Der Rohstoff der Zukunft ist das heimische Holz News allgemein Ökologie Technik 8. April 20127. April 2012 (WK-news) - Holz ist ein universell einsetzbarer Rohstoff und erlebt gegenwärtig einen wahren Boom. Doch Bäume wachsen nicht in den Himmel und ohne den Erhalt der Biodiversität ist die Zukunft grau statt grün. Ein Biodiversitäts-Check soll helfen den natürlichen Rohstoff auch für nachfolgende Generationen zu erhalten und insbesondere für das Bauen mit Holz die nötigen Voraussetzungen zu schaffen. Holz erlebt eine ungeahnte Renaissance. Während noch vor wenigen Jahren Holzbauern über einen Wert- und Preisverfall klagten, ist Holz jetzt auf dem Weg ein Universalgenie der Nachhaltigkeit zu werden. 2011 ist das Jahr des Waldes. Eine gute Gelegenheit dem Wald ein Denkmal zu setzen und
Wege aus der ökologischen Krise – Der European Biodiversity Summit in Stuttgart Baden-Württemberg Ökologie Solarenergie Technik Veranstaltungen 8. April 20127. April 2012 (WK-news) - Wege aus der ökologischen Krise - Der European Biodiversity Summit in Stuttgart präsentiert Lösungen für Unternehmen - vom 17. April - 18. April 2012 Die Europäische Business & Biodiversity Kampagne präsentiert auf dem ersten European Biodiversity Summit vom 17. bis 18. April in Stuttgart, wie Unternehmen wirtschaftlichen Herausforderungen von Klimawandel über Ressourcenverknappung bis hin zum dramatischen Verlust an Biodiversität erfolgreich Rechnung tragen können. Im Rahmen des 8. Deutschen CSR-Forums diskutieren hochrangige Vertreter führender Unternehmen wie Unilever, Holcim, Otto Group, Robert Bosch GmbH, HeidelbergCement und UPM mit internationalen Experten und Entscheidungsträgern aus NGOs und Politik über die Herausforderungen, denen sich die
Die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) ist Mitglied im Deutschen Klima-Konsortium (DKK) Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 7. April 2012 (WK-news) - Die BfG betreibt Forschung - Schwerpunkt Wasser und Umwelt - mit hohem Anwendungsbezug. Die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) ist seit März 2012 neues Mitglied im Deutschen Klima-Konsortium (DKK) Damit ergänzt die BfG, als Teil der Ressortforschung der Bundesregierung, den Verbund der Klimaforscher mit einer wichtigen Kernkompetenz: Die BfG betreibt Forschung - Schwerpunkt Wasser und Umwelt - mit hohem Anwendungsbezug. Die Bundesanstalt für Gewässerkunde ist beratend und gutachterlich tätig; insbesondere sammelt und systematisiert sie Daten zur Entwicklung realitätsgerechter wissenschaftlicher Modelle. Seit Jahrzehnten beobachtet die BfG die Wasserstraßen (Flüsse, Kanäle und Ästuare) und verfügt daher über einen einzigartigen Erfahrungsschatz und ein großes Datenkontingent. Im
Die lange schon erwartetet Technik, die Energie aus Grubenwasser schöpft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 7. April 201227. Oktober 2012 (WK-intern) - Der Bine-Infodienst berichtet von einer lange schon erwartetet Technik, die Energie aus Grubenwasser schöpft Das WK hat in zahlreichen Artikeln immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass die kilometerlangen Schächte im Ruhrgebiet als Wärmequelle genutzt werden sollten. Endlich ist ein Pilotprojet begonnen. Die Salzbergwerkstollen, wie die Asse oder Gorleben sind im Grunde nichts anderes, statt diese mit radioaktiven Abfällen zu zerstören könnte über ein Rohrsystem mit Wärmetauscher ununterbrochen Energie gewonnen werden. Die riesigen Tagebergbaugruben für Braunkohle werden nach der Ausbeutung meist wieder zugeschüttet. Warum werden da nicht Rohrleitungen auf 100 - 400 Metern Tiefe gleich eingearbeitet und über dieses Systeme ganze Städte beheizt? Wir
Stellungnahme zu den CO2-Emissionen der deutschen Anlagen im EU-Emissionszertifikatehandel Ökologie Technik Verbraucherberatung 5. April 2012 BDEW zu den CO2-Emissionen der deutschen Anlagen im EU-Emissionszertifikatehandel des Jahres 2011 Berlin - "Die erfreuliche Entwicklung der niedrigeren CO2-Emissionszahlen im Jahr 2011 darf nicht zu vorschnellen Schlüssen führen. Zur Wahrheit gehört neben weiteren Gründen, dass die geringeren Emissionen im vergangenen Jahr vor allem mit der gegenüber 2010 milden Witterung zu erklären sind. In Folge dessen ist der Primärenergieverbrauch 2011 in Deutschland insgesamt gesunken und hat zu weniger CO2-Emissionen geführt. Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) muss bei den energiebedingten CO2-Emissionen in Deutschland in 2011 temperaturbereinigt hingegen mit einem Anstieg um 0,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gerechnet werden. Zudem ist nicht auszuschließen,
Biotechnologiekonferenz: wie geht es weiter nach dem Ende fossiler Rohstoffe? Ökologie Solarenergie Technik Veranstaltungen 5. April 20124. April 2012 Biotechnologiekonferenz der IHK Nord thematisiert den Weg in die bio-basierte Wirtschaft – große Chancen für Norddeutschland Erdöl ist derzeit der wichtigste Rohstoff der modernen Industriegesellschaften. Doch dieser fossile Brennstoff ist beschränkt, es droht früher oder später ein Energiemangel. Auch andere fossile Rohstoffe gehen zur Neige. Angesichts einer bis 2050 auf nahezu 9 Milliarden Menschen anwachsenden Weltbevölkerung braucht Europa erneuerbare biologische Ressourcen, um seine Versorgung mit gesunden Nahrungs- und Futtermitteln sowie mit Baumaterial, Energie und anderen wichtigen Produkten auch weiterhin sichern zu können. Strategien in die sogenannte bio-basierte Wirtschaft - auch Bioökonomie genannt - thematisiert die 3. Biotechnologie-konferenz der IHK Nord, die am 26.
Gebäude können mehr Energie liefern als sie verbrauchen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 4. April 2012 GEO.de: Das Haus als Kraftwerk - Reportage über den juwi-Firmensitz Die meisten Gebäude sind noch immer Energiefresser. Dabei könnten sie mehr Strom liefern, als sie verbrauchen. Die Firma juwi aus Wörrstadt zeigt, wie's geht. Text von Carina Braun Link zum Originalartikel: http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/71192.html PM: juwi
Wasserstoff, die nachhaltige Zukunft Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 4. April 20123. April 2012 Fraunhofer ISE zeigt Potenzial der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie auf Hannover Messe Der Anteil erneuerbarer Energien steigt, die Entwicklung von Speicherlösungen für eine hundertprozentig nachhaltige Energieversorgung läuft auf Hochtouren. Regenerativ hergestellter Wasserstoff spielt dabei eine zentrale Rolle, er ermöglicht eine emissionsfreie Energieversorgung über alle Anwendungsbereiche hinweg. Einen Blick in die Zukunft der Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologie zeigt das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg auf der Hannover Messe Industrie 2012 vom 23. bis 27. April 2012 in Halle 27, Stand C60. Nachhaltige Mobilität Das Fraunhofer ISE hat Anfang März in Freiburg eine öffentliche, solare Wasserstofftankstelle in Betrieb genommen, in der Wasserstoff durch Elektrolyse mit der fortschrittlichen
Energie senken – Ein Haus intelligent steuern – IT-Absolventen erhalten Wirtschaftspreis Bayern Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 4. April 20123. April 2012 Wirtschaftspreis für Absolventen der Informationstechnik der Hochschule Esslingen (Esslingen) Die Heizung mit dem Smartphone steuern? Die Heizung automatisch abschalten, wenn das Fenster geöffnet wird? Das ist nicht länger Science Fiction sondern Wirklichkeit. Intelligente Haussteuerungen waren bis jetzt mit komplexer Installation und hohem Planungsaufwand verbunden. Doch durch das stetig steigende Interesse an Themen wie Energie sparen, Umweltschutz und Kostensenkung steigt auch die Nachfrage nach intelligenten Haussteuerungen, die in der Anschaffung das individuelle Budget nicht übersteigen und problemlos nicht nur im Neubau sondern selbst in Mietwohnungen nachgerüstet werden können. Diese Erkenntnis war der Anstoß für eine Absolventengruppe der Fakultät Informationstechnik an der Hochschule Esslingen, sich mit
Aus Schwachgasen Strom und Wärme gewinnen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 4. April 20123. April 2012 Modifizierter Zündstrahlmotor für Kupolofengas erprobt - Strom und Wärme aus Schwachgas gewinnen In Gießereibetrieben der Metallindustrie fallen größere Mengen Schwachgase an. Diese verfügen über einen geringen Heizwert und wurden bisher nur für die reine Wärmeerzeugung genutzt. In Kupolöfen, in denen beim Metallschmelzen große Mengen an Kokskohlen eingesetzt werden, entsteht solch ein brennbares Prozessgas, das Kupolofengas. In einem Forschungsprojekt wurde ein Zündstrahlmotor modifiziert, um dieses Gas jetzt auch zur kombinierten Strom- und Wärmeversorgung verwenden zu können. Das neue BINE-Projektinfo „Strom und Wärme aus Schwachgas gewinnen“ (02/2012) gibt einen Überblick der weiteren Ergebnisse. Die Anlage für die Kraft-Wärme-Kopplung mit Kupolofengas wurde gemeinsam vom Betriebsforschungsinstitut des VDEh
Greenpeace-Schiff erreicht havarierte Plattform in der Nordsee News allgemein Ökologie 3. April 2012 Aktivisten nehmen Wasser- und Luftproben rund um havarierte Plattform Greenpeace-Aktivisten haben heute Morgen mit dem gecharterten Schiff Königin Juliane das Elgin-Gasfeld vor der schottischen Küste erreicht. Sie untersuchen entlang der Sperrzone um die havarierte Gasplattform Elgin von Total, wie stark die Umwelt nach dem Unfall belastet ist. Bisher haben die Aktivisten eine großflächige Ölverschmutzung des Oberflächenwassers entdeckt. Mit einer Mittelwellen-Infrarotkamera wollen die Umweltschützer die Austrittsstelle des klimaschädlichen Methan-Gases ermitteln. Zusätzlich nimmt ein Chemie-Experte mittels großer Luftsäcke Proben aus der Atmosphäre. Wir sind hier, weil Ölkonzerne bei Unfällen oftmals Informationen zurückhalten, sagt Christian Bussau, Fahrtleiter und Meeresexperte von Greenpeace. Wir wollen uns daher selbst vor
Umweltdachverband: Profite auf Kosten der Zukunft zu machen ist fahrlässig Ökologie Verbraucherberatung 3. April 2012 Umweltdachverband zum Klimaschutzgesetz: Wann werden endlich Nägel mit Köpfen gemacht? Politische Entscheidungen in Sachen Klimaschutz fehlen nach wie vor UWD an Finanzministerin Fekter: Profite auf Kosten der Zukunft zu machen ist fahrlässig Österreich/Wien (UWD) «Im Herbst 2011 wurde das Österreichische Klimaschutzgesetz beschlossen. Damit sollte die heimische Klimapolitik eine neue Struktur bekommen, um endlich die Versäumnisse der letzten Jahre nachzuholen. Bis Ende März wurden Verhandlungen für Klimaschutzmaßnahmen 2013-2020 geführt. Doch die jetzt vorliegenden Ergebnisse sind keine politischen Entscheidungen, sondern bloß ein Ruf nach weiteren Evaluierungen und noch mehr Verhandlungen. Nach Ablauf der Verhandlungsfrist steht damit fest: In der heimischen Klimaschutzpolitik herrscht nach wie vor