die im Vertrauen auf geltendes Recht bereits Geld in neue Projekte investiert haben. Wir erteilen der Regierung keine neuen Verordnungsermächtigungen, das Parlament wird auch in Zukunft seiner Verantwortung gerecht werden. Foto: Mario De Mattia / CIS Online Magazine Das Marktintegrationsmodell
Der Solarverband fordert erneut weitere Korrekturen bei Förderkürzung Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie 28. März 201216. Oktober 2012 Erklärung zu den laufenden Verhandlungen zur Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEGÄG) der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar): Der BSW-Solar kritisiert, dass der vorliegende Gesetzesentwurf zur Reduktion der Solarstromförderung an zentralen Punkten nach wie vor nicht nachgebessert wurde und fordert ein Einlenken der Bundeskanzlerin und der Regierungsfraktionen. Auch die Mehrzahl der Bundesländer fordert weitere Nachbesserungen. Der weitere kraftvolle Ausbau der Photovoltaik gilt für den Erfolg der Energiewende als unverzichtbar und verursacht kaum noch Mehrkosten beim Stromverbraucher. Auch technisch ist er umsetzbar, wie jüngste Gutachten zeigen. Dennoch scheint die Regierungskoalition auf der politischen Zielsetzung zu beharren, das Tempo der Neuinstallation von Solarstromanlagen gegenüber 2011 und
Photovoltaik-Großanlagen im Fokus der Intersolar Europe 2012 in München Bayern Solarenergie Veranstaltungen 28. März 201228. März 2012 Die neu installierte Photovoltaik-Leistung erreichte 2011 weltweit neue Höchstwerte. PV-Anlagen mit einer Spitzenleistung von mehr als 200 Kilowatt (kWp) haben einen stark wachsenden Anteil am Zubau. Europa liegt dabei international an erster Stelle. Andere Märkte ziehen nach: In den USA und Kanada werden derzeit neue Großprojekte geplant, die die Grenzen des technisch Machbaren ausloten. Treibend für diese Entwicklung ist der Kostenfaktor, denn grundsätzlich gilt: Je größer eine Anlage ist, umso geringer sind die Kosten je Kilowatt Nennleistung. Deshalb setzen auch Länder wie China oder Indien sowie junge Märkte wie Südafrika und Südamerika immer mehr auf PV-Anlagen im Großformat. Die dynamische Entwicklung
Fürstenwalde/Spree – juwi eröffnet neue Niederlassung für Brandenburg Brandenburg Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 28. März 2012 Regionale Energielösungen aus einer Hand Bürgermeister Hans-Ulrich Hengst lobt Beteiligungsmöglichkeiten für Kommunen und Bürger Fürstenwalde/Wörrstadt - Die juwi-Gruppe baut ihr Engagement in den Regionen weiter aus und verstärkt ihre Präsenz in Brandenburg. In Fürstenwalde/Spree hat der führende Projektentwickler für erneuerbare Energien eine neue Niederlassung bezogen. Sie deckt alle juwi-Geschäftsfelder ab und bietet Energielösungen mit Wind-, Solar- und Bioenergie aus der Region für die Region. „Brandenburg ist ein Land voller Energie. Gemeinsam mit den Menschen werden unsere Mitarbeiter vor Ort die großen Potenziale für den Ausbau der erneuerbaren Energien erschließen. Nur in Partnerschaft mit Bürgern und Kommunen bringen wir die Energiewende zum Erfolg“,
Erlangen – Zweiter Auftrag über Solarreceiver für Parabolrinnenkraftwerk Megha kommt aus Indien Bayern Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik 28. März 2012 Erlangen - Siemens Energy liefert erneut Solarreceiver des Typs UVAC 2010 (Universal Vacuum Air Collector) nach Indien. Auftraggeber ist der Projektentwickler Megha Engineering and Infrastructure Limited. Die Komponenten sind für das Parabolrinnenkraftwerk Megha im indischen Bundesstaat Andra Pradesh bestimmt. Megha ist bereits das zweite Kraftwerk in Indien, das mit Solarreceivern von Siemens ausgestattet wird. Die Inbetriebnahme der Anlage ist für Frühjahr 2013 vorgesehen. Siemens liefert für das solarthermische Kraftwerk Megha mit einer Leistung von 50 Megawatt (MW) etwa 17.000 Solarreceiver. Der UVAC 2010 zeichnet sich aus durch seine hohe Absorptionsfähigkeit von Sonnenenergie sowie eine lange Lebensdauer. Der Solarreceiver erhöht die Wirtschaftlichkeit solarthermischer Anlagen und
Griechische Banken finanzieren 17 MWp Solarparks mit Solarenergie 28. März 2012 Das deutsche Unternehmen SCHOTT Solar und sein griechisches Partnerunternehmen ENVIRON realisieren Solarparks in Griechenland mit 17 Megawatt Leistung Partner setzen eines der größten PV-Projektvorhaben des Landes um Finanzierung durch führende griechische Banken gesichert Bereits 10 Megawatt fertiggestellt und am Netz, weitere Parks in der Bauphase Erweiterung der Zusammenarbeit ist bereits avisiert Mainz, Heraklion – SCHOTT Solar engagiert sich stark im kommenden Markt Griechenland: Gemeinsam mit dem Partner ENVIRON realisiert das Unternehmen derzeit Solarparks mit einer Gesamtleistung von 17 Megawatt. Die Finanzierung erfolgt über führende griechische und europäische Banken. Mehrere Anlagen mit insgesamt 10 Megawatt sind bereits am Netz angeschlossen und refinanziert, weitere Parks befinden sich in der
72-Zell-Solarmodul mit bester CO2-Bilanz von Innotech entwickelt Solarenergie 28. März 201227. März 2012 Der norwegische PV-Modulhersteller Innotech Solar (ITS) hat ein 72-Zell-Solarmodul entwickelt, das aus wiederaufbereiteten Solarzellen besteht und dadurch eine besonders gute CO2-Bilanz aufweist. Das Modul ist größer als handelsübliche Module mit 60 Solarzellen und erzielt einen höheren Ertrag. Für denselben Stromertrag müssen knapp 20 Prozent weniger Module installiert werden, so dass sich die Kosten für Aufständerung und Arbeitskräfte verringern. „Wir haben das neue Modul EcoMax speziell für Großprojekte entwickelt. Hier rechnet sich die Kostenersparnis durch eine geringere Anzahl von Modulen und auch die Zeitersparnis bei der Installation besonders – Faktoren, die bei der Projektierung eine zunehmende Rolle spielen“, erklärt Dr. Thomas Hillig, Director Sales