BWE fordert Repoweringrecht für Bestandsflächen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. November 2020 Repoweringrecht für Bestandsflächen erreichen – Fünf Maßnahmen für eine nationale Repoweringstrategie (WK-intern) - Während der aktuelle Anlagenpark eine durchschnittliche installierte Leistung von 1,8 Megawatt hat, verfügen die im ersten Halbjahr 2020 genehmigten Anlagen bereits über eine durchschnittliche Leistung von 4,2 Megawatt. Dies macht deutlich, wie hoch das Potenzial von Repowering ist. Der Bundesverband WindEnergie fordert deshalb dazu auf, gesetzliche Regelungen zu treffen, die ein schnelles und effizientes Repowering auf den bereits etablierten Standorten ermöglicht. Dazu könnte für heute durch die Windenergie genutzte Flächen (sogenannten Bestandflächen) ein Repoweringsrecht geschaffen werden. So ließe sich ein schneller Impuls setzen, um die ab 2021 sukzessive aus der
Crowdfunding für CO2-freie Energie aus Solar-Wasserstoff-Kraftwerken für Eigenheime Ökologie Solarenergie Technik 3. November 2020 HPS Home Power Solutions startet heute GLS Crowdfunding Finanzierung der Markteinführung des ersten Solar-Wasserstoff-Kraftwerks fürs Eigenheim Investition in grünen Wasserstoff mit attraktiver Verzinsung ab 250 € Zeichnungsfrist beginnt heute auf der Plattform GLS Crowd (WK-intern) - HPS Home Power Solutions GmbH (HPS), der Berliner Anbieter von Energielösungen für Ein- und Zweifamilienhäuser, der den Wunsch nach unabhängiger und CO2-freier Energie erfüllt, gibt den heutigen Start ihres Crowdfundings bekannt. Die Zeichnungsfrist über die Plattform GLS Crowd beginnt am heutigen 3. November 2020 um 10:30 Uhr. Privatpersonen können ab sofort über ein Nachrangdarlehen dem Unternehmen Beträge zwischen 250 € und 25.000 € zur Verfügung stellen. Das Nachrangdarlehen wird bei
EEG 2021 bewirkt 8 Milliarden Euro Schaden für Wirtschaft und Klima Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 3. November 2020 Marktforscher warnen gemeinsam mit Industrie und Handel vor gesetzlichen Einschnitten bei der Solartechnik: Vorliegender Regierungsentwurf zum EEG 2021 führt zu einem Investitionsrückgang bei gewerblichen Solardächern und einem damit verbundenen Schaden von knapp 8 Milliarden Euro bis 2030 Wirtschaftsverbände fordern Verzicht auf geplanten Systemwechsel bei der Solarstromförderung und erhalten dabei inzwischen Rückendeckung aus der Mehrzahl der Landesregierungen (WK-intern) - Industrie, Handel und Marktforscher warnen gemeinsam davor, dass künftig weniger Unternehmer von der Möglichkeit Gebrauch machen könnten, klimafreundlichen Solarstrom vom eigenen Firmendach zu ernten. Bei einer Umsetzung der derzeitigen Regierungspläne zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) werde die Errichtung einer eigenen Solarstromanlage für viele Unternehmen unattraktiv. Bis 2030
Neue Studie: Grüner Wasserstoff aus Deutschland beflügelt Klimaschutz und Volkswirtschaft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 3. November 2020 Deutschlands Klimaschutzstrategie baut auf den Einsatz von grünem Wasserstoff aus erneuerbaren Energien. (WK-intern) - Doch wo soll der Wasserstoff herkommen, aus heimischer Produktion oder importiert aus dem Ausland? Eine neue Studie des Wuppertal Instituts und DIW Econ schafft einen Überblick über die aktuelle Datenlage und ermittelt Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte beider Strategien. Das Resümee: Es trifft nicht zu, dass importierter Wasserstoff allgemein günstiger ist, entscheidend sind je nach Herkunftsland die tatsächlich realisierbaren Strom- und Transportkosten. Wird der grüne Wasserstoff stattdessen im eigenen Land produziert, wird dies zudem eine positive Beschäftigungswirkung und Wertschöpfung entfalten. Mit der Erreichung der Klimaziele 2050 betrüge die zusätzliche Wertschöpfung bei
Steuerbürokratie wird den Ausbau bei Photovoltaikanlagen auf Privatdächern stoppen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 3. November 2020 ÖDP fordert Steuerbürokratievereinfachungen auch für PV-Bestandsanlagen auf Privathäusern (WK-intern) - Der energiepolitische Sprecher im niedersächsischen Landesverband der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Ralf Blechschmidt kritisiert, den steuerbürokratischen Aufwand bei Photovoltaikanlagen auf Privatdächern. „Durch die bisherige staatliche Festlegung, dass die Betreiber einer einspeisenden PV-Anlage selbst bei kleinstem Gewinn automatisch Gewerbetreibende im steuerlichen Sinn sind, wird ein Steuerbürokratiemonster in Bewegung gesetzt, das über jedes Ziel hinausschießt,“ so Ralf Blechschmidt. „Zwar gibt es nun Bestrebungen vom Bundesrat, dass Anlagen bis zu einer bestimmten Größe ab 2020 von dieser Bürokratie befreit werden, was wir begrüßen, aber wir brauchen eine weitergehende Regelung, die z.B. auch für ältere Bestandsanlagen oder größere
Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen informiert über die aktuelle Entwicklung des Energieverbrauchs in Deutschland Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 3. November 20203. November 2020 Energieverbrauch in Deutschland bleibt weiter auf Talfahrt Daten für neun Monate Aktualisierte Schätzung für das Gesamtjahr (WK-intern) - Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr voraussichtlich um knapp 7 Prozent unter das Niveau des Vorjahres fallen und eine Höhe von 11.920 Petajoule (PJ) oder 406,6 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) erreichen, schätzt die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) auf Grundlage der aktuellen Berechnungen für den Verbrauch in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres. Infolge des Verbrauchsrückgangs sowie weiteren Verschiebungen im Energiemix zugunsten der Erneuerbaren und des Erdgases rechnet die AG Energiebilanzen für 2020 mit einem Rückgang der energiebedingten CO2-Emissionen in einer Größenordnung
Nachhaltige Wasserstoffinfrastruktur gelingt nur mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Windenergie 3. November 2020 EWE-Chef Dohler: Nachhaltige Wasserstoffinfrastruktur gelingt nur mit Ausbau der Erneuerbaren (WK-intern) - Oldenburger Energiedienstleister plant Kooperation mit niederländischem Gasnetzbetreiber Gasunie Der Aufbau einer nachhaltigen Wasserstoffinfrastruktur in Deutschland kann nach Auffassung von EWE-Chef Stefan Dohler nur gelingen, wenn gleichzeitig Erneuerbare ausgebaut werden. Das sagte Dohler im Vorfeld des Treffens am Dienstag (3.11.) des niedersächsischen Wasserstoffnetzwerks im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Einen verstärkten Ausbau der Erneuerbaren gibt es laut Dohler allerdings nur dann, wenn die Bevölkerung umdenkt. "Gerade erst an diesem Montag hat es wieder Proteste gegen einen Atommülltransport gegeben. Wenn wir die vermeiden wollen, müssen wir akzeptieren, dass mehr Windräder in
Scania schafft weltweit den Übergang zur fossilfreien Produktion Mitteilungen Ökologie Technik 3. November 2020 Scania hat bekannt gegeben, dass alle zehn großen Produktionsstätten weltweit jetzt mit fossilfreier Elektrizität betrieben werden, dem für 2020 gesetzten Ziel. (WK-intern) - Die letzte große Produktionsanlage, die den Ausstieg aus fossiler Energie vollzieht, ist die Produktionsanlage von Scania im argentinischen Tucumán, die mit Strom aus einem Windpark versorgt wird. "Wir haben hart gearbeitet, um in diesem Jahr das Ziel zu erreichen, in unseren Industriebetrieben auf fossile Brennstoffe zu verzichten", sagt Leif Borgstedt, Senior Energy Advisor bei Scania. "Wir beziehen Strom von einer Vielzahl von Lieferanten mit Herkunftsnachweisen und anderen gleichwertigen Zertifikaten, die sicherstellen, dass er aus erneuerbaren Energiequellen wie Wasser-, Wind- und
Minesto baut Gezeitenenergiestandort weiter aus Erneuerbare & Ökologie Offshore Technik 2. November 2020 Vestmannasund project update (WK-intern) - Minesto is making progress at the company’s tidal energy site in Vestmannasund, Faroe Islands, in commissioning the DG100 kite system. To date Minesto has successfully verified the key kite system functions as well as conducted safe and efficient installation and recovery procedures. “We are currently stepping through our commissioning plan which concludes with continuous power production to the Faroese grid. So far, we have verified the main functions of the DG100 system: kite launch and recovery procedures, kite flight control, start and stop commands, slack water turns, and electricity production mode”, said Minesto’s CEO Dr Martin Edlund. Minesto has
Equinor gibt heute bekannt, bis 2050 ein klimaneutrales Energieunternehmen werden zu wollen Finanzierungen Mitteilungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. November 2020 Equinor setzt sich ehrgeiziges Ziel: Netto-Null Emissionen bis 2050 (WK-intern) - Dieses Ziel schließt Emissionen aus der Förderung wie auch dem Endenergieverbrauch ein. Equinor gibt eine klare strategische Richtung vor und zeigt Equinors anhaltendes Engagement für eine langfristige Wertschöpfung im Rahmen der Klimaziele von Paris. Stavanger/Berlin "Equinor hat sich verpflichtet, bei der Energiewende eine Führungsrolle zu übernehmen. Es handelt sich um eine solide Geschäftsstrategie, um die langfristige Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten, während sich unsere Energiesysteme grundlegend wandeln und unser Gesellschaft klimaneutral werden möchte. In den kommenden Monaten werden wir unsere Strategie anpassen, um weiterhin Wert für unsere Aktionäre zu schaffen und dieses Ziel zu
Klimawandel bekämpfen und die Energieversorgung CO2-frei gestalten Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 2. November 2020 Wie lässt sich die künftige Energieversorgung CO2-frei auslegen? (WK-intern) - Das erforschen Fraunhofer-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler gemeinsam mit Partnern im Verbundprojekt ZO.RRO am Beispiel von Thüringen. Sie entwickeln ein komplexes IT-Ökosystem für die systemische Energiewende. Das Paket an IT-Lösungen soll dabei unterstützen, die Treibhausgasemissionen deutlich zu reduzieren. Das Augenmerk des Vorhabens liegt auf den Systemdienstleistungen, auf die bis zu 20 Prozent der CO2-Emissionen entfallen. Die Stromerzeugung mit Erneuerbaren Energien ist in Deutschland bereits gut vorangeschritten, die Energiewende geht in die zweite Phase und fokussiert unter anderem darauf, den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen zu reduzieren. Hier setzt das Verbundprojekt ZO.RRO (Zero Carbon Cross Energy System) an,
Verein Deutscher Ingenieure warnt: Einseitige Fokussierung auf Pkw mit Batterieantrieb gefährdet CO2-Ziele E-Mobilität Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 2. November 2020 VDI-Studie: In der aktuellen öffentlichen Diskussion um Pkw-Antriebskonzepte steht die Reduzierung von NO2- und insbesondere CO2-Ausstößen klar im Vordergrund. (WK-intern) - Damit dies gelingt, setzen Politik und Teile der Industrie voll auf den batterieelektrischen Antrieb. Die neue VDI-Studie "Ökobilanz von Pkws mit verschiedenen Antriebssystemen" zeigt jedoch, dass eine solche einseitige Fokussierung eher kontraproduktiv für die Umwelt ist. "Ein komplementäres Miteinander der Technologien ist unsere einzige Chance, die CO2-Ziele für 2030 zu erreichen", fasst VDI-Präsident Dr.-Ing. Volker Kefer das Ergebnis der Studie zusammen. Ob Batterie, Brennstoffzelle oder Verbrennungsmotor - alle Antriebskonzepte haben noch große Potenziale, signifikant zur CO2-Reduktion in der Mobilität beizutragen. "Wir unterstützen als